Über den Berg

Vielleicht geht’s Dir ja auch so: 60 bis 70 % der Menschen in Deutschland haben das Gefühl, dass Energie teurer wird, vor allem durch die Unsicherheiten beim Energiewende-Ausbau und wegen der Kriseneinflüsse. Vor allem, seit 2022/23 Energie teurer geworden war. Danach sind die Strompreise wieder etwas gesunken, aber der Eindruck ist vor allem: Es wird teurer. – Die gute Nachricht: Es wird besser. Energie wird günstiger. Das haben Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme mit anderen internationalen Forschungsteams berechnet.

Brot für die Welt kritisiert Mercosur-Abkommen

Nach einem Vierteljahrhundert Verhandlungen haben die EU und die südamerikanischen Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay am Samstag das Mercosur- Freihandelsabkommen unterzeichnet. Die größte Freihandelszone der Welt.

Migration, oder: Bock nach Deutschland zu kommen

Ich sag jetzt gleich ein Wort, und meine Frage ist: Was fällt Dir dazu als erstes ein? – Migration – Hast Du als Erstes negative oder positive Gedanken? Denkst Du an Menschen, die geflüchtet sind, oder hierhergekommen sind zum arbeiten oder studieren?

Abkommen zwischen ungleichen Partnern

Das könnte für europäische Firmen richtig gut werden: Wenn heute nach 26 Jahren Verhandlungen das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten unterzeichnet wird, dann entsteht zwischen Europa und Südamerika die größte Freihandelszone der Welt. Das bedeutet, es wird bald richtig günstig, aus Europa Produkte nach Südamerika zu verkaufen, weil die Zölle super niedrig sind.

Brof für die Welt zum EU-Mercosur-Abkommen: Kein Grund zum Feiern

Nach rund 26 Jahren ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Ländern beschlossen, übermorgen soll es unterzeichnet werden. Das evangelische Entwicklungswerk „Brot für die Welt“ sieht keinen Grund zum Feiern.

Brof für die Welt zum EU-Mercosur-Abkommen: Kein Grund zum Feiern

Nach rund 26 Jahren ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Ländern beschlossen, übermorgen soll es unterzeichnet werden. Das evangelische Entwicklungswerk „Brot für die Welt“ sieht keinen Grund zum Feiern.

Ev. Kirche und Diakonie Mitteldeutschland: Aufruf zu positiver Migrationsdebatte

Ist Ihnen das mal aufgefallen? Vor zehn Jahren war in der öffentlichen Diskussion ein großes Thema „Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen“. In den letzten Jahren wird stattdessen das Wort „Migration“ verwendet. In dem Wort steckt eigentlich viel mehr drin. Die Evangelische Kirche und die Diakonie Mitteldeutschland rufen dazu auf, endlich anders über Migration zu sprechen: positiv.

Ev. Kirche und Diakonie Mitteldeutschland: Aufruf zu positiver Migrationsdebatte

Ist Euch das mal aufgefallen? Vor zehn Jahren war in der öffentlichen Diskussion ein großes Thema „Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen“. In den letzten Jahren wird stattdessen das Wort „Migration“ verwendet. In dem Wort steckt eigentlich viel mehr drin. Die Evangelische Kirche und die Diakonie Mitteldeutschland rufen dazu auf, endlich anders über Migration zu sprechen: positiv.

Perspektiven

„Manchmal ist es gut, die Perspektive zu wechseln“ – Klingt nach so nem Kalenderspruch, und wahrscheinlich steht er auch in vielen Kalendern. Vielleicht sogar jetzt am Jahresanfang, weil es ja passt: Manche hatten ja noch ein paar Tage Urlaub, waren vielleicht sogar raus aus der gewohnten Umgebung, rauf auf nen Berg, Winterwandern, Skifahren, die Aussicht genießen. Andere Perspektive.

Schnell zum Hören, langsam zum Reden

Ich verstehe das gut. Eigentlich wollen wir alle schnell wissen, wer’s war. Und wie und was und warum. Der Anschlag auf die Stromleitungen in Berlin ist ja auch heftig, der einen tagelangen Stromausfall im Südwesten Berlins zur Folge hatte – ausgerechnet in der Zeit, in der es richtig, richtig kalt war, wo es mehrere Tage dauert, bis die Leitungen zumindest provisorisch repariert sind. Wer um alles in der Welt macht sowas? Und dann gab’s ja bald ein Bekennerschreiben und Ermittlungsbehörden, die es als authentisch eingeordnet haben usw. Und jetzt ermittelt die Bundesanwaltschaft.

Erkenntnisse, Vorhersagen, Glaube und Hoffnung

Elli ist auf dem Weg zu uns, und wir wissen es schon vorher ziemlich genau. Das ist doch genial! Ich spreche natürlich vom Schneesturm „Elli“, der gerade für viel Schnee gesorgt hat. Und das wussten wir alle schon vorher. Die Meteorologen haben es in ihren Wettermodellen gesehen, haben gewarnt, die Rettungsdienste waren aktiviert, teilweise wurden die Schulen geschlossen, die Bahn hat schon vorher einige Züge gestrichen und so weiter. Kurz gesagt: Vorhersage und Vorsorge haben funktioniert. Deshalb gab es nicht so viele Unfälle, egal ob mit Auto, Fahrrad oder zu fuß, denn es waren ja weniger unterwegs.

