Aktion Gastfreundschaft im evangelischen Gemeindehaus Arnstadt

Die „Aktion Gastfreundschaft“ gibt’s in Arnstadt schon seit 15 Jahren. Jeden Dienstag wird im evangelischen Gemeindehaus warmes Mittagessen an schön gedeckten Tischen serviert. Für Menschen, die mit wenig Geld auskommen müssen. Das Essen kommt gut an.

Wie Rechtsextreme Klimaschutz-Themen für sich nutzen und wie junge Menschen darauf reagieren

Rechtsextreme und Klimaschutz, das passt doch nicht, könnte man denken. Ein Forschungsteam an der Hochschule Magdeburg-Stendal hat zwei Jahre lang die Strategien untersucht, mit denen Rechtsextreme ökologische Themen für sich nutzen und wie junge Menschen darauf reagieren. Eine der Forscherinnen ist die Doktorandin Marleen Hascher.

Segen für vier Menschen, die sich lieben

Eine große Zeitung mit vielen Bildern hatte da wohl was falsch verstanden oder so. Aber der Reihe nach: Wenn Menschen sich lieben und zusammen sind, können sie sich von Pfarrerinnen und Pfarrern segnen lassen. Das ist keine offizielle Trauung, sondern soll den Verliebten einfach nur zeigen: Eure Verbindung steht unter Gottes Segen. Den Menschen, die sowas gern in Anspruch nehmen, tut das gut. Oft gibt’s an Valentinstag in vielen Kirchen solche Segensfeiern, aber auch im Sommer draußen bietet die Evangelische Kirche Pop-up-Segnungen an.

Weihnachten an Bord – Seemannsmissionen beschenken Seeleute

Für viele Seeleute ist in diesen Tagen schon weihnachtliche Bescherung. Ehrenamtliche der Seemannsmission packen Tüten oder Päckchen und bringen diese an Bord. Die deutsche Seemannsmission hat insgesamt 33 Stationen in Häfen in Nord- und Südamerika, in Asien und Afrika und natürlich in Europa. Kirchenreporter Thorsten Keßler hat in Bremen die 1854 gegründete älteste Seemannsmission Deutschlands besucht und Diakon Magnus Deppe und dem Team über die Schulter geschaut.

EKM-Synode Bericht der Fachstelle sexualisierte Gewalt

Seit 2 Jahren gibt es die Fachstelle sexualisierte Gewalt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Sie berät und schult Haupt- und Ehrenamtliche und unterstützt Betroffene. Mitarbeiterin Ivonne Stam hat dem Landeskirchen-Parlament jetzt aus der Arbeit berichtet.

Wie’s dir wirklich geht

Eigentlich ist es echt voll die Errungenschaft, wie mega schnell wir heute an Infos kommen. Es ist wirklich noch nicht lange her, gerade mal 15 Jahre, da hättest Du unterwegs noch andere nach dem Weg fragen oder auf nem Stadtplan gucken müssen, wo’s lang geht. Jetzt schaust Du einfach auf dem Smartphone. Und das ist ja nur ein Beispiel. Theoretisch weiß man heute auch einfach von mehr Leuten, was die gerade so machen: steht im Status oder posten sie irgendwo. – Aber eigentlich auch nicht.

Aktion Gastfreundschaft im evangelischen Gemeindehaus Arnstadt

Die „Aktion Gastfreundschaft“ gibt’s in Arnstadt schon seit 15 Jahren. Jeden Dienstag wird im evangelischen Gemeindehaus warmes Mittagessen an schön gedeckten Tischen serviert. Für Menschen, die mit wenig Geld auskommen müssen. Das Essen kommt gut an.

Tipps zum Stollenbacken vor dem Fest

In Naumburg soll er vor fast 700 Jahren erfunden worden sein und er ist wohl das klassische Weihnachtsgebäck. Die Rede ist vom Christstollen. Mit seinen 1 bis 2 kg Gewicht etwas kleiner als ein Neugeborenes, aber so ein Stollen lässt sich wie ein Neugeborenes im Arm halten. Das Gebäck soll tatsächlich auch das Christuskind symbolisieren. Worauf es sonst noch ankommt beim Stollenbacken und was für Zutaten hineingehören, hat Kirchenreporter Thorsten Keßler bei Bäckersfrau Ingrid Andräß aus Sollnitz in Erfahrung gebracht:

Wie Rechtsextreme Klimaschutz-Themen für sich nutzen und wie junge Menschen darauf reagieren

Rechtsextreme und Klimaschutz, das passt doch nicht, könnte man denken. Ein Forschungsteam an der Hochschule Magdeburg-Stendal hat zwei Jahre lang die Strategien untersucht, mit denen Rechtsextreme ökologische Themen für sich nutzen und wie junge Menschen darauf reagieren. Eine der Forscherinnen ist die Doktorandin Marleen Hascher. Dario Weilandt aus der Kirchenredaktion hat mit ihr gesprochen.

