Deepfakes

Schauspieler Peter Cushing ist 1994 gestorben, aber im Star-Wars-Film „Rogue One“ von 2016 spielt er trotzdem mit – als CGI-Animation, Computer Generated Imagery. Das ist jetzt vier Jahre her, und längst kriegen es nicht nur große Filmstudios in Hollywood hin, täuschend echte digitale Nachbildungen von real existierenden Menschen zu erschaffen, das machen auch Nerds als Hobby zuhause am PC. Deepfakes.

Die Herausforderung – inflationärer Gebrauch in der Corona-Krise?

Vielleicht ist es Euch auch aufgefallen: Das Wort „Herausforderung“ ist in den vergangenen Wochen ziemlich oft gefallen. „Corona ist eine Herausforderung“, „die geschlossene Kita – eine Herausforderung“. Statt „Problem“ oder „Katastrophe“ – „Herausforderung“. – Stefan Erbe aus der Kirchenredaktion, kommt das Wort denn wirklich öfter vor?

„Herausforderung“

Vielleicht ist es Ihnen auch aufgefallen: Ich habe das Wort „Herausforderung“ in den vergangenen Wochen ziemlich oft gehört. „Corona ist eine Herausforderung“, „die geschlossene Kita – eine Herausforderung“. – Statt „Problem“ oder „Katastrophe“ – Herausforderung. – Frauke Rüdebusch von der Gesellschaft für deutsche Sprache, kommt das Wort „Herausforderung“ wirklich öfter vor?

„Herausforderung“

Vielleicht ist es Ihnen auch aufgefallen: Ich habe das Wort „Herausforderung“ in den vergangenen Wochen ziemlich oft gehört. „Corona ist eine Herausforderung“, „die geschlossene Kita – eine Herausforderung“. – Statt „Problem“ oder „Katastrophe“ – Herausforderung. – Frauke Rüdebusch von der Gesellschaft für deutsche Sprache, kommt das Wort „Herausforderung“ wirklich öfter vor?

Kunst-Gottesdienstreihe „Lukas-Vesper“ startet in Weimar

Am Sonntag ist Pfingstsonntag, und da finden traditionell viele besondere Gottesdienste statt. In der Jakobskirche in Weimar startet eine ganz neue Gottesdienst-Reihe: die „Lukas-Vesper“. Michael Haspel erzählt uns, um was es geht.

Kunst-Gottesdienstreihe „Lukas-Vesper“ startet in Weimar

Am Sonntag ist Pfingstsonntag, und da finden traditionell viele besondere Gottesdienste statt. In der Jakobskirche in Weimar startet eine ganz neue Gottesdienst-Reihe: die „Lukas-Vesper“. Michael Haspel erzählt uns, um was es geht.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 24.05.2020

Zweimal im Jahr sammelt die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland traditionell Spenden – Im Herbst für die Arbeit der Diakonie, jetzt, im Frühjahr, für die Kinder- und Jugendarbeit. Normalerweise passiert das ganze auf öffentlichen Straßen und Plätzen und an den Haustüren. Wegen Corona geht das in diesem Jahr so nicht.

Vorher wissen, ob eine Beziehung hält

Nach 17 Monaten ist plötzlich Schluss. Ende. Jetzt seid Ihr beide Singles. Und Du denkst vielleicht: „Wenn ich das mal vorher gewusst hätte!“. – Ja, wenn Du das vorher gewusst hättest, was wäre denn dann eigentlich? Wärt Ihr dann nie zusammengekommen? Hättest Du Dich vielleicht noch nicht mal auf den Flirt eingelassen, ganz am Anfang? Oder hättest Du es trotzdem gewagt, sozusagen die Zukunft herausgefordert?

Die Alten machen lassen oder mitentscheiden?

Würdest Du eigentlich gerne mitentscheiden, wie alles jetzt so ablaufen soll in der Schule, beim Sport, Training, wo man jetzt wie zusammen abhängen kann, was gerade erlaubt sein soll und was nicht? Oder findest Du es ganz gut, dass das Politikerinnen und Politiker entscheiden und es behördliche Auflagen gibt?

