Totengedenken jetzt

Es gibt Ereignisse, da sind wir kollektiv in Trauer. Wenn mehrere Menschen bei einem Unglück plötzlich sterben oder wenn ein Mensch andere Menschen tötet, wie am Montag in Stade. Da sind sechs Menschen gestorben. Es ist sehr menschlich, dass uns das erschüttert; die einen mehr, die anderen weniger stark. Vielleicht denkst Du jetzt einen Moment an sie.

Pluralistische Ignoranz

Es gibt ein interessantes Phänomen. Wenn Du in einer Gruppe bist und dann sagt einer: „Hat noch jemand eine Frage?“, dann fragt oft niemand, obwohl viele noch Fragen haben. Aber man denkt, den anderen geht’s bestimmt anders als mir, frage ich lieber mal nicht. In der Sozialpsychologie nennt man das „pluralistische Ignoranz“. Die Mehrheit einer Gruppe nimmt an, dass die meisten anderen Gruppenmitglieder etwas anderes denken als sie selbst.

Venezuela: Nothilfe-Team der Johanniter im Erdbeben-Einsatz

Nach dem Erdbeben in Venezuela sind inzwischen auch internationale Hilfsteams vor Ort. Ein medizinisches Nothilfeteam der Johanniter ist letzte Woche nach einem außergewöhnlichen Flug gelandet: Statt auf normalen Sitzplätzen ging es in einem Transportflieger der Bundeswehr nach Südamerika. 27 Personen von den Johannitern sind nach Venezuela geflogen. Cora Kasimir hat die Gesamtverantwortung für den Einsatz:

Beeindruckende Menschen

Es gibt Menschen, die beeindrucken mich. Die stehen nicht groß im Rampenlicht, die sind einfach zur Stelle, wenn man sie braucht. Zum Beispiel das Team von 25 Johannitern und 2 Maltesern, die am Dienstag zusammen nach Venezuela ins Erdbeben-Katastrophen-Gebiet geflogen sind – in einer Frachtmaschine der Bundeswehr.

Existenzbedrohend für den Bundesverband Mobile Beratung: neue Förderkriterien von „Demokratie leben!“

Im Herbst gibt es in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zwei wichtige Landtagswahlen, die Anfeindungen gegen demokratisch engagierte Menschen nehmen zu. Es gibt gerade viel zu tun für die mobilen Beratungen, sagt Heiko Klare.

Existenzbedrohend für den Bundesverband Mobile Beratung: neue Förderkriterien von „Demokratie leben!“

Im Herbst gibt es in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zwei wichtige Landtagswahlen, die Anfeindungen gegen demokratisch engagierte Menschen nehmen zu. Es gibt gerade viel zu tun für die mobilen Beratungen, sagt Heiko Klare.

Medizinisches Nothilfe-Team der Johanniter hilft nach dem Erdbeben in Venezuela

Venezuela braucht nach den heftigen Erdbeben internationale Hilfe. Gerade ist ein medizinisches Nothilfeteam der Johanniter dort gelandet – nach einem außergewöhnlichen Flug: Statt auf normalen Sitzplätzen ging es in einem Transportflieger der Bundeswehr nach Südamerika.

Medizinisches Nothilfe-Team der Johanniter hilft nach dem Erdbeben in Venezuela

Venezuela braucht nach den heftigen Erdbeben internationale Hilfe. Gerade ist ein medizinisches Nothilfeteam der Johanniter dort gelandet – nach einem außergewöhnlichen Flug: Statt auf normalen Sitzplätzen ging es in einem Transportflieger der Bundeswehr nach Südamerika.

Treffen der Generationen

Was mich in letzter Zeit echt nervt, ist dieses Generationen-Bashing. Arbeitgeberinnen oder ältere Kollegen beschweren sich über die Gen Z. Und, oh Gott, jetzt kommt die Gen alpha! Umgekehrt ist „Boomer“ schon ein Schimpfwort geworden. Sogar für Leute, die zur Gen X oder Y gehören. Erscheint jemand irgendwie altmodisch und outdated, kommt so’n spöttisches „Du bist so’n Boomer“. Hallo, ich bin Gen Y, wir sind die Millennials, weder Boomer noch Gen Z!

Klimaproblem

Uff, das Wetter. Das ist ein echter Juni-Hitzerekord. Und Rekord ist hier nicht gut. Hitze gepaart mit hoher Luftfeuchtigkeit, Nächte, in denen es auch nicht runterkühlt. Die Meteorologen sprechen von extremer Hitzebelastung. Für Deinen Körper ist es richtig Arbeit, wenn er irgendwie versucht, runterzukühlen. Du kannst Dich schlechter konzentrieren, bist viel schneller platt. Das hat Auswirkungen.