Nächstenliebe und Aufopferung

Manchmal schlagen zwei Herzen in deiner Brust. Auf der einen Seite das, was du willst: ein Traum, ein Plan, eine Chance, die vielleicht nie wiederkommt. Und auf der anderen Seite Menschen, die etwas von dir brauchen: Freunde, Kinder, Eltern, Partnerinnen oder Partner. Und plötzlich stehst du da und fragst dich, wofür du dich entscheiden sollst, ganz konkret.

Der heutige Andreastag ist Gedenktag für den gleichnamigen Apostel

Der heutige 30. November ist der Gedenktag für Andreas. Der Bibel nach war Andreas der Bruder des wohl etwas bekannteren Petrus und somit auch einer der Jünger von Jesus Christus. Andreas ist Nationalheiliger in der Ukraine, in Russland und Schottland. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion hat jemanden getroffen, der sich aufgrund seines Namens mit Andreas auskennen müsste: Andreas Weiß ist katholischer Diakon in Halberstadt.

Weihnachtsgeschenke aus dem Werkstattladen „Einzigartig“ in Buttstädt

Wer Weihnachtsgeschenke sucht, könnte auch in Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen etwas finden. „Einzigartig“ heißt ein besonderer Laden in Buttstädt nördlich von Weimar. Die Stiftung Finneck bietet hier schöne Dinge aus eigenen Werkstätten in Sömmerda und Rastenberg an – aber auch aus ganz Thüringen.

Entstressen

Endlich Wochenende, die Woche war echt stressig – oder hast Du gar kein Wochenende? Arbeitest Du heute auch? Dann ist Dein Satz vielleicht: „Zum Glück ist bald Weihnachten“. Ich hör das gerade von vielen Leuten, dass sie irgendwie am Limit sind. Andere Leute kriegen ihre Sachen nicht fertig, entschuldigen sich dreimal, aber dadurch hängst Du auch hinterher. Und dann geht das immer so weiter.

Starke demokratische Mitte

Heute und morgen gibt’s riesige Demonstrationen in der hessischen Studentenstadt Gießen. Zehntausende Menschen wollen auf die Straße gehen, um gegen die Gründung der neuen Jugendorganisation der AfD zu protestieren. Die Gründung werden sie wahrscheinlich nicht verhindern können, aber sie setzen damit ein deutliches Zeichen: Die Zahl der Menschen, die für eine demokratische Gesellschaft stehen, ist riesig.

Kinderkathedrale in der Katharinenkirche Salzwedel

Die Katharinenkirche Salzwedel war in dieser Woche die Kinderkathedrale. Jeden Vormittag hat das Team um Gemeindepädagogin Claudia Dennhof Grundschulklassen begrüßt.

Magdeburger Domglocke Credamus: Die Stradivari unter den Glocken

In Innsbruck geht es nachher richtig heiß zur Sache. Heute Nachmittag wird in der Glockengießerei Grassmayr nämlich die 14 Tonnen schwere Glocke Credamus für das Geläut des Magdeburger Domes gegossen. Künftig die zweitschwerste Glocke in Deutschland, nach der Petersglocke im Kölner Dom.

Glockenguss: Morgen wird die 14 Tonnen schwere Credamus gegossen

In Innsbruck wird morgen die 14 Tonnen schwere Glocke Credamus für das neue Geläut des Magdeburger Domes gegossen. Auf Latein Credamus, auf Deutsch: Lasst uns Glauben! Künftig die zweitschwerste Glocke in Deutschland nach der Petersglocke im Kölner Dom.

Ein Licht für Gröningen – Kirchbauverein bringt den Ort zum Leuchten

In Gröningen engagiert sich der Verein Kirchplatz 4 seit zwei Jahren für die Kirche und für das Miteinander im Ort. Viermal im Jahr organsiert der Verein ein Café im Gemeindehaus, für den Umbau der Martinskirche gibt es Pläne und in der Adventszeit bringt der Verein das Licht in die Dunkelheit. Genauer gesagt in die Fenster eines leerstehenden Hauses. Die Gröninger haben Lampen gestiftet, der Elektromeister hat die Lampen gecheckt. Erstmals im letzten Jahr, sagt Koordinatorin Corinna Böhm.

Sachsen-Anhalts Landeskirchen stehen vor Strukturveränderungen

Die evangelischen Landeskirchen in Sachsen-Anhalt stehen vor gravierenden Veränderungen. Das wurde am Wochenende auf den Synoden der EKM, der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland in Erfurt und auf der Synode der Evangelischen Landeskirche Anhalts in Dessau-Roßlau deutlich.

Einmal essen macht zweimal satt: Spendensammlung für die Diakonie in Halberstadt und Naumburg

Die Diakonie Mitteldeutschland sammelt zurzeit Spenden für die soziale Arbeit. Unter dem Motto „Einmal Essen macht zweimal satt“ werden am Mittwoch in Naumburg und am Freitag in Halberstadt Suppen verkauft.

