Klimapolitik 2021 – Trotz CO2-Rückgang kein gutes Klimajahr

Im letzten Jahr gab es einen Rekord-Rückgang der weltweiten CO2-Emmissionen. War 2020 also für das Klima ein gutes Jahr? Nein, sagt Klimaexpertin Sabine Minninger von „Brot für die Welt“:

Selbst- und Fremdwahrnehmung im Verkehr

Bei manchen Sachen liegen Selbstbild und Realität mega weit auseinander. Im Straßenverkehr ist das zum Beispiel so. Die, die nicht fahren können, sind immer die anderen. Fahrradfahrer nerven – wenn Du selbst Auto fährst. Autofahrer findest Du extrem gefährlich – wenn Du selbst Fahrrad fährst. Die neueste Studie zum „Verkehrsklima“ der Unfallforschung der Versicherer bestätigt das.

Diakonie warnt: Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die Grundsicherung erhalten, müssen jeden Cent zweimal umdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder aber wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland. Sie findet die gesetzliche Regelung etwas praxisfern.

Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die von der Grundsicherung leben (dem sog. Hartz IV), müssen jeden Cent zweimal rumdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland, denn die gesetzliche Regelung ist „etwas“ praxisfern.

Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die von der Grundsicherung leben (dem sog. Hartz IV), müssen jeden Cent zweimal rumdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland, denn die gesetzliche Regelung ist „etwas“ praxisfern.

Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die von der Grundsicherung leben (dem sog. Hartz IV), müssen jeden Cent zweimal rumdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland, denn die gesetzliche Regelung ist „etwas“ praxisfern.

Besser als ein Jahr zuvor

So, jetzt haben wir Silvester auch hinter uns, und 2021 wird hoffentlich besser als 2020. Ich habe das oft gehört und gelesen: „2020 war ein blödes Jahr“. Praktisch überall hat sich wegen Corona eben viel verändert – gezwungener Maßen. Für viele zum Schlechten. Kurzarbeit, Laden dicht, weniger oder fast keine Aufträge. Und viele Pläne konntest Du direkt in die Tonne kloppen.

War’s schlimm?

War es jetzt wirklich so schlimm, dass Silvester diesmal anders war? Dass Du keine fetten Feuerwerke kaufen konntest und vielleicht gerade noch eine kleine Überbleibsel-Rakete vom letzten Mal zünden konntest? Dass große Feiern mit vielen Freunden nicht erlaubt waren? Dass Du mancherorts nicht nachts raus konntest?

Stille und Licht an Weihnachten

Ich mag ja diese besondere Stimmung an Weihnachten. Vor allem an Heilig Abend, wenn es so still ist, fast kein Auto fährt, und aus den Fenstern ein anderes Licht scheint. Das fühlt sich so friedlich an. Ganz anders als die Ruhe vor dem Sturm. Es ist viel positiver, als sei die ganze Stadt oder das Dorf in sich ganz ruhig.

#keinerbleibtallein

„Ich arbeite im Krankenhaus, deshalb bleibe ich diesmal an Heilig Abend zuhause, um meine Eltern nicht zu gefährden“ – das hat mir genau so am Mittwoch jemand erzählt. Und er sagte, er ist Single, also er ist dann an Heilig Abend wirklich alleine zuhause geblieben. „An den Feiertagen auch“, sagt er.

Mit anpacken bei der Diakonie

In einigen Krankenhäusern ist es schon so, in Senioren- und Pflegeheimen auch: Die Menschen, die dort arbeiten, sind echt am Limit. Die bräuchten eigentlich mal ein paar Tage frei. Oder zumindest weniger Doppelschichten. Geht aber nicht. Die Arbeit hört einfach nicht auf. Und Arbeit heißt hier eben: sich um die Menschen kümmern.

#keinerbleibtallein 2020 nur online

„Ich arbeite im Krankenhaus, deshalb bleibe ich diesmal an Heilig Abend allein zuhause, um meine Eltern nicht zu gefährden“ – hat mir genau so vorgestern jemand erzählt. Wer Single ist, für den könnte sich Weihnachten diesmal besonders einsam anfühlen. Für Christian Fein ist das nichts neues, denn er organisiert die Aktion #keinerbleibtallein.