Autobahnkirchen

Manchmal sind Autofahrten echt anstrengend. Wenn die Fahrt lange dauert, Du ewig stop and go fahren musst oder sogar richtig im Stau stehst, dann liegen die Nerven eigentlich schon blank. Wenn dann die Mitfahrer auf der Rückbank noch mehr an Deinen Nerven sägen, dann … dann ist echt mal Zeit für ne Pause. Rastplätze sind oft nur so mittelmäßig entspannend, aber an manchen gibt sie: Orte der Ruhe. Wo Du Dich hinsetzen kannst, tief durchatmen, die Augen schließen und mal ganz bei Dir sein. Sogar die Kinder werden dort ruhig, schauen staunend auf das bunte Fenster, durch das das Licht hereinscheint. Wie ein Stück Himmel, das herunter auf die Erde fällt.

Faszination

Was fasziniert Dich, wenn’s um die neueste Technik geht? Was willst Du Dir am liebsten sofort holen, wenn Du das Geld dafür hast? Beim Aufräumen hab ich uraltes Zeug gefunden, und dabei war auch ne alte Bedienungsanleitung; muss so aus den 1960ern sein. Gleich auf der ersten Seite werde ich als glücklicher Besitzer dieses modernen Küchengeräts beglückwünscht. Die besten Ingenieure hätten den neuesten Motor verbaut, das Modulsystem sei einfach wie nie und so weiter.

Praxistest für das neue evangelische Gesangbuch

In der Kirche wird gebetet, gepredigt und auch gesungen. Noten und Text stehen im evangelischen Gesangbuch. Und von dem wird es bald eine neue Version geben. Seit 6 Jahren wird an der neuen Ausgabe gearbeitet. Erste Kirchengemeinden durften jetzt eine Probeausgabe ausprobieren.

Treffen der Generationen

Was mich in letzter Zeit echt nervt, ist dieses Generationen-Bashing. Arbeitgeberinnen oder ältere Kollegen beschweren sich über die Gen Z. Und, oh Gott, jetzt kommt die Gen alpha! Umgekehrt ist „Boomer“ schon ein Schimpfwort geworden. Sogar für Leute, die zur Gen X oder Y gehören. Erscheint jemand irgendwie altmodisch und outdated, kommt so’n spöttisches „Du bist so’n Boomer“. Hallo, ich bin Gen Y, wir sind die Millennials, weder Boomer noch Gen Z!

Zwei Wasser statt ein Eis

Boa, es ist jetzt schon, so früh am Morgen, einfach sooo warm. Also eigentlich ist es immer noch warm, weil es seit gestern einfach nicht über Nacht wirklich abgekühlt hat. „Tropennacht“ nennt das die Meteorologie offiziell, wenn die Lufttemperatur zwischen 18 und 6 Uhr nicht unter 20 Grad fällt.

Altes + Neues = vollkommen

Stell Dir vor, Du bekommst die Aufgabe, die ultimative Playlist zusammenzustellen mit Songs, die für verschiedene Stimmungen funktionieren, neue Songs, Lieder, die seit Jahren gut sind, echte Klassiker der letzten Jahrzehnte. In die ultimative Playlist sollen auch Lieder der letzten 500 Jahre. Und wenn Du dann die Playlist fertig hast, dann sollen die Noten und Lied-Sheets der Songs in einem Buch abgedruckt werden.

Neues evangelisches Gesangbuch: Probeausgabe kommt in Gemeinden gut an

In der Kirche wird nicht nur gebetet und gepredigt, sondern auch gesungen. Noten und Text stehen im evangelischen Gesangbuch. Und von dem soll es bald eine neue Version geben. Die kommt in den Gemeinden, die eine Probeausgabe ausprobieren konnten, gut an.

Neues evangelisches Gesangbuch: Probeausgabe kommt in Gemeinden gut an

In der Kirche wird nicht nur gebetet und gepredigt, sondern auch gesungen. Noten und Text stehen im evangelischen Gesangbuch. Und von dem soll es bald eine neue Version geben. Die kommt in den Gemeinden, die eine Probeausgabe ausprobieren konnten, gut an.

Ohne ‚links‘ und ‚rechts‘

Wie wäre es, wenn wir alle mal zwei Wochen lang statt „links“ und „rechts“ einfach „progressiv“ und „konservativ“ sagen? Oder mit noch normaleren Worten: „zukunftsfähig“ und „vergangenheitsorientiert“. Dann würde es in politischen Reden nicht von der einen Seite heißen, „die Zeit der linken Ideen ist vorbei“ und von der anderen Seite nicht „Hören Sie auf mit Ihrer rechten Politik“. Vielleicht würde es dazu führen, dass Rednerinnen und Redner einfach mal erklären, warum ihre Idee zukunftsfähig ist. Oder warum sie es ehrlich richtig finden, sich an der Vergangenheit zu orientieren.