Alles Wurst mit der Wurst

Krass, oder: Da ist eigentlich schon seit langem klar, dass die Leute, die in der Fleischindustrie arbeiten, echt schlecht behandelt werden, aber es ändert sich nichts. Bis jetzt wegen Corona klar wird: 12 Arbeitende in einer Bruchbude mit drei Zimmern hausen zu lassen, ist nicht nur das allerletzte, sondern es ist auch ein riesiges Problem, weil da eben keiner Abstand halten kann – und dann bricht in den großen Fleisch-Fabriken Covid-19 aus.

Corona in Afrika: Bedingter Schuldenschnitt für besseres Gesundheitssystem?

Die Weltgesundheitsorganisation WHO befürchtet wegen der Corona-Pandemie den Zusammenbruch der Gesundheitssysteme in vielen afrikanischen Ländern. Bis zu 44 Millionen Menschen der rund eine Milliarde Bewohner auf dem afrikanischen Kontinent könnten infiziert werden, so die Schätzungen der WHO. Verglichen mit Deutschland wären das etwa 3 Millionen Infizierte von 80 Millionen Einwohnern. Schon jetzt sei die Gesundheitsversorgung in den meisten afrikanischen Ländern miserabel, sagt der Afrika-Experte und Autor Asfa-Wossen Asserate.

Schuldenschnitt für Afrika unter zwei Bedingungen

Wir kommen in Deutschland ja bisher ziemlich glimpflich durch die Corona-Pandemie. Klar ist es ziemlich krass, was die Kontaktbeschränkungen der letzten Wochen kosten, und es ist auch klar, dass manche Leute existenzielle Geldsorgen haben. Aber bisher ist unser Gesundheitssystem noch nicht zusammengebrochen, und es sind vergleichsweise wenige Menschen an COVID-19 gestorben. Die Prognosen für die Länder in Afrika sehen dagegen katastrophal aus.

Corona: Bedingter Schuldenschnitt für Afrika?

Die Weltgesundheitsorganisation WHO befürchtet, dass die Gesundheitssysteme in den meisten afrikanischen Ländern unter der Corona-Pandemie zusammenbrechen. Der WHO-Regional-Direktor für Afrika, Matshidiso Moeti, geht davon aus, dass sich 29 bis 44 Millionen Menschen infizieren – von insgesamt 1 Milliarde Einwohner auf dem afrikanischen Kontinent. Schon jetzt sei die Gesundheitsversorgung in den meisten afrikanischen Ländern miserabel, sagt auch der Afrika-Experte und Autor Asfa-Wossen Asserate.

Corona: Bedingter Schuldenschnitt für Afrika?

Die Weltgesundheitsorganisation WHO befürchtet, dass die Gesundheitssysteme in den meisten afrikanischen Ländern unter der Corona-Pandemie zusammenbrechen. Der WHO-Regional-Direktor für Afrika, Matshidiso Moeti, geht davon aus, dass sich 29 bis 44 Millionen Menschen infizieren – von insgesamt 1 Milliarde Einwohner auf dem afrikanischen Kontinent. Schon jetzt sei die Gesundheitsversorgung in den meisten afrikanischen Ländern miserabel, sagt auch der Afrika-Experte und Autor Asfa-Wossen Asserate.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 10.05.2020

Ein Dreiviertel-Jahrhundert ist das Ende des Zweiten Weltkriegs jetzt her. Am Freitag war der 8. Mai und damit der 75. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus. Zu diesem Anlass hat sich auch der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland zu Wort gemeldet.

Emojis

Eigentlich ist das doch seltsam. Da schickst Du jemandem ne Nachricht und bekommst einen gelben Ball mit Augen und Mund zurück (übrigens ohne Nase!) – und weißt genau, was gemeint ist; ob Dein Gesprächspartner nun lächelt oder überrascht ist, weint, gähnt, genervt ist. Du bekommst nur ein paar Emojis geschickt, und alles ist klar!

