Kleinstes Museum und Johannes-Falk-Umzug morgen in Weimar

Morgen findet in Weimar der „Johannes-Umzug“ statt. Mit Laternen und Lampions am 252. Geburtstag von Johannes Falk. Der war Dichter, Satiriker, Diplomat und christlicher Sozialarbeiter. Mehr erfährt man im kleinsten Museum Weimars, am historischen Ort in der Luthergasse 1.

Kleinstes Museum und Johannes-Falk-Umzug morgen in Weimar

Morgen findet in Weimar der „Johannes-Umzug“ statt. Mit Laternen und Lampions am 252. Geburtstag von Johannes Falk. Der war Dichter, Satiriker, Diplomat und christlicher Sozialarbeiter. Mehr erfährt man im kleinsten Museum Weimars, am historischen Ort in der Luthergasse 1.

EKM bietet Unterstützung Partnergemeinden in Belarus

Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, die EKM, solidarisiert sich mit ihren Partnergemeinden in Belarus. Egal, wie der Konflikt zwischen Machthaber Lukaschenko und der Opposition ausgeht: ein Riss wird in der Gesellschaft bleiben, befürchtet EKM-Friedensbeauftragter Jens Lattke. Auch wenn die evangelischen Kirchen in Belarus eine Minderheit sind, können sie einen Beitrag zur Versöhnung leisten.

Thüringer Migrationsbeauftragte zur Aufnahme von Flüchtlingen

Noch immer sitzen auf Lesbos und anderen griechischen Inseln viele Tausend Flüchtlinge fest. Das provisorische Lager, in dem Geflüchtete aus dem abgebrannten Lager Moria jetzt leben, wird bei Regen überflutet. Einen europäischen „Pakt der Aufnahmebereitschaft“ fordert die Thüringer Migrationsbeauftragte Mirjam Kruppa.

Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur

100 Veranstaltungen in 20 Orten stehen bei den „28. Thüringer Tagen der jüdisch-israelischen Kultur“ auf dem Programm. Am 30. Oktober geht’s los. Konzerte, Filme, Führungen, Vorträge und Diskussionen gehören dazu, außerdem Schulworkshops und eine „Lange Nacht des Klezmer“. Aline Bauerfeind ist die Projektleiterin der jüdischen Kulturtage in Thüringen.

Thüringer Migrationsbeauftragte zur Aufnahme von Flüchtlingen

Noch immer sitzen auf Lesbos und anderen griechischen Inseln viele Tausend Flüchtlinge fest. Das provisorische Lager, in dem Geflüchtete aus dem abgebrannten Lager Moria jetzt leben, wird bei Regen überflutet. Einen europäischen „Pakt der Aufnahmebereitschaft“ fordert die Thüringer Migrationsbeauftragte Mirjam Kruppa.

Wann blüht es da? Auf der Buga wird um den Kirchenpavillon ausgesät

In Erfurt ist nächstes Jahr die BuGa, die Bundesgartenschau, und auch Kirche ist dabei, beim floralen Großereignis. Auf dem Petersberg steht schon der Kirchenpavillon aus Lärchenholz. Luftig, leichter Zugang, keine Türen. Ein Riesenvorteil in Coronazeiten, findet Marion Müller, Buga-Beauftragte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur

100 Veranstaltungen in 20 Orten stehen bei den „28. Thüringer Tagen der jüdisch-israelischen Kultur“ auf dem Programm. Am 30. Oktober geht’s los. Konzerte, Filme, Führungen, Vorträge und Diskussionen gehören dazu, außerdem Schulworkshops und eine „Lange Nacht des Klezmer“. Aline Bauerfeind ist die Projektleiterin der jüdischen Kulturtage in Thüringen.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 25.10.2020

Seit Wochen gehen die Menschen in Belarus im Widerstand gegen Präsident Lukaschenko auf die Straße. Der evangelische Landesbischof Friedrich Kramer hat der Partnerkirche dort jetzt seine Solidarität der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland versichert. Stefan Erbe aus der Evangelischen Redaktion:

(Nicht) denken, was andere (nicht) denken

Es gibt manchmal Situationen, in denen machst man etwas, weil man denkt, die anderen denken etwas, das die gar nicht denken. Ich sage es nochmal: Es gibt manchmal Situationen, in denen macht man etwas, weil man denkt, die anderen denken etwas, das die gar nicht denken. Also zum Beispiel: Sie sind abends mit Ihrer Arbeit eigentlich durch, gehen aber lieber nicht pünktlich nach Hause, weil die anderen oder die Chefs sonst bestimmt denken, Sie sind nicht engagiert genug. Wer hingegen abends noch am längsten da ist, bekommt schon mal ein Lob und extra Dank.

Global Health Security

Es gibt eine Lehre aus der Corona-Pandemie. Die hat der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Ghebreyesus formuliert. Nicht dass sie neu ist, diese Lehre, diese Quintessenz der weltumspannenden Pandemie. Sie ist schon älter die Einsicht, die Erkenntnis. Sie lautet: No one is safe, until we are all save; zu Deutsch: Keiner ist sicher, solange wir nicht alle sicher sind. – Keiner ist sicher, solange wir nicht alle sicher sind.

Die Delfine der Weide – Alpakatherapie mit den Pfeifferschen Stiftungen

Kontakt zu Tieren kann positiven Einfluss auf den Menschen haben. In manchen Schulen gibt es einen Schulhund mit einer speziellen Ausbildung. Pferde können sozusagen als Therapeuten arbeiten und auch Lamas und Alpakas haben Eigenschaften, die sie als Therapietiere auszeichnen. Welche das sind, erzählt Gabriele Koch vom Alpakahof Sonnenland-Alpakas:

Thüringer Migrationsbeauftragte zur Aufnahme von Flüchtlingen

Noch immer sitzen auf Lesbos und anderen griechischen Inseln viele Tausend Flüchtlinge fest. Das provisorische Lager, in dem Geflüchtete aus dem abgebrannten Lager Moria jetzt leben, wird bei Regen überflutet. Einen europäischen „Pakt der Aufnahmebereitschaft“ fordert die Thüringer Migrationsbeauftragte Mirjam Kruppa.

Einfach mal die Zeit anhalten – von Sommerzeit auf Winterzeit

Von Sommerzeit zurück auf Winterzeit: Heute Nacht war Zeitumstellung. Moderne Uhren bekommen dafür einen Funkimpuls. Bei Kirchturmuhren ist die Umstellung oft Handarbeit. Kirchenreporter Thorsten Keßler hat sich umgeschaut, wo sozusagen die Zeit gemacht wird.

Wenn Du Jude wärs

Stell Dir vor Du bist Jude. Was wäre anders? Du würdest da wohnen, wo Du jetzt wohnst, wahrscheinlich das gleiche tun, was Du jetzt gerade tust. Du würdest lachen, wenn man Dich kitzelt, Du würdest bluten, wenn Du Dir beim Apfel schälen in den Finger schneidest. Und wenn man Dich bedroht, dann hättest Du Angst. Oder Du würdest Dich wehren. Je nachdem, was für ein Typ du bist.

Buga 2021 in Erfurt: Pflanzzeit rund um den Kirchenpavillon

Im April 2021 startet in Erfurt die Bundesgartenschau. Auch die Kirchen bereiten sich vor. Der von Studierenden entworfene Kirchenpavillon aus Lärchenholz steht schon auf dem Petersberg. Ein echter Hingucker, findet Marion Müller, die Buga-Beauftragte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Jede(r) kann Glöckner werden – Handglockenworkshop in Köthen

Im Evangelischen Pfarrhaus von Drosa hat Kirchenmusiker Florian Zeller 37 Handglocken fein säuberlich auf dicken Schaumstoffpolstern und Decken aufgereiht. Handglocken sind hierzulande relativ unbekannt. In den Vereinigten Staaten sind Handglockenchöre vergleichbar unseren Posaunenchören. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion wollte mehr über die Instrumente wissen und hat Florian Zeller besucht.