Evangelischer Film des Jahres: Heldin

Letztes Jahr gab es einen Film im Kino, der eine echte Heldin zeigt; exemplarisch für die, die wie sie Tag für Tag im Krankenhaus arbeiten, sich mit unerschütterlicher Hingabe um die Patientinnen und Patienten kümmern. Im Film „Heldin“ wird Florias Schicht zu einem nervenzerrenden Wettlauf gegen die Zeit. Die Jury der Evangelischen Filmarbeit hat „Heldin“ zum Film des Jahres gewählt.

Klimaschutz hat alle politischen Farben

Wenn sich jemand für Klimaschutz einsetzt, ist er oder sie dann automatisch politisch „grün“? Manche sagen das ja; vor allem wenn es um emotionale Themen geht, wie – Achtung, bitte ganz ruhig bleiben – ein Tempolimit auf Autobahnen. Nur so als Beispiel. Kaum kommt das Thema auf, geht’s ab in den Sozialen Medien, bei Diskussionen mit Kollegen und Freunden und natürlich bei den Parteien.

Herzpanzer

Wie viel lässt Du an Dich ran, so emotional? Und wie viel lässt Du raus, emotional? Menschen sind da ja so unterschiedlich! Manche erleben eine kleine Kleinigkeit und freuen sich total drüber – und erzählen das dann auch. Und Du denkst hinterher fast, Du warst selbst dabei. Andere erleben das Größte und Wundervollste, und berichten nur knapp „war echt gut“.

Digitales Gesangbuch

Wer an Weihnachten in der Kirche war, hat vielleicht eins in der Hand gehabt: ein evangelisches Gesangbuch, ziemlich dick mit über 500 Liedern. Bald soll es eine neue Version geben – in neuem Design mit neuen Liedern, alten Liedern neu arrangiert – und zusätzlich auch digital. In der Adventszeit haben ein paar Gemeinden das neue Buch schon ausprobiert – den Probedruck auf Papier und die digitale Ausgabe. Die bietet ganz neue Möglichkeiten, sagt Landeskirchen-Musikdirektorin Ingrid Kasper.

Digitales Gesangbuch

Wer an Weihnachten in der Kirche war, hat vielleicht eins in der Hand gehabt: ein evangelisches Gesangbuch, ziemlich dick mit über 500 Liedern. Bald soll es eine neue Version geben – in neuem Design mit neuen Liedern, alten Liedern neu arrangiert – und zusätzlich auch digital. In der Adventszeit haben ein paar Gemeinden das neue Buch schon ausprobiert – den Probedruck auf Papier und die digitale Ausgabe. Die bietet ganz neue Möglichkeiten, sagt Landeskirchen-Musikdirektorin Ingrid Kasper.

Ev. Film des Jahres 2025: Heldin

Dieses Jahr gab es einen Film im Kino, der eine echte Heldin zeigt; exemplarisch für die, die wie sie Tag für Tag im Krankenhaus arbeiten, sich mit unerschütterlicher Hingabe um die Patientinnen und Patienten kümmern. Im Film „Heldin“ wird Florias Schicht zu einem nervenzerrenden Wettlauf gegen die Zeit. Die Jury der Evangelischen Filmarbeit hat „Heldin“ zum Film des Jahres gewählt.

Ev. Film des Jahres 2025: Heldin

Dieses Jahr gab es einen Film im Kino, der eine echte Heldin zeigt; exemplarisch für die, die wie sie Tag für Tag im Krankenhaus arbeiten, sich mit unerschütterlicher Hingabe um die Patientinnen und Patienten kümmern. Im Film „Heldin“ wird Florias Schicht zu einem nervenzerrenden Wettlauf gegen die Zeit.

Empathie

Es gibt Leute, die haben es voll drauf, einen mitzunehmen, wenn es um Dinge geht, von denen man eigentlich keine Ahnung hat. Die holen einen genau da ab, wo man gedanklich ist, zeigen, wie etwas funktioniert, und dann ist alles klar. Vielleicht in der Schule, Ausbildung oder auf der Arbeit. Oder beim Sport, wenn die Trainerin für das Aha-Erlebnis der Woche sorgt. – Und es gibt die anderen.

Bewusst zurückschauen

War 2025 ein gutes Jahr für Dich? Oder eher so mittel? Oder hast Du etwas erlebt, das alles überschattet, gab es so viele Dinge, die schief gelaufen sind, dass Du denkst: „2025 kann weg“? Fühlt sich nicht gut an, und daran ist auch unser Gehirn Schuld – wegen des „Negativity Bias“: Unser Gehirn speichert belastende Ereignisse stärker als neutrale oder schöne Momente. Dadurch kann sich ein Jahr im Rückblick insgesamt schlecht anfühlen, obwohl es gemischt war.

