Pfingstmoment
Heute und morgen ist Pfingsten. Was war da nochmal? Die 2.000 Jahre alte Geschichte dazu ist schon ziemlich abgefahren. Aber mal von vorne:
Heute und morgen ist Pfingsten. Was war da nochmal? Die 2.000 Jahre alte Geschichte dazu ist schon ziemlich abgefahren. Aber mal von vorne:
Deutschland hat die Größte! Hab ich bis vor ein paar Tagen nicht gewusst, und ich find’s mega spannend: Die größte Flusswärmepumpe Europas steht in Mannheim – mit 150 Megawatt. Und da bauen sie gerade noch eine. Die soll die weltweit größte Flusswärmepumpe werden; 165 Megawatt.
Okay, kleines Ratespiel: Nenn mal drei Länder, in denen es Meinungsfreiheit, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit gibt und zwar umfassend; also drei Länder, in denen die Zivilgesellschaft richtig offen ist, da steht die Ampel auf richtig grün. Drei Länder. Und gleich zähl ich die Länder auf, in denen das tatsächlich so ist.
Jedes Jahr veröffentlicht „Brot für die Welt“ den „Atlas der Zivilgesellschaft“. Die neue Ausgabe zeigt, die Freiheitsrechte stehen weltweit unter Druck. Nur 3,4 Prozent der Weltbevölkerung leben demnach in Ländern, in denen Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit umfassend garantiert sind. Einige demokratische Länder sind jetzt nicht mehr im grünen Bereich; auch Deutschland, sagt Silke Pfeiffer.
Jedes Jahr veröffentlicht „Brot für die Welt“ den „Atlas der Zivilgesellschaft“. Die neue Ausgabe zeigt, die Freiheitsrechte stehen weltweit unter Druck. Nur 3,4 Prozent der Weltbevölkerung leben demnach in Ländern, in denen Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit umfassend garantiert sind. Einige demokratische Länder sind jetzt nicht mehr im grünen Bereich; auch Deutschland, sagt Silke Pfeiffer.
Die geplante Reform des Gebäude-Energie-Gesetztes zum Gebäude-Modernisierungs-Gesetz der Bundesregierung sorgt in den Kommunen für wachsende Sorgen, sagt die Klima-Allianz Deutschland. Kommunen, die ihre Wärmepläne schon erarbeitet haben, sehen ihre Umsetzung gefährdet. Dabei zeigen die Wärmepläne eine klare Richtung an, sagt Anselm Laube.
Die geplante Reform des Gebäude-Energie-Gesetztes zum Gebäude-Modernisierungs-Gesetz der Bundesregierung sorgt in den Kommunen für wachsende Sorgen, sagt die Klima-Allianz Deutschland. Kommunen, die ihre Wärmepläne schon erarbeitet haben, sehen ihre Umsetzung gefährdet. Dabei zeigen die Wärmepläne eine klare Richtung an, sagt Anselm Laube.
Wo ist eigentlich Ihr Zuhause und wie groß ist es? Ich meine jetzt nicht, wie groß Ihre Wohnung oder Ihr Haus ist, sondern eher so geografisch. Ist Ihr Zuhause Ihre Adresse? Ihr Ort? Ihr Bundesland? Ihr Land? – Astronaut Alexander Gerst hat gesagt, als er auf der Raumstation war, da hat er erlebt, wie sich das geändert hat.
In Würzburg ist gerade Katholikentag. Das ganze lange Wochenende feiern dort zehntausende Menschen ihren Glauben und diskutieren gesellschaftliche Themen. Es gibt Gottesdiente, Konzerte, Workshops, Vorträge und Diskussionen. Und dabei wird es auch politisch.
Hey, bist Du gerade mal wieder am Doomscrollen? Du scrollst durchs Handy und siehst viele beunruhigende und negative Nachrichten? Und dann gibt es auch noch Nachrichten darüber, wie Politiker sagen, die Lage sei schlimm. – Stopp mal! Leg das mal kurz zur Seite! Denn das ist nur ein Teil der Wirklichkeit!
Erst sah es so aus, als läuft es bei nem Freund von Dir echt gut, und dann: der Rückschlag. Er hat ne Kündigung bekommen – aus betrieblichen Gründen. Der Schock ist groß, Du merkt, ihm geht’s echt nicht gut damit. Er zweifelt, ob er vielleicht doch zu schlecht gearbeitet hat. Wenige Monate vorher hatte er sogar eine Gehaltserhöhung bekommen, Vorgesetzte und Kollegen haben ihm immer wieder gesagt, er sei ein guter Mitarbeiter. Trotzdem zweifelt er jetzt an sich selbst.
Die Diakonie Mitteldeutschland hat zur Landtagswahl im September christliche Werte mit dem Wahlprogramm der afd verglichen. Das Ergebnis: wie bei keiner anderen Partei stünden die grundsätzlichen Werte der Diakonie im krassen Gegensatz zum Programm, sagt Christoph Stolte, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland.