Kein Markt ohne Regeln

„Der Markt muss das regeln“ oder „Mehr Wettbewerb, weniger Planwirtschaft“ – Solche Sätze hört man in den letzten Jahren öfter – von Parteien wie CDU, CSU und FDP. Seltsam eigentlich. Denn einen Markt ohne Regeln gibt es gar nicht. Und einen demokratischen Staat ohne mehr oder weniger langfristige Ziele (also einem Plan) eigentlich auch nicht. Wer Wirtschafts- oder Politikwissenschaften studiert, lernt das schon in den ersten Semestern.

KI kostenlos

Es fängt mit einer kurzen Frage an, und ein paar Minuten später merkst Du: Oh, krass, jetzt chattest Du schon über 20 Minuten – mit einer KI. Vielleicht ein Plausch aus Langeweile oder Du nutzt die Intelligenz der KI zur Bewältigung Deiner Aufgaben. Du musst schon noch selbst denken, aber ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity usw. werden immer besser. Und fast alle sind in der Basis-Version kostenlos. Und man gewöhnt sich dran.

Gutes Lob

Wenn alles gut läuft, egal ob auf der Arbeit oder im Verein oder so, dann sagt keiner was. Aber wenn einmal was schief geht, dann kommt gleich ne Beschwerde. Kennste? Ja, ist nachweislich so. Es gibt ja auch den Spruch: „Keine Beschwerde ist Lob genug“. Naja, fühlt sich aber nicht so gut an. Und stimmt auch nicht.

Kirche und Diakonie im Kampf gegen Ebola im Kongo

Der Kampf gegen die Ebola-Epidemie im Kongo wird durch Bestattungsrituale und Misstrauen in der Bevölkerung erschwert. Bei der seltenen Virus-Variante schützt bisher keine Impfung, es gibt nur symptomatische Behandlung. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat jetzt 250.000 Euro als Ersthilfe bereitgestellt, sagt Direktor Martin Keßler.

No-RCP8.5-Party

Ey, eigentlich könnten wir echt mal feiern. Als Welt. Weil wir was erreicht haben. Die Klimawissenschaft hat das extremste Worst-Case-Szenario gestrichen. Dieser Worst Case würde bedeuten, dass bis zum Jahr 2100 die Durchschnittstemperatur auf 4,8 Grad steigt. Das wäre so unglaublich beschissen, dass in vielen Regionen der Erde kein menschliches Leben mehr möglich wäre. Dieses Szenario war für den Fall vorgesehen, dass wir nix in Richtung Klimaschutz machen. – Aber die Welt hat gehandelt.

Ohne ‚links‘ und ‚rechts‘

Wie wäre es, wenn wir alle mal zwei Wochen lang statt „links“ und „rechts“ einfach „progressiv“ und „konservativ“ sagen? Oder mit noch normaleren Worten: „zukunftsfähig“ und „vergangenheitsorientiert“. Dann würde es in politischen Reden nicht von der einen Seite heißen, „die Zeit der linken Ideen sei vorbei“ und von der anderen Seite nicht „Hören Sie auf mit Ihrer rechten Politik“. Vielleicht würde es dazu führen, dass Rednerinnen und Redner einfach mal erklären, warum ihre Idee zukunftsfähig ist. Oder warum sie es ehrlich richtig finden, sich an der Vergangenheit zu orientieren.

Ebola im Kongo: Kirchen haben wichtige Aufgabe

Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich weiter aus. Bei der seltenen Virus-Variante schützt die Impfung nicht, es gibt nur symptomatische Behandlung. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat ein Nothilfeprojekt gestartet, sagt Direktor Martin Keßler.

Ebola im Kongo: Kirchen haben wichtige Aufgabe

Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich weiter aus. Bei der seltenen Virus-Variante schützt die Impfung nicht, es gibt nur symptomatische Behandlung. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat ein Nothilfeprojekt gestartet, sagt Direktor Martin Keßler.

Weltfahrradtag und Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende

Na, waren Sie heute mit dem Fahrrad unterwegs? Würde passen, denn heute ist Welt-Fahrrad-Tag. Seit 2018 wollen die Vereinten Nationen ganz offiziell am 3. Juni die gesellschaftlichen Vorteile der Fahrradnutzung ins Bewusstsein bringen. Wobei es viele Fälle gibt, in denen Menschen sagen: „Ich würde ja gern das Fahrrad nehmen, aber …“ …

