Wenn das Nachbardorf abbrennt

Mal angenommen, es passiert eine schreckliche Katastrophe: Das komplette Nachbardorf brennt ab und alle Menschen in dem Dorf werden auf einen Schlag obdachlos und verlieren alles, was sie haben. Also eigentlich ist es gar kein Dorf, sondern eher eine Stadt, denn da wohnen über 12.000 Menschen.

Abwechslung wegen 24 Grad

Was machst Du dieses Wochenende? Genießt Du noch mal das schöne Wetter, bevor’s vorbei ist? Bis Dienstag wird’s nochmal richtig sonnig, und pünktlich zum Herbstanfang wird’s dann kühler. Dieses Jahr ist der Herbstanfang am 22. September um genau 15 Uhr 30. Dann steht die Sonne genau senkrecht über dem Äquator. Ab dann werden die Tage bei uns auf der Nordhalbkugel kürzer als 12 Stunden, die Nächte werden länger.

Fehlanzeige: Rücksicht auf Kinderinteressen in der Corona-Krise

Auf die Interessen von Kindern und Jugendlichen wurde in der Corona-Krise keine Rücksicht genommen. Das sagt das deutsche Kinderhilfswerk anlässlich des Weltkindertages am Sonntag. Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann spricht von „Geringschätzung“.

Kinderinteressen in der Corona-Krise

Nach einem halben Jahr Corona und kurz vor dem Weltkindertag am Sonntag kommt das Deutsche Kinderhilfswerk zu dem Ergebnis: „Die Interessen der Kinder und Jugendlichen werden vernachlässigt“. Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann spricht von „Geringschätzung“.

Kinderinteressen in der Corona-Krise

Nach einem halben Jahr Corona und kurz vor dem Weltkindertag am Sonntag kommt das Deutsche Kinderhilfswerk zu dem Ergebnis: „Die Interessen der Kinder und Jugendlichen werden vernachlässigt“. Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann spricht von „Geringschätzung“.

Der neue „Paradiesbaum“ auf dem Erfurter Petersberg

In Erfurt auf dem Petersberg steht ein neuer Baum, und zwar ein Olivenbaum, allerdings kein gewöhnlicher. Es ist ein Werk des israelischen Künstlers Nihad Dabeet, der gerade noch bis zur Vernissage am Sonntag damit beschäftigt ist, diesen „Paradiesbaum“ zusammenzuschweißen. Kuratorin Alexandra Nocke:

Der neue „Paradiesbaum“ auf dem Erfurter Petersberg

In Erfurt auf dem Petersberg steht ein neuer Baum, und zwar ein Olivenbaum, allerdings kein gewöhnlicher. Es ist ein Werk des israelischen Künstlers Nihad Dabeet, der gerade noch bis zur Vernissage am Sonntag damit beschäftigt ist, diesen „Paradiesbaum“ zusammenzuschweißen. Kuratorin Alexandra Nocke:

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 13.09.2020

Nachdem das Flüchtlingslager Moria abgebrannt ist, positioniert sich die evangelische Kirche weiter klar: „Es muss endlich gehandelt werden“. Die evangelischen Bischöfinnen und Bischöfe haben einen gemeinsamen Appell an Bundesinnenminister Seehofer und die deutsche EU-Ratspräsidentschaft geschrieben – das kommt nicht oft vor.

Fehler (mit Ankündigung) verzeihen

Wie gut sind Sie darin, einen Fehler einzugestehen? Und wie gut darin, anderen deren Fehler zu verzeihen? Und was ist eigentlich, wenn Sie vorher schon wissen, Sie werden wahrscheinlich Fehler machen, spielen Sie dann von Anfang an mit offenen Karten?

Fehler (mit Ankündigung) verzeihen

Wie gut sind Sie darin, einen Fehler einzugestehen? Und wie gut darin, anderen deren Fehler zu verzeihen? Und was ist eigentlich, wenn Sie vorher schon wissen, Sie werden wahrscheinlich Fehler machen, spielen Sie dann von Anfang an mit offenen Karten?

Evangelischer Filmtipp: Schlingensief – in das Schweigen hineinschreien

Regisseur und Aktionskünstler Christoph Schlingensief hätte dieses Jahr seinen 60. Geburtstag gefeiert und sich wahrscheinlich eine schräge Aktion dazu ausgedacht. Vor zehn Jahren ist er gestorben, und die renommierte Filmeditorin Bettina Böhler findet, er fehlt – gerade heutzutage. Deshalb hat sie einen Film über ihn produziert, der jetzt in den Kinos läuft: „Schlingensief – in das Schweigen hineinschreien“.