Klimaexperten mit positivem Spirit

„Ich hab geschrien, wie bei einem Tor bei der Fußball-Weltmeisterschaft!“ – Ich erinnere mich noch genau, wie mir das die Klima-Referentin von Brot für die Welt erzählt hat – vor zehn Jahren. Man hat richtig gespürt, wie Sabine Minninger geflasht war davon, dass die Staaten der Erde gemeinsam das Pariser Klimaabkommen beschlossen hatten. Etwas von diesem Spirit sei dieses Mal wieder zu spüren gewesen auf der Klimakonferenz in Belém, sagt sie heute.

Jahresempfang der Neinstedter Stiftungen

Zum ersten Mal seit fünf Jahren hatte die Evangelische Stiftung Neinstedt am Mittwoch wieder zum Jahresempfang eingeladen. Etwa 130 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, aus Kirche und Diakonie waren zu Gast. Im Mittelpunkt des Abends stand die Frage nach der Zukunft des Sozialstaats und den Folgen von finanziellen Kürzungen für die diakonische und karitative Arbeit. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion war beim Jahresempfang dabei.

Ewigkeitssonntag: Der Tod ist nicht das Ende

Heute ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Anders als das Kalenderjahr beginnt das Kirchenjahr nämlich immer am 1. Advent, also am nächsten Sonntag. Evangelische Christinnen und Christen feiern heute den Ewigkeitssonntag. Auch Totensonntag wird der heutige Tag oft genannt. Kirchenreporter Thorsten Keßler hat sich bei evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrern umgehört, was sie mit dem heutigen Sonntag verbinden:

Merz, Brasilien, Klima und Gerechtigkeit

Es ist schon wieder passiert: Bundeskanzler Friedrich Merz (von der CDU) sagt etwas, und anschließend gibt es eine große öffentliche Diskussion. Auf einem Handelskongress in Berlin hat er kurz nach seiner Rückkehr von der Weltklimakonferenz in Belém im Norden Brasiliens gesagt, keiner der Journalisten, die mit ihm dort gewesen seien, habe dortbleiben wollen, und alle seien froh gewesen, zurück nach Deutschland zu reisen.

Anhalter Kreuz: Ehrenamtsauszeichnung der Landeskirche Anhalts

Ohne Ehrenamtliche läuft vieles nicht. Menschen engagieren sich im Sportverein, in der Feuerwehr oder in den Kirchengemeinden. Die Evangelische Landeskirche Anhalts zeichnet Ehrenamtliche einmal im Jahr mit dem Anhalter Kreuz aus. Zuletzt am Reformationstag in Bobbau. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion berichtet:

Was ist Ackerland?

Ein australischer Investor kontrolliert jetzt über 20.000 Hektar Agrarfläche, verteilt über mehrere ostdeutsche Bundesländer. Er hat die Fläche nicht direkt gekauft, sondern eine ganze Agrarholding übernommen. Mit Biogasanlagen, Ackerbau, Rinderhaltung und eben den Pacht- und Nutzungsrechten.

PONTIS Fachstelle Wohnungsnot in Gotha von Diakonie, Kreis und Stadt

„Der beste Kälteschutz ist die eigene Wohnung“, sagt die evangelische Diakonie und fordert bundesweit mehr Fachstellen, die Obdach- und Wohnungslose beraten und Hilfe leisten. In Gotha gibt es genau das: die Fachstelle Wohnungsnot PONTIS. Eine ungewöhnliche Kooperation von Diakonie, Landkreis und Stadt Gotha. Geleitet von Franziska Scharf.

Black Friday

Der Akku hält nicht mehr den ganzen Tag, nur noch bis zum Nachmittag. Dann: Energiesparmodus, Powerbank, Ladegerät suchen. Nervig! – Gut, dass der Black Friday vor der Tür steht. Am Freitag ist es so weit. Angebote überall. Jetzt schon, eigentlich schon seit ein zwei Wochen. Die neusten Geräte für 300 Euro weniger. Doppelt so schnell. Dreimal bessere Kamera, und so weiter. Ziemlich verlockend.

Voces 1608, Totensonntag: Kein Name ist vergessen, Mozart-Requiem, Selbstbestimmt sterben?, Digitaler Kolonialismus

Die wunderbaren Stimmen des Ensembles „Voces 1608“ sind morgen Nachmittag ab 5 in der Friedenskirche Jena zu hören. Sie singen Stücke des in Bad Köstritz geborenen Komponisten Heinrich Schütz und Chorsätze von Mendelssohn. Die 8 jungen Künstler:innen von „Voces 1608“ singen am Sonntag um 17 Uhr Musik von Schütz auch in der Johanniskirche Gera.

Voces 1608, Totensonntag: Kein Name ist vergessen, Mozart-Requiem, Selbstbestimmt sterben?, Digitaler Kolonialismus

Die wunderbaren Stimmen des Ensembles „Voces 1608“ sind morgen Nachmittag ab 5 in der Friedenskirche Jena zu hören. Sie singen Stücke des in Bad Köstritz geborenen Komponisten Heinrich Schütz und Chorsätze von Mendelssohn. Die 8 jungen Künstler:innen von „Voces 1608“ singen am Sonntag um 17 Uhr Musik von Schütz auch in der Johanniskirche Gera.