Es ist schon was Besonderes: Die Diakonie Mitteldeutschland, die zur Evangelischen Kirche gehört, sagt in Bezug auf eine Partei: Die ist keine gute Wahl, die passt nicht zu unseren Werten: die AfD. Warum?
Es ist wieder Zeit, den Bollerwagen auszupacken: Am Donnerstag ist Vatertag, Herrentag, Männertag. Gutes Wetter, ein paar Kumpels und einige Flaschen Bier, mehr brauchen wir Männer am Donnerstag nicht. Was zum Grillen wär noch gut, ja! Und dann los. Am besten gleich morgens.
Wie misst man eigentlich, wie gut es einer Gesellschaft geht? Wann ist ein Land erfolgreich? Einige klassische Wirtschaftskennzahlen sind ganz bekannt: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Beispiel oder das Bruttonationaleinkommen (BNE).
In Sachsen-Anhalt sind im Herbst Landtagswahlen, und in den letzten Umfragen liegt die AfD vorne. Was wäre, wenn sie tatsächlich an die Regierung käme? Mit der Frage beschäftigt sich die Diakonie Mitteldeutschland in einem kleinen Heft.
In Sachsen-Anhalt sind im Herbst Landtagswahlen, und in den letzten Umfragen liegt die AfD vorne. Was wäre, wenn sie tatsächlich an die Regierung käme? Mit der Frage beschäftigt sich die Diakonie Mitteldeutschland in einem kleinen Heft.
Innerhalb des ersten Jahres seit Amtsantritt hat die Bundesregierung von Union und SPD einiges geändert, in Bezug auf Asyl- und Menschenrechte aus Sicht von Pro Asyl aber zum Schlechten, sagt Co-Geschäftsführer Karl Kopp.
Innerhalb des ersten Jahres seit Amtsantritt hat die Bundesregierung von Union und SPD einiges geändert, in Bezug auf Asyl- und Menschenrechte aus Sicht von Pro Asyl aber zum Schlechten, sagt Co-Geschäftsführer Karl Kopp.
Wenn Sie sagen „Das kann ich mir nicht leisten“, wie meinen Sie das? Komische Frage, ist doch klar: Man hat nicht genug Geld, um sich eine bestimmte Sache kaufen zu können. Dann hab ich gleich die nächste komische Frage: Was meinen denn, wenn Sie sagen, Sie haben dafür nicht genug Geld?
Wo ist eigentlich Dein Zuhause und wie groß ist es? Ich meine jetzt nicht, wie groß Deine Wohnung oder dein Haus ist, sondern eher so geografisch. Ist Dein Zuhause Deine Adresse? Dein Ort? Dein Bundesland? Dein Land? – Astronaut Alexander Gerst hat gesagt, als er auf der Raumstation war, da hat er erlebt, wie sich das geändert hat.
Sagst Du gerne Deine Meinung? Oder lieber nicht, weil Du denkst oder weißt, dass Deine Meinung nicht so gut ankommt? Laut der bekannten Allensbach-Umfrage hatten Jahrzehnte lang rund 80 Prozent der Menschen das Gefühl, ihre Meinung frei sagen zu können. Aber seit ein paar Jahren sind die Zahlen schlechter, zuletzt haben 46 Prozent gesagt, sie empfinden Meinungsfreiheit. Das ist weniger als die Hälfte.
Wir sollten echt öfter über Freiheit sprechen. Freiheit ist eigentlich was Großes. Wenn Du entscheiden kannst und die Zwänge nicht übermäßig groß sind.
Wenn Du sagst „Das kann ich mir nicht leisten“, wie meinst Du das? Komische Frage, ist doch klar: Man hat nicht genug Geld, um sich eine bestimmte Sache kaufen zu können. Dann hab ich gleich die nächste komische Frage: Was meinst Du denn, wenn Du sagst, Du hast dafür nicht genug Geld?
Über Monate haben Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen Kürzungsvorschläge für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe erarbeitet. Vor einer Woche war dieses 100-seitige Arbeitspapier an die Öffentlichkeit gelangt. Wohlfahrtsverbände hatten sich über diese Streichliste entsetzt gezeigt. Die Sammlung könne den sozialen Frieden erschüttern, glaubt Rüdiger Schuch, der Präsident der Diakonie Deutschland:
Heute vor 40 Jahren gab es eine der heftigsten Explosionen ever: Im Atomkraftwerk Tschernobyl explodierte der Reaktor. Die 1.000 Tonnen schwere Decke des Gebäudes wurde dabei in die Luft gesprengt, radioaktive Gase und Stoffe reichten kilometerweit in die Atmosphäre, verteilten sich im direkten Umfeld und über die Winde in Europa und darüber hinaus.