Die anderen

„Die anderen sind das Letzte! Die sind an allem schuld, was falsch läuft!“ – Wenn Du durch Social Media scrollst, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Du genau solche Inhalte mitbekommst – und mit der Zeit fängst Du selbst an, so zu denken. Dann spukt in Deinem Kopf nur noch rum, die Regierung sei unfähig, Menschen, die nicht arbeiten, lägen allen auf der Tasche, oder die Reichen; die Grünen seien schuld, die CDU sei schuld, die SPD oder die FDP oder die Linken, je nachdem, welche Einstellung Du hast. „Die anderen sind doof“.

Evangelischer Film des Monats: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich, Leonie Benesch, Thorsten Merten, Daniel Brühl – allein die Filmbesetzung ist schon super. Der Film ist eine raffinierte Komödie, die humorvoll wichtige Fragen stellt an Ost und West: „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“.

Auf Weihnachten umschalten

Vierter Advent, noch wenige Tage bis Weihnachten. Bist Du in Weihnachtsstimmung oder mehr im Jahresendstress? Es ist ja schon verrückt. Eigentlich kann sich dem Fest niemand wirklich entziehen. Den ganzen Dezember über gibt’s Advents- und Weihnachtsmärkte, Konzerte, Weihnachtsfeiern, alte Freundinnen und Freunde kommen wieder in die Heimat, die Gelegenheit, sich mal wieder zu sehen. Eigentlich ja alles ganz schön.

Digital-Feudalismus und Broligarchie

„I will promote freedom at all costs“ – „Ich werde die Freiheit um jeden Preis fördern“. Klingt im ersten Moment eigentlich gut. Aber Aya Jaff erzählt, dieser Spruch sei ein „Superhelden-Eid“ gewesen, den sie jeden Tag aufsagen musste. Das sei eins der festen Rituale gewesen mit täglichen Bekenntnissen und Übungen, bei der jeder ein Huhn töten sollte.

„Pazifismus, der der Realität auf Maul schaut“ – Kanzelrede morgen Abend in Rippershausen bei Meiningen

Die Evangelische Kirche in Rippershausen bei Meiningen bekommt morgen Besuch aus Bremen. Andreas Hamburg ist Friedensbeauftragter der Bremischen Landeskirche und hält in Rippershausen eine Kanzelrede im Advent. Sein Thema: „Pazifismus, der der Realität aufs Maul schaut“.

„Pazifismus, der der Realität auf Maul schaut“ – Kanzelrede morgen Abend in Rippershausen bei Meiningen

Die Evangelische Kirche in Rippershausen bei Meiningen bekommt morgen Besuch aus Bremen. Andreas Hamburg ist Friedensbeauftragter der Bremischen Landeskirche und hält in Rippershausen eine Kanzelrede im Advent. Sein Thema: „Pazifismus, der der Realität aufs Maul schaut“.

Ev. Film des Monats 2025/12: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich, Leonie Benesch, Thorsten Merten, Daniel Brühl – allein die Filmbesetzung ist schon super. Der Film ist eine raffinierte Komödie, die humorvoll wichtige Fragen stellt an Ost und West: „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“.

Ev. Film des Monats 2025/12: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich, Leonie Benesch, Thorsten Merten, Daniel Brühl – allein die Filmbesetzung ist schon super. Der Film ist eine raffinierte Komödie, die humorvoll wichtige Fragen stellt an Ost und West: „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“.

Du kannst auch bei uns einfach chillen

„Mir geht’s zu schlecht, ich kann nicht kommen“. Wenn jemand mit Fieber krank im Bett liegt, dann verstehen das alle sofort. Wenn jemand länger krank ist und einfach nicht fit wird, dann ist es eine Aufgabe für alle. Wenn eine Freundin monatelang nach der Knie-OP einfach noch nicht gut laufen und stehen kann, dann geht es halt mit der Zeit auch ohne sie. Oder wenn ein Freund richtig heftige Depressionen hat und nur der Gedanke daran, mit mehreren Leuten zusammen in einem Raum zu sein, schon die komplette Überforderung ist.

Lichter für die Kinder, die nicht mehr unter uns sind

Heute um 19 Uhr stehen in manchen Häusern überall auf der Welt Kerzen im Fenster. Die Lichter erinnern an Kinder, die gestorben sind. Die Eltern, Geschwister und Freunde denken an sie. Und während manche gelernt haben, mit dem schrecklichen Verlust klarzukommen, ist es für andere richtig, richtig schwer. Der heutige „Candle-Lighting-Day“ soll bewusst die Aufmerksamkeit darauf lenken und ihnen Kraft geben und zeigen: Ihr seid nicht allein.