Ewigkeitssonntag: Gedenken an die Verstorbenen

Übermorgen ist der letzte Sonntag der stillen Tage im November. Ein Sonntag mit verschiedenen Namen. Katholische Kirche, auch viele englischsprachige lutherische Kirchen feiern Christkönig. Im Allgemeinen ist er als Totensonntag. Bekannt. Die Evangelische Kirche feiert den Ewigkeitssonntag. Gedenken und Erinnern an die im Laufe des Jahres Verstorbenen stehen im Mittelpunkt, sagt Folker Blischke, Evangelischer Pfarrer im Pfarrbereich Roßla.

Sabine Minninger von Brot für die Welt zum Stand der Klimakonferenz 2025 in Belém/Brasilien

Offiziell bis morgen müssen sie sich einigen, die Verhandlerinnen und Verhandler auf der Weltklimakonferenz in Brasilien. Genau zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen erlebt Sabine Minninger von Brot für die Welt diesmal wieder etwas von dem Spirit von Paris.

Sabine Minninger von Brot für die Welt zum Stand der Klimakonferenz 2025 in Belém/Brasilien

Offiziell bis morgen müssen sie sich einigen, die Verhandlerinnen und Verhandler auf der Weltklimakonferenz in Brasilien. Genau zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen erlebt Sabine Minninger von Brot für die Welt diesmal wieder etwas von dem Spirit von Paris.

Sabine Minninger von Brot für die Welt zum Stand der Klimakonferenz 2025 in Belém/Brasilien

Offiziell bis morgen müssen sie sich einigen, die Verhandlerinnen und Verhandler auf der Weltklimakonferenz in Brasilien. Genau zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen erlebt Sabine Minninger von Brot für die Welt diesmal wieder etwas von dem Spirit von Paris.

Geburtstag: Canstein-Bibelzentrum wird 30

Wohl kein anderes Buch auf der Welt ist so bekannt und so oft gedruckt worden wie die Bibel. 66 Bücher mit über 30.000 Versen. Die ältesten Schriften etwa 3.000 Jahre alt. Und trotz ihres sprichwörtlich biblischen Alters hat die Bibel auch in der Gegenwart Antworten auf Fragen, findet Sven Hanson vom Canstein-Bibelzentrum in den Franckeschen Stiftungen in Halle.

Diakonie-Straßensammlung Auftakt mit EKM-Diakoniechef Christoph Stolte in Weimar

„Einmal Essen macht zweimal satt“, heißt die Aktion der evangelischen Diakonie, die gerade läuft. Z.B. Morgenmittag in Gera vor den Arcaden und am Freitagmittag in Gotha auf dem Neumarkt. Heiße Suppe wird verkauft und wer will, kann gerne zusätzlich spenden. Das Geld geht dann an Tafeln, Wärmestuben und Tagestreffs. Beim Auftakt der Suppenaktion in Weimar war richtig was los.

Diakonie-Straßensammlung Auftakt mit EKM-Diakoniechef Christoph Stolte in Weimar

„Einmal Essen macht zweimal satt“, heißt die Aktion der evangelischen Diakonie, die gerade läuft. Z.B. Morgenmittag in Gera vor den Arcaden und am Freitagmittag in Gotha auf dem Neumarkt. Heiße Suppe wird verkauft und wer will, kann gerne zusätzlich spenden. Das Geld geht dann an Tafeln, Wärmestuben und Tagestreffs. Beim Auftakt der Suppenaktion in Weimar war richtig was los.

Blaulichtgottesdienst für Rettungskräfte in der Autobahnkirche

In der Autobahnkirche Rothenschirmbach ist heute Abend eine Andacht für die Menschen, die bei Unfällen zur Stelle sind oder die selbst von einem Unfall betroffen waren. Eine Blaulichtandacht sagt Monika Franke. Sie gehört zum Kreis der engagierten Ehrenamtlichen, die die Kirche täglich öffnen. Die Idee kam ihr beim Blättern im Anliegenbuch. Dort tragen Menschen ihre Dankbarkeit, aber auch Verzweiflung ein:

EKM-Synode: Verkündigung der Zukunft zum Beispiel Espresso-Gottesdienste

Morgen beginnt in Erfurt die Synode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Das Kirchenparlament beschäftigt sich auch mit der Frage: „Welche Verkündigung brauchen wir in der Zukunft?“ Gemeindepädagoge Tino Schimke testet schon neue Formate; zum Beispiel Espresso-Gottesdienste.

EKM-Synode: Verkündigung der Zukunft zum Beispiel Espresso-Gottesdienste

Morgen beginnt in Erfurt die Synode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Das Kirchenparlament beschäftigt sich auch mit der Frage: „Welche Verkündigung brauchen wir in der Zukunft?“ Gemeindepädagoge Tino Schimke testet schon neue Formate. Z.B. Espresso-Gottesdienste.