Mehrere Wohlfahrtsverbände sind entsetzt und empört: Da arbeitet seit Monaten eine Gruppe von Bund, Ländern und Kommunen an Vorschlägen, wie der Staat im Bereich Kinder- und Jugendhilfe Kosten sparen könnte. Dann hat jemand dem Paritätischen Wohlfahrtsverband ein Dokument zugespielt, in dem auf gut 100 Seiten Vorschläge zur „Effizienzsteigerung“ stehen – und der hat es veröffentlicht. Denn viele Vorschläge sorgen auch nach Meinung der Diakonie nicht für sinnvolle Effizienzsteigerung, sondern würden krasse Einschnitte bedeuten.
Bis morgen tagt in Erfurt die Landessynode der EKM, der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Die Synode ist das oberste Leitungsgremium der Landeskirche. Die 84 Synodalen beschließen Kirchengesetze, beraten über Kirchenfinanzen oder Strukturen.
Seit Monaten arbeitet eine Gruppe von Bund, Ländern und Kommunen an Vorschlägen, wie im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe gespart werden könnte. Vor einigen Tagen ist deren 100-seitiges Arbeitspapier an die Öffentlichkeit gelangt. Mehrere Wohlfahrtsverbände zeigen sich entsetzt. Auch der Präsident der Diakonie Deutschland, Rüdiger Schuch, findet die Sparvorschläge falsch.
Seit Monaten arbeitet eine Gruppe von Bund, Ländern und Kommunen an Vorschlägen, wie im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe gespart werden könnte. Vor einigen Tagen ist deren 100-seitiges Arbeitspapier an die Öffentlichkeit gelangt. Mehrere Wohlfahrtsverbände zeigen sich entsetzt. Auch der Präsident der Diakonie Deutschland, Rüdiger Schuch, findet die Sparvorschläge falsch.
Wie soll die Kirche der Zukunft aussehen, ganz konkret – das ist die Hauptfrage, mit der sich diesmal die Synode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland beschäftigt. Ab morgen kommt das Kirchenparlament drei Tage lang in Erfurt zusammen. Petra Schwermann leitet das Dezernat Bildung und Gemeinde und hat das Schwerpunktthema vorbereitet.
Wie soll die Kirche der Zukunft aussehen, ganz konkret – das ist die Hauptfrage, mit der sich diesmal die Synode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland beschäftigt. Ab morgen kommt das Kirchenparlament drei Tage lang in Erfurt zusammen. Petra Schwermann leitet das Dezernat Bildung und Gemeinde und hat das Schwerpunktthema vorbereitet.
Wie kommen Sie denn gerade klar mit der Welt? Viele Menschen bewegt, was in und rund um den Iran-Krieg passiert. Sie machen sich Sorgen. Weltpolitisch, aber auch die persönlichen Auswirkungen auf die Preise. Und die anderen Krisen sind ja auch noch da. Wie kommst Du klar?
Wäre das eine Lösung? Wenn es eine krasse Person gäbe, die mal „mit starker Hand durchgreift“? Ungefähr jeder fünfte Mensch in Deutschland kann sich einen solchen Führer vorstellen. Vielleicht auch eine Führerin? Die Autoritarismus-Studie von 2024 und auch der aktuelle Deutschland-Monitor zeigen, ungefähr ein Fünftel der Bevölkerung findet autoritäre Konzepte gut.
Vor ein paar Tagen hat’s mich gepackt: Staubsauger raus, Eimer raus, Putzlappen und los ging der Frühjahrsputz. Auch durch die Fenster kann man nun wieder durchschauen. Dann einmal die kleine Terrasse leerräumen, das Laub vom Winter fegen, das Unkraut weg, Tische und Stühle drauf, alles abwischen. Yuhu! Dann erstmal chillen auf der Liege auf der Wiese und kurz die Augen zu – und da hab ich’s gerochen: Es riecht nach Frühling. Und das ist keine Einbildung!
Kommst Du Dir manchmal irgendwie so … ausgeliefert vor? Was kannst Du schon machen, wenn in der Welt Kriege stattfinden, die Auswirkungen auf den Weltmarkt und am Ende auf Dich hat. Für Neukunden und Bestandskunden mit monatlich flexiblen Preisen wird nach Öl und Gas auch Strom schon teurer – weil auch aus Gas Strom erzeugt wird und – vereinfacht gesagt – die teuerste Erzeugungsform den Strompreis bestimmt. Kannst Du da wirklich nichts machen?
Achtzig Prozent der in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer sollten in den kommenden drei Jahren nach Syrien zurück. Das hatte Bundeskanzler Friedrich Merz jüngst formuliert. Trotz Kritik hält die Bundesregierung an diesem Ziel fest. Karl Kopp von „Pro Asyl“ findet, ganz so einfach ist es nicht.
