Balsamico-Tarte
Diesmal mit Doreens abgefahrendstem Weihnachtsrezept.
Die schönste Zeit des Jahres geht wieder los! Passend dazu gibt es die LandesWelle Weihnachtswelle. Hier bekommen Sie 24 Stunden am Tag Weihnachtshits und vieles mehr. Neu in diesem Jahr ist eine Kooperation von LandesWelle und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.
Vom 1. bis 26. Dezember bieten wir gemeinsam das Webradio “LandesWelle WeihnachtsWelle” an. Bei dem ausschließlich über das Internet zu empfangenden Programm handelt es sich um die erste derartige Kooperation zwischen einem Radiosender und einer Landeskirche bundesweit.
Tja, man kann ja schon das Gefühl haben, es gibt viele schlechte Nachrichten so in den letzten Tagen. – Mal so alles in allem, glauben Sie, dass die Welt besser wird? Oder schlechter? Oder bleibt alles, wie es ist? Gerade mal 4 Prozent der Deutschen glauben, dass es besser wird, in Schweden glauben das immerhin 10 Prozent.
Dieses Weihnachtsfest ist für Friedrich Kramer besonders spannend. Es ist sein erstes Weihnachten als neuer Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Heiligabend vormittags ist er im Knast bei Strafgefangenen.
Die einfachen Dinge sind manchmal richtig gut, zum Beispiel Butterplätzchen. Wenn’s Doreen dann aber wieder packt, dann bringt sie die in eine ganz besondere Form.
Ich frage mich ja immer, wie ist das wohl, wenn man Weihnachten in der Wüste feiert, oder nicht gerade in der Wüste, aber irgendwo, wo es eben nicht früh dunkel wird, und draußen nicht kalt, sondern wo es von morgens bis abends sonnig und hell und heiß ist. Ich persönlich hab‘ so eine Weihnacht noch nie erlebt. Und ganz ehrlich – ich kann mir das auch gar nicht richtig vorstellen.
Die meisten haben ja schon geplant, wo sie den Heiligen Abend und die Feiertage verbringen. Viele feiern einfach so wie immer. Aber was, wenn dieses Jahr alles anders ist? Kein Partner mehr, keine Geschwister? Christian Fein hat das vor drei Jahren selbst erlebt.
Jetzt, so zu Weihnachten, das ist schon eine besondere Zeit zum Wünschen und Grüßen. Das können Sie auch in Ihren Timelines bei Facebook, Twitter oder Instagram sehen. Viele Weihnachtsgrüße und gute Wünsche für das neue Jahr, besinnliche Sprüche, hübsche und lustige Bilder, ja, und die manchmal etwas peinlichen Gifs und Videos, die von – sagen wir mal – den etwas älteren Social-Media-Nutzern kommen, gehören ja eben auch dazu.
An Heilig Abend Schnee, das wär‘ doch schön, oder? An Weihnachten ist es bei uns eigentlich kalt, und lange dunkel sowieso, da kommen die Lichter ja umso schöner zum Leuchten. – Aber Weihnachten unter Palmen? Können Sie sich das vorstellen? Haben Sie das vielleicht sogar schon mal selbst erlebt? – Ist denn die Geburt Jesus‘ nun tatsächlich im Winter oder im Sommer gewesen?
In Bethlehem steht die Geburtskirche von Jesus Christus. Sie wurde genau an der Stelle gebaut, wo Jesus geboren worden sein soll. Hier drängeln sich das ganze Jahr viele Besucher. Khaled Bannoura ist Touristenguide.
Ich bin Andrea Terstappen, hallo. Seit dem Nikolaustag läuft in Erfurt wieder das „Restaurant des Herzens“. Von Montag bis Freitag ist der große Saal der evangelischen Stadtmission jeden Mittag eine Insel der Wärme und der Geselligkeit. Die Gäste haben wenig Geld. Sie kommen ins „Restaurant des Herzens“, weil sie nicht allein zuhause sitzen wollen und weil das Essen lecker ist.