Evangelische Christinnen und Christen feiern morgen Buß- und Bettag

Evangelische Christinnen und Christen feiern morgen Buß- und Bettag. Außer in Sachsen ist der Tag zwar kein freier Tag mehr, aber er ist ein Tag zum Freimachen. Freimachen im Sinne von befreien von Dingen und Themen, die einen belasten und bedrücken. Nachdenken über Dinge, die einem auf der Seele lasten. So sieht es jedenfalls Peter Herrfurth, Landesjugendpfarrer der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Ausstellung „Spuren finden“: Schüler von zwei evangelischen Schulen waren in Auschwitz

Vor 80 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. 20 Schüler:innen von zwei evangelischen Schulen in Gotha und Erfurt waren dort. Sie zeigen jetzt in der Stadtbibliothek Gotha die Ausstellung „Spuren finden“. In eindrucksvollen künstlerischen Grafiken drücken die Zehntklässler aus, was sie in Auschwitz bewegt hat.

Über das Erlebte reden: Gesprächsangebot der Pfeifferschen Stiftungen für Anschlagsopfer

Eine unbekümmerte Vorfreude auf den Weihnachtsmarkt haben in Magdeburg wohl die Wenigsten. Die Sicherheitsdebatte, der Prozess gegen den Attentäter, der bevorstehende Jahrestag des Anschlags – das Ereignis lässt sich kaum verdrängen.

Orientierung für den gerechten Frieden heute: neue EKD-Friedensdenkschrift

Wie erreicht und sichert man gerechten Frieden in einer Welt, in der Bedrohungen näher heranrücken: politisch, durch den Klimawandel, militärisch und durch Desinformation? Mit einer neuen Friedensdenkschrift will der Rat der Evangelischen Kirche Orientierung geben.

Die Woche zwischen den Kirchenjahren

Heute beginnt die letzte Woche vor dem Ewigkeitssonntag. Nächsten Sonntag geht das alte Kirchenjahr zu Ende, der darauffolgende ist schon der erste Advent, der Start ins neue Kirchenjahr. Und dazwischen? Das ist nicht ganz klar. Wie sieht Pfarrerin Inga Chudalla aus Sömmerda diese Zwischenzeit?

Zynisch werden oder weitermachen?

„Ach, man muss das positiv sehen: Lüneburg am Meer – bei sieben Metern Meeresspiegelanstieg wird nicht nur die Ilmenau zur neuen Nordsee, sondern auch unser Marktplatz bekommt endlich Meerblick!“ – So zynische Sprüche hab ich schon vor zehn Jahren gehört, aber in letzter Zeit fällt’s Ihnen vielleicht öfter schwer, nicht zynisch zu werden. Vor zehn Jahren war die Freude groß, als in Paris das Klimaabkommen von allen Staaten der Welt unterzeichnet wurde: maximal +1,5 Grad ist das Ziel. Aber letztes Jahr haben wir die Schwelle mit +1,6 Grad gerissen.

Regenwaldbewohner für die Welt

Sie hatten Fahnen und Transparente dabei, manche von ihnen hatten eine Federhaube auf dem Kopf, mit blauen, roten und gelben Federn. Ein Protestmarsch der indigenen Menschen des Regenwaldes ist am Dienstag durch die Stadt Bélem in Brasilien gezogen, wo die Weltklimakonferenz stattfindet. Am Abend haben dann plötzlich dutzende von ihnen die Absperrung zum Konferenzgelände überwunden und dort laut Industrieprojekte im Regenwald kritisiert.

Jubiläum: 20 Jahre backen im historischen Backofen in Zieko

Seit 20 Jahren wird in Zieko bei Coswig im historischen Backofen des Pfarrhauses gebacken. Begonnen hat es mit ein paar verbrannten Broten. Vor 15 Jahren kam das Backteam um Bäckermeister Andreas Nestmann dann auf die Idee, Weihnachtsstollen zu backen. Anfangs wurden bei der Aktion an einem Wochenende um die 60 bis 80 Stollen gebacken. In diesem Jahr waren es fünf Backtage und am Ende 174 Stollen, 54 Brote und 288 handtellergroße Speckkuchen. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion hat beim Backen über die Schulter geschaut und Andreas Nestmann gefragt, ob es ein Geheimnis beim Stollenbacken gibt.

PONTIS Fachstelle Wohnungsnot in Gotha von Diakonie, Kreis und Stadt

„Der beste Kälteschutz ist die eigene Wohnung“, sagt die evangelische Diakonie und fordert bundesweit mehr Fachstellen, die Obdach- und Wohnungslose beraten und Hilfe leisten. In Gotha gibt es genau das: die Fachstelle Wohnungsnot PONTIS. Eine ungewöhnliche Kooperation von Diakonie, Landkreis und Stadt Gotha. Geleitet von Franziska Scharf.