Empathie

Es gibt Leute, die haben es voll drauf, Dich mitzunehmen, wenn es um Dinge geht, von denen Du eigentlich keine Ahnung hast. Die holen Dich genau da ab, wo Du gedanklich bist, zeigen Dir, wie etwas funktioniert, und dann ist Dir alles klar. Vielleicht in der Schule, Ausbildung oder auf der Arbeit. Oder beim Sport, wenn Deine Trainerin für das Aha-Erlebnis der Woche sorgt. – Und es gibt die anderen.

Menschen und hilfreiche Maschinen

Wir sind im Restaurant. Alle haben gegessen, jetzt geht’s ans Bezahlen. Der Mitarbeiter zückt einen Taschenrechner und gibt die Zahlen ein – und dann höre ich jemanden sagen: „Also, wir haben das noch im Kopf ausgerechnet“. Jaja, sowas gab’s wohl zu jeder Zeit: Ältere Menschen bedauern, dass die jüngeren irgendwas nicht so gut können.

Du kannst auch bei uns einfach chillen

„Mir geht’s zu schlecht, ich kann nicht kommen“. Wenn jemand mit Fieber krank im Bett liegt, dann verstehen das alle sofort. Wenn jemand länger krank ist und einfach nicht fit wird, dann ist es eine Aufgabe für alle. Wenn eine Freundin monatelang nach der Knie-OP einfach noch nicht gut laufen und stehen kann, dann geht es halt mit der Zeit auch ohne sie. Oder wenn ein Freund richtig heftige Depressionen hat und nur der Gedanke daran, mit mehreren Leuten zusammen in einem Raum zu sein, schon die komplette Überforderung ist.

Du kannst auch bei uns einfach chillen

„Mir geht’s zu schlecht, ich kann nicht kommen“. Wenn jemand mit Fieber krank im Bett liegt, dann verstehen das alle sofort. Wenn jemand länger krank ist und einfach nicht fit wird, dann ist es eine Aufgabe für alle. Wenn eine Freundin monatelang nach der Knie-OP einfach noch nicht gut laufen und stehen kann, dann geht es halt mit der Zeit auch ohne sie. Oder wenn ein Freund richtig heftige Depressionen hat und nur der Gedanke daran, mit mehreren Leuten zusammen in einem Raum zu sein, schon die komplette Überforderung ist.

Adventlicher Praxistest für das neue Evangelische Gesangbuch

Musik und Gesang gehören in der Kirche zum Gottesdienst dazu. Wer sonntags in die Kirche geht, bekommt zum Mitsingen ein Gesangbuch mit über 500 Kirchenliedern in die Hand gedrückt. Vom evangelischen Gesangbuch wird bald eine neue Ausgabe erscheinen. Seit fast sechs Jahren arbeiten verschiedene Gremien und Arbeitsgruppen an Inhalt, Gestaltung und natürlich der Auswahl der Lieder. Kirchenmusikerin Ingrid Kasper aus Erfurt gehört zur deutschlandweiten Gesangbuch-Kommission.

Innestemme

Advents- und Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, Familientreffen – ist Dir mal aufgefallen, wie laut es bei all diesen Treffen ist, wo viele Menschen zusammenkommen? Akustik-Forschende haben das schon oft gemessen. In manchen Restaurants ist es mit durchschnittlich 75 bis 85 Decibel so laut wie ein Staubsauger oder Verkehrslärm auf der einer Hauptstraße mit Presslufthammer. Das liegt natürlich einmal daran, dass so viele Menschen gleichzeitig reden, aber vor allem liegt es daran, dass wir nicht in Norwegen sind.

Keine große Simulation

Es gibt so Situationen, die sind einfach so schön! Vielleicht sogar zu schön, um wahr zu sein. Und dann gibt es Momente, in denen denkst Du vielleicht: Das hier ist doch alles ne schlechte Simulation! – Vielleicht ist es ja tatsächlich so: Das Leben, das ganze Universum … Ist das alles nur eine unvorstellbar große Simulation? Sind wir alle in einer Matrix gefangen?

„Dritte Orte“: Mit Diskussionen und Bürgerbeteiligungen in den Kommunen die Demokratie stärken

Am Wochenende waren mehrere zehntausend Menschen nach Gießen in Mittelhessen gekommen und haben gegen die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation protestiert. Ein breites gesellschaftliches Bündnis hat dort demonstriert. Genau solche Bündnisse der politischen Mitte seien generell nötig, sagt Politik-Professor Claus Leggewie, und eine Konzentration auf die Themen, die für die Menschen wirklich relevant sind.

„Dritte Orte“: Mit Diskussionen und Bürgerbeteiligungen in den Kommunen die Demokratie stärken

Am Wochenende waren mehrere zehntausend Menschen nach Gießen in Mittelhessen gekommen und haben gegen die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation protestiert. Ein breites gesellschaftliches Bündnis hat dort demonstriert. Genau solche Bündnisse der politischen Mitte seien generell nötig, sagt Politik-Professor Claus Leggewie, und eine Konzentration auf die Themen, die für die Menschen wirklich relevant sind.

