Mit Support aus Thüringen: Cyiza Jackson – Next-Popstar-Finalist in Ruanda

Profimusiker werden ist ja nicht ganz so einfach. Ein bekannter, internationaler Popstar zu werden noch schwieriger. Ein internationaler Profimusiker zu werden, wenn man in Ostafrika wohnt, ist ne echte Herausforderung. Jackson aus Ruanda versucht’s trotzdem – mit Unterstützung aus Deutschland und vor allem mit seiner Stimme. Stefan Erbe aus der radio-SAW-Kirchenredaktion findet die jedenfalls ziemlich gut.

Leben ohne zu altern

Gerade jetzt wäre es doch praktisch, wenn Du nicht automatisch altern würdest. Während Du im Lockdown kaum Leute treffen, keine Party machen und Konzerte und Festivals besuchen kannst, wäre es doch nice, wenn Du das halt nach der Pandemie machen kannst und körperlich einfach noch genauso fit und jung wärst.

No Covid – (Fast) normales Leben in Grünen Zonen

Die Initiative „No Covid“ fordert, die Zahl der Neuinfektionen auf Null zu bringen und die Pandemie so zu beenden. Professorinnen und Professoren aus verschiedenen Fachgebieten haben das Konzept ausgearbeitet. Auch die Hamburger Politikwissenschaftlerin Elvira Rosert plädiert für sogenannte Grüne Zonen:

Klimaschutzurteil

Viele sprechen von einem „historischen Tag für den Klimaschutz in Deutschland“. Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt: Die Bundesregierung darf künftigen Generationen nicht die Hauptlast im Kampf gegen den Klimawandel aufbürden. Und da im derzeitigen Klimaschutzgesetz nur Regeln für die Verringerung der Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 aufgeschrieben sind, hat das Gericht der Bundesregierung Hausaufgaben gegeben: Bis 2022 müssen auch die CO2-Minderungsziele ab 2031 geregelt werden.

(Fast) normales Leben in (vielen) „grünen Zonen“ – Öffnungsstrategie No-COVID

Portugal: Ende Januar lag die Inzidenz dort bei 885. Jetzt ist sie seit 6 Wochen bei etwa 35. – Portugal könnte unser Vorbild sein. Dann könnte das Leben hier bald so aussehen:

(Fast) normales Leben in (vielen) „grünen Zonen“: Öffnungsstrategie No-COVID

Portugal: Ende Januar lag die Inzidenz dort bei 885. Jetzt ist sie seit 6 Wochen bei etwa 35. – Portugal könnte unser Vorbild sein. Dann könnte das Leben hier bald so aussehen:

Cyiza Jackson – Next-Popstar-Finalist in Ruanda

Diese coole Version von Steve Wonders „Superstition“ kommt von Cyiza Jackson aus Ruanda … live performed bei „The Next Popstar“ Ruanda. Damit hat Jackson im Finale Platz 4 geholt und ist ziemlich glücklich.

Cyiza Jackson – Next-Popstar-Finalist aus Ruanda

Das ist das Original von Steve Wonder: Superstition. – Und das ist die Version von Cyiza Jackson aus Ruanda, live performed bei „The Next Popstar“ Ruanda. Damit hat Jackson im Finale Platz 4 geholt und ist ziemlich glücklich.

Cyiza Jackson – Next-Popstar-Finalist aus Ruanda

Das ist das Original von Steve Wonder: Superstition. – Und das ist die Version von Cyiza Jackson aus Ruanda, live performed bei „The Next Popstar“ Ruanda. Damit hat Jackson im Finale Platz 4 geholt und ist ziemlich glücklich.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 25.04.2021

Mit anderen Kindern spielen, Mannschaftssport oder einfach mit anderen Jugendlichen abhängen – geht alles wegen Corona nicht wie sonst, und das jetzt schon ziemlich lange. Kinder- und Jugendprojekte findet die Evangelische Kirche umso wichtiger und nimmt jetzt nochmal Geld in die Hand.

Neue zehn Gebote

Stell Dir mal kurz vor, was gestern anders gewesen wäre, wenn Du kein Smartphone hättest … Joa, da hättest Du wahrscheinlich plötzlich viel mehr Zeit mit was anderem verbracht, als mit Deinem Daumen über das Display zu sliden. Einerseits. Andererseits wäre einiges auch echt schwieriger geworden. Kein Videocall mit Freunden und Familie, kein Navi, nicht mal schnell nach nem Rezept für leckeres Essen schauen, kein How-to-Video gucken, keine Dating-App.