Weltfahrradtag und Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende

Na, seid Ihr heute mit dem Fahrrad unterwegs? Würde passen, denn heute ist Welt-Fahrrad-Tag. Seit 2018 wollen die Vereinten Nationen ganz offiziell am 3. Juni die gesellschaftlichen Vorteile der Fahrradnutzung ins Bewusstsein bringen. Wobei es viele Fälle gibt, in denen Menschen sagen: „Ich würde ja gern das Fahrrad nehmen, aber …“ …

Die Welt ist positiver als in der Timeline

Hey, sind Sie gerade mal wieder am Doomscrollen? So nennt man das ja, wenn man durchs Handy scrollt und scrollt und so viele beunruhigende und negative Nachrichten sieht. Und dann gibt es auch noch Nachrichten darüber, wie Politiker sagen, die Lage sei schlimm. – Stopp mal! Legen Sie das bitte mal kurz zur Seite! Denn das ist nur ein Teil der Wirklichkeit!

Coole Orte

Eigentlich ist ja noch gar kein Sommer, und trotzdem hat sich’s die letzten Tage schon so angefühlt. Für alle, die sich nicht an schattigen, kühleren Orten aufhalten können, ist das echt heftig. Und der Sommer kommt ja erst noch. In manchen Regionen gibt’s deshalb jetzt schon Initiativen für die heißen Tage, die noch kommen.

Fortpflanzen im All

Das Leben ist ein Wunder. Tag 14 bis 21 sind entscheidend. In dieser einen Woche, zwei Wochen nach der Befruchtung einer menschlichen Eizelle, entwickeln sich alle menschlichen Organe. Was genau da passiert, weiß man noch kaum, weil bis vor kurzem menschliche Embryonen nur bis zum 14. Tag im Labor für Versuche genutzt werden durften, damit man eben keine Versuche an einem künftigen Menschen durchführt. Aber jetzt gibt es einen Versuch – im All.

Freiheitsrechte: Auch in Deutschland unter Druck

Vergangene Woche hat das Evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ den „Atlas der Zivilgesellschaft“ veröffentlicht, einen Index für die Freiheitsrechte in den Ländern der Erde. Die neue Ausgabe zeigt: Nur 3,4 Prozent der Weltbevölkerung leben in Ländern, in denen Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit umfassend garantiert sind.

Deutschland hat die Größte

Deutschland hat die Größte! Hab ich bis vor ein paar Tagen nicht gewusst, und ich find’s mega spannend: Die größte Flusswärmepumpe Europas steht in Mannheim – mit 150 Megawatt. Und da bauen sie gerade noch eine. Die soll die weltweit größte Flusswärmepumpe werden; 165 Megawatt.

Zivilgesellschaft unter Druck

Okay, kleines Ratespiel: Nenn mal drei Länder, in denen es Meinungsfreiheit, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit gibt und zwar umfassend; also drei Länder, in denen die Zivilgesellschaft richtig offen ist, da steht die Ampel auf richtig grün. Drei Länder. Und gleich zähl ich die Länder auf, in denen das tatsächlich so ist.

Atlas der Zivilgesellschaft 2026: Deutschland nicht mehr im grünen Bereich

Jedes Jahr veröffentlicht „Brot für die Welt“ den „Atlas der Zivilgesellschaft“. Die neue Ausgabe zeigt, die Freiheitsrechte stehen weltweit unter Druck. Nur 3,4 Prozent der Weltbevölkerung leben demnach in Ländern, in denen Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit umfassend garantiert sind. Einige demokratische Länder sind jetzt nicht mehr im grünen Bereich; auch Deutschland, sagt Silke Pfeiffer.

Atlas der Zivilgesellschaft 2026: Deutschland nicht mehr im grünen Bereich

Jedes Jahr veröffentlicht „Brot für die Welt“ den „Atlas der Zivilgesellschaft“. Die neue Ausgabe zeigt, die Freiheitsrechte stehen weltweit unter Druck. Nur 3,4 Prozent der Weltbevölkerung leben demnach in Ländern, in denen Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit umfassend garantiert sind. Einige demokratische Länder sind jetzt nicht mehr im grünen Bereich; auch Deutschland, sagt Silke Pfeiffer.

Klima-Allianz zum Gebäude-Modernisierungsgesetz: Kommunale Bedürfnisse mehr berücksichtigen

Die geplante Reform des Gebäude-Energie-Gesetztes zum Gebäude-Modernisierungs-Gesetz der Bundesregierung sorgt in den Kommunen für wachsende Sorgen, sagt die Klima-Allianz Deutschland. Kommunen, die ihre Wärmepläne schon erarbeitet haben, sehen ihre Umsetzung gefährdet. Dabei zeigen die Wärmepläne eine klare Richtung an, sagt Anselm Laube.