Mensch-ärgere-dich-nicht und Auto-Kinos

Es gibt so Sachen, die waren zuletzt eigentlich eher so lame, aber jetzt auf einmal sind sie wieder echt nice. Zum Beispiel ganz einfache Brettspiele, sowas wie „Mensch-ärgere-dich-nicht“: aus der Schublade mit den alten Spielen ausgekramt, aufgebaut, Smartphone davor aufgestellt, und schon geht der virtuelle Spieleabend los.

Erstmal keine Konfirmationen wegen Corona

Eigentlich ist jetzt die Zeit der Konfirmationen in der Evangelischen Kirche. Über 90 Prozent der evangelischen Jugendlichen lassen sich konfirmieren, normalerweise mit 14 Jahren. Sie bestätigen damit ihre Taufe und sagen bewusst Ja zum christlichen Glauben. Sie können dann am Abendmahl teilnehmen und treten ins kirchliche Erwachsenenleben ein. Ungefähr ein Jahr lang vor der Konfirmation gibt’s Konfirmanden-Wochenenden und -Fahrten. – All das geht gerade nicht wegen Corona. Die Konfirmationsgottesdienste sind überall verschoben, sagt Superintendentin Gabriele Metzner.

Erstmal keine Konfirmationen wegen Corona

Eigentlich ist jetzt die Zeit der Konfirmationen in der Evangelischen Kirche. Über 90 Prozent der evangelischen Jugendlichen lassen sich konfirmieren, normalerweise mit 14 Jahren. Sie bestätigen damit ihre Taufe und sagen bewusst Ja zum christlichen Glauben. Sie können dann am Abendmahl teilnehmen und treten ins kirchliche Erwachsenenleben ein. Ungefähr ein Jahr lang vor der Konfirmation gibt’s Konfirmanden-Wochenenden und -Fahrten. – All das geht gerade nicht wegen Corona. Die Konfirmationsgottesdienste sind überall verschoben, sagt Superintendentin Gabriele Metzner.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 26.04.2020

Manche machen das normalerweise jeden Sonntag, andere nur hin und wieder: in die Kirche gehen. Wegen der Corona-Pandemie ist das in den letzten Wochen nicht möglich gewesen. Ab heute dürfen unter bestimmten Voraussetzungen die Kirchgemeinden zu Gottesdiensten in die Kirchen einladen – zumindest in Thüringen. Oliver Weilandt aus der Evangelischen Redaktion, welche Regeln gelten jetzt?

Corona ist nicht rassistisch, die Menschen schon

Den Spruch hört man ja jetzt öfters: „Das neuartige Corona-Virus trifft alle Menschen gleich“. So ein Virus macht keinen Unterschied zwischen schwarz und weiß, groß und klein, reich und arm. Das Virus kann jeden infizieren, jeden zum Träger des Virus’ machen, jeden sterbenskrank machen.

Corona-Zehnter

Überleg mal kurz, wieviel Du im Monat verdienst … Mhmm, gut, und jetzt zehn Prozent davon. – Es gibt einen alten Begriff für diese „10 Prozent vom Einkommen“: Das ist ein „Zehnter“; also jedenfalls, wenn diese zehn Prozent an geistliche oder weltliche Institutionen abgegeben werden mussten – an den Tempel, an die Kirche, an Könige oder Grundherren.

Zwei auf einmal

Also, dass eine Sache lange Gesprächsthema Nummer 1 bleibt, das kommt ja immer wieder mal vor. Bei Corona ist es anders. Das ist nicht nur ein Thema, sondern es sind ganz viele. Der Shutdown betrifft so viele Bereiche, und das hat dann wieder viele Auswirkungen. Und so weiter. Trotzdem gibt es andere Themen, die waren vor Corona wichtig und sind es jetzt immer noch. Zum Beispiel die Klimaschutzziele.

Geht’s noch?