Buona sera, Franziskus

Franziskus heißt homosexuelle Partnerschaften willkommen. Upps. Äh, Donnerwetter! Sie bewegt sich also doch, die katholische Kirche. – Was für ein Papst! Seine ersten Worte im Amt waren damals: „Buona sera“ – „Guten Abend“! Cooler Auftritt. An seinem Geburtstag lädt er Obdachlose zu sich zum Essen ein und während Europa seine Grenzen zur Flüchtlingsabwehr verstärkt, geht er zu ihnen, nimmt drei syrisch-muslimische Familien mit zu sich nach Hause und wäscht ihnen die Füße.

Solidarität mit den EKM-Partnerkirchengemeinden in Belarus

Die Proteste in Belarus sind für die EKM, für die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, viel näher, als die über 1.000 km zwischen Magdeburg und Minsk glauben lassen. Die EKM hat Partnergemeinden in Belarus, sagt Judith Königsdörfer, Referentin für Partnerschaftsarbeit:

Völlig entspannt: Mit den Pfeifferschen Stiftungen bei der Alpakatherapie

Letzte Woche war unser Kollege Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion südlich von Magdeburg in Dodendorf und ist von dort total entspannt zurückgekommen. Wie es dazu kam und wen er dort getroffen hat, das erzählt er uns selbst:

KiBa-Briefmarken: Die Heimatkirche auf dem Briefumschlag

Mit der Georgskirche von Mösthinsdorf und den Trinitatiskirchen von Eichholz bei Zerbst und Roßla im Südharz könnt ihr jetzt eure Briefe frankieren. Die drei Kirchen sind abgebildet auf den neuen Post-Briefmarken der evangelischen Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler oder kurz: KiBa-Stiftung.

Forschungsprojekt über Diskriminierung von Christen in der DDR

Um die systematische Diskriminierung von Christen in der DDR geht es bei einem Forschungsprojekt der Uni Jena. Theologie-Professor Christopher Spehr leitet die interdisziplinäre Forschungsgruppe.

Wehrhafte Kirche mit historischer Orgel – St. Salvator in Tilleda

Neue Teppiche, neue Polster, frisch gestrichene Kirchenbänke und Türen und ein nach fast 80 Jahren endlich wieder vermauertes Turmfenster. Im Sommer ist viel passiert in der St. Salvator-Kirche in Tilleda. Pfarrer Folker Blischke aus Roßla ist auch zuständig für Tilleda:

Trockenheit und Hitze – Kirchenkunst drohen neue Schäden

In der Trinitiatiskirche Altenhausen ist im Sommer ein fast 1,50 hoher Taufbaldachin abgestürzt und schwer beschädigt worden. Ursache: Der Leim an Klebefugen und Holznägeln war durch den dritten trockenen Sommer in Folge stark ermüdet, das Baldachin ging sprichwörtlich aus dem Leim. Holz ist geborsten, Schnitzereien haben sich gelöst. Nicht der einzige Schaden in Kirchen und Kapellen durch die Trockenheit. Es ächzt im Gebälk:

Gutes im Schlechten

„In allem Schlechten steckt immer etwas Gutes“ – ja, klar, Kalenderspruch Nummer 291 oder so, das ist doch abgedroschen. Und klingt doch wie Hohn in den Ohren der Leute, die seit Monaten nicht wissen, wie es eigentlich weitergehen soll, weil Corona ihr Geschäft komplett an die Wand gefahren hat.

Mittelalter trifft Moderne: neue Glasfenster für die Dorfkirche Altjeßnitz

Moderne Glaskunst für mittelalterliche Kirchen. Darum geht es beim Kunstprojekt Lichtungen. Seit acht Jahren werden sanierungsbedürftige Glasfenster in Dorfkirchen der Evangelischen Landeskirche Anhalts ersetzt durch moderne, zeitgenössische Kirchenfenster. Rund dreißig Kirchengebäude haben so schon von Künstlerinnen und Künstlern entworfene, ganz individuelle Fenster bekommen. In dieser Woche wurden Fenster von Bastian Muhr in Altjeßnitz eingebaut. Für den Leipziger Künstler die erste Glasarbeit in einer Kirche:

Pragmatismus oder Prinzipientreue

„Hier ist eine Grenze erreicht! Es geht schließlich ums Prinzip!“ – Sagst Du das manchmal? Oder könntest Du das sagen. so nach dem Motto: „Ich gebe gern auch mal nach, aber in diesem Punkt nicht. Sonst würde ich meine Überzeugungen verraten. Nein, meine Prinzipien werde ich nicht über Bord werfen“.