Im Praxistest: das neue evangelische Gesangbuch

In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es viele traditionelle christliche Lieder, und wer in einen Gottesdienst geht, bekommt oft ein Gesangbuch in die Hand gedrückt. Von dem soll es bald eine neue Ausgabe geben. Ingrid Kasper gehört zur deutschlandweiten Gesangbuch-Kommission.

Im Praxistest: das neue evangelische Gesangbuch

In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es viele traditionelle christliche Lieder, und wer in einen Gottesdienst geht, bekommt oft ein Gesangbuch in die Hand gedrückt. Von dem soll es bald eine neue Ausgabe geben. Ingrid Kasper gehört zur deutschlandweiten Gesangbuch-Kommission.

Segen für vier Menschen, die sich lieben

Eine große Zeitung mit vielen Bildern hatte da wohl was falsch verstanden oder so. Aber der Reihe nach: Wenn Menschen sich lieben und zusammen sind, können sie sich von Pfarrerinnen und Pfarrern segnen lassen. Das ist keine offizielle Trauung, sondern soll den Verliebten einfach nur zeigen: Eure Verbindung steht unter Gottes Segen. Den Menschen, die sowas gern in Anspruch nehmen, tut das gut. Oft gibt’s an Valentinstag in vielen Kirchen solche Segensfeiern, aber auch im Sommer draußen bietet die Evangelische Kirche Pop-up-Segnungen an.

Wie’s dir wirklich geht

Eigentlich ist es echt voll die Errungenschaft, wie mega schnell wir heute an Infos kommen. Es ist wirklich noch nicht lange her, gerade mal 15 Jahre, da hättest Du unterwegs noch andere nach dem Weg fragen oder auf nem Stadtplan gucken müssen, wo’s lang geht. Jetzt schaust Du einfach auf dem Smartphone. Und das ist ja nur ein Beispiel. Theoretisch weiß man heute auch einfach von mehr Leuten, was die gerade so machen: steht im Status oder posten sie irgendwo. – Aber eigentlich auch nicht.

Entstressen

Endlich Wochenende, die Woche war echt stressig – oder hast Du gar kein Wochenende? Arbeitest Du heute auch? Dann ist Dein Satz vielleicht: „Zum Glück ist bald Weihnachten“. Ich hör das gerade von vielen Leuten, dass sie irgendwie am Limit sind. Andere Leute kriegen ihre Sachen nicht fertig, entschuldigen sich dreimal, aber dadurch hängst Du auch hinterher. Und dann geht das immer so weiter.

Starke demokratische Mitte

Heute und morgen gibt’s riesige Demonstrationen in der hessischen Studentenstadt Gießen. Zehntausende Menschen wollen auf die Straße gehen, um gegen die Gründung der neuen Jugendorganisation der AfD zu protestieren. Die Gründung werden sie wahrscheinlich nicht verhindern können, aber sie setzen damit ein deutliches Zeichen: Die Zahl der Menschen, die für eine demokratische Gesellschaft stehen, ist riesig.

Klimaexperten mit positivem Spirit

„Ich hab geschrien, wie bei einem Tor bei der Fußball-Weltmeisterschaft!“ – Ich erinnere mich noch genau, wie mir das die Klima-Referentin von Brot für die Welt erzählt hat – vor zehn Jahren. Man hat richtig gespürt, wie Sabine Minninger geflasht war davon, dass die Staaten der Erde gemeinsam das Pariser Klimaabkommen beschlossen hatten. Etwas von diesem Spirit sei dieses Mal wieder zu spüren gewesen auf der Klimakonferenz in Belém, sagt sie heute.

Merz, Brasilien, Klima und Gerechtigkeit

Es ist schon wieder passiert: Bundeskanzler Friedrich Merz (von der CDU) sagt etwas, und anschließend gibt es eine große öffentliche Diskussion. Auf einem Handelskongress in Berlin hat er kurz nach seiner Rückkehr von der Weltklimakonferenz in Belém im Norden Brasiliens gesagt, keiner der Journalisten, die mit ihm dort gewesen seien, habe dortbleiben wollen, und alle seien froh gewesen, zurück nach Deutschland zu reisen.

Sabine Minninger von Brot für die Welt zum Stand der Klimakonferenz 2025 in Belém/Brasilien

Offiziell bis morgen müssen sie sich einigen, die Verhandlerinnen und Verhandler auf der Weltklimakonferenz in Brasilien. Genau zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen erlebt Sabine Minninger von Brot für die Welt diesmal wieder etwas von dem Spirit von Paris.

Sabine Minninger von Brot für die Welt zum Stand der Klimakonferenz 2025 in Belém/Brasilien

Offiziell bis morgen müssen sie sich einigen, die Verhandlerinnen und Verhandler auf der Weltklimakonferenz in Brasilien. Genau zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen erlebt Sabine Minninger von Brot für die Welt diesmal wieder etwas von dem Spirit von Paris.