#keinerbleibtallein 2020 nur online

„Ich arbeite im Krankenhaus, deshalb bleibe ich diesmal an Heilig Abend allein zuhause, um meine Eltern nicht zu gefährden“ – hat mir genau so vorgestern jemand erzählt. Wer Single ist, für den könnte sich Weihnachten diesmal besonders einsam anfühlen. Für Christian Fein ist das nichts neues, denn er organisiert die Aktion #keinerbleibtallein.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 20.12.2020

Die Wahrscheinlichkeit steigt derzeit, dass in manchen Krankenhäusern wegen Überlastung Ärztinnen und Ärzte entscheiden müssen, wem geholfen wird und wem nicht. Sollte der Bundestag für solche sog. „Triage“-Entscheidungen Regeln festlegen? Die Bundesjustizministerin sagt und die evangelische Kirche sagen: nein. Stefan Erbe aus der Evangelischen Redaktion, wie begründet sie das?

Das Beste gemeinsam

Irgendwie prallen da gerade Welten aufeinander. Also ich meine, unterschiedliche Realitäten. Manche Leute sind gerade mega traurig und auch überrascht, dass die Corona-Zahlen jetzt so in die Höhe schnellen – und so viele Kontaktbeschränkungen nötig sind. Andere sagen, das war spätestens seit Oktober absehbar.

Freude machen ohne Weihnachtsshopping

Also ich gebe zu: Was Weihnachtsvorbereitungen angeht, da bin ich nicht unbedingt der Beste. Meine Vorsätze vom vergangenen Jahr, dieses Mal schon im September alle Weihnachtsgeschenke zu planen und im Oktober zu kaufen, spätestens im November – naja, sind halt Vorsätze geblieben.

Das Friedenslicht

Manchmal tut es gut, zu wissen: Es gibt Dinge, die gibt es auch dieses Jahr im Advent: Zum Beispiel das „Friedenslicht aus Bethlehem“. Seit vielen Jahren wird es von den Pfadfinderinnen und Pfadfindern von der Geburtsgrotte in Bethlehem geholt, nach Wien gebracht und von dort weiterverteilt, also von Laterne zu Laterne weitergegeben.

Lichter für die Sternenkinder

Wenn Du einen Adventskranz hast, zündest Du heute die dritte Kerze an. Und vielleicht nicht nur die, denn jetzt im Dezember, wo’s draußen so dunkel und kalt ist, ist es doch besonders schön, ein paar Kerzen anzuzünden, denn die strahlen eben eine besondere Stimmung aus, Ruhe und Wärme, machen uns manchmal nachdenklich und rufen Erinnerungen hervor.

Freude machen ohne Weihnachtsshopping

Also ich gebe zu: Was Weihnachtsvorbereitungen angeht, da bin ich nicht unbedingt der Beste. Meine Vorsätze vom vergangenen Jahr, dieses Mal schon im September alle Weihnachtsgeschenke zu planen und im Oktober zu kaufen, spätestens im November – naja, sind halt Vorsätze geblieben.

„Weniger ist leer“ – Designpreis für Brot-für-die-Welt-Plakat

Ein Plakat des Evangelischen Hilfswerks Brot für die Welt ist mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design ausgezeichnet worden. Das große, weiße Plakat zeigt eine terracottafarbene Schale mit nur ganz wenigen Reiskörnern. Weniger ist leer lautet die Botschaft, sagt Anne Dreyer von Brot für die Welt:

„Weniger ist leer“ – Deutscher Nachhaltigkeitspreis Design für Brot-für-die-Welt-Plakat

Sie haben es bestimmt schon öfter gesehen: Ein großes, weißes Plakat, darauf eine terracottafarbene Schale mit wenigen Reiskörnern darin. Und der Text „Weniger ist leer.“ Das berühmte Plakat von „Brot für die Welt“ ist jetzt mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design ausgezeichnet worden. Anne Dreyer freut sich.

„Weniger ist leer“ – Deutscher Nachhaltigkeitspreis Design für Brot-für-die-Welt-Plakat

Sie haben es bestimmt schon öfter gesehen: Ein großes, weißes Plakat, darauf eine terracottafarbene Schale mit wenigen Reiskörnern darin. Und der Text „Weniger ist leer.“ Das berühmte Plakat von „Brot für die Welt“ ist jetzt mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design ausgezeichnet worden. Anne Dreyer freut sich.