Jede Glocke ein Unikat – Faszination Glockenguss

Vor vier Wochen hat die Dorfkirche in Berge bei Gardelegen eine neue Glocke bekommen. Gegossen wurde die Glocke direkt vor Ort vom niederländischen Glockengießer Simon Laudy und seinem achtköpfigen Team. Kirchenreporter Thorsten Keßler war auch vor Ort, hat mit dem Glockengießer gesprochen und ist auch ein wenig der Faszination Glockenguss erlegen.

Mehr nachhaltiger Tourismus – eine Corona-Chance?

Wegen Corona fällt Urlaub im warmen Süden in den Herbstferien wohl aus. Für uns hier lässt sich eine ausgefallene Reise wohl verschmerzen. Für Menschen in den Urlaubsländern des Südens sind die fehlenden Touristen in diesem Jahr aber ein Riesenproblem. Antje Monshausen ist Tourismus-Expertin beim evangelischen Hilfswerk „Brot für die Welt“.

Hilfstransport nach Rumänien unter Corona-Bedingungen

Bei Albrecht Feige in Ingersleben stapeln sich wieder Hilfsgüter im Haus und in der Scheune: Von Lebensmitteln bis Kinderkleidung. Seit 22 Jahren organisiert der engagierte Christ mit seinem „Arbeitskreis Rumänien“ Hilfstransporte und Arbeitseinsätze in dem teils bitterarmen Land.

Teebeutelberühmtheiten

Dieser Teebeutel dürfte wohl der berühmteste Teebeutel der Geschichte werden. Nicht der erste Teebeutel. Der ist auch berühmt. Den hatte im Jahr 1904 der US-amerikanische Teehändler Thomas Sullivan erfunden. Obwohl: „Erfunden“ ist eigentlich schon übertrieben. Gefunden, wäre richtiger.

Harmonic Brass, Thomas Riede, Viva Voce, Gospel Changes, Pipes & Drums

Sie waren schon in der Carnegie Hall New York, in Seoul und Kapstadt: „Harmonic Brass“. Und morgen ab 19:30 Uhr spielt das Blech-Bläserquintett in der Stadtkirche Rudolstadt. Mit blitzsauberem, elegantem Bläsersound präsentieren „Harmonic Brass“ ihr neues Musikprogramm und das heißt „Donaureise“.

Harmonic Brass, Thomas Riede, Viva Voce, Gospel Changes, Pipes & Drums

Sie waren schon in der Carnegie Hall New York, in Seoul und Kapstadt: „Harmonic Brass“. Und morgen ab 19:30 Uhr spielt das Blech-Bläserquintett in der Stadtkirche Rudolstadt. Mit blitzsauberem, elegantem Bläsersound präsentieren „Harmonic Brass“ ihr neues Musikprogramm und das heißt „Donaureise“.

Premierenrundgang durch die Evangelische Grundschule Burg

Nach den Herbstferien erwartet die 70 Schülerinnen und Schüler und natürlich auch das Lehrpersonal der Evangelischen Grundschule Burg ein ganz neues Lernerlebnis. Zurzeit ist der Umzug in die ehemalige Clara-Schwab-Schule mitten in die Burger Innenstadt. Mit Unterstützung aus der Kommunalpolitik, mit Hilfe von Stiftungen und kirchlichen Einrichtungen hat die evangelische Johannesschulstiftung als Schulträger das Schulgebäude saniert. Kurz vor dem Umzug hat sich Kirchenreporter Thorsten Keßler mit Schulleitung und Schulkindern vor der neuen, alten Schule getroffen:

Chance auf nachhaltigeren Tourismus im globalen Süden durch Corona

Ein kleiner Urlaub im warmen Süden fällt diesmal in den Herbstferien wegen Corona aus. Das ist ein großes Problem für die Menschen, die im globalen Süden mit dem Tourismus Geld verdienen, sagt Tourismus-Expertin Antje Monshausen von „Brot für die Welt“. Sie sieht aber auch eine Chance.