Sabine Minninger von Brot für die Welt zum Stand der Klimakonferenz 2025 in Belém/Brasilien

Offiziell bis morgen müssen sie sich einigen, die Verhandlerinnen und Verhandler auf der Weltklimakonferenz in Brasilien. Genau zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen erlebt Sabine Minninger von Brot für die Welt diesmal wieder etwas von dem Spirit von Paris.

Orientierung für den gerechten Frieden heute: neue EKD-Friedensdenkschrift

Wie erreicht und sichert man gerechten Frieden in einer Welt, in der Bedrohungen näher heranrücken: politisch, durch den Klimawandel, militärisch und durch Desinformation? Mit einer neuen Friedensdenkschrift will der Rat der Evangelischen Kirche Orientierung geben.

Zynisch werden oder weitermachen?

„Ach, man muss das positiv sehen: Lüneburg am Meer – bei sieben Metern Meeresspiegelanstieg wird nicht nur die Ilmenau zur neuen Nordsee, sondern auch unser Marktplatz bekommt endlich Meerblick!“ – So zynische Sprüche hab ich schon vor zehn Jahren gehört, aber in letzter Zeit fällt’s Ihnen vielleicht öfter schwer, nicht zynisch zu werden. Vor zehn Jahren war die Freude groß, als in Paris das Klimaabkommen von allen Staaten der Welt unterzeichnet wurde: maximal +1,5 Grad ist das Ziel. Aber letztes Jahr haben wir die Schwelle mit +1,6 Grad gerissen.

Regenwaldbewohner für die Welt

Sie hatten Fahnen und Transparente dabei, manche von ihnen hatten eine Federhaube auf dem Kopf, mit blauen, roten und gelben Federn. Ein Protestmarsch der indigenen Menschen des Regenwaldes ist am Dienstag durch die Stadt Bélem in Brasilien gezogen, wo die Weltklimakonferenz stattfindet. Am Abend haben dann plötzlich dutzende von ihnen die Absperrung zum Konferenzgelände überwunden und dort laut Industrieprojekte im Regenwald kritisiert.

Orientierung für den gerechten Frieden heute: neue EKD-Friedensdenkschrift

Wie erreicht und sichert man gerechten Frieden in einer Welt, in der Bedrohungen näher heranrücken: politisch, durch den Klimawandel, militärisch und durch Desinformation? Mit einer neuen Friedensdenkschrift will der Rat der Evangelischen Kirche Orientierung geben. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion, was steht drin und wie kommt sie an?

Segen für vier Menschen, die sich lieben

Die Bild-Zeitung hat da wohl was falsch verstanden. Aber der Reihe nach: Wenn Menschen sich lieben und zusammen sind, können sie sich von Pfarrerinnen und Pfarrern segnen lassen. Das ist keine offizielle Trauung, sondern soll den Verliebten einfach nur zeigen: Eure Verbindung steht unter Gottes Segen. Den Menschen, die sowas gern in Anspruch nehmen, tut das gut. Oft gibt’s an Valentinstag in vielen Kirchen solche Segensfeiern, aber auch im Sommer draußen bietet die Evangelische Kirche Pop-up-Segnungen an.

Teure Medikamete

Hendrik Streeck ist CDU-Gesundheitspolitiker und Drogenbeauftragter der Bundesregierung. In einer Talksendung hat er gesagt, seiner Meinung nach brauche es „klarere und verbindliche Leitlinien, dass bestimmte Medikamente nicht immer ausprobiert werden sollten“. Er fragte, ob zum Beispiel 100-Jährige mit einer schweren Krebserkrankung wirklich sehr teure Medikamente bekommen sollte.

Zynisch vs. weitermachen

„Du musst das positiv sehen: Lüneburg am Meer – bei sieben Metern Meeresspiegelanstieg wird nicht nur die Ilmenau zur neuen Nordsee, sondern auch unser Marktplatz bekommt endlich Meerblick!“ – So zynische Sprüche hab ich schon vor zehn Jahren gehört, aber in letzter Zeit fällt’s Dir vielleicht öfter schwer, nicht zynisch zu werden. Vor zehn Jahren war die Freude groß, als in Paris das Klimaabkommen von allen Staaten der Welt unterzeichnet wurde: maximal +1,5 Grad ist das Ziel. Aber letztes Jahr haben wir die Schwelle mit +1,6 Grad gerissen.

Wenn Du die Nazi-Verbrechen als kleiner Junge siehst

Heute, am 9. November, genau 87 Jahre nach der Reichspogromnacht, muss ich an einen alten Bekannten denken. Vor ein paar Jahren hatten wir uns zufällig bei einem Fest auf dem Marktplatz getroffen. Dann fing eine Blaskappelle an zu spielen, und da sagte er: „Oh, ich muss jetzt gehen. Marschmusik auf dem Marktplatz erinnert mich immer daran, wie ich als kleiner Junge gesehen habe, wie die Nazis hier die Juden auf Transporter geladen und dann abtransportiert haben.“

#PflegeBleibt – Deutscher Pflegetag in Berlin

Gestern ist in Berlin der Deutsche Pflegetag zu Ende gegangen. Zwei Tage lang haben rund 10.000 Fachleute aus der Branche, aus Politik und Wirtschaft diskutiert oder Vorträge und Workshops besucht. #PflegeBleibt war zwar das Leitwort des Kongresses, klar ist aber auch: Das Pflegesystem muss grundlegend reformiert werden. Das ist ein Ergebnis einer zum Pflegetag veröffentlichten Studie im Auftrag der DAK.