Du im Bürgerrat

Die Zustimmung ist echt hoch: Die meisten Menschen in Deutschland finden nach wie vor genau richtig, wie die Politik die Ausbreitung von Corona eindämmt: 60 % stimmen zu. 10 % finden die Corona-Regeln übertrieben, 28 % sind für härtere Verordnungen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen. Andere Institute kommen zu ähnlichen Ergebnissen.

Ev. Film des Monats 8/2020: Schlingensief – in das Schweigen hineinschreien

Regisseur und Aktionskünstler Christoph Schlingensief hätte dieses Jahr seinen 60. Geburtstag gefeiert und sich wahrscheinlich eine schräge Aktion dazu ausgedacht. Vor zehn Jahren ist er gestorben, und die renommierte Filmeditorin Bettina Böhler findet, er fehlt – gerade heute. Deshalb hat sie einen Film über ihn produziert, der jetzt in den Kinos läuft: „Schlingensief – in das Schweigen hineinschreien“.

Ev. Film des Monats 8/2020: Schlingensief – in das Schweigen hineinschreien

Regisseur und Aktionskünstler Christoph Schlingensief hätte dieses Jahr seinen 60. Geburtstag gefeiert und sich wahrscheinlich eine schräge Aktion dazu ausgedacht. Vor zehn Jahren ist er gestorben, und die renommierte Filmeditorin Bettina Böhler findet, er fehlt – gerade heute. Deshalb hat sie einen Film über ihn produziert, der jetzt in den Kinos läuft: „Schlingensief – in das Schweigen hineinschreien“.

Systematische Auswertung der Corona-Krise gefordert

Nur 10 Prozent der Bundesbürger halten einer Umfrage zufolge die Corona-Maßnahmen für übertrieben. Beim größten Teil der Deutschen stößt die Corona-Politik der Bundesregierung auf Zustimmung. Vier Organisationen fordern jetzt von den Fraktionen im Bundestag eine Auswertung der Corona-Krise. Ralf-Uwe Beck für die Initiative „Mehr Demokratie“.

Vier Organisationen fordern kritische Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen mit Bürgerrat

Die Zustimmung für die Corona-Politik ist weiter hoch. 60 % der Menschen in Deutschland finden die aktuellen Corona-Maßnahmen gerade richtig. 28 % wollen härtere Regeln, 10 % halten sie für übertrieben. Vier Organisationen fordern jetzt von den Fraktionen im Bundestag eine Auswertung der Corona-Krise, sagt Ralf-Uwe Beck von „Mehr Demokratie“.

Vier Organisationen fordern kritische Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen mit Bürgerrat

Die Zustimmung für die Corona-Politik ist weiter hoch. 60 % der Menschen in Deutschland finden die aktuellen Corona-Maßnahmen gerade richtig. 28 % wollen härtere Regeln, 10 % halten sie für übertrieben. Vier Organisationen fordern jetzt von den Fraktionen im Bundestag eine Auswertung der Corona-Krise, sagt Ralf-Uwe Beck von „Mehr Demokratie“.

Mentale Gesundheit

Wenn jemand mit Fieber krank im Bett liegt, ist er krank, keine Frage. Bei noch viel übleren anderen Krankheiten ist die Sache eh klar. Gute Besserung! Aber wie ist es bei Krankheiten der Psyche? Nimmst Du das genauso ernst wie eine Entzündung am Fuß oder gar wie eine langwierige körperliche Krankheit?

Ozeanphysik oder das Fass ohne Boden

Ob die Menschen wohl jemals alles verstehen werden? Ich meine, wie ist das bei Dir: Willst Du immer mehr wissen, immer weiter dazulernen? Genau darum geht’s ja in der Wissenschaft: Erkenntnisse immer wieder überprüfen, zum Beispiel mit neuen Techniken, die man früher gar nicht zur Verfügung hatte.

Soldatenausbildung

Wenn Du gerade fertig mit der Schule bist und nicht direkt weiter machen willst mit Ausbildung oder Uni, dann kannst Du ja ein Freiwilliges Jahr einschieben. Wahrscheinlich denkst Du gleich an irgendeine soziale Einrichtung. Aber auch die Bundeswehr bietet ab September einen neuen 12-monatigen „Freiwilligen Wehrdienst“ an.

Angst vor Komplexität – Verschwörungsmythen stehen hoch im Kurs

Das Internet und die sozialen Medien stecken voller Spekulationen. So soll Bill Gates hinter dem Corona-Virus stecken, um mit einem Impfstoff noch reicher zu werden. Überhaupt ist alles sowieso Teil der großen jüdischen Weltverschwörung. Solche vermeintlichen Erklärungen sind in der komplexen Welt oft einfacher zu verstehen, als die wissenschaftliche Sicht der Dinge, sagt der Religionswissenschaftler Michael Blume:

132 Tage zu viel

Heute müsste der letzte Tag des Jahres sein – eigentlich. Die nächsten 132 Tage müssten wir eigentlich auf die Pause-Taste drücken, das ganze menschliche Leben anhalten, komplett einfrieren. Denn heute ist der Welt-Erschöpfungstag. Das heißt: Alle Menschen auf der Erde zusammen haben vom 1. Januar bis heute so viel von der Natur beansprucht, wie sie in einem Jahr wieder regenerieren kann. Nur sind halt noch 132 Tage übrig.