Klima-Allianz zum Gebäude-Modernisierungsgesetz: Kommunale Bedürfnisse mehr berücksichtigen

Die geplante Reform des Gebäude-Energie-Gesetztes zum Gebäude-Modernisierungs-Gesetz der Bundesregierung sorgt in den Kommunen für wachsende Sorgen, sagt die Klima-Allianz Deutschland. Kommunen, die ihre Wärmepläne schon erarbeitet haben, sehen ihre Umsetzung gefährdet. Dabei zeigen die Wärmepläne eine klare Richtung an, sagt Anselm Laube.

Das große Zuhause

Wo ist eigentlich Ihr Zuhause und wie groß ist es? Ich meine jetzt nicht, wie groß Ihre Wohnung oder Ihr Haus ist, sondern eher so geografisch. Ist Ihr Zuhause Ihre Adresse? Ihr Ort? Ihr Bundesland? Ihr Land? – Astronaut Alexander Gerst hat gesagt, als er auf der Raumstation war, da hat er erlebt, wie sich das geändert hat.

Die Welt ist positiver als in Deiner Timeline

Hey, bist Du gerade mal wieder am Doomscrollen? Du scrollst durchs Handy und siehst viele beunruhigende und negative Nachrichten? Und dann gibt es auch noch Nachrichten darüber, wie Politiker sagen, die Lage sei schlimm. – Stopp mal! Leg das mal kurz zur Seite! Denn das ist nur ein Teil der Wirklichkeit!

Rückschlag

Erst sah es so aus, als läuft es bei nem Freund von Dir echt gut, und dann: der Rückschlag. Er hat ne Kündigung bekommen – aus betrieblichen Gründen. Der Schock ist groß, Du merkt, ihm geht’s echt nicht gut damit. Er zweifelt, ob er vielleicht doch zu schlecht gearbeitet hat. Wenige Monate vorher hatte er sogar eine Gehaltserhöhung bekommen, Vorgesetzte und Kollegen haben ihm immer wieder gesagt, er sei ein guter Mitarbeiter. Trotzdem zweifelt er jetzt an sich selbst.

Was wäre wenn? Christliche Werte und das afd-Programm

Die Diakonie Mitteldeutschland hat zur Landtagswahl im September christliche Werte mit dem Wahlprogramm der afd verglichen. Das Ergebnis: wie bei keiner anderen Partei stünden die grundsätzlichen Werte der Diakonie im krassen Gegensatz zum Programm, sagt Christoph Stolte, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland.

Informiert diskutieren: Heft „Was wäre wenn“ der Diakonie Mitteldeutschland zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt sind im Herbst Landtagswahlen, und in den letzten Umfragen liegt die AfD vorne. Was wäre, wenn sie tatsächlich an die Regierung käme? Mit der Frage beschäftigt sich die Diakonie Mitteldeutschland in einem kleinen Heft.

Informiert diskutieren: Heft „Was wäre wenn“ der Diakonie Mitteldeutschland zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt sind im Herbst Landtagswahlen, und in den letzten Umfragen liegt die AfD vorne. Was wäre, wenn sie tatsächlich an die Regierung käme? Mit der Frage beschäftigt sich die Diakonie Mitteldeutschland in einem kleinen Heft.

Pro Asyl zur Arbeit der Bundesregierung: „Delegitimierung von Menschenrechtsarbeit“

Innerhalb des ersten Jahres seit Amtsantritt hat die Bundesregierung von Union und SPD einiges geändert, in Bezug auf Asyl- und Menschenrechte aus Sicht von Pro Asyl aber zum Schlechten, sagt Co-Geschäftsführer Karl Kopp.

Pro Asyl zur Arbeit der Bundesregierung: „Delegitimierung von Menschenrechtsarbeit“

Innerhalb des ersten Jahres seit Amtsantritt hat die Bundesregierung von Union und SPD einiges geändert, in Bezug auf Asyl- und Menschenrechte aus Sicht von Pro Asyl aber zum Schlechten, sagt Co-Geschäftsführer Karl Kopp.

Das kann ich mir nicht leisten

Wenn Sie sagen „Das kann ich mir nicht leisten“, wie meinen Sie das? Komische Frage, ist doch klar: Man hat nicht genug Geld, um sich eine bestimmte Sache kaufen zu können. Dann hab ich gleich die nächste komische Frage: Was meinen denn, wenn Sie sagen, Sie haben dafür nicht genug Geld?

Das große Zuhause

Wo ist eigentlich Dein Zuhause und wie groß ist es? Ich meine jetzt nicht, wie groß Deine Wohnung oder dein Haus ist, sondern eher so geografisch. Ist Dein Zuhause Deine Adresse? Dein Ort? Dein Bundesland? Dein Land? – Astronaut Alexander Gerst hat gesagt, als er auf der Raumstation war, da hat er erlebt, wie sich das geändert hat.