Profilbildauswahl

Dein Profilbild und das Foto für Deine Bewerbung – hast Du selbst ausgewählt? Klar, logisch, weil Du ja selbst am besten weißt, wie Du gut rüberkommst, welche Deine Schokoladenseite ist. Du hast ja selbst eine Vorstellung davon, wann Du attraktiv aussiehst, kompetent wirkst, einen vertrauenswürdigen Eindruck machst – kurzum: Du weißt doch, wann Du gut aussiehst.

Optimisten und Pessimisten

Tja, also ist das Glas nun halb voll oder halb leer? Jetzt in der 3. Corona-Welle wäre es vielleicht schon sinnvoll, das positiv zu sehen: Das Glas ist halb voll. Man soll sich ja über die kleinen Dinge freuen, wenn schon insgesamt … Aber woher kommt es denn nun, dass viele finden, das Glas sei halb leer?

Neuer Wind

Wissenschaftler der Universität Priceton erwarten in den USA einen Wirtschaftsboom – durch die Klimapolitik der neuen US-Regierung von Joe Biden. Die Forscher rechnen aus, dass bis 2030 eine halbe bis eine Million mehr Jobs entstehen, als auf der anderen Seite durch den Ausstieg aus Kohle und anderen fossilen Brennstoffen verloren gehen. Joe Biden investiert rund 2,3 Billionen Dollar in ein Infrastrukturprogramm, das auch bis 2050 zur Klimaneutralität führen soll. Damit reißt der neue US-Präsident beim Klimagipfel auch die anderen Staaten mit.

Mobilitätswende sozial- und klimafreundlich

„Geht nicht, gibt’s nicht“ – Es gibt Leute, die haben einfach diesen Blick nach vorne, sind motiviert, Dinge zu meistern, die auf den ersten Blick nicht zusammengehen. Wie zum Beispiel, wenn’s um Verkehr und Mobilität der Zukunft geht. Und Klimaschutz. Da hört man immer wieder so Miesmacher: „Das geht nicht, wird alles zu teuer und ist sozial ungerecht!“

Breites Bündnis für Klimaschutz & sozial gerechte Mobilitätswende gegründet

Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis fordert einen deutlichen Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs als Beitrag zur Mobilitätswende. Dem neu gegründeten „Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende“ gehören Umwelt- und Sozialverbände, Gewerkschaften und die Kirchen an. Jörg-Andreas Krüger ist der Präsident des NABU, des Naturschutzbundes Deutschland

Klima schützen und sozial gerechte Mobilitätswende

„Wir haben eine Vision entwickelt, wie eine sozial gerechte, eine sozialverträgliche | Mobilitätswende aussehen kann.“ – Naturschutzbund-Präsident Jörg-Andreas Krüger meint mit „wir“ nicht nur seinen eigenen Verein, sondern spricht für das „Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende“.

Klima schützen und sozial gerechte Mobilitätswende

„Wir haben eine Vision entwickelt, wie eine sozial gerechte, eine sozialverträgliche | Mobilitätswende aussehen kann.“ – Naturschutzbund-Präsident Jörg-Andreas Krüger meint mit „wir“ nicht nur seinen eigenen Verein, sondern spricht für das „Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende“.

Ein Jahr Corona aus volkswirtschaftlicher Sicht – und jetzt?

Die Unentschlossenheit in der Corona-Politik ist ein Problem – auch aus wirtschaftlicher Sicht, findet Volkswirt Andreas Mayert vom Sozialwissenschaftlichen Institut der Evangelischen Kirche.

Ein Jahr Corona aus volkswirtschaftlicher Sicht – und jetzt?

Die seit Wochen andauernde Unentschlossenheit in der Corona-Politik ist ein Problem – auch aus wirtschaftlicher Sicht, sagt Volkswirt Andreas Mayert vom Sozialwissenschaftlichen Institut der Evangelischen Kirche.

Ein Jahr Corona aus volkswirtschaftlicher Sicht – und jetzt?

Die seit Wochen andauernde Unentschlossenheit in der Corona-Politik ist ein Problem – auch aus wirtschaftlicher Sicht, sagt Volkswirt Andreas Mayert vom Sozialwissenschaftlichen Institut der Evangelischen Kirche.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 11.04.2021

Der frühere Bundestagspräsident Norbert Lammert ist der Auffassung, zu viele Menschen hätten aktuell einen Hang zu Fundamentalismus. Norbert Lammert hat sich ganz aktuell auf den Streit um die richtigen Maßnahmen gegen Corona bezogen. Hier fehle es oft an gegenseitiger Toleranz.