Exponentielles Wachstum

Vielleicht haben Sie ja auch manchmal so ein vages Gefühl, dass sich irgendwie alles immer schneller verändert. Ist dieses Gefühl eigentlich angebracht? Wissenschaftsautor und Psychologe Christian Stöcker sagt ja. 📗 Christian Stöcker: Das Experiment sind wir, 1. Auflage 2020, Karl Blessing Verlag, München, ISBN 978-3-89667-677-1

Die neuen Nachbarn in der Bruchbude an der Ecke

„Seit vorgestern brennt in der Bruchbude an der Ecke Licht. Blick durchs vorhanglose Fenster: Ein Mann spielt liebevoll mit einem ca. 3-jährigen Mädchen. Auf dem blanken Boden. Im Hintergrund weitere Kinder.“ – Das hat Markus Geiger am Donnerstag getwittert. Inzwischen hat er tausende Likes und hunderte Retweets.

David, Jakob und Marie

Kannst Du nach dem offiziellen Buchstabier-Alphabet buchstabieren? Anton, Berta, Cäsar, Dora, Emil und dann kommen irgendwann Julius und Nordpol. – Wieso eigentlich Nordpol? Der passt ja nun in die Reihe von Vornamen so gar nicht rein. Weil die Nazis 1934 „N wie Nathan“ verboten haben. Genauso „D wie David“. Weil es jüdische Namen sind. Und bei der Überarbeitung der Buchstabier-Tafel wurden 1950 zwar viele der gestrichenen Namen wieder aufgenommen, aber nicht alle.

Die neuen Nachbarn in der Bruchbude an der Ecke

„Seit vorgestern brennt in der Bruchbude an der Ecke Licht. Blick durchs vorhanglose Fenster: Ein Mann spielt liebevoll mit einem ca. 3-jährigen Mädchen. Auf dem blanken Boden. Im Hintergrund weitere Kinder.“ – Das hat Markus Geiger am Donnerstag getwittert. Inzwischen hat er tausende Likes und hunderte Retweets.

Ehrlich gesagt

Also ich bin nun wirklich kein Merkel-Fan. Ich finde, sie hätte politisch einiges anders machen können. Schon vor vielen Jahren habe ich manchmal gedacht, sie ist manchmal so ungelenk, macht seltsame Körperbewegungen, ihren Reden klingen manchmal so abgelesen. Und wahrscheinlich haben das viele gedacht, gerade in den ersten Jahren. Aber mit der Zeit denke ich immer mehr: Angela Merkel ist einfach so.

Die neuen Nachbarn in der Bruchbude an der Ecke

„Seit vorgestern brennt in der Bruchbude an der Ecke Licht. Blick durchs vorhanglose Fenster: Ein Mann spielt liebevoll mit einem ca. 3-jährigen Mädchen. Auf dem blanken Boden. Im Hintergrund weitere Kinder.“ – Das hat Markus Geiger am Donnerstag getwittert. Inzwischen hat er tausende Likes und hunderte Retweets.

Neuer Judenhass verbindet Mitte und Extremismus

Judenhass ist in der Corona-Pandemie in vielen Kreisen offensichtlich wieder gesellschaftsfähig geworden. Er verbindet politische Milieus, die früher wenig oder gar keine Berührungspunkte hatten. Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, und der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sind alarmiert von dem, was auf den sogenannten „Querdenker-Protesten“ passiert.

Nervige Verwandtschaft

Für alle, die mit der Weihnachtsplanung noch gewartet haben auf die offiziellen Regeln und Verordnungen zu den Kontaktbeschränkungen an Weihnachten – jetzt sind sie da. Weihnachten im engsten Familien- oder Freundeskreis mit maximal 10 Personen. Rund ¾ der Menschen in Deutschland wollen ihre Weihnachtsbesuche auch entsprechend einschränken. Trotzdem finden das einige mindestens doof, manche auch richtig schlimm.

Neuer Judenhass verbindet Mitte und Extremismus

Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, und der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sind alarmiert von dem, was auf den sogenannten „Querdenker-Protesten“ passiert.

Neuer Judenhass verbindet Mitte und Extremismus

Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, und der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sind alarmiert von dem, was auf den sogenannten „Querdenker-Protesten“ passiert.

Weiterarbeiten?

Wenn jemand krank ist, soll er oder sie dann weiterarbeiten? So grundsätzlich meine ich. Wenn gerade nicht Corona wäre und es sowas wie ein bisschen Schnupfen ist, okay, kann man machen. Kommt ja jeden Winter vor. Mit richtiger Rotznase würden die Kollegen – und hoffentlich auch Chef und Chefin – sagen: „Leg Dich ins Bett und kurier Dich aus“.