Na, geht Dir das Coronaleben langsam auf die Nerven? Viele Paare oder Familien genießen es jetzt, mehr Zeit zusammen zuhause zu haben. Andererseits, so viel aufeinanderzuhängen, das kann auch nerven. So eine langsam heraufziehende Krise ist aber erstmal nichts Schlimmes, denn eigentlich sind wir Menschen Krisen gewöhnt.

Wegen Corona: Seeleute sitzen auf Schiffen fest

Weltweit gibt es Ausgangsbeschränkungen. Das öffentliche Leben ist heruntergefahren. Für Seeleute bedeutet das: Sie müssen an Bord bleiben. Geplante Crew-Wechsel fallen aus, sagt der Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission, Christoph Ernst:

Schiffsbesatzungen kommen kaum noch von Bord – Seemannsmission hilft

Fast überall auf der Welt gibt es Ausgangsbeschränkungen, und das öffentliche Leben wird heruntergefahren. Für viele Leute, die auf dem Schiff arbeiten, bedeutet das, sie müssen an Bord bleiben. Geplante Crew-Wechsel fallen aus.

Schiffsbesatzungen kommen kaum noch von Bord – Seemannsmission hilft

Fast überall auf der Welt gibt es Ausgangsbeschränkungen, und das öffentliche Leben wird heruntergefahren. Für viele Leute, die auf dem Schiff arbeiten, bedeutet das, sie müssen an Bord bleiben. Geplante Crew-Wechsel fallen aus.

Ostern feiern trotz Corona: der Überblick

Tja, so sieht’s aus, Ostern dieses Jahr: kein Familientreffen, kein Oster-Urlaub und auch kein Gottesdienst in der Kirche – natürlich wegen Corona. Ganz viele Kirchgemeinden haben sich aber richtig schöne Alternativen ausgedacht. Da ist auch ein richtig abgefahrenes Oster-Event dabei, davon erzähl ich gleich.

Systemrelevant

Bist Du systemrelevant? Das ist ja so’n Wort, das in letzter Zeit häufig gesagt wird. Ärzte, Ärztinnen, Krankenschwestern und Krankenpfleger sind systemrelevant. Leuchtet ein, die dürfen nicht ausfallen, wenn viele Menschen richtig sterbenskrank werden, wenn Corona sie heftig erwischt. Die Kassiererinnen und Kassierer in den Supermärkten sind systemrelevant. Und die Regaleinräumerinnen. Und natürlich die Supermärkte selber. Wir brauchen schließlich was zu essen.

Unecht

Geht’s Dir auch so, dass sich gerade alles so ein bisschen unecht anfühlt? Kaum noch Umarmungen, noch nicht mal ein fester Händedruck – außer mit Deinem Partner oder Deiner Partnerin oder den Menschen, mit denen Du eh in einem Haushalt wohnst. Statt zusammensitzen mit den Kollegen Wechselschichten. Virtuelles Kaffee- oder Biertrinken statt zusammen mit Freunden am Grill im Garten. Videocalls statt realer Treffen.

Auto-Gottesdienst

Also, es gibt ja richtig viele Veranstaltungen, die jetzt irgendwie online stattfinden. Musiker spielen in einer leeren Konzerthalle und streamen zu Dir nach Hause ins Wohnzimmer. Fitness-Tom aus dem Sportstudio präsentiert auf YouTube Workouts für zuhause. Filme laufen statt im Kino im Videostream. – Und dann hatten ein paar Leute aus Erfurt ne Idee.

Osterpläne

So, noch eine Woche, dann ist Ostern, langes Wochenende. Eigentlich so’n typischer Termin, an dem Du Deine Familie besuchst. Oder Oma und Opa kommen zu Euch. Oder ganz anders: Mal rausfahren, für ein paar Tage an die Ostsee, oder gleich ein paar Tage länger und weiter weg. Osterferien eben. – Geht so alles nicht.