Was Menschen zum Kirchenaustritt bewegt und was Kirche dagegen tun könnte

Ein Viertel der Deutschen gehört der Evangelischen Kirche an. In den westdeutschen Bundesländern im Schnitt mehr, als in den Ostdeutschen. Noch, denn bis 2060 wird sich die Mitgliederzahl voraussichtlich halbieren. Religionssoziologe Detlef Pollack nennt drei Motive für den Kirchenaustritt:

Sommer 2020 in Barcelona

Normalerweise kommen jedes Jahr rund 27 Millionen Besucher nach Barcelona. Dann sind die Straßen voll, die U-Bahnen, die Strände. So erlebt es Holger Lübs aus Erfurt, der seit 7 Jahren Pfarrer in der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde in Barcelona ist. In diesem Jahr ist es völlig anders.

Sommer 2020 in Barcelona

Normalerweise kommen jedes Jahr rund 27 Millionen Besucher nach Barcelona. Dann sind die Straßen voll, die U-Bahnen, die Strände. So erlebt es Holger Lübs aus Erfurt, der seit 7 Jahren Pfarrer in der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde in Barcelona ist. In diesem Jahr ist es völlig anders.

Motive für Kirchenaustritte aus Sicht des Religionssoziologen Pollack

20 % der Menschen in Thüringen sind Mitglied in der Evangelischen Kirche. Deutschlandweit sind es 25 %. Die Quote sinkt, auch weil 2019 die Zahl der Austritte mit 270.000 relativ hoch war. Bis 2060 wird sich die Mitgliederzahl voraussichtlich halbieren. Religionssoziologe Detlef Pollack nennt drei Motive, die Menschen dazu bringen, auszutreten.

Motive für Kirchenaustritte aus Sicht des Religionssoziologen Pollack

20 % der Menschen in Thüringen sind Mitglied in der Evangelischen Kirche. Deutschlandweit sind es 25 %. Die Quote sinkt, auch weil 2019 die Zahl der Austritte mit 270.000 relativ hoch war. Bis 2060 wird sich die Mitgliederzahl voraussichtlich halbieren. Religionssoziologe Detlef Pollack nennt drei Motive, die Menschen dazu bringen, auszutreten.

Forderung von EKM-Landesbischof Kramer: Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags

Vor 75 Jahren, am 6. und 9. August 1945, fielen Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Zehntausende verloren sofort ihr Leben, mehr als 100.000 starben in den Monaten danach und an den Langzeitfolgen. Deutschland müsse deshalb endlich den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen, fordert der evangelische Landesbischof Friedrich Kramer anlässlich der Jahrestage:

Landesbischof Friedrich Kramer fordert Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags

Heute vor 75 Jahren, am 6. August 1945, haben die USA die erste Atombombe abgeworfen – auf die japanische Stadt Hiroshima. Mehr als 100.000 Menschen starben sofort, weitere 130.000 in den Monaten danach. Der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Friedrich Kramer, fordert, dass Deutschland den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet.

Landesbischof Friedrich Kramer fordert Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags

Heute vor 75 Jahren, am 6. August 1945, haben die USA die erste Atombombe abgeworfen – auf die japanische Stadt Hiroshima. Mehr als 100.000 Menschen starben sofort, weitere 130.000 in den Monaten danach. Der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Friedrich Kramer, fordert, dass Deutschland den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet.

Mikroabenteuer statt Maximalurlaub

Zum Frühstück von Hamburg nach Berlin. Über Nacht, mit dem Fahrrad. Das war Christo Foersters erstes Mikroabenteuer. Seitdem macht er das öfter. Einfach mal raus vor die Tür:

Mikroabenteuer

Angefangen hat es mit der spontanen Idee, einen Freund in Berlin zum Frühstück zu treffen – und über Nacht von Hamburg dorthin zu fahren – mit dem Fahrrad. Das war Christo Foersters erstes Mikroabenteuer. Seitdem macht er das öfter: Einfach raus vor die Tür für ein kleines Abenteuer. Er definiert das für sich so:

Mikroabenteuer

Angefangen hat es mit der spontanen Idee, einen Freund in Berlin zum Frühstück zu treffen – und über Nacht von Hamburg dorthin zu fahren – mit dem Fahrrad. Das war Christo Foersters erstes Mikroabenteuer. Seitdem macht er das öfter: Einfach raus vor die Tür für ein kleines Abenteuer. Er definiert das für sich so:

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 02.08.2020

Im Geratal im Norden von Erfurt sind innerhalb kürzester Zeit einige neue Kirchen entstanden: die „Sagrada Familia“, „Sankt Michel“ und auch die Kirche „Sankt Bienenstich“. Bei diesen Namen vermuten Sie schon richtig, es handelt es sich wahrscheinlich um eine besondere Art von Kirchen.

