Nein

Fragt Dich jemand: „Geht’s Dir gut?“ und Du antwortest „Ja“, obwohl Du „Nein“ denkst. Oder fragt Dich Deine Kollegin: „Hach, ich muss los. Kannst Du das noch schnell erledigen?“ und Du antwortets „Gib halt her“, obwohl Du eigentlich auch mal pünktlich Feierabend machen wolltest. Oder in Deinem Sportverein gibt’s wiedermal neue Corona-Regeln und der Trainer fragt: „Sieht das jemand anders?“ und Du sagst nichts, obwohl Du denkst, das geht so nicht.

Insel ohne Corona

Stell Dir vor, Du wohnst in einem Land, in dem es kein Corona gibt. Und daran wird sich so schnell nichts ändern, denn Dein Land ist eine Insel. Solange niemand von woanders dorthin kommt. Und jetzt stell Dir vor, Du warst aber gerade auf einer langen internationalen Geschäftsreise, als Corona fast überall auf der Welt ausgebrochen ist. Und deswegen kommst Du jetzt nicht mehr nach Hause, denn auf Deine Heimatinsel darf ja niemand mehr einreisen – auch die eigenen Bürger nicht.

Erkenntnisse

„Also normalerweise faste ich ja um die Zeit vor Ostern, aber diesmal hab’ ich echt kein Bock drauf. Ich verzichte ja schon seit ’nem Jahr auf so viel!“ – Das hab’ ich jetzt schon von mehreren Leuten gehört, jetzt gerade wieder, als ich mich virtuell mit ein paar Freunden getroffen habe. – „Du musst ja nicht unbedingt auf etwas verzichten, Du kannst ja auch fasten, indem Du 7 Wochen lang etwas bewusst anders machst, um zu einer neuen Erkenntnis für Dich zu kommen“ – „Eben. Ich mach auch ganz viele Sachen bewusst anders wegen Corona, die ganze Zeit. Und das hat tatsächlich zu ein paar Erkenntnissen geführt“.

Das Online-Voting läuft: Wer bekommt den mitteldeutschen Fundraisingpreis 2021?

Wenn Sie eine Idee für ein gutes Projekt haben, dann stellt sich schnell die Frage: Aber woher bekommen wir das Geld dafür? Bei gemeinnützigen Projekten sind Spenden ganz wichtig, Kontakte, Leute, die das Vorhaben mittragen. Kurz: gutes Fundraising. Sechs bemerkenswerte Projekte bewerben sich jetzt für den mitteldeutschen Fundraisingpreis. Jeder kann online seinen Favoriten nominieren, sagt Dirk Buchmann.

Das Online-Voting läuft: Wer bekommt den mitteldeutschen Fundraisingpreis 2021?

Wenn Sie eine Idee für ein gutes Projekt haben, dann stellt sich schnell die Frage: Aber woher bekommen wir das Geld dafür? Bei gemeinnützigen Projekten sind Spenden ganz wichtig, Kontakte, Leute, die das Vorhaben mittragen. Kurz: gutes Fundraising. Sechs bemerkenswerte Projekte bewerben sich jetzt für den mitteldeutschen Fundraisingpreis. Jeder kann online seinen Favoriten nominieren, sagt Dirk Buchmann.

Endlich: Seeleute aus Kiribati dürfen nach Hause

Nach monatelangem Warten dürfen 170 Seeleute aus dem südpazifischen Inselstaat Kiribati von Hamburg zurück nach Hause. Seit Oktober haben sie in einer Jugendherberge gelebt. Der Grund: Corona, besser gesagt: Kein Corona, denn die Inseln und Atolle ihrer Heimat sind von der Pandemie nicht betroffen:

Die 170 Seeleute aus Kiribati, die nicht heimdurften

Es gibt einen Staat, der sich von seinem westlichen bis zum östlichen Ende über 4.500 Kilometer erstreckt – das entspricht einmal von Norwegen bis Süditalien – und trotzdem leben dort insgesamt nur knapp 120.000 Menschen – auf kleinen Inseln und Atollen: Kiribati. Ein Staat, in dem bisher kein einziger Fall von Corona war. Und weil das so bleiben soll, darf dorthin nie mand einreisen – allerdings auch die eigenen Leute nicht. 170 von ihnen sind seit Oktober in einer Jugendherberge in Hamburg untergebracht – und noch länger nicht mehr zuhause gewesen.