Wie kommst Du denn gerade klar mit der Welt? Viele Menschen bewegt, was in und rund um den Iran-Krieg passiert. Sie machen sich Sorgen. Weltpolitisch, aber auch die persönlichen Auswirkungen auf die Preise. Und die anderen Krisen sind ja auch noch da. Wie kommst Du klar?
„Sprunginnovation“ – Das klingt nach was Neuem, nach bahnbrechender Erfindung. So ist das Wort auch gemeint. Und es gibt noch ein weiteres Merkmal: Eine Sprunginnovation verändert das Leben nachhaltig zum Besseren.
Wir Menschen können etwas, das ist richtig gut: Wir können uns in andere Menschen hineinversetzen. Wir können uns vorstellen, was jemand anderes fühlt und denkt. Das klappt mehr oder weniger gut. Je nachdem formulieren wir dann selbst etwas so oder so.
Der Krieg in Iran und die rasant steigenden Preise für Benzin, Öl und Gas sorgen für ein Gefühl von Unsicherheit – und zeigen gleichzeitig, wie abhängig wir bei diesen Energieträgern sind.
Der Krieg in Iran und die rasant steigenden Preise für Benzin, Öl und Gas sorgen für ein Gefühl von Unsicherheit – und zeigen gleichzeitig, wie abhängig wir bei diesen Energieträgern sind.
„80 Prozent“ – das war die Zahl, die Bundeskanzler Friedrich Merz (von der CDU) vergangene Woche genannt hatte: 80 Prozent der Syrerinnen und Syrer sollten innerhalb von drei Jahren nach Syrien zurück. Karl Kopp von „Pro Asyl“ sagt, so könne man das wirklich nicht machen.
„80 Prozent“ – das war die Zahl, die Bundeskanzler Friedrich Merz (von der CDU) vergangene Woche genannt hatte: 80 Prozent der Syrerinnen und Syrer sollten innerhalb von drei Jahren nach Syrien zurück. Karl Kopp von „Pro Asyl“ sagt, so könne man das wirklich nicht machen.
Einfach mal ne Woche raus, das tut echt gut. Urlaub, Entspannung – super. Aber man kann in der Zeit auch richtig aktiv sein: vielleicht ne lange Fahrradtour, Wandern, Bergsteigen. Man genießt die Landschaft, der Weg ist das Ziel, und gleichzeitig hat man Zeit zum Nachdenken. – Oder man arbeitet was in der Auszeit:
Huch, jetzt ist plötzlich schon Ostern, und Du hast es irgendwie vercheckt? Naja, macht ja nichts, wenn entweder Deine Familie schon alles organisiert hast – oder wenn Du jetzt einfach ein langes, freies Wochenende hast. Aber wenn jetzt Ostern ist, dann sind auch die sieben Wochen davor zu Ende, also die Zeit, in der Du mal bewusst was anders hättest machen können. Auch nicht schlimm. Denn bei den Fastenaktionen, die es so gibt, sind eigentlich eh gute Anregungen dabei, die Du auch jetzt noch machen kannst. Oder einfach immer.
Die Familie an Ostern besuchen und dazu einige hundert Kilometer mit dem Auto fahren, haut diesmal mehr rein – wenn Du einen Benziner oder Diesel fährst. An dem Beispiel erleben wir jetzt, wie abhängig wir vom weltweiten Öl-Markt sind. Wie viel hast Du vorher drüber nachgedacht, dass eigentlich immer die Gefahr bestand, dass das Öl plötzlich teurer wird? Oder hast Du das einfach verdrängt? Apropos verdrängen: Beim Öl verbrennen verdrängen wir meistens auch die Kosten, die nie an der Zapfsäule stehen, die aber später jemand bezahlen muss. Dazu gibt’s ne neue Studie.
Die steigenden Preise sind für manche Leute ärgerlich, für andere sind sie ein echtes Problem. Wenn die Preise an der Tankstelle steigen, dann können Leute ja nicht plötzlich auf ein Elektroauto umsteigen, wenn sie bisher gerade so ihre klapprige Karre noch unterhalten können und durch den TÜV bringen. Die haben keine Wahl. Auch Unternehmen können nicht von heute auf morgen ihren Fuhrpark umstellen. Und so steigen auch viele andere Preise, wenn die Transportkosten steigen.
Noch eine Woche, dann ist Ostern. Hast Du die sieben Wochen vor Ostern genutzt, um in der Zeit mal bewusst was anders zu machen? Die Fastenaktion 7 Wochen ohne lädt dieses Jahr dazu ein, in der Zeit mal die Härte rauszunehmen und mehr Gefühl reinzubringen. Selbst wenn Du davon bisher nichts wusstest, könntest Du jetzt einfach noch mitmachen. Diese Woche ist das Thema „Sanfte Töne“.