Jenseits von richtig und falsch

Das kommt ja in den besten Familien vor, dass man sich immer wieder streitet. Bei Ihnen auch? Vielleicht Sie und Ihre Schwester. Immer wieder kriegen Sie sich in die Haare, wegen Kleinigkeiten, aber zwischendurch kommt auch so’n richtiger Hammer und Sie denken: Sag mal, tickt die noch ganz richtig? – Nicht gerade ne gute Voraussetzung, um irgendwie eine gemeinsame Lösung zu finden. Vielleicht haben Sie da jetzt auch einfach keine Lust mehr drauf. Ende jetzt.

x Wochen anders

Sieben Wochen kann man ganz gut überblicken. So wie die sieben Wochen von Aschermittwoch bis zum vergangenen Wochenende, Ostern. Manche nutzen diese Zeit, um zu fasten, zum Beispiel, um sich besonders bewusst zu ernähren, fit zu machen für den Frühling, haben vielleicht Süßigkeiten oder Alkohol weggelassen.

Impf-Solidarität

Wer gegen Corona komplett geimpft ist, der gibt das Virus mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit nicht weiter. Das hat das Robert-Koch-Institut jetzt nochmal bestätigt. Deswegen will Gesundheitsminister Jens Spahn jede vollständig geimpfte Person so behandeln, „als hätte sie gerade aktuell einen negativen Test gemacht“.

Richtungswechsel

Ich bin mir sicher, Sie kennen dieses Gefühl: Wenn Ihnen jemand, der Sie wirklich gut kennt, sagt: „Du verrennst Dich gerade. Das ist Mist, was Du gerade machst“. Ui. Wenn sowas einer meiner besten Freunde sagt, dann muss ich echt schlucken, weil ich weiß, er hat sehr wahrscheinlich recht. Vielleicht haben Sie auch so jemanden, wenn er oder sie so ein ernstes Wort mit Dir spricht, dann wissen Sie, Sie brauchen bei dem, was Sie hören, gar nicht versuchen zu widersprechen, denn Sie wissen, es stimmt. Ihre innere Stimme hat Ihnen das sogar auch schon gesagt, aber Sie wollten nicht hinhören. Vielleicht haben Sie sogar bewusst vermieden, dass Sie jemand drauf anspricht, weil es nervt. Sie wollen das nicht hören.

Von Brüdern und Schwestern

Es gibt Menschen, die sind solange dein Begleiter im Leben, wie fast niemand anderes: Deine Geschwister. Du kannst Dir Deinen Bruder und Deine Schwester nicht aussuchen. Sie sind einfach da. Vielleicht schon immer, weil Du der oder die Jüngere bist. Oder Du warst das erste Kind Deiner Eltern, und plötzlich warst Du nicht mehr alleine.

Vom 13. bis 16. Mai ist (digitaler) ökumenischer Kirchentag

Am Himmelfahrtswochenende in knapp fünf Wochen ist ökumenischer Kirchentag. Kirchentage mit Zehntausenden Besucherinnen und Besuchern sind zurzeit natürlich undenkbar, sagt Ilka Ißermann vom Kirchentags-Landesausschuss der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Bleib stehen, wenn du ein Eichhörnchen siehst

„Es sind ja oft die kleinen Dinge, die glücklich machen“. – Jaja, schon klar, „ganz toller“ Kalenderspruch, wenn Du sowas von urlaubsreif bist. Nix mit kleinen Dingen, ein großer Urlaub, am weiten Meer, in den hohen Bergen, wo auch immer, egal, Hauptsache nicht so „kleine Dinge“.

Kirchentag

Also, ich muss ehrlich sagen, ich finde das schon ziemlich cool: Weil eine Riesen-Veranstaltung mit mehreren hunderttausend Menschen im Moment eben einfach nicht geht, fällt das Ding nicht aus, sondern wird Mitte Mai zur einzigen digitalen Großveranstaltung, an der jeder kostenlos teilnehmen kann, um andere Leute und Promis zu treffen und über die großen aktuellen Fragen zu diskutieren.

#nichtselbstverständlich

Respekt! Das nenn ich mal nen Fernseh-Ereignis am Mittwochabend. Joko und Klaas haben die Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger in den Mittelpunkt gestellt. Über sieben Stunden lang, ohne Werbung, in Echtzeit erlebst Du in der Doku eine komplette Krankenpfleger-Schicht praktisch durch die Augen von Meike.