Die 170 Seeleute aus Kiribati, die nicht heimdurften

Es gibt einen Staat, der sich von seinem westlichen bis zum östlichen Ende über 4.500 Kilometer erstreckt – das entspricht einmal von Norwegen bis Süditalien – und trotzdem leben dort insgesamt nur knapp 120.000 Menschen – auf kleinen Inseln und Atollen: Kiribati . Ein Staat, in dem bisher kein einziger Fall von Corona war. Und weil das so bleiben soll, darf dorthin niemand einreisen – allerdings auch die eigenen Leute nicht. 170 von ihnen sind seit Oktober in einer Jugendherberge in Hamburg untergebracht – und noch länger nicht mehr zuhause gewesen.

Auf Anfang

„So, und jetzt nochmal alles auf Anfang. Jetzt tun wir mal so, als hätten wir die letzten 15 Minuten nicht über diesen Mist gestritten.“ – Haben Sie das schonmal gemacht? Ist super, wenn’s funktioniert, wenn beide eingesehen haben, dass der Grund für den unnötigen Streit nur an einem blöden Missverständnis ganz am Anfang lag. „Okay, ich geh nochmal raus, und komm nochmal rein“. Und dann müssen Sie lachen. Und beim zweiten Mal nimmt das Gespräch einen viel besseren Verlauf.

Von der Rolle

Manchmal ist das wie so’n Label, das scheinbar auf Deine Stirn geklebt ist: „der Hübsche Kerl“ oder „die Kluge, die immer weiß, wie’s geht“ oder „wenn’s was zum Anpacken gibt, ruf mich an“. Manchmal fühlt sich so ne Rolle, die einem zugeschrieben wird, auch ziemlich schlecht an: „Fashion Victim“ oder „Besserwisser“ oder „Depp vom Dienst“. Da kannst Du machen, was Du willst, in der Schublade bist Du drin. Na, toll.

‚Ich‘ oder ‚Wir‘?

So, mal an alle, die glücklich vergeben sind: Bist Du eigentlich immer noch „Du“ oder nur noch „Ihr“. Also ich kann es ja echt gut verstehen, wenn zwei, die sich gerade frisch verliebt haben, am liebsten die ganze Zeit nur noch gemeinsam verbringen wollen. Aber ab wann ist es eigentlich zu viel?

Coffee at home

Also, es ist ja nicht so, dass alle zuhause statt in der Firma arbeiten, aber insgesamt sind schon weniger Leute unterwegs. Das heißt auch: Statt nem schnellen „Coffee to go“ beim Umsteigen vom Bus in die Bahn, gibt’s jetzt „Coffee at home“. Je nach Ausstattung Deiner Küche durch irgendeine Kaffeemaschine oder mit viel Liebe von Hand zubereitet.

Auf Anfang

„So, und jetzt nochmal alles auf Anfang. Jetzt tun wir mal so, als hätten wir die letzten 15 Minuten nicht über diesen Mist gestritten.“ – Hast Du das schonmal gemacht? Ist super, wenn’s funktioniert, wenn beide eingesehen haben, dass der Grund für den unnötigen Streit nur an einem blöden Missverständnis ganz am Anfang lag. „Okay, ich geh nochmal raus, und komm nochmal rein“. Und Ihr müsst lachen. Und beim zweiten Mal nimmt das Gespräch einen viel besseren Verlauf.

Zeit zum Trauern

Ich weiß nicht, wie’s Dir geht, wenn Du im Urlaub bist und Dir ne fremde Stadt anschaust. Siehst Du Dir dann auch die Kirche an? Da ist diese Ecke mit den vielen Kerzen. Du kannst Dir eine nehmen, anzünden und an jemanden denken, der gestorben ist. Auf einmal bist Du ganz raus aus dem Urlaubs- und Touristenmodus. Auf einmal bist Du ganz in Gedanken bei dem geliebten Menschen, der nicht mehr lebt. Und es tut gut, auch wenn es schmerzt.

Evangelischer Film des Jahres 2020: Niemals selten manchmal immer

Wie wäre es denn mal wieder mit einem schönen Filmabend? Auch wenn manche das Gefühl haben, sie haben in den vergangenen Monaten schon alles leergeguckt, es gibt echte Geheimtipps. Stefan Erbe aus der Kirchenredaktion hat den Evangelischen Film des Jahres 2020 mitgebracht.