Ich bin Andrea Terstappen, hallo. Wie sieht eigentlich Weihnachten bei Nichtchristen aus? Ulf Annel ist Kabarettist der Erfurter „Arche“. Er ist zwar in der evangelischen Kaufmannskirche getauft, sieht sich aber schon lange als Atheisten. Weihnachten ist für Ulf Annel ein besonders schönes Fest.
Ich bin Andrea Terstappen, hallo: Eine Krippe mit Maria, Josef und Jesuskind, mit Hirten, Ochs und Esel – das gehört für viele Weihnachten ja einfach dazu. Elke Möller ist diplomierte Krippenbaumeisterin. Im Kloster Volkenroda gibt die Gemeindepädagogin ihr Wissen gern in Krippenbaukursen weiter. Elke Möller weiß worauf es ankommt.
So ein Adventskalender, der ist die Zeitanzeige bist zum Weihnachtsfest. Sie haben doch auch einen, oder? Je mehr Türchen offenstehen, desto näher rückt Weihnachten. Beim digitalen Adventskalender der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland da steckt hinter jedem hinter jedem Türchen der Landesbischof, Friedrich Kramer nämlich. Und der singt Ihnen jeden Tag ein Lied.
Dieses Lied ist vielleicht der Weihnachtsklassiker, der viele Menschen am meisten anrührt. Es ist die Melodie, die so ruhig dahinfließt, und auch der Text, der voller Geheimnisse steckt – wie ein traurig-schönes Märchen aus uralten Zeiten.
Mit vielen anderen zusammen Weihnachtslieder singen, wann macht man das schon mal? Die Rocksängerin Christina Rommel tourt bis Weihnachten durch 7 Thüringer Dorfkirchen, um genau das zu tun. Der Auftakt zum gemeinsamen Weihnachtsliedersingen war in Kranichborn.
Die Glocken der Weihnacht – Woran denken Sie, wie klingen sie, die Glocken zur Weihnachtszeit? Sind das die kräftig vom Kirchturm schallenden Glocken, deren Klang durch Städte, Dörfer und weit hin über die Wiesen und Wälder läuten? Oder ist es eine kleine, helle Glocke, ein Glöckchen eher? Vielleicht das, mit dem Väter und Mütter in manchen Häusern gern die Bescherung einläuten?
Sie ist inzwischen zu einer festen Institution geworden: Seit vier Jahren bringt die Band „Janna“ aus Illmenau im Advent irisch-schottisch-englische Klänge nach Thüringen.
Kerzenlicht Sehnsucht entzündet Und Hoffnung entfacht Rettende Wärme verschwendet zu Heilignacht
Gab es das bei Ihnen auch? Ein Warten, dass das Christkind zur Weihnacht kommt? Dann, wenn es die Bescherung gibt – alle Jahre wieder? Kennen Sie wartende Kinderaugen? Oder ein Kind, das heimlich ein Fenster aufgemacht hat, damit das Christkind auch wirklich reinkommt ins Haus?
Heute backen wir Nussecken, die liebt jeder. Und im Dezember wäre doch eine Nussecke schön als Stern.
Wenn Sie auf der Suche nach ganz besonderen Orten in Thüringen sind, an denen Sie sich auf Weihnachten einstimmen können, dann müssen Sie den Karolinenhof in Südthüringen kennenlernen. Hier können Sie den Advent dort feiern, wo alles begonnen hat: im Stall.
Vielleicht müssen Sie ja auch ein bisschen schmunzeln, weil Sie als Kind auf die Melodie von „O Tannenbaum“ den ein oder anderen Spott-Vers auf die Lehrer gesungen haben. Das wird dem gut 500 Jahre alten Lied jedenfalls nachgesagt: Der Text der drei Strophen hat viele Verwandlungen hinter sich.
Man kann nicht nur in der Küche backen sondern auch draußen. Und deshalb sind wir heute am Grill.