Chance auf nachhaltigeren Tourismus im globalen Süden durch Corona

Ein kleiner Urlaub im warmen Süden fällt diesmal in den Herbstferien wegen Corona aus. Das ist ein großes Problem für die Menschen, die im globalen Süden mit dem Tourismus Geld verdienen, sagt Tourismus-Expertin Antje Monshausen von „Brot für die Welt“. Sie sieht aber auch eine Chance.

Welthunger-Index 2020: Kein Grund für Optimismus

Bis 2030 soll es eigentlich keinen Hunger mehr auf der Erde geben – so das Ziel der Vereinten Nationen. Die Zahlen aus dem am Montag veröffentlichten Welthunger-Index zur weltweiten Entwicklung von Hunger und Unterernährung sprechen allerdings eine andere Sprache. Zwar sei der Hunger weltweit seit dem Jahr 2000 zurückgegangen, die Fortschritte seien jedoch zu oft zu langsam, sagt Marlehn Thieme, Präsidentin der Welthungerhilfe:

Welthunger-Index 2020

Bis 2030 soll es eigentlich keinen Hunger mehr auf der Erde geben. Das ist das Ziel der Vereinten Nationen. Der neueste Welthunger-Index zeigt jedoch: Wenn es so weiterläuft wie bisher, verfehlt die Weltgemeinschaft das Ziel. Zwar sei der Hunger weltweit seit dem Jahr 2000 zurückgegangen, die Fortschritte seien jedoch insgesamt zu langsam, kritisiert Marlehn Thieme, Präsidentin der Welthungerhilfe:

Welthunger-Index 2020

Bis 2030 soll es eigentlich keinen Hunger mehr auf der Erde geben. Das ist das Ziel der Vereinten Nationen. Der neueste Welthunger-Index zeigt jedoch: Wenn es so weiterläuft wie bisher, verfehlt die Weltgemeinschaft das Ziel. Zwar sei der Hunger weltweit seit dem Jahr 2000 zurückgegangen, die Fortschritte seien jedoch insgesamt zu langsam, kritisiert Marlehn Thieme, Präsidentin der Welthungerhilfe:

Deutscher Hospiztag: Hospizdienst lebt auch vom Ehrenamt

Heute ist der 20. deutsche Hospiztag. Der Aktionstag rückt die Begleitung von Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt und die Situation der Angehörigen in den Focus. In Sachsen-Anhalt gibt es fünf stationäre Hospize für Erwachsene, das Kinderhospiz in den Pfeifferschen Stiftungen sowie einige ambulante Einrichtungen.

Forschungsprojekt Diskriminierung von Christen in der DDR – Bausoldaten und Totalverweigerer

An der Uni Jena läuft ein Forschungsprojekt über die systematische Diskriminierung von Christen in der DDR. Am Beispiel von Bausoldaten, Totalverweigerern des Militärdienstes und Jugendlichen im Widerstand gegen die Wehrerziehung an Schulen. Theologie-Professor Christopher Spehr leitet die interdisziplinäre Forschungsgruppe.

Forschungsprojekt Diskriminierung von Christen in der DDR – Bausoldaten und Totalverweigerer

An der Uni Jena läuft ein Forschungsprojekt über die systematische Diskriminierung von Christen in der DDR. Am Beispiel von Bausoldaten, Totalverweigerern des Militärdienstes und Jugendlichen im Widerstand gegen die Wehrerziehung an Schulen. Theologie-Professor Christopher Spehr leitet die interdisziplinäre Forschungsgruppe.

