Weihnachtswunschbäumchen

Weihnachtswunschbäume. Eine Super-Idee. Weihnachtswunschbäume gehen so: Irgendwer organisiert ein Weihnachtsbäumchen und stellt es auf. Vielleicht in einer Kindertagesstätte, Gemeindehaus, vielleicht in einem Restaurant und er lädt dazu ein, dass arme und Bedürftige Leute einen Wunsch aufschreiben und an das Bäumchen hängen. Meistens sind es Wünsche für Kinder, deren Eltern sich keine Geschenke leisten können. Dann können sich andere die Zettel anschauen und einen dieser Weihnachtsbaumwünsche erfüllen.

Den Stern nicht erlöschen lassen

Wow, dieses Klimathema nimmt ja Dimensionen an. Die Szenarien werden immer düsterer. Dabei ist doch Advent. Die Botschaft in Richtung Weihnachten heißt: Siehe ich bringe Dir große Freude. Willst Du da hören, welche Inselstaaten gerade untergehen, oder welche Großstädte es in 50 Jahren nicht mehr gibt? Hey, wo bleibt da das „Think Positive“, das positive Denken?

Knecht Ruprecht

„Knecht Ruprecht ist nicht mehr zeitgemäß“ – Grünen-Politikerin Josefine Paul hat damit ne fette Diskussion im Netz losgetreten. Sofort geht der Puls bei denen hoch, die die Aussage als Verbot verstehen. Jennifer zum Beispiel schimpft auf Twitter los: „Was stimmt bei dieser Politikerin nicht?“. Nikolaus und Knecht Ruprecht seien gute Tradition, twittert Marcel. Das seien doch keine Symbole für Kindesmisshandlungen.

Neue Texte und Lieder im Gottesdienst

Es gibt manche Lieder oder Sprüche, die kennt einfach jeder: Sprüche wie „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ oder „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“. Bei den Liedern ist es schwieriger. Die sind länger. Ich kenne oft nur die ersten Worte aber dafür die Melodie. „Oh du fröhliche, oh du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit“ fällt mir gerade ein. Heute ist ja Erster Advent.

Genexperiment am Menschen, die Büchse der Pandora

Wissenschaftler, Politiker, Ethik-Experten, Juristen und Kirchenvertreter sind geschockt und fassungslos: Wenn es stimmt, dass der chinesische Forscher He Jiankui tatsächlich das Erbmaterial von Embryonen verändert hat, dann wurde „die Büchse der Pandora geöffnet“, so formulieren es 122 chinesische Wissenschaftler.

Mehr Spenden von weniger Menschen

Jetzt hagelt es wieder Spendenaufrufe. Auf allen Kanälen fordern uns solide und unsolide Absender auf, unser Bestes zu geben: unser Geld. Okay, is’ nur ein Spruch, klar. Aber gerade in der Weihnachtszeit sagen viele: Okay, wenn ich es kann, dann helfe ich denen, die es besonders nötig haben.

Digitales Risiko

Stell Dir vor, Internet und Telefonen fallen aus. Nicht nur bei Dir und ein paar Nachbarn in der Straße, sondern in der ganzen Stadt. – In einer richtig großen Stadt, nämlich Seoul, der Hauptstadt Südkoreas, sind 210.000 Haushalte und viele weitere Internet- und Telefonanschlüsse komplett ausgefallen.

Totensonntag

Heute ist Totensonntag, oder wie es offiziell heißt „Ewigkeits-Sonntag“. Der Sonntag vor dem Ersten Advent. Das Kirchenjahr geht zu Ende. Das Leben zieht sich aus den Pflanzen zurück. Das Licht zieht sich zurück, indem die Tage kürzer, die Nächte länger werden. Von der Natur weiß man, dass nach dem Winter der Frühling kommt, dass das Leben zurückkommen wird. Auf den Herbst und den Winter folgen bei uns der grüne Frühling und der heiße Sommer. So ist das schon seit Jahrhunderten, Jahrtausenden – gefühlt immer.