Orientierung für den gerechten Frieden heute: neue EKD-Friedensdenkschrift

Wie erreicht und sichert man gerechten Frieden in einer Welt, in der Bedrohungen näher heranrücken: politisch, durch den Klimawandel, militärisch und durch Desinformation? Mit einer neuen Friedensdenkschrift will der Rat der Evangelischen Kirche Orientierung geben. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion, was steht drin und wie kommt sie an?

Einmal essen macht zweimal satt: Spendensammlung für die Diakonie

Am Freitag war Auftakt für die jährliche Spendensammlung der Diakonie Mitteldeutschland für Menschen in Not. Unter dem Motto „Einmal Essen macht zweimal satt“ hat zum Beispiel der evangelische Landesbischof Friedrich Kramer vor der Geschäftsstelle der Magdeburger Stadtmission Mittagessen unter die Leute gebracht.

Die Woche zwischen den Kirchenjahren

Heute beginnt die letzte Woche vor dem Ewigkeitssonntag. Nächsten Sonntag geht das alte Kirchenjahr zu Ende, der darauffolgende ist schon der erste Advent, der Start ins neue Kirchenjahr. Und dazwischen? Das ist nicht ganz klar. Dario Weilandt aus der Kirchenredaktion hat Pfarrerin Inga Chudalla aus Sömmerda gefragt, wie sie diese Zwischenzeit sieht.

Segen für vier Menschen, die sich lieben

Die Bild-Zeitung hat da wohl was falsch verstanden. Aber der Reihe nach: Wenn Menschen sich lieben und zusammen sind, können sie sich von Pfarrerinnen und Pfarrern segnen lassen. Das ist keine offizielle Trauung, sondern soll den Verliebten einfach nur zeigen: Eure Verbindung steht unter Gottes Segen. Den Menschen, die sowas gern in Anspruch nehmen, tut das gut. Oft gibt’s an Valentinstag in vielen Kirchen solche Segensfeiern, aber auch im Sommer draußen bietet die Evangelische Kirche Pop-up-Segnungen an.

EKD-Synode: Neue Friedensdenkschrift gibt Denkanstöße

In der vergangenen Woche hat in Dresden die Synode der EKD, der Evangelischen Kirche in Deutschland getagt. Die Synode berät über den Haushalt und über kirchliche Fragen, wie Flaggen an Kirchengebäuden. Sie nimmt auch Stellung zu politischen Themen wie Seenotrettung, Wehr- und Zivildienst oder zur Abschiebungspolitik. Diskutiert wurde über den Stand der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in evangelischer Kirche und Diakonie. Außerdem hat die EKD ein neues Grundsatzpapier zur Friedensethik vorgestellt, eine Friedensdenkschrift. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion berichtet:

Ausstellung „Spuren finden“: Schüler von zwei evangelischen Schulen waren in Auschwitz

Vor 80 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. 20 Schüler:innen von zwei evangelischen Schulen in Gotha und Erfurt waren dort. Sie zeigen jetzt in der Stadtbibliothek Gotha die Ausstellung „Spuren finden“. In eindrucksvollen künstlerischen Grafiken drücken die Zehntklässler aus, was sie in Auschwitz bewegt hat. Andrea Terstappen hat mit ihnen gesprochen.

Teure Medikamete

Hendrik Streeck ist CDU-Gesundheitspolitiker und Drogenbeauftragter der Bundesregierung. In einer Talksendung hat er gesagt, seiner Meinung nach brauche es „klarere und verbindliche Leitlinien, dass bestimmte Medikamente nicht immer ausprobiert werden sollten“. Er fragte, ob zum Beispiel 100-Jährige mit einer schweren Krebserkrankung wirklich sehr teure Medikamente bekommen sollte.

Ein Schatz aus Samt und Seide: Dokumentation der Textilien im Domschatz Halberstadt

In den fünf Büchern mit über 2.200 Seiten stecken mehr als 10 Jahre Arbeit. In Halberstadt wurde am Mittwoch die Dokumentation zu allen Textilien im Domschatz vorgestellt. Der Domschatz, immerhin der größte mittelalterliche Kirchenschatz außerhalb des Vatikans ist mehr als Gold, Silber und Perlen, sagt Barbara Pregla vom Landesamt für Denkmalpflege.

Jubiläum: 20 Jahre backen im historischen Backofen in Zieko

In Zieko wird seit 20 Jahren Brot und um die Weihnachtszeit Stollen im historischen Backofen des Pfarrhauses gebacken. Der Gemeinderaum hier im Pfarrhaus, der gleicht einer Backstube und es riecht auch ein klein bisschen so. Normalerweise begegnen sich hier die Seniorinnen und Senioren, manchmal auch die Jugendlichen. Heute steht hier in der Mitte auf den Tischen eine riesige Holzmolle, gefüllt mit Teig.

EKD-Synode: Neue Friedensdenkschrift als Diskussionsgrundlage

In Dresden ist gestern die Jahrestagung der EKD, der Evangelischen Kirche in Deutschland zu Ende gegangen. Seit Sonntag hatte die Synode beraten, unter anderem über den Stand bei der Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt in evangelischer Kirche und Diakonie. In der Frauenkirche wurde ein neues Grundsatzpapier zur Friedensethik vorgestellt.