Lobbyist fürs „fahrende Volk“ – Schaustellerseelsorger in der EKM

Seit genau zehn Jahren ist Conrad Herold Zirkus- und Schaustellerseelsorger der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Seine Gemeinde ist unterwegs. Herold fährt hinterher. Am Sonntag zum Gottesdienst auf dem Autoscooter im Elbe-Funpark Magdeburg. Über sich selbst sagt Herold, er sei Lobbyist:

Netzpolitischer Fachtag ev Akademie: Algorithmus versus Kunstfreiheit

Algorithmen, das sind im Digitalbereich Regeln, nach denen Daten bewertet und sortiert werden. Sie sind geheim, und gemacht werden sie vor allem von US-Internetgiganten. Auch Kunst und Musik werden davon beeinflusst, sagt Annika Schreiter, Studienleiterin an der Evangelischen Akademie.

Netzpolitischer Fachtag ev Akademie: Algorithmus versus Kunstfreiheit

Algorithmen, das sind im Digitalbereich Regeln, nach denen Daten bewertet und sortiert werden. Sie sind geheim, und gemacht werden sie vor allem von US-Internetgiganten. Auch Kunst und Musik werden davon beeinflusst, sagt Annika Schreiter, Studienleiterin an der Evangelischen Akademie.

Netzpolitischer Fachtag: Algorithmen vs. Kunstfreiheit

Algorithmen bewerten und sortieren Daten und sie sind so was wie das A und O der digitalen Welten. Sie sind streng geheim, aber beeinflussen Vieles. Auch Kunst und Musik, sagt Annika Schreiter. Sie ist Studienleiterin an der Evangelischen Akademie Thüringen und hat beobachtet: Immer weniger Songs haben ein langes Intro:

Heute letzte Orgelfahrt 2020 mit Frauenkirchenkantor

Seit Freitag läuft wieder eine Orgelfahrt mit Frauenkirchenkantor Matthias Grünert in Thüringen. Es ist die letzte in diesem Jahr und es geht diesmal entlang der Saale und rund um Jena. Heute sind noch 5 Konzerte zu erleben.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 11.10.2020

In Halle wurde am Freitag an den Anschlag auf die Synagoge und die Ermordung zweier Menschen vor einem Jahr erinnert. Die Kirchen haben mit Glockenläuten um genau 12:01 Uhr zum Innehalten aufgerufen. Stefan Erbe aus der Evangelischen Redaktion mit den Einzelheiten.

Nikoläuse, Plätzchen und Lebkochen

Sie stehen ja schon längst wieder da, vor den Kassen im Supermarkt, in großen Regalen und hübschen Verpackungen, die echt Lust drauf machen, sie zu kaufen: Nikoläuse, Plätzchen und Lebkuchen. Da fällt es ja schon manchmal schwer, einfach so an denen vorbeizugehen.

Premierenrundgang durch die neue Evangelische Grundschule Burg

Nach den Herbstferien erwartet die Schülerinnen und Schüler und natürlich auch das Lehrpersonal der Evangelischen Grundschule Burg ein ganz neues Lernerlebnis. In den Ferien zieht die Schule um in ihr neues Schulgebäude mitten in der Burger Innenstadt. Ferdinand Kiderlen aus dem Schulleitungsteam hat drei Kinder und Kirchenreporter Thorsten Keßler durch das neue Gebäude geführt:

(Nicht) denken, was andere (nicht) denken

Es gibt manchmal Situationen, in denen machst Du etwas, weil Du denkst, die anderen denken etwas, das die gar nicht denken. Ich sage es nochmal: Es gibt manchmal Situationen, in denen machst Du etwas, weil Du denkst, die anderen denken etwas, das die gar nicht denken. Also zum Beispiel: Du bist abends mit Deiner Arbeit eigentlich durch, gehst aber lieber nicht pünktlich nach Hause, weil die anderen oder die Chefs sonst bestimmt denken, Du bist nicht engagiert genug. Wer hingegen abends noch am längsten da ist, bekommt schon mal ein Lob und extra Dank.

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