Ökumenischer Kirchentag im Mai: Die einzige digitale Großveranstaltung

Normalerweise kommen bei Kirchentagen hunderttausende Menschen zusammen. Im Moment ist das natürlich undenkbar. Aber der ökumenische Kirchentag am Himmelfahrts-Wochenende findet statt – „digital und dezentral“.

Ökumenischer Kirchentag im Mai: Die einzige digitale Großveranstaltung

Normalerweise kommen bei Kirchentagen hunderttausende Menschen zusammen. Im Moment ist das natürlich undenkbar. Aber der ökumenische Kirchentag am Himmelfahrts-Wochenende findet statt – „digital und dezentral“.

Ostern in der Kirche? – Entscheidung durch Kirchengemeinden vor Ort

Es war ein ziemliches Hin und Her letzte Woche, als die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten erst eine „Osterruhe“ angekündigt und dann wieder zurückgenommen hatten, verbunden mit der inständigen Bitte an die Kirchen, Ostern nur „virtuell“ zu feiern. Alle Menschen sollten sich auf die wirklich absolut notwendigen Kontakte beschränken. Der Krisenstab der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland hat dann am Donnerstagabend beschlossen, dass die Kirchen an Ostern nicht komplett zumachen, sondern …

Ostern in der Kirche? – Entscheidung durch Kirchengemeinden vor Ort

Es war ein ziemliches Hin und Her letzte Woche, als die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten erst eine „Osterruhe“ angekündigt und dann wieder zurückgenommen hatten, verbunden mit der inständigen Bitte an die Kirchen, Ostern nur „virtuell“ zu feiern. Alle Menschen sollten sich auf die wirklich absolut notwendigen Kontakte beschränken. Der Krisenstab der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland hat dann am Donnerstagabend beschlossen, dass die Kirchen an Ostern nicht komplett zumachen, sondern …

Stillstand oder Veränderung

Also manche haben ja einfach das Gefühl, es bewegt sich nichts. Der Shutdown geht weiter und weiter. Es ist teilweise echt öde. Und wann wird’s mal wieder so wie vor Corona, so normal? – Vielleicht gar nicht. Denn es wird wahrscheinlich anders – aber nicht unbedingt schlechter.

Richtungswechsel

Ich bin mir sicher, Du kennst dieses Gefühl: Wenn Dir jemand, der Dich wirklich gut kennt, sagt: „Du verrennst Dich gerade. Das ist Mist, was Du gerade machst“. Ui. Wenn sowas einer meiner Freunde sagt, der mich seit Ewigkeiten kennt, dann muss ich echt schlucken, weil ich weiß, er hat sehr wahrscheinlich recht. Vielleicht hast Du auch so jemanden, wenn er oder sie so ein ernstes Wort mit Dir spricht, dann weißt Du, Du brauchst bei dem, was Du hörst, gar nicht versuchen zu widersprechen, denn Du weißt, es stimmt. Deine innere Stimme hat Dir das sogar auch schon gesagt, aber Du wolltest nicht hinhören. Vielleicht hast Du sogar bewusst vermieden, dass Dich jemand drauf anspricht, weil es nervt. Du willst das nicht hören.

Ostergottesdienste – das letzte Wort haben die Gemeindekirchenräte

Es war ein ziemliches Hin und Her letzte Woche, als die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten erst eine „Osterruhe“ angekündigt und dann wieder zurückgenommen hatten. Verbunden mit der inständigen Bitte an die Kirchen, Ostern nur „virtuell“ zu feiern. Letztlich entscheidet die Gemeinde vor Ort, wie gefeiert wird. So hat es der Krisenstab der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland am Donnerstag entschieden. Thorsten Keßler mit Einzelheiten:

Jenseits von richtig und falsch

Das kommt ja in den besten Familien vor, dass Ihr Euch immer wieder streitet. Du und Deine Schwester. Immer wieder kriegt Ihr Euch in die Haare, wegen Kleinigkeiten, aber zwischendurch kommt auch so’n richtiger Hammer und Du denkst: Sag mal, tickt die noch ganz richtig? – Nicht gerade ne gute Voraussetzung, um irgendwie eine gemeinsame Lösung zu finden. Vielleicht hast Du da jetzt auch einfach keine Lust mehr drauf. Ende jetzt.