Nachruf auf Dich

Ui, wie peinlich und unangenehm: Ein Radiosender in Frankreich hat die Tage hunderte Nachrufe veröffentlicht – auf Menschen, die noch gar nicht gestorben sind. Auch besonders Prominente Persönlichkeiten hatte der Sender quasi für tot erklärt, zum Beispiel die britische Königin Elisabeth II., den brasilianischen Fußballer Pelé und die französische Schauspielerin Brigitte Bardot.

Weiterarbeiten?

Wenn jemand krank ist, soll er oder sie dann weiterarbeiten? So grundsätzlich meine ich. Wenn gerade nicht Corona wäre und es sowas wie ein bisschen Schnupfen ist, okay, kann man machen. Kommt ja jeden Winter vor. Mit richtiger Rotznase würden die Kollegen – und hoffentlich auch Chef und Chefin – sagen: „Leg Dich ins Bett und kurier Dich aus“.

Das Bild von Dir

Krass eigentlich, wie die Verkaufszahlen für Webcams dieses Jahr durch die Decke gegangen sind. Manche Hersteller kommen gerade kaum noch mit der Produktion hinterher und bitten um etwas Geduld bei der Wartezeit. Es ist eben wichtig, sich einfach auch sehen zu können, wenigstens per Videokonferenz. Naja, und darin siehst Du ja manchmal nur so mittel gut aus.

Neuer Vorstoß zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen

Im Bundestag haben Grüne, FDP und Linkspartei einen neuen Vorstoß für die Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen unternommen. In einem gemeinsamen Gesetzentwurf werben sie für ein Ende der Entschädigungen, die der Staat für die Enteignung der Kirchen vor 200 Jahren zahlt. Christine Buchholz von der Linken und FDP-Kollege Benjamin Strasser:

EKD-Synode beschließt 12-Punkte-Zukunftspapier

Die Synode der Evangelische Kirche in Deutschland – praktisch das Parlament mit Delegierten aus allen Landeskirchen – hat weitreichende Entscheidungen getroffen für die Zukunft. Die Tagung war diesmal wegen Corona komplett digital.

EKD-Synode beschließt 12-Punkte-Zukunftspapier

Die Synode der Evangelische Kirche in Deutschland – praktisch das Parlament mit Delegierten aus allen Landeskirchen – hat weitreichende Entscheidungen getroffen für die Zukunft. Die Tagung war diesmal wegen Corona komplett digital.

Gemeinsamer Gesetzentwurf von FDP, GRÜNEN und LINKEN zur Ablösung der Staatsleistungen

Die Abgeordnete Christine Buchholz (von der Linken) und ihr FDP-Kollege Benjamin Strasser werben im Bundestag für ihren gemeinsamen Gesetzentwurf mit den Grünen. Die Staatsleistungen sollen enden, die die Länder jedes Jahr an die Kirchen zahlen als Entschädigung für die Enteignung der Kirchen vor 200 Jahren.

Gemeinsamer Gesetzentwurf von FDP, GRÜNEN und LINKEN zur Ablösung der Staatsleistungen

Die Abgeordnete Christine Buchholz (von der Linken) und ihr FDP-Kollege Benjamin Strasser werben im Bundestag für ihren gemeinsamen Gesetzentwurf mit den Grünen. Die Staatsleistungen sollen enden, die die Länder jedes Jahr an die Kirchen zahlen als Entschädigung für die Enteignung der Kirchen vor 200 Jahren.

100 Jahre Thüringer Landeskirche

Die Evangelische Kirche in Thüringen feiert heute ein Jubiläum: Vor 100 Jahren haben sich die kleinen Landeskirchen der ehemaligen Herzogs- und Fürstentümer zusammengeschlossen zur „Thüringer Evangelischen Kirche“. Ein Grund zum Feiern, sagt Landesbischof Friedrich Kramer.

100 Jahre Thüringer Landeskirche

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Jubiläum: 100 Jahre Evangelische Kirche in Thüringen

Die Evangelische Kirche in Thüringen feiert heute ein Jubiläum: Vor 100 Jahren haben sich die kleinen Landeskirchen der ehemaligen Herzogs- und Fürstentümer zusammengeschlossen zur „Thüringer Evangelischen Kirche“. Ein Grund zum Feiern, sagt Landesbischof Friedrich Kramer.

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