In Deinem Ort oder Deiner Stadt gibt’s schon einiges, was man ändern kann, damit es dort klimafreundlicher wird. Manches gibt es vielleicht schon, zum Beispiel LEDs in den Straßenlaternen zum Stromsparen. Auf öffentlichen Gebäuden könnte man noch viel mehr Photovoltaik installieren. Wenn die Leute das Auto öfter stehen lassen sollen, brauchen sie mehr Busse und Bahnen, bessere Radwege, Carsharing. Und weil’s zunehmend heißer wird im Sommer: mehr Bäume, schattige Plätze, hübsche Blumenwiesen statt Rasen. In den Orten könnte es dadurch auch einfach schöner werden, sodass Du Dich viel lieber dort aufhältst. Der Punkt ist nur: Das kostet Geld.
Die vielen Berichte über die Epstein-Files in den letzten Wochen, jetzt die Debatte über digitale Gewalt mit Deepfakes – kommst Du klar, das zu hören, oder überfordert Dich das? Wenn Du selbst schon sexualisierte Gewalt erfahren hast, könnte Dich das erheblich triggern. Dann such Dir ruhig Hilfe. Du musst damit nicht alleine klarkommen.
Seit Wochen gibt es Berichte über die Epstein-Files, nun die Debatte über digitale Gewalt mit Deepfakes. Wer selbst sexualisierte Gewalt erfahren hat, fühlt dadurch vielleicht getriggert und sucht Hilfe. Die bietet die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland an.
Seit Wochen gibt es Berichte über die Epstein-Files, nun die Debatte über digitale Gewalt mit Deepfakes. Wer selbst sexualisierte Gewalt erfahren hat, fühlt dadurch vielleicht getriggert und sucht Hilfe. Die bietet die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland an.
„Klimaschutz entscheidet sich oft in unseren Städten, in unseren Gemeinden, in unseren Landkreisen. Und gleichzeitig sehen wir, dass die Mittel, mit denen die Kommunen ausgestattet sind, überhaupt nicht darauf passen.“ – So fasst Stefanie Langkamp von der Klima-Allianz die Probleme der Kommunen bei der Investition in Klimaschutz zusammen. Aber es gibt auch Lösungen, und da gehört Thüringen gerade zu den Vorreitern. Zu dem Ergebnis kommen Forscher vom Deutschen Institut für Urbanistik. – Aber erst nochmal zum Problem: Der Bedarf an Investitionen in den Kommunen im Klimaschutz liege zwischen 7,6 und 19 Milliarden Euro, sagt Christian Raffer:
„Klimaschutz entscheidet sich oft in unseren Städten, in unseren Gemeinden, in unseren Landkreisen. Und gleichzeitig sehen wir, dass die Mittel, mit denen die Kommunen ausgestattet sind, überhaupt nicht darauf passen.“ So fasst Stefanie Langkamp von der Klima-Allianz die Probleme der Kommunen bei der Investition in Klimaschutz zusammen. Aber es gibt auch Lösungen, und da gehört Thüringen gerade zu den Vorreitern. Zu dem Ergebnis kommen Forscher vom Deutschen Institut für Urbanistik. – Aber erst nochmal zum Problem: Der Bedarf an Investitionen in den Kommunen im Klimaschutz liege zwischen 7,6 und 19 Milliarden Euro, sagt Christian Raffer:
Mit dem Zuckerfest ist am Wochenende der muslimische Fastenmonat Ramadan zu Ende gegangen. Die Christliche Fastenzeit dauert noch bis zum Ostersonntag, also nicht ganz zwei Wochen.
Oft lohnt es sich ja, mal von oben auf eine Sache zu schauen, die Vogelperspektive einzunehmen. Vielleicht, wenn Sie sich mit jemandem streiten, und Sie kommen einfach nicht zu einem guten Kompromiss, jeder kämpft für seine Sicht, dann können Sie einfach mal sagen: „Stopp. Lass uns doch mal einen Schritt zurückgehen, lass uns mal von oben draufschauen: Was ist denn eigentlich das Problem, was wollen wir denn eigentlich beide erreichen?“
Einfach mal ne Woche raus, das tut echt gut. Urlaub, Entspannung – super. Aber Du kannst in der Zeit auch richtig aktiv sein: vielleicht ne lange Fahrradtour, Wandern, Bergsteigen. Du genießt die Landschaft, Dein Weg ist das Ziel, und gleichzeitig hast Du Zeit zum Nachdenken. – Oder Du arbeitest was in Deiner Auszeit:
Das ist einfach eine echt zentrale Frage der Gegenwart: Welche Energieformen wollen wir hauptsächlich nutzen? Wollen wir so krass abhängig von Öl- und Gaslieferanten sein? Oder brauchen wir viel schneller mehr Wind- und Solaranlagen? Stromspeicher? Neue Atomkraftwerke? Bohren nach Fracking-Gas?