Knuffeln verlernen wir nicht

Wie sehr fehlt es Ihnen eigentlich, Freunde und Familie so richtig zu umarmen, fest zu drücken, zum Beispiel zum Geburtstag oder bei den wenigen Besuchen im Jahr – auch wenn kein Corona ist – weil Sie so weit weg wohnen? Klar, Sie könnt sich draußen treffen zum Geburtstagsspaziergang, yeah. Aber ist halt trotzdem nicht dasselbe. Glauben Sie, Sie gewöhnen sich daran? Also so sehr, dass Sie Küsschen und Umarmung gar nicht mehr brauchen? So nach dem Motto: „Geht ja auch ohne. Hammer ja lang genug gemerkt.“ Vielleicht verlernen ja alle das Umarmen.

EU-Mercosur, so nicht

So ein richtig gutes argentinisches Rinderfilet und trotzdem günstig – wäre das geil? Oder voll daneben, wenn ein Stück Fleisch 15.000 Kilometer von Südamerika hierher gebracht wird, um auf Deinem Teller zu landen. Günstiges Erz aus den Mienen im Amazonas-Regenwald in Brasilien für die günstige Herstellung von Stahl für Autos und andere Industrieprodukte in Europa – und diese Autos verkaufen wir dann gut in Brasilien, Paraguay, Uruguay und Argentinien?

Stillstand oder Veränderung

Also manche haben ja einfach das Gefühl, es bewegt sich nichts. Von wegen Öffnungen, die 3. Welle ist im Anmarsch. Also weiter warten. Immer so weiter. Es ist teilweise echt öde. Und wann wird’s mal wieder so wie vor Corona, so normal? – Vielleicht gar nicht. Denn es wird wahrscheinlich anders – aber nicht unbedingt schlechter.

Knuffeln verlernen wir nicht

Wie sehr fehlt es Dir eigentlich, Freunde und Familie so richtig zu umarmen, fest zu drücken, zum Beispiel zum Geburtstag oder bei den wenigen Besuchen im Jahr – auch wenn kein Corona ist – weil Ihr so weit weg wohnt? Klar, Ihr könnt Euch draußen treffen zum Geburtstagsspaziergang, yeah. Aber ist halt trotzdem nicht dasselbe. Glaubst Du, Du gewöhnst Dich daran? Also so sehr, dass Du Küsschen und Umarmung gar nicht mehr brauchst? So nach dem Motto: „Geht ja auch ohne. Hammer ja lang genug gemerkt.“ Vielleicht verlernen ja alle das Umarmen.

Weltweiter Klimastreik: „Brot für die Welt“ protestiert gegen EU-Mercusor-Abkommen

Morgen startet der 7. weltweite Klimastreik von „Fridays for Future“, und auch andere Organisationen protestieren mit; zum Beispiel „Brot für die Welt“.

Weltweiter Klimastreik: „Brot für die Welt“ protestiert gegen EU-Mercusor-Abkommen

Morgen startet der 7. weltweite Klimastreik von „Fridays for Future“, und auch andere Organisationen protestieren mit; zum Beispiel „Brot für die Welt“.

Ev. Film des Monats 3/2021: Der Rausch

Für Ihre Liste mit Dingen, die Sie machen, wenn’s wieder geht: „Ins Kino gehen“, Filmtitel: „Der Rausch“; mehrfach ausgezeichnet, evangelischer Film des Monats und seit vorgestern für den Oscar nominiert. Es geht um vier Männer, die ein abgefahrenes Alkohl-Experiment machen …

Ev. Film des Monats 3/2021: Der Rausch

Für Ihre Liste mit Dingen, die Sie machen, wenn’s wieder geht: „Ins Kino gehen“, Filmtitel: „Der Rausch“; mehrfach ausgezeichnet, evangelischer Film des Monats und seit vorgestern für den Oscar nominiert. Es geht um vier Männer, die ein abgefahrenes Alkohl-Experiment machen …

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 14.03.2021

Der Glaube religiöser Menschen wird durch die Pandemie stärker. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Befragung der Uni Münster. Die Menschen, die sich als religiös bezeichnen, sagen, dass sie mehr beten und öfter an Gottesdiensten teilnehmen als vor der Pandemie.

Nein

Fragt Sie jemand: „Geht’s Dir gut?“ und Sie antworten „Ja“, obwohl Sie „Nein“ denken. Oder fragt Sie Ihre Kollegin: „Hach, ich muss los. Kannst Du das noch schnell erledigen?“ und Sie antworten „Gib halt her“, obwohl Sie eigentlich auch mal pünktlich Feierabend machen wollten. Oder in Ihrem Sportverein gibt’s wiedermal neue Corona-Regeln und der Trainer fragt: „Sieht das jemand anders?“ und Sie sagen nichts, obwohl Sie denken, das geht so nicht.

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