Öffentliches interreligiöses Gespräch über Glaube im Alltag

Raus aus der eigenen Bubble und miteinander reden statt übereinander. Zu einem öffentlichen interreligiösen Gespräch hatten sich letzte Woche jüdische, muslimische und christliche Gläubige in Magdeburg in der Al-Rahman-Moschee getroffen. Daniel Fabian ist Landesrabbiner in Sachsen-Anhalt.

Martinstag – Symbol für Mitmenschlichkeit und Teilen

Wie wohl kein anderer kirchlicher Feiertag steht der heutige Martinstag für Mitmenschlichkeit und Teilen. Es geht um Martin von Tours. Der römische Offizier soll einem Bettler geholfen haben, sagt Gemeindepädagogin Jaqueline Manthey aus Gröningen:

Evangelische Kirche veröffentlicht neue Friedensdenkschrift

Die Evangelische Kirche in Deutschland, die EKD, veröffentlicht heute in Dresden eine neue Friedensdenkschrift. In Kirchenkreisen, aber auch in Teilen von Politik und Gesellschaft wird dieses 150 Seiten umfassend Friedenspapier mit Interesse erwartet.

Tabuthemen ansprechen

Der Tisch ist gedeckt, jemand fragt, ob noch Kartoffeln da sind. Dann geht’s um den Urlaub nächstes Jahr, Opas neuen Rasenmäher oder wie’s auf Arbeit läuft. In den meisten Familien wird, gerade beim gemeinsamen Abendessen, viel geredet. Jeden Tag ein bisschen Austausch, Smalltalk, Routine. Ganz normale Gespräche.

Heute beginnt die 10tägige ökumenische Friedensdekade

Heute beginnt die ökumenische Friedensdekade. An den zehn Tagen vor dem Buß- und Bettag widmen sich die Kirchen besonders dem Thema Frieden. Kirchengemeinden laden ein zu Friedensgebeten, zu Filmen und Diskussionen. Für die Hosentasche gibt es eine Friedensdekade-App. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion berichtet.

Zynisch vs. weitermachen

„Du musst das positiv sehen: Lüneburg am Meer – bei sieben Metern Meeresspiegelanstieg wird nicht nur die Ilmenau zur neuen Nordsee, sondern auch unser Marktplatz bekommt endlich Meerblick!“ – So zynische Sprüche hab ich schon vor zehn Jahren gehört, aber in letzter Zeit fällt’s Dir vielleicht öfter schwer, nicht zynisch zu werden. Vor zehn Jahren war die Freude groß, als in Paris das Klimaabkommen von allen Staaten der Welt unterzeichnet wurde: maximal +1,5 Grad ist das Ziel. Aber letztes Jahr haben wir die Schwelle mit +1,6 Grad gerissen.

Singen für Süßes: Tradition des Martinssingens

In den kommenden Tagen wird in vielen Orten im Land Martinsfest gefeiert. Oft ziehen Kinder mit Laternen durch die Straßen, in manchen Orten brennen Martinsfeuer. Martinstag am 11. November erinnert an den Offizier und späteren Bischof Martin von Tours. Der Legende nach hat er als römischer Soldat seinen Mantel mit einem Bettler geteilt. Daraus entstanden ist die Tradition des Teilens von Martinshörnchen oder Martinsbrezeln Die Bräuche zum Martinstag sind regional verschieden. Kirchenreporter Thorsten Keßler stellt den Brauch des Martinssingens vor, dass vor allem in protestantischen Gegenden in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bekannt und beliebt ist.

36 Jahre friedliche Revolution: Unerwarteter Besuch um 2:30 Uhr

Mit der Öffnung der innerdeutschen Grenze heute Abend vor 36 Jahren verbinden viele Menschen sehr persönliche Geschichten. Damals wie heute wohnten Astrid und Lothar Kaiser fünf Kilometer von der Grenze in Stapelburg entfernt in Veckenstedt. Kirchenreporter Thorsten Keßler hat die beiden getroffen. Als wäre es gestern gewesen, erinnert sich Astrid Kaiser noch haargenau an die Nacht des 9. November 1989:

Wenn Du die Nazi-Verbrechen als kleiner Junge siehst

Heute, am 9. November, genau 87 Jahre nach der Reichspogromnacht, muss ich an einen alten Bekannten denken. Vor ein paar Jahren hatten wir uns zufällig bei einem Fest auf dem Marktplatz getroffen. Dann fing eine Blaskappelle an zu spielen, und da sagte er: „Oh, ich muss jetzt gehen. Marschmusik auf dem Marktplatz erinnert mich immer daran, wie ich als kleiner Junge gesehen habe, wie die Nazis hier die Juden auf Transporter geladen und dann abtransportiert haben.“

Anders Abschied nehmen: Tote aufbahren

Der November ist der Monat der Totengedenktage. In Krimis sehen wir ja sehr viele Tote. Aber im wahren Leben sieht kaum jemand Verstorbene. Marcus Sternberg leitet die Hospizakademie in Erfurt und er ermutigt Menschen ihre Toten zuhause aufzubahren.