Meinungsfreiheitsgefühl

Sagst Du gerne Deine Meinung? Oder lieber nicht, weil Du denkst oder weißt, dass Deine Meinung nicht so gut ankommt? Laut der bekannten Allensbach-Umfrage hatten Jahrzehnte lang rund 80 Prozent der Menschen das Gefühl, ihre Meinung frei sagen zu können. Aber seit ein paar Jahren sind die Zahlen schlechter, zuletzt haben 46 Prozent gesagt, sie empfinden Meinungsfreiheit. Das ist weniger als die Hälfte.

„Das kann ich mir nicht leisten“

Wenn Du sagst „Das kann ich mir nicht leisten“, wie meinst Du das? Komische Frage, ist doch klar: Man hat nicht genug Geld, um sich eine bestimmte Sache kaufen zu können. Dann hab ich gleich die nächste komische Frage: Was meinst Du denn, wenn Du sagst, Du hast dafür nicht genug Geld?

Diakonie kritisiert Sparvorschläge im Bereich Kinder- und Jugendhilfe

Über Monate haben Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen Kürzungsvorschläge für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe erarbeitet. Vor einer Woche war dieses 100-seitige Arbeitspapier an die Öffentlichkeit gelangt. Wohlfahrtsverbände hatten sich über diese Streichliste entsetzt gezeigt. Die Sammlung könne den sozialen Frieden erschüttern, glaubt Rüdiger Schuch, der Präsident der Diakonie Deutschland:

Radioaktiv

Heute vor 40 Jahren gab es eine der heftigsten Explosionen ever: Im Atomkraftwerk Tschernobyl explodierte der Reaktor. Die 1.000 Tonnen schwere Decke des Gebäudes wurde dabei in die Luft gesprengt, radioaktive Gase und Stoffe reichten kilometerweit in die Atmosphäre, verteilten sich im direkten Umfeld und über die Winde in Europa und darüber hinaus.

Betroffene und Profis einbeziehen

Mehrere Wohlfahrtsverbände sind entsetzt und empört: Da arbeitet seit Monaten eine Gruppe von Bund, Ländern und Kommunen an Vorschlägen, wie der Staat im Bereich Kinder- und Jugendhilfe Kosten sparen könnte. Dann hat jemand dem Paritätischen Wohlfahrtsverband ein Dokument zugespielt, in dem auf gut 100 Seiten Vorschläge zur „Effizienzsteigerung“ stehen – und der hat es veröffentlicht. Denn viele Vorschläge sorgen auch nach Meinung der Diakonie nicht für sinnvolle Effizienzsteigerung, sondern würden krasse Einschnitte bedeuten.

Kirche der Zukunft: Schwerpunkt auf der EKM-Synode

Bis morgen tagt in Erfurt die Landessynode der EKM, der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Die Synode ist das oberste Leitungsgremium der Landeskirche. Die 84 Synodalen beschließen Kirchengesetze, beraten über Kirchenfinanzen oder Strukturen.

Diakonie kritisiert Sparvorschläge im Bereich Kinder- und Jugendhilfe

Seit Monaten arbeitet eine Gruppe von Bund, Ländern und Kommunen an Vorschlägen, wie im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe gespart werden könnte. Vor einigen Tagen ist deren 100-seitiges Arbeitspapier an die Öffentlichkeit gelangt. Mehrere Wohlfahrtsverbände zeigen sich entsetzt. Auch der Präsident der Diakonie Deutschland, Rüdiger Schuch, findet die Sparvorschläge falsch.

Diakonie kritisiert Sparvorschläge im Bereich Kinder- und Jugendhilfe

Seit Monaten arbeitet eine Gruppe von Bund, Ländern und Kommunen an Vorschlägen, wie im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe gespart werden könnte. Vor einigen Tagen ist deren 100-seitiges Arbeitspapier an die Öffentlichkeit gelangt. Mehrere Wohlfahrtsverbände zeigen sich entsetzt. Auch der Präsident der Diakonie Deutschland, Rüdiger Schuch, findet die Sparvorschläge falsch.

Die Kirche der Zukunft – Hauptthema der EKM-Synode ab Donnerstag

Wie soll die Kirche der Zukunft aussehen, ganz konkret – das ist die Hauptfrage, mit der sich diesmal die Synode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland beschäftigt. Ab morgen kommt das Kirchenparlament drei Tage lang in Erfurt zusammen. Petra Schwermann leitet das Dezernat Bildung und Gemeinde und hat das Schwerpunktthema vorbereitet.

Die Kirche der Zukunft – Hauptthema der EKM-Synode ab Donnerstag

Wie soll die Kirche der Zukunft aussehen, ganz konkret – das ist die Hauptfrage, mit der sich diesmal die Synode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland beschäftigt. Ab morgen kommt das Kirchenparlament drei Tage lang in Erfurt zusammen. Petra Schwermann leitet das Dezernat Bildung und Gemeinde und hat das Schwerpunktthema vorbereitet.