Würdest Du ne Serie sehen wollen, in der die meisten Darsteller über 70 sind? Immer mal wieder wünschen sich Fans von 20, 30, 40 Jahre alten Serien eine neue Fortsetzung, zum Beispiel von Star Trek Next Generation. Du weißt schon, mit Captain Picard von Ende der 1980er. Bis heute hat die Serie eine große Fanbase, und immer wieder gibt’s Gerüchte über eine „Legacy-Serie“. Schauspielerin Marina Sirtis hat jetzt bei einem Fan-Event gesagt, es gebe kein einziges Studio in Amerika, das eine Serie produzieren würde, in der die meisten Hauptdarsteller über 70 Jahre alt sind.
Für Volksentscheide und Volksbegehren, insbesondere auf Bundesebene, engagiert sich schon seit Jahrzehnten der Theologe Ralf-Uwe Beck. Bereits in der DDR hat er für Demokratie gekämpft.
Was ist denn eigentlich Mitgefühl? Der Duden sagt: „Anteilnahme am Leid, an der Not oder ähnlichem anderer“. Das ist vielleicht auch das Erste, was einem dazu einfällt. Wenn Du Mitgefühl zeigst, dann verstehst Du, was der andere fühlt, zeigst Fürsorge und Wärme und unterstützt den anderen in seiner Situation. Vielleicht fühlst Du sogar richtig mit. Also, wenn sich jemand anderes mit dem Hammer auf den Finger haut und Du selbst auch den Schmerz fühlst, dann ist das sogar mehr als Mitgefühl, das ist dann Empathie. Dann sind in Deinem Gehirn sogar ganz ähnliche Areale aktiv, wie wenn Du tatsächlich selbst Schmerzen hast. Aber in dem Wort „Mitgefühl“ steckt noch mehr:
Oft lohnt es sich ja, mal von oben auf eine Sache zu schauen, die Vogelperspektive einzunehmen. Vielleicht, wenn Du Dich mit jemandem streitest, und Ihr kommt einfach nicht zu einem guten Kompromiss, jeder kämpft für seine Sicht, dann kannst Du einfach mal sagen: Stopp. Lass uns doch mal einen Schritt zurückgehen, lass uns mal von oben draufschauen: Was ist denn eigentlich das Problem, was wollen wir denn eigentlich beide erreichen.
Es gibt Leute, die haben einfach gute Ideen. Die machen das, was viele Kinder irgendwann mal sagen, wenn sie nach ihrem Berufswunsch gefragt werden: „Ich will Erfinder werden“. Manche machen das, um damit Geld zu verdienen. Die haben eine Idee und entwickeln daraus ein Produkt, das sie verkaufen können. Es gibt aber auch Menschen, die haben eine gute Idee und machen etwas draus, aber nicht um Geld zu verdienen, sondern einfach so, weil’s gut ist.
Ralf-Uwe Beck ist Theologe, Bürgerrechtler und setzt sich seit Jahrzehnten für mehr direkte Demokratie ein. Sein Engagement hat seine Wurzeln im Kampf für Demokratie in der DDR.
Ralf-Uwe Beck ist Theologe, Bürgerrechtler und setzt sich seit Jahrzehnten für mehr direkte Demokratie ein. Sein Engagement hat seine Wurzeln im Kampf für Demokratie in der DDR.
Jeder von uns hat ja wunde Punkte, die uns verletzlich machen, und die wir nicht jedem zeigen wollen. Vielleicht baut man sogar einen unsichtbaren Schutzpanzer um sich herum, zeigt nach außen nur, wie hart man ist. Wie wäre es, Verletzlichkeit mal bewusst zu zeigen?
Jeder von uns hat ja wunde Punkte, die uns verletzlich machen, und die wir nicht jedem zeigen wollen. Vielleicht baut man sogar einen unsichtbaren Schutzpanzer um sich herum, zeigt nach außen nur, wie hart man ist. Wie wäre es, Verletzlichkeit mal bewusst zu zeigen?
Wenn man das Jahres-Einkommen von Frauen und Männern vergleicht, dann gibt es eine Lücke. Frauen erhalten so viel weniger, als hätten sie von Neujahr bis Ende Februar kostenlos gearbeitet. Also ist der Unterschied fast zwei Monatsgehälter. Die Frauen haben selbstverständlich gearbeitet, aber sie bekommen immer noch weniger als Männer.
Ist Verletzlichkeit was Gutes oder eher nicht so? Du machst Dich verletzlich. Das klingt ja erstmal negativ. Irgendwie möchtest Du das nicht. Denn wenn Du verletzlich bist und Dich jemand verletzt, dann ist es unangenehm oder tut sogar richtig weh. Also zeigst Du vielleicht lieber so ne gewisse Coolness nach außen. An Deine verletzlichen Stellen soll so schnell keiner rankommen. Und die anderen machen das ja irgendwie auch so. Wobei … Wenn ich so überlege, was die schönsten und spannendsten Gespräche mit anderen sind, dann ist das ganz oft, wenn beide eben nicht cool sind, sondern man plötzlich so voll ehrlich redet.