In guter Erinnerung

Manche Sachen fallen ja gar nicht auf, solange sie laufen. Die gehören halt so zum Alltag dazu, da geht halt alles und jeder so seinen Gang. Manchmal ist das ja total wortkarg. Zum Beispiel an der Kasse: „23,70.“ – „Ok“ – „Kundenkarte?“ – „Nee. Zahl mit Karte“ – „Jo“ – … – „Kassenzettel?“ – „Nee“ – „Ok“ – „Tschö“ – „Wiedersehen“.

In guter Erinnerung

Manche Sachen fallen ja gar nicht auf, solange sie laufen. Die gehören halt so zum Alltag dazu, da geht halt alles und jeder so seinen Gang. Manchmal ist das ja total wortkarg. Zum Beispiel an der Kasse: „23,70.“ – „Ok“ – „Kundenkarte?“ – „Nee. Zahl mit Karte“ – „Jo“ – … – „Kassenzettel?“ – „Nee“ – „Ok“ – „Tschö“ – „Wiedersehen“.

„Auf hoher See“ und „Striptease“ – Sommertheater im Pfarrgarten

In dieser Woche gibt es in Thüringen und Sachsen-Anhalt Theater in Kirche oder Pfarrgarten. Das Ensemble des Kinder- und Jugendpfarramtes der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der „Spiel- und Theaterwerkstatt Erfurt“ tritt auf mit zwei Einaktern von Slawomir Mrozek. „Striptease“ und „Auf Hoher See.“ Regisseur Stephan Mahn erzählt worum es geht:

In guter Erinnerung

Manche Sachen fallen ja gar nicht auf, solange sie laufen. Die gehören halt so zum Alltag dazu, da geht halt alles und jeder so seinen Gang. Manchmal ist das ja total wortkarg. Zum Beispiel an der Kasse: „23,70.“ – „Ok“ – „Kundenkarte?“ – „Nee. Zahl mit Karte“ – „Jo“ – … – „Kassenzettel?“ – „Nee“ – „Ok“ – „Tschö“ – „Wiedersehen“.

Lego zieht Militärflugzeug-Modell nach Protesten der Deutschen Friedensgesellschaft zurück

Auf ein fast ein Meter großes Peace-Zeichen aus Lego-Steinen zielt eine Lego-Figur mit einem Gewehr. So hat die Deutsche Friedensgesellschaft am Montag und Dienstag vor den Lego-Stores in Berlin und Hamburg gegen ein neues Militärflugzeug-Set protestiert. Das sollte eigentlich im August auf den Markt kommen. Jetzt zieht Lego das Set zurück. Das hat auch den Geschäftsführer der Friedensgesellschaft, Michael Schulze von Glaßer, überrascht.

Lego zieht Militärflugzeug-Modell nach Protesten der Deutschen Friedensgesellschaft zurück

Auf ein fast ein Meter großes Peace-Zeichen aus Lego-Steinen zielt eine Lego-Figur mit einem Gewehr. So hat die Deutsche Friedensgesellschaft am Montag und Dienstag vor den Lego-Stores in Berlin und Hamburg gegen ein neues Militärflugzeug-Set protestiert. Das sollte eigentlich im August auf den Markt kommen. Jetzt zieht Lego das Set zurück. Das hat auch den Geschäftsführer der Friedensgesellschaft, Michael Schulze von Glaßer, überrascht.

EKM-Sommertheater „Auf hoher See“ und „Striptease“

Die Endproben laufen auf Hochtouren in der Spiel- und Theaterwerkstatt Erfurt, denn am Sonntag ist Sommertheater-Premiere – unter freiem Himmel.

EKM-Sommertheater „Auf hoher See“ und „Striptease“

Die Endproben laufen auf Hochtouren in der Spiel- und Theaterwerkstatt Erfurt, denn am Sonntag ist Sommertheater-Premiere – unter freiem Himmel.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 19.07.2020

Jeden Monat präsentiert die Stiftung Orgelklang eine Orgel, und diesmal geht die Auszeichnung nach Rastenberg im Kreis Sömmerda. Dafür gibt’s auch ein Preisgeld, und das kann die Kirchengemeinde auch gut gebrauchen, gell, Stefan Erbe aus der Evangelischen Redaktion?

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