Bringen Krisen Hoffnung?

Wie kommen Sie denn gerade klar mit der Welt? Viele Menschen bewegt, was in und rund um den Iran-Krieg passiert. Sie machen sich Sorgen. Weltpolitisch, aber auch die persönlichen Auswirkungen auf die Preise. Und die anderen Krisen sind ja auch noch da. Wie kommst Du klar?

„Harte Hand“ und „gute Hirten“

Wäre das eine Lösung? Wenn es eine krasse Person gäbe, die mal „mit starker Hand durchgreift“? Ungefähr jeder fünfte Mensch in Deutschland kann sich einen solchen Führer vorstellen. Vielleicht auch eine Führerin? Die Autoritarismus-Studie von 2024 und auch der aktuelle Deutschland-Monitor zeigen, ungefähr ein Fünftel der Bevölkerung findet autoritäre Konzepte gut.

Aufbruch im Frühling

Vor ein paar Tagen hat’s mich gepackt: Staubsauger raus, Eimer raus, Putzlappen und los ging der Frühjahrsputz. Auch durch die Fenster kann man nun wieder durchschauen. Dann einmal die kleine Terrasse leerräumen, das Laub vom Winter fegen, das Unkraut weg, Tische und Stühle drauf, alles abwischen. Yuhu! Dann erstmal chillen auf der Liege auf der Wiese und kurz die Augen zu – und da hab ich’s gerochen: Es riecht nach Frühling. Und das ist keine Einbildung!

Ausgeliefert oder selbst was tun

Kommst Du Dir manchmal irgendwie so … ausgeliefert vor? Was kannst Du schon machen, wenn in der Welt Kriege stattfinden, die Auswirkungen auf den Weltmarkt und am Ende auf Dich hat. Für Neukunden und Bestandskunden mit monatlich flexiblen Preisen wird nach Öl und Gas auch Strom schon teurer – weil auch aus Gas Strom erzeugt wird und – vereinfacht gesagt – die teuerste Erzeugungsform den Strompreis bestimmt. Kannst Du da wirklich nichts machen?

Pro Asyl: „Syrerinnen und Syrer sind integraler Bestandteil der Gesellschaft“

Achtzig Prozent der in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer sollten in den kommenden drei Jahren nach Syrien zurück. Das hatte Bundeskanzler Friedrich Merz jüngst formuliert. Trotz Kritik hält die Bundesregierung an diesem Ziel fest. Karl Kopp von „Pro Asyl“ findet, ganz so einfach ist es nicht.

Empathisch reden und die syrische Community

Wir Menschen können etwas, das ist richtig gut: Wir können uns in andere Menschen hineinversetzen. Wir können uns vorstellen, was jemand anderes fühlt und denkt. Das klappt mehr oder weniger gut. Je nachdem formulieren wir dann selbst etwas so oder so.

Transformation: Von Unsicherheit und Abhängigkeit zu Sicherheit und Unabhängigkeit

Der Krieg in Iran und die rasant steigenden Preise für Benzin, Öl und Gas sorgen für ein Gefühl von Unsicherheit – und zeigen gleichzeitig, wie abhängig wir bei diesen Energieträgern sind.

Transformation: Von Unsicherheit und Abhängigkeit zu Sicherheit und Unabhängigkeit

Der Krieg in Iran und die rasant steigenden Preise für Benzin, Öl und Gas sorgen für ein Gefühl von Unsicherheit – und zeigen gleichzeitig, wie abhängig wir bei diesen Energieträgern sind.

Pro Asyl: „Syrerinnen und Syrer sind integraler Bestandteil der Gesellschaft“

„80 Prozent“ – das war die Zahl, die Bundeskanzler Friedrich Merz (von der CDU) vergangene Woche genannt hatte: 80 Prozent der Syrerinnen und Syrer sollten innerhalb von drei Jahren nach Syrien zurück. Karl Kopp von „Pro Asyl“ sagt, so könne man das wirklich nicht machen.

Pro Asyl: „Syrerinnen und Syrer sind integraler Bestandteil der Gesellschaft“

„80 Prozent“ – das war die Zahl, die Bundeskanzler Friedrich Merz (von der CDU) vergangene Woche genannt hatte: 80 Prozent der Syrerinnen und Syrer sollten innerhalb von drei Jahren nach Syrien zurück. Karl Kopp von „Pro Asyl“ sagt, so könne man das wirklich nicht machen.