Vielleicht machst Du das auch so: Wenn Du tanken musst, dann tankst Du einfach immer für denselben Betrag, also vielleicht 20 Euro; soviel Du halt gerade hast. Dann hat sich für Dich in den vergangenen Tagen ja gefühlt erstmal nichts geändert: Tanken, 20 Euro. Nur kommst Du halt damit jetzt nicht mehr so weit. Die Preise für Benzin und Diesel sind in den letzten Tagen locker um 20 Prozent nach oben gegangen. Ähnlich sieht’s bei europäischen Großhandelspreisen für Gas aus. – Folgen des Kriegs in Iran.
Du hast ner Freundin vor einiger Zeit Geld geliehen. Nicht nur so 10, 20 Euro, sondern schon etwas mehr. Vielleicht als bei ihr zu viele Sachen auf einmal kaputt gegangen sind, da war selbst die neue Waschmaschine, die sie gebraucht kaufen wollte, einfach gerade zu teuer. Zu dem Zeitpunkt war das für sie schon viel Geld und für Dich vielleicht auch. Jetzt verdienst Du eigentlich ganz okay, Du könntest Ihr die 500 Euro locker erlassen. Dir tut’s nicht weh, und Deine Freundin hätte den Druck nicht mehr. Würdest Du’s tun?
Na, hast Du ne halbe Stunde Zeit? Jetzt oder nachher? Und zwar für Dich. Zum Nachdenken darüber, was Dich an Dir selbst schon immer irgendwie nervt. Oder was Dich an Deinem Leben ein bisschen nervt. Mal ehrlich überlegen: „Was möchte ich eigentlich gar nicht machen und mache es trotzdem immer?“ Und was wollte ich schon immer mal machen. Das kann was Größeres, Langfristiges sein – oder was Kleines. Dann lehnst Du Dich zurück und entscheidest Dich, jetzt einfach mal zu beginnen und das bis Ostern durchzuziehen.
„So langsam ist es mir egal, was die entscheiden. Ich mach einfach weiter“, höre ich jemanden im Café sagen. Vor einiger Zeit hat er Photovoltaik aufs Dach montiert, damit lädt er den Akku im Keller und sein Elektroauto. Falls Stromausfall ist, kann er Strom aus dem Auto im Haus verwenden. Bald montiert er die Wärmepumpe. Sein Haus ist älter, von den Eltern, aber das hält ihn nicht ab, auf Strom und Erneuerbar umzustellen. „Ich lass mich von politischen Entscheidungen nicht aufhalten, die diese Entwicklung bremsen“, sagt er.
Wenn man das Jahres-Einkommen von Frauen und Männern vergleicht, dann gibt es eine Lücke. Frauen erhalten so viel weniger, als hätten sie von Neujahr bis gestern kostenlos gearbeitet. Also ist der Unterschied fast zwei Monatsgehälter. Die Frauen haben selbstverständlich gearbeitet, aber sie bekommen immer noch weniger als Männer.
Seit vier Jahren ist Krieg in der Ukraine. Bei einem friedensethischen Online-Studientag der evangelischen Akademien gestern Abend ging es um die neue Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche. Dabei waren auch Theologen aus der Ukraine zu Gast. Zur Frage „Gehört das Böse zum Menschen?“ hat Helge Betzold von der Evangelischen Akademie Frankfurt gesagt:
Seit vier Jahren ist Krieg in der Ukraine. Bei einem friedensethischen Online-Studientag der evangelischen Akademien gestern Abend ging es um die neue Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche. Dabei waren auch Theologen aus der Ukraine zu Gast. Zur Frage „Gehört das Böse zum Menschen?“ hat Helge Betzold von der Evangelischen Akademie Frankfurt gesagt:
Und diese Stellschraube kann sein, dass ich auf eine liebgewonnene Gewohnheit verzichte. Das sind ja so die Klassiker: Von Aschermittwoch bis Ostern auf ungesunde Dinge verzichten. Aber Ulrike Berg vom Verein „Andere Zeiten“ sagt, jetzt in der Fastenzeit kann man auch einfach etwas bewusster tun.
„Fasten ist, an einer Stellschraube des Lebens ein bisschen zu drehen und zu schauen, was passiert.“ – Und diese Stellschraube kann sein, dass ich auf eine liebgewonnene Gewohnheit verzichte. Das sind ja so die Klassiker: Von Aschermittwoch bis Ostern auf ungesunde Dinge verzichten. Aber Ulrike Berg vom Verein „Andere Zeiten“ sagt, jetzt in der Fastenzeit kann man auch einfach etwas bewusster tun.