Kurz vor dem Start von COP30: Warum Klimakonferenzen etwas bringen

Am Montag startet die 30. Weltklimakonferenz (COP30) in Belém in Brasilien. Nach langen, schweren Verhandlungen haben sich gestern die EU-Umweltminister auf einen Kompromiss für die europäischen Ziele 2040 geeinigt. Viviane Raddatz vom WWF Deutschland hätte sich ambitioniertere Ziele gewünscht.

Kurz vor dem Start von COP30: Warum Klimakonferenzen etwas bringen

Am Montag startet die 30. Weltklimakonferenz (COP30) in Belém in Brasilien. Nach langen, schweren Verhandlungen haben sich gestern die EU-Umweltminister auf einen Kompromiss für die europäischen Ziele 2040 geeinigt. Viviane Raddatz vom WWF Deutschland hätte sich ambitioniertere Ziele gewünscht.

Neue Studie: Mehrheit findet Pflegesystem nicht gut oder gar nicht gut

Heute und morgen findet der Deutsche Pflegetag in Berlin statt. Rund 10.000 Fachleute von den Verbänden, aus Politik und Wirtschaft kommen dabei zusammen. Klar ist, das Pflegesystem muss grundlegend reformiert werden. Das sehen auch die Menschen in Deutschland so, wie eine gestern veröffentlichte Studie im Auftrag der DAK zeigt.

Neue Studie: Mehrheit findet Pflegesystem nicht gut oder gar nicht gut

Heute und morgen findet der Deutsche Pflegetag in Berlin statt. Rund 10.000 Fachleute von den Verbänden, aus Politik und Wirtschaft kommen dabei zusammen. Klar ist, das Pflegesystem muss grundlegend reformiert werden. Das sehen auch die Menschen in Deutschland so, wie eine gestern veröffentlichte Studie im Auftrag der DAK zeigt.

Superschnelle Entwicklung

Vor genau sechs Jahren, 2019, wurde das erste Buch von Beta Writer auf der Buchmesse veröffentlicht. Eine wissenschaftliche Abhandlung mit einer Zusammenfassung über den aktuellen Forschungsstand zu Lithium-Batterien. Und warum war das so besonderes? Weil Beta Writer eine Software mit Künstlicher Intelligenz war.

Was soll bleiben?

Magst du viel Veränderung, Neues, wird Dir sonst langweilig, hast Du Lust drauf, Dinge anders, vielleicht besser zu machen, als die Leute, die älter sind als Du? Oder ist es Dir eher zu viel. Durch die Krisen ist eh so viel los, und die Technik entwickelt sich eh super schnell, Du sehnst Dich nach Stabilität, Sicherheit, klaren Werten?

Brainfuck wegen Binge- und Dommscrolling

Du liegst im Bett. Smartphone in Deiner Hand. Oder Du wartest auf die Bahn. Und Du scrollst und scrollst. Später wieder zuhause, Du gammelt auf dem Sofa. Und scrollst und scrollst und scrollst … und scrollst. Und dann schaust Du auf die Uhr und What?? Schon zwei Stunden später! Was ist mit der Zeit passiert?!?

Soli für Privatjet-Reisen

Es ist echt ungerecht: Die Länder, in denen die größten Schäden entstehen und die am ärmsten sind, die bekommen auch noch zu wenig Unterstützung. Die Schäden entstehen durch den Klimawandel, die Erderhitzung, verursacht durch die Industrienationen der letzten 200 Jahre, also auch durch Deutschland. Und Unterstützung meint in dem Fall Geld für die Klimaanpassung.

Neue Zahlen von Brot für die Welt: Industrieländer stellen zu wenig Geld für Klima-Anpassung bereit

Klimaschutz und Anpassung ans Klima müssen gleichzeitig passieren. Was mit den Geldern der Industriestaaten möglich ist, zeigt ein Beispiel aus Bangladesch, von dem Sabine Minninger von Brot für die Welt berichtet. Bei den heftigen Zyklonen vor rund zehn Jahren waren noch sehr viele Menschen ums Leben gekommen.

Neue Zahlen von Brot für die Welt: Industrieländer stellen zu wenig Geld für Klima-Anpassung bereit

Klimaschutz und Anpassung ans Klima müssen gleichzeitig passieren. Was mit den Geldern der Industriestaaten möglich ist, zeigt ein Beispiel aus Bangladesch, von dem Sabine Minninger von Brot für die Welt berichtet. Bei den heftigen Zyklonen vor rund zehn Jahren waren noch sehr viele Menschen ums Leben gekommen.