Auszeit

Einfach mal ne Woche raus, das tut echt gut. Urlaub, Entspannung – super. Aber man kann in der Zeit auch richtig aktiv sein: vielleicht ne lange Fahrradtour, Wandern, Bergsteigen. Man genießt die Landschaft, der Weg ist das Ziel, und gleichzeitig hat man Zeit zum Nachdenken. – Oder man arbeitet was in der Auszeit:

Bitte immer ohne Härte

Huch, jetzt ist plötzlich schon Ostern, und Du hast es irgendwie vercheckt? Naja, macht ja nichts, wenn entweder Deine Familie schon alles organisiert hast – oder wenn Du jetzt einfach ein langes, freies Wochenende hast. Aber wenn jetzt Ostern ist, dann sind auch die sieben Wochen davor zu Ende, also die Zeit, in der Du mal bewusst was anders hättest machen können. Auch nicht schlimm. Denn bei den Fastenaktionen, die es so gibt, sind eigentlich eh gute Anregungen dabei, die Du auch jetzt noch machen kannst. Oder einfach immer.

Verdrängte Kosten

Die Familie an Ostern besuchen und dazu einige hundert Kilometer mit dem Auto fahren, haut diesmal mehr rein – wenn Du einen Benziner oder Diesel fährst. An dem Beispiel erleben wir jetzt, wie abhängig wir vom weltweiten Öl-Markt sind. Wie viel hast Du vorher drüber nachgedacht, dass eigentlich immer die Gefahr bestand, dass das Öl plötzlich teurer wird? Oder hast Du das einfach verdrängt? Apropos verdrängen: Beim Öl verbrennen verdrängen wir meistens auch die Kosten, die nie an der Zapfsäule stehen, die aber später jemand bezahlen muss. Dazu gibt’s ne neue Studie.

Krisenkosten und Gerechtigkeit

Die steigenden Preise sind für manche Leute ärgerlich, für andere sind sie ein echtes Problem. Wenn die Preise an der Tankstelle steigen, dann können Leute ja nicht plötzlich auf ein Elektroauto umsteigen, wenn sie bisher gerade so ihre klapprige Karre noch unterhalten können und durch den TÜV bringen. Die haben keine Wahl. Auch Unternehmen können nicht von heute auf morgen ihren Fuhrpark umstellen. Und so steigen auch viele andere Preise, wenn die Transportkosten steigen.

Sanfte Töne

Noch eine Woche, dann ist Ostern. Hast Du die sieben Wochen vor Ostern genutzt, um in der Zeit mal bewusst was anders zu machen? Die Fastenaktion 7 Wochen ohne lädt dieses Jahr dazu ein, in der Zeit mal die Härte rauszunehmen und mehr Gefühl reinzubringen. Selbst wenn Du davon bisher nichts wusstest, könntest Du jetzt einfach noch mitmachen. Diese Woche ist das Thema „Sanfte Töne“.

Klimafreundlich in den Kommunen

In Deinem Ort oder Deiner Stadt gibt’s schon einiges, was man ändern kann, damit es dort klimafreundlicher wird. Manches gibt es vielleicht schon, zum Beispiel LEDs in den Straßenlaternen zum Stromsparen. Auf öffentlichen Gebäuden könnte man noch viel mehr Photovoltaik installieren. Wenn die Leute das Auto öfter stehen lassen sollen, brauchen sie mehr Busse und Bahnen, bessere Radwege, Carsharing. Und weil’s zunehmend heißer wird im Sommer: mehr Bäume, schattige Plätze, hübsche Blumenwiesen statt Rasen. In den Orten könnte es dadurch auch einfach schöner werden, sodass Du Dich viel lieber dort aufhältst. Der Punkt ist nur: Das kostet Geld.

Sexualisierte Gewalt

Die vielen Berichte über die Epstein-Files in den letzten Wochen, jetzt die Debatte über digitale Gewalt mit Deepfakes – kommst Du klar, das zu hören, oder überfordert Dich das? Wenn Du selbst schon sexualisierte Gewalt erfahren hast, könnte Dich das erheblich triggern. Dann such Dir ruhig Hilfe. Du musst damit nicht alleine klarkommen.

Hilfe und Beratung bei der Evangelischen Kirche bei (digitaler) sexueller Gewalt

Seit Wochen gibt es Berichte über die Epstein-Files, nun die Debatte über digitale Gewalt mit Deepfakes. Wer selbst sexualisierte Gewalt erfahren hat, fühlt dadurch vielleicht getriggert und sucht Hilfe. Die bietet die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland an.

Hilfe und Beratung bei der Evangelischen Kirche bei (digitaler) sexueller Gewalt

Seit Wochen gibt es Berichte über die Epstein-Files, nun die Debatte über digitale Gewalt mit Deepfakes. Wer selbst sexualisierte Gewalt erfahren hat, fühlt dadurch vielleicht getriggert und sucht Hilfe. Die bietet die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland an.

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