Schifffahrt in der Arktis

Ein chinesischer Frachter erreicht Hamburg. Das Besondere: Die Reise hat nur 22 Tage gedauert. Er ist nicht durch den Suezkanal gefahren – das dauert ungefähr doppelt so lang –, sondern über die Nordostpassage, also den Seeweg durch die Arktis, das ist viel kürzer. Früher war dieser Weg nur im Hochsommer befahrbar und nur mit Eisbrechern. Jetzt geht das auch im Oktober ohne großen Begleitschutz.

Giora Feidmann Trio, Zwischen Bach und Salsa, Im Ernstfall locker bleiben, Pogrom-Gedenken, Martinsfeiern

Das „Giora Feidman Trio“ gastiert morgen ab 20 Uhr in der Friedenskirche Jena. Der Meister der Klezmer-Klarinette präsentiert sein Programm „Revolution of Love“, mit Klezmer und Meisterwerken des Tango. Musik ist für Feidman eine Botschafterin der Revolution der Liebe. Sie soll Menschen verbinden, Toleranz, Mitgefühl und Verständigung fördern.

Giora Feidmann Trio, Zwischen Bach und Salsa, Im Ernstfall locker bleiben, Pogrom-Gedenken, Martinsfeiern

Das „Giora Feidman Trio“ gastiert morgen ab 20 Uhr in der Friedenskirche Jena. Der Meister der Klezmer-Klarinette präsentiert sein Programm „Revolution of Love“, mit Klezmer und Meisterwerken des Tango. Musik ist für Feidman eine Botschafterin der Revolution der Liebe. Sie soll Menschen verbinden, Toleranz, Mitgefühl und Verständigung fördern.

#PflegeBleibt – Deutscher Pflegetag in Berlin

Gestern ist in Berlin der Deutsche Pflegetag zu Ende gegangen. Zwei Tage lang haben rund 10.000 Fachleute aus der Branche, aus Politik und Wirtschaft diskutiert oder Vorträge und Workshops besucht. #PflegeBleibt war zwar das Leitwort des Kongresses, klar ist aber auch: Das Pflegesystem muss grundlegend reformiert werden. Das ist ein Ergebnis einer zum Pflegetag veröffentlichten Studie im Auftrag der DAK.

Kirchbauverein KirchplatzVier: Kuchen stiftet Gemeinschaft

Heute bin ich nach Gröningen gefahren und hier im evangelischen Gemeindehaus, direkt neben der Lutherkirche, hat heute der Verein Kirchplatz 4 sein K4-Café organisiert. Der Verein hat vor einigen Wochen beim Goldenen Kirchturm den Newcomer-Preis bekommen.

Kurz vor dem Start von COP30: Warum Klimakonferenzen etwas bringen

Am Montag startet die 30. Weltklimakonferenz (COP30) in Belém in Brasilien. Nach langen, schweren Verhandlungen haben sich gestern die EU-Umweltminister auf einen Kompromiss für die europäischen Ziele 2040 geeinigt. Viviane Raddatz vom WWF Deutschland hätte sich ambitioniertere Ziele gewünscht.

Kurz vor dem Start von COP30: Warum Klimakonferenzen etwas bringen

Am Montag startet die 30. Weltklimakonferenz (COP30) in Belém in Brasilien. Nach langen, schweren Verhandlungen haben sich gestern die EU-Umweltminister auf einen Kompromiss für die europäischen Ziele 2040 geeinigt. Viviane Raddatz vom WWF Deutschland hätte sich ambitioniertere Ziele gewünscht.

Digitales Gedenken: App verbindet Stolpersteine mit dem Schicksal der Menschen

In Magdeburg sind die 860 Stolpersteine zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus seit gestern mit einer App verbunden. Als viertes Bundesland macht Sachsen-Anhalt diese Art der digitalen Erinnerungskultur möglich, sagt Maik Reichel, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung:

Neue Studie: Mehrheit findet Pflegesystem nicht gut oder gar nicht gut

Heute und morgen findet der Deutsche Pflegetag in Berlin statt. Rund 10.000 Fachleute von den Verbänden, aus Politik und Wirtschaft kommen dabei zusammen. Klar ist, das Pflegesystem muss grundlegend reformiert werden. Das sehen auch die Menschen in Deutschland so, wie eine gestern veröffentlichte Studie im Auftrag der DAK zeigt.

Neue Studie: Mehrheit findet Pflegesystem nicht gut oder gar nicht gut

Heute und morgen findet der Deutsche Pflegetag in Berlin statt. Rund 10.000 Fachleute von den Verbänden, aus Politik und Wirtschaft kommen dabei zusammen. Klar ist, das Pflegesystem muss grundlegend reformiert werden. Das sehen auch die Menschen in Deutschland so, wie eine gestern veröffentlichte Studie im Auftrag der DAK zeigt.