Ev. Film des Jahres 2020 jetzt im Heimkino: Niemals selten manchmal immer

Wie wäre es heute Abend mal wieder mit einem Film? Einem sehr leisen Film, dessen Geschichte umso stärker wirkt. Kein lockerer, spaßiger Film, dafür aber ehrlich, spannend und einfühlsam. So wie „Niemals selten manchmal immer“, den es jetzt auf DVD und als Stream gibt:

Ev. Film des Jahres 2020 jetzt im Heimkino: Niemals selten manchmal immer

Wie wäre es heute Abend mal wieder mit einem Film? Einem sehr leisen Film, dessen Geschichte umso stärker wirkt. Kein lockerer, spaßiger Film, dafür aber ehrlich, spannend und einfühlsam. So wie „Niemals selten manchmal immer“, den es jetzt auf DVD und als Stream gibt:

Liebe als Fundamentalprinzip

„Wo Liebe ist, gelingt einfach alles: Arbeit, Freizeit, Freundschaft und Partnerschaft. Wo Liebe fehlt, wird alles freudlos und unnütz: Der Erfolg schmeckt schal, die Beziehung wird auswechselbar, das Freizeitvergnügen belanglos. Erstaunlich, dass wir trotzdem nicht alle Kraft in die Liebe investieren“ – Pfarrer Bernhard Zeller aus Erfurt ist ganz offensichtlich ein großer Fan der Liebe.

Treffen, Arbeiten oder Lernen in der Kirche?

Schulunterricht in der Kirche und Homeoffice im Chorraum hinterm Altar, wäre das ne gute Idee? Die Kirchen sind ja meistens ziemlich groß, da wäre es weniger eng als im Klassenzimmer. Und im „Churchoffice“ fällt Dir vielleicht nicht so schnell die Decke auf den Kopf – die hält ja schon 500 Jahre oder so, höhö.

Red Hand Day

Gestern war der 12. Februar – ein guter Tag, denn seit dem 12. Februar 2002 dürfen Menschen unter 18 nicht in bewaffneten Konflikten eingesetzt werden. Kindersoldaten sind verboten – so könnte man in einem Satz das sogenannte Zusatzprotokoll zur Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen zusammenfassen. – Die Wirklichkeit sieht aber noch ganz anders aus.

Buch der Bücher vom Staub befreit

Was man beim Auspacken von alten Kisten auf dem Dachboden so findet … ’ne alte Bibel zum Beispiel. Ich musste sie erstmal vom Staub befreien. Spannend, da drin zu blättern, selbst wenn es keine besonders wertvolle Ausgabe ist. Der beste Bibelkenner bin ich nicht, aber die Weihnachtsgeschichte steht im 2. Kapitel von Lukas: „Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging …“. Das kennt ja echt fast jeder. Und irgendwie ist es schön, das auf diesem alten Papier zu lesen. Seit hunderten Jahren lesen Menschen diese Geschichte in genau diesem Wortlaut.

Basis-Bibel – klar, prägnant und leicht verständlich:

Sie liegt in jeder Kirche auf dem Altar und sie steht in rund zwei Dritteln aller deutschen Haushalte im Bücherregal. Gemeint ist die Bibel. Bibel ist aber nicht gleich Bibel. Es gibt verschiedene Übersetzungen, zum Beispiel die evangelische Lutherbibel, die katholische Einheitsübersetzung und ganz frisch aus der Druckerei: die BasisBibel. Eine Bibel in klarer Sprache, sagt Pfarrerin Tina Arnold:

Die neue BasisBibel: verständlich, klar und so, wie man heute spricht

Wann haben Sie das letzte Mal in der Bibel gelesen? Viele kennen natürlich die Weihnachtsgeschichte: „Es begab sich aber zu der Zeit …“. Aber wie sieht’s aus mit der Bergpredigt, Buch Jeremia oder dem Römerbrief?

Die neue BasisBibel: verständlich, klar und so, wie man heute spricht

Wann haben Sie das letzte Mal in der Bibel gelesen? Viele kennen natürlich die Weihnachtsgeschichte: „Es begab sich aber zu der Zeit …“. Aber wie sieht’s aus mit der Bergpredigt, Buch Jeremia oder dem Römerbrief?

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 31.01.2021

Vor etwa einem Jahr hat das Bundesverfassungsgericht das bis dahin geltende Verbot organisierter Sterbehilfe gekippt. Am Freitag hat eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten einen Gesetzentwurf dazu vorgestellt, darunter auch ein Abgeordneter, von dem man in den vergangenen Monaten häufig hört.

Gedenkfeiern und #Lichtfenster

Ist das nicht eigentlich seltsam, dass seit Wochen im Durchschnitt jeden Tag rund 700 Menschen in Deutschland wegen Corona sterben – und irgendwie hat man sich an diese Zahlen „gewöhnt“? An manchen Tagen werden über 1.000 Tote gemeldet, an manchen 400. Jeden Tag kommt so eine Zahl in den Nachrichten im „Corona-Ticker“. Müssten nicht alle jeden Tag bestürzt und traurig sein?