Brot für die Welt warnt: Corona für arme Länder besonders gefährlich

Das Corona-Virus hat sich unglaublich schnell rund um den Globus verbreitet. Längst ist es auch in Südamerika und Afrika angekommen, also in Ländern, in denen die Gesundheitssysteme lange nicht so gut ausgestattet sind, wie bei uns. Mareike Haase von „Brot für die Welt“ befürchtet, diese Länder werden besonders hart getroffen:

Brot für die Welt: Warum Corona für arme Länder besonders gefährlich ist

Das neuartige Corona-Virus verbreitet sich unglaublich schnell rund um die ganze Welt. Es ist längst auch Süd-Amerika und Afrika angekommen. Wie hart wird es die ärmeren Länder auf diesen Kontinenten treffen? – das habe ich Mareike Haase von „Brot für die Welt“ gefragt.

Mitteldeutsche evangelische Bischöfe fordern Aufnahme von Flüchtlingen von den griechischen Inseln

Landesbischof Friedrich Kramer und die fünf Regionalbischöfinnen und -bischöfe der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland haben einen Offenen Brief an die Bundesregierung geschrieben.

Mitteldeutsche evangelische Bischöfe fordern Aufnahme von Flüchtlingen von den griechischen Inseln

Landesbischof Friedrich Kramer und die fünf Regionalbischöfinnen und -bischöfe der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland haben einen Offenen Brief an die Bundesregierung geschrieben.

Brot für die Welt: Warum Corona für arme Länder besonders gefährlich ist

Das neuartige Corona-Virus verbreitet sich unglaublich schnell rund um die ganze Welt. Es ist längst auch Süd-Amerika und Afrika angekommen. Wie hart wird es die ärmeren Länder auf diesen Kontinenten treffen? – das habe ich Mareike Haase von „Brot für die Welt“ gefragt.

Heimweh oder Fernweh

Was bist Du eigentlich für’n Typ? Hast Du eher Heimweh oder Fernweh? Zieht’s Dich weit weg, bloß nicht da bleiben, wo Du geboren wurdest, raus in die Welt, andere Leute kennenlernen, da leben, wo anderes Wetter ist, würdest Du ersticken, wenn Du da leben würdest, wo Du schon als Kind warst? Oder reicht es Dir, wenn Du ab und zu mal weg bist, für die Ausbildung, beruflich oder im Urlaub, neues siehst und kennenlernst, aber zu Hause ist es eben doch am Schönsten? Und Dein Zuhause ist einfach da, wo Du schon immer warst?

Earth Hour

Es gibt ja inzwischen einige Aktionen, die alle so den Tag über zur gleichen Zeit auf dem Balkon oder auf der Terrasse machen können: Klatschen, Singen, Schreien, Musizieren … Für heute Abend gibt es einen Termin, für den brauchst Du nicht auf den Balkon gehen, und er hat nichts mit Corona zu tun, den gibt’s nämlich schon seit 2007. Um 20 Uhr 30 heute Abend startet die „Earth Hour“ – die „Stunde der Erde“.

Freiheit eingeschränkt

Bars geschlossen, Clubs, Theater, Konzerthäuser, Museen, Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeitparks, Fitnessstudios, Schwimmbäder, Spielplätze, Kirchen. Das Ziel ist klar: Menschenansammlungen sollen – müssen! – verhindert werden, damit sich das Corona-Virus nicht so schnell verbreiten kann. Denn dieses Virus ist verdammt schnell in seiner Verbreitung.

Füreinander

„Die Menschen rücken zusammen“ – Die Formulierung klingt schon etwas unpassend in der Zeit, in der wir jetzt – körperlich – Abstand halten sollen, um die Corona-Pandemie einzudämmen. „Die Menschen halten zusammen“ würde auch gehen. Oder einfach: Die Menschen sind füreinander da, kümmern sich um die anderen.

Corona vs. Kirche – Hilfsangebote der Prediger-Gemeinde Erfurt

Im Kampf gegen das Corona-Virus wächst offensichtlich die Solidarität. In Sachsen vermitteln Sozialministerium und Rotes Kreuz über eine Helfer-Website Unterstützung. Auch Kirchengemeinden vermitteln Hilfe wie die Predigergemeinde in Erfurt. Pfarrer Holger Kaffka:

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