„Wenn ich die Augen zu mache, ist das Böse weg“ – Ja, so hat jeder von uns mal gedacht – im Alter von etwa 2 bis 3 Jahren, in der „präoperationellen Phase“. Kinder verwechseln in dem Alter subjektive Wahrnehmung mit objektiver Realität: Aus den Augen, aus dem Sinn. Quasi „magisches Denken“.
Hast Du das Gefühl, dass es in letzter Zeit irgendwie härter zugeht? Dass der Ton rauer ist, Menschen mehr Beleidigungen raushauen, weniger zugewandt sind, dass der soziale Zusammenhalt nicht mehr so gut funktioniert? Dann bist Du mit dem Gefühl nicht allein. Mehrere repräsentative Umfragen zeigen das auch.
„Wenn das jemand baut, sterben alle“ – Das ist der Titel von einem Buch, das die KI-Forscher Eliezer Yudkowsky und Nate Soares geschrieben haben. Sie warnen vor einer nächsten Stufe von Künstlicher Intelligenz, der Künstlichen Super-Intelligenz. Die wäre so krass, dass sie Menschen in fast allen geistigen Tätigkeiten übertrifft. Sie könnte selbständig handeln und strategisch vorgehen.
Die Diskussion um Krankheitstage läuft jetzt schon fast einen Monat lang – seit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Mitte Januar gesagt hat, 14,5 Krankheitstage pro Jahr im Durchschnitt seien zu viel. Vor allem, weil von 2021 auf 2022 die Zahl plötzlich und deutlich angestiegen ist. Haben die Menschen in Deutschland ihr Verhalten geändert? Machen Sie mehr blau? Oder sind sie wirklich mehr krank?
„Crustafarianism“ – so heißt die Religion, die KI-Agenten innerhalb von 48 Stunden erfunden haben im „Moltbook“, so einer Art „Reddit“ nur für KI-Bots. Der amerikanische Technologie-Unternehmer Matt Schlicht hat dieses Webforum Ende Januar durch seinen persönlichen KI-Agenten bauen lassen. Nur autonome KI-Agenten dürfen darin posten und kommentieren, Menschen können nur zusehen.
„Wenn ich die Augen zu mache, ist das Böse weg“ – Ja, so hat jeder von uns mal gedacht – im Alter von etwa 2 bis 3 Jahren, in der „präoperationellen Phase“. Kinder verwechseln in dem Alter subjektive Wahrnehmung mit objektiver Realität: Aus den Augen, aus dem Sinn. Quasi „magisches Denken“.
Heute ist Valentinstag, der Tag der Verliebten. Ein Tag, an dem Menschen, die sich lieben, bewusst sagen und zeigen können, dass sie sich lieben – entweder ganz privat unter sich oder ein bisschen öffentlich. Es muss ja nicht gleich so öffentlich sein, wie Pascal Kaiser das vor gut zwei Wochen gemacht hat: vor 50.000 Fußballfans im Stadion des 1. FC Köln. Da hat der Amateur-Schiedsrichter seinem langjährigen Freund einen Heiratsantrag gemacht. Die Szene ist natürlich viral gegangen. So was hatte es im deutschen Fußball noch nicht gegeben.
Wie sehr haben Sie ein Gefühl von Unsicherheit – jetzt gerade? Oder so generell in den letzten Tagen. Repräsentative Befragungen zeigen, dass es in Deutschland seit Jahren ein eher hohes Niveau an Sorgen und Unsicherheit gibt – bezogen auf Arbeit, Wirtschaft, Politik, Klima und Sicherheit. Seit dem Krieg in der Ukraine durch Russland und wegen den internationalen Spannungen durch die Politik der USA wie in den letzten Tagen ist das Gefühl der Unsicherheit noch weiter gestiegen. Was macht das mit Ihnen?
Auch das noch! Es könnt ja eigentlich mal so schön laufen, da kommt ein Problem um die Ecke und will Deine Aufmerksamkeit. Nicht nur das, es lenkt Dich richtig ab von dem, was Du eigentlich gerade machen willst oder musst. Schön, wenn Du das gleich aus der Welt schaffen kannst. Aber das klappt nur ja nicht immer.
Ich seh die Valentinstagswerbung schon wieder. Überall Herzchen und Pärchengedöns. Passt super, wenn Du frisch verliebt bist. Oder schon ewig zusammen und es kribbelt noch immer. Für Singles ist das manchmal wie so ein Stich in die Magengrube. Wenn da halt niemand ist, dem Du demnächst am Valentinstag eine Freude machen kannst.
Die Espressomaschine geht nicht mehr – ganz plötzlich. So ein Mist. Und jetzt? Neukaufen oder reparieren? Erstmal das Problem googeln. Da findet man ja zu fast jedem Defekt n Hack. KI könnte natürlich auch gut bei der Recherche helfen. Und wenn Du Dir die Reparatur selbst alleine nicht zutraust, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es auch bei Dir in der Nähe ein Repair-Café gibt. Davon gibt’s immer mehr.
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