(Noch) ohne Deutschland: Atomwaffen-Verbots-Vertrag tritt in Kraft

Am 22. Januar 2021 tritt der Atomwaffen-Verbots-Vertrag der Vereinten Nationen in Kraft. Der vor über drei Jahren ausgehandelte Pakt ächtet den Einsatz von Atomwaffen und deren Entwicklung, Herstellung, Besitz, Weitergabe, Lagerung und Stationierung. Auch Androhung eines Einsatzes ist verboten. Also ein Tag zum Feiern? Ja, sagt Renke Brahms. Brahms ist Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland

(Noch) ohne Deutschland: Atomwaffen-Verbots-Vertrag tritt morgen in Kraft

Morgen tritt der Atomwaffen-Verbots-Vertrag der Vereinten Nationen in Kraft, der Atomwaffen ächtet und von der Entwicklung bis zum Einsatz verbietet. Renke Brahms, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland, ist morgen also ein Tag zum Feiern?

(Noch) ohne Deutschland: Atomwaffen-Verbots-Vertrag tritt morgen in Kraft

Morgen tritt der Atomwaffen-Verbots-Vertrag der Vereinten Nationen in Kraft, der Atomwaffen ächtet und von der Entwicklung bis zum Einsatz verbietet. Renke Brahms, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland, ist morgen also ein Tag zum Feiern?

Diakonie-Forderung: Digitale Teilhabe für alle gewährleisten

Der Staat muss Computer und einen Internetzugang garantieren. Digitale Teilhabe für alle sei keine neue Forderung der Diakonie, sagt Maria Loheide, sozialpolitischer Vorstand des Evangelischen Wohlfahrtsverbandes:

Diakonie fordert Computer und Internet für alle

Ein schneller Internetzugang, ein Smartphone, Laptop, auch für die Kinder – das kostet. Und Familien mit wenig Geld können sich das nicht leisten. Damit sie nicht ausgegrenzt werden, fordert die Diakonie: Der Staat muss Computer und Internet für alle garantieren.

Diakonie fordert Computer und Internet für alle

Ein schneller Internetzugang, ein Smartphone, Laptop, auch für die Kinder – das kostet. Und Familien mit wenig Geld können sich das nicht leisten. Damit sie nicht ausgegrenzt werden, fordert die Diakonie: Der Staat muss Computer und Internet für alle garantieren.

Selbst- und Fremdwahrnehmung im Straßenverkehr

Bei manchen Sachen liegen Selbstbild und Realität mega weit auseinander. Im Straßenverkehr ist das zum Beispiel so. Die, die nicht fahren können, sind immer die anderen. Fahrradfahrer nerven – wenn man selbst Auto fährt. Autofahrer findet man extrem gefährlich – wenn man selbst Fahrrad fährt. Die neueste Studie zum „Verkehrsklima“ der Unfallforschung der Versicherer bestätigt das.

Klimapolitik 2021 – Trotz CO2-Rückgang kein gutes Klimajahr

Im letzten Jahr gab es einen Rekord-Rückgang der weltweiten CO2-Emmissionen. War 2020 also für das Klima ein gutes Jahr? Nein, sagt Klimaexpertin Sabine Minninger von „Brot für die Welt“:

Selbst- und Fremdwahrnehmung im Verkehr

Bei manchen Sachen liegen Selbstbild und Realität mega weit auseinander. Im Straßenverkehr ist das zum Beispiel so. Die, die nicht fahren können, sind immer die anderen. Fahrradfahrer nerven – wenn Du selbst Auto fährst. Autofahrer findest Du extrem gefährlich – wenn Du selbst Fahrrad fährst. Die neueste Studie zum „Verkehrsklima“ der Unfallforschung der Versicherer bestätigt das.

Diakonie warnt: Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die Grundsicherung erhalten, müssen jeden Cent zweimal umdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder aber wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland. Sie findet die gesetzliche Regelung etwas praxisfern.

Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die von der Grundsicherung leben (dem sog. Hartz IV), müssen jeden Cent zweimal rumdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland, denn die gesetzliche Regelung ist „etwas“ praxisfern.

Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die von der Grundsicherung leben (dem sog. Hartz IV), müssen jeden Cent zweimal rumdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland, denn die gesetzliche Regelung ist „etwas“ praxisfern.

Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die von der Grundsicherung leben (dem sog. Hartz IV), müssen jeden Cent zweimal rumdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland, denn die gesetzliche Regelung ist „etwas“ praxisfern.

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