Weihnachtsgedöns

Die Tage habe ich einen Cartoon gesehen: Eine Haustür von innen, und durch die Ritzen des Türrahmens steckt offensichtlich ein Weihnachtsbaum bedrohlich seine Zweige. Aber der Mann in der Wohnung hält mit aller Gewalt die Tür zu. Der Weihnachtsbaum und das ganze Gedöns sollen bloß nicht reinkommen!

Black Friday versus Advent und Weihnacht

Kannst du was anfangen mit Weihnachten und mit der Adventszeit? Ich finde sie schön. Gemütlich, heimelig, Du sagst Weihnachten und schon riecht es nach Vanillekipferln oder Bratäpfeln oder Glühwein, oder nach zu Hause, nach Kindheit, nach damals, als alles gut war. Adventszeit ist Hoffnungszeit, dass alles gut wird. Andererseits stressen sich viele Leute auch doppelt.

Ukrainer brauchen Solidarität des Westens

Ich stelle mir die Weltgeschichte wie ein riesengroßes Mühlrad vor, das einen unendlichen langen Berg runter donnert. Aufhalten lässt es sich nicht. Aber wenn Du einen Stein an die richtige Stelle legst, dann kannst Du seine Richtung verändern. Dieses Mühlrad der Weltgeschichte könnte auf ein Dorf krachen, oder es rollt – durch Deinen Stein nur etwas aus der Spur gebracht – völlig ungefährlich an den Häusern vorbei.

Wann, wenn nicht jetzt

„Wann, wenn nicht jetzt?“ – Unter dieser Überschrift wollen jetzt 60 Organisationen der Politik und uns allen Beine machen. Es geht um den Klimaschutz. Die „Klima-Alllianz Deutschland“ listet auf 60 Seiten konkrete Schritte auf, wie Verkehr, Energieerzeugung und -verbrauch und Landwirtschaft so umgestaltet werden können, dass Deutschland das zugesagte Klimaziel noch irgendwie erreichen kann. Das Ziel von 2030. Denn das Ziel von 2020 ist längst nicht mehr zu schaffen. Das hat Deutschland verpennt. Aber nicht nochmal!

Lithium in E-Autos

Kennst Du das: Du willst was gut machen und das klappt auch, aber an ganz anderer Stelle geht dadurch was schief, womit du gar nicht gerechnet hast? Bei den Elektroautos ist das so. Die Bundesregierung will die E-Mobilität mit Milliarden von Euros fördern. Aber für die Batterien brauchen die Autohersteller Lithium, vor allem aus Südamerika.

Futuromat

Hast Du schon mal den Job-Futuromat ausprobiert? Beim Job-Futuromat gibst Du ein, welchen Beruf Du hast, und der Job-Futuromat sagt Dir anschließend, zu wieviel Prozent Dein Beruf jetzt und in Zukunft von Robotern übernommen werden könnte. Je mehr Deiner Tätigkeiten automatisiert werden können, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Deinen Job bald nicht mehr gibt.

Worauf Du wirklich Lust hast

So, endlich Wochenende! Und alle so yeah! Wobei, wer hat alles frei? Wir zählen mal durch: 1 – ja, 2 – ja, 3 – ja, 4 – nein. Jeder vierte schafft regelmäßig auch am Wochenende. Und jeder fünfte arbeitet mindestens die Hälfte der Werktage abends. Da ist die freie Zeit umso kostbarer.

Martinsfest

Na, geht’s heute zum Martinsgansessen? Schön mit der Familie oder mit Freunden lecker essen gehen, heute am Martinstag, genau das richtige Essen im November. Das weckt auch schon ein bisschen Vorfreude auf den Advent und Weihnachten. Und die Kleinen ziehen mit ihren Laternen durch die Straßen: „rabimmel, rabammel, rabumm“. Bei vielen Umzügen gibt es auch einen verkleideten St. Martin auf’m Pferd.

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