„Freiheitsaufgaben“ – Buchlesung und Diskussion mit Marko Martin in der Andreasstraße

Große Frage: Stellen wir uns den Freiheitsaufgaben, oder geben wir unsere Freiheit auf? Darum geht’s im neuen Buch von Marko Martin, aus dem er morgen Abend in der Gedenkstätte Andreasstraße liest.

„Freiheitsaufgaben“ – Buchlesung und Diskussion mit Marko Martin in der Andreasstraße

Große Frage: Stellen wir uns den Freiheitsaufgaben, oder geben wir unsere Freiheit auf? Darum geht’s im neuen Buch von Marko Martin, aus dem er morgen Abend in der Gedenkstätte Andreasstraße liest.

Me-time und das stille Örtchen

Wo ist der Ort, an dem Sie Ruhe haben, wo Sie niemand stört, Sie niemandem überraschend begegnen, keiner kommt rein … na? Auf dem Klo! Ein toller Ort, oder? Tür zu, hinsetzen, Ruhe! Ein sicherer Ort. Nur Sie und Ihr Smartphone – oder Sie nehmen das sogar extra nicht mit, damit Sie wirklich mal ein paar Minuten niemand stören kann. Nicht die Familie, keine Nachricht und kein Anruf funkt dazwischen. Wir brauchen ja solche Momente. Zeit nur für uns selbst, Me-Time.

Stadtbild

Das Wort „Stadtbild“ wurde schon oft benutzt. Junge Menschen, die sich „auffällig kleiden“ oder „laute Musik hören“ seien ein „Problem im Stadtbild“ hieß es in den 1950er und 60ern. In den Sit-ins, Demos, Straßentheatern und Kommunen der 68er sahen konservative Politiker ein „Verwildern des öffentlichen Raums“. In den 80ern und 90ern musste das Wort „verwahrloste Stadtbild“ wieder herhalten. Es kamen die Punks, Sprayer, Clubs, Hooligans und Neonazis.

Superschnelle Entwicklung

Vor genau sechs Jahren, 2019, wurde das erste Buch von Beta Writer auf der Buchmesse veröffentlicht. Eine wissenschaftliche Abhandlung mit einer Zusammenfassung über den aktuellen Forschungsstand zu Lithium-Batterien. Und warum war das so besonderes? Weil Beta Writer eine Software mit Künstlicher Intelligenz war.

Überraschung

Meine Eltern hatten so einen Platz in der Wohnung, da kamen die alten Zeitungen hin. Konnte man ja noch verwenden zum Biomüll einwickeln oder zum Polstern von Paketen. Im Wohnzimmer und auf dem Klo lagen immer ein paar Zeitschriften rum. Wenn einem langweilig war, konnte man einfach so durchblättern und ist manchmal auf sehr spannende Artikel gestoßen.

‚Rettungsdienst‘

Resettlement; auf Deutsch: Umsiedlung. Das Resettlement-Programm der UNO ist so eine Art Rettungsdienst. Menschen, die als Flüchtlinge anerkannt sind, die es richtig hart getroffen hat und die besonders schutzbedürftig sind, für die gibt es das Resettlement-Programm. Die Flüchtlingsabteilung der UNO ermöglicht es diesen Menschen, legal in Länder einzureisen, die dabei freiwillig mitmachen. Deutschland war seit Jahrzehnten dabei. Pro Jahr sind zwischen 200 und 1.000 Menschen auf diesem Weg nach Deutschland gekommen, also relativ wenig.

Evangelische Kirche kritisiert Einstellung des NeST-Programmes

Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland hat das geplante Ende des Aufnahmeprogramms Neustart im Team, kurz: NeST, kritisiert. NeST hat besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen bisher einen sicheren und legalen Weg aus Flüchtlingslagern zu uns nach Deutschland ermöglicht. Worum es bei NeST geht, weiß Kirchenreporter Thorsten Keßler:

Wir

„Ich bin ganz begeistert“, sagt er, „Hier haben wir ja verschiedene Perspektiven, die aber alle sagen: Soziales wollen wir nicht ausspielen gegen Wirtschaftliches und auch nicht gegen Umwelt“. Er ist Besucher beim Klimatag, den die Klima-Allianz am Dienstag veranstaltet hat. Kannste Dir noch auf YouTube anschauen. Es war tatsächlich so: Da haben Menschen miteinander diskutiert, um herauszufinden, was wichtig ist, damit alle verantwortlichen Klimaschutz machen können.

Evangelische Kirche kritisiert Einstellung des NeST-Programmes

Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland hat das geplante Ende des Aufnahmeprogramms Neustart im Team, kurz: NeST, für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge kritisiert. NeST hat diesen Menschen bisher sicheren und legalen Weg aus Flüchtlingslagern zu uns nach Deutschland ermöglicht.

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