Also, da Sie gerade die LandesWelle WeihnachtsWelle hören, nehme ich mal stark an, dass Sie Weihnachtslieder ziemlich gerne hören. Und wenn nun Besuch kommt, reagiert der dann eher mit „Ah, es weihnachtet ja schon sehr!“ – oder eher so mit „Oh, nee, ne?!“?
Was den Weihnachtsklassiker „Leise rieselt der Schnee“ so beruhigend, froh und tröstlich macht? Es ist vor allem die Ruhe, die dieses unter Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebte Lied ausstrahlt. „Alles wird gut.“ Nein, noch mehr: Alles ist gut. Sogar die Natur, der Schnee, der See, der Wald – sie haben Anteil an der Freude der bevorstehenden Weihnacht.
Wir sind wieder bei Doreen in Stelzendorf in der Küche. Backst Du denn immer alleine, oder macht die Familie auch mit?
Stellen Sie sich vor es klappt alles – dieses Jahr. Die Vorbereitung auf Weihnachten macht Spaß. Das Kekse Backen macht Spaß. Es gibt keinen Stress. Das mit den Geschenken habt Ihr alle runtergefahren, einen kleinen Kuss in die Seele für jede und jeden. Mehr nicht. An den Advents-Sonntagen klappt das dieses Jahr, dass Sie mal die Füße hochlegen. Da sind der Tee, die Kerzen am Adventskranz brennen, oder eben nur eine – ohne Kranz – auch gut.
„Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen“ ist eine Ausnahme unter den Weihnachtsliedern. Dieser Weihnachtsklassiker besingt nicht die Geburt Jesu, spricht nicht vom Heiland oder von der Geburt des göttlichen Kindes. Dieses Ausnahme-Weihnachtslied besingt vor allem die weihnachtlich festliche Stimmung.
In der Weihnachtszeit wird nicht nur viel gebacken, sondern auch viel gekocht, und vor allem viel gegessen. Doreen, kannst du all die Kuchen, die du selber backst, eigentlich noch essen?
Wenn es an Heilig Abend dunkel wird, dann wird es wieder ganz still. Mir fällt das jedes Jahr wieder auf. Irgendwann fährt fast kein Auto mehr, wenn man durch die Straßen geht, sieht man, dass in den Häusern ein anderes Licht scheint als sonst: überall der Schein der Kerzen an den Weihnachtsbäumen. Die Familien sitzen zusammen, beschenken sich, wunderbar.
Es klingt zwar in der Lateinischen Sprache wie ein ganz, ganz alter Weihnachtsklassiker. Stimmt aber nicht wirklich. Das Lied ist erst um 1870 in England entstanden, also gerade mal so 250 Jahre jung. Bekannter ist es vermutlich in der deutschen Fassung von 1826. Denn so wird es bis heute gesungen und der lateinische Titel Adeste Fideles – heißt dann „Herbei oh Ihr Gläubigen“.
Heute mit ‚nem schönen Glühwein draußen im Hof. Aber Glühwein kann man ein bisschen schicker machen als normal.
Wovon hängt das ab, ob Sie sich so richtig auf Weihnachten freuen, so richtig, oder ob einem alles, was mit Weihnachten zu tun hat, schon Wochen vorher auf den Zeiger geht?
Christen feiern Weihnachten und Juden feiern Chanukka. Das jüdische Lichterfest beginnt dieses Jahr am 22. Dezember und dauert 8 Tage. Der evangelische Landesbischof Friedrich Kramer ist beim Chanukka-Fest in Erfurt dabei.
Meine Damen und Herren, ich bin Stefan Erbe aus der Evangelischen Redaktion. Die Fahrkarten bitte!
Weihnachten ist nicht nur das Fest des Friedens – sondern manchmal auch das Fest der wunden Punkte. Manch einer hat Angst, dass ausgerechnet unterm Weihnachtsbaum alte Konflikte wieder aufbrechen könnten.
Dieses Lied ist in den Evangelischen Gesangbüchern das Lied Nr. 1. Es ist das Lied zum ersten Advent, das Lied der großen Erwartung dessen, was da kommen mag. Genau weiß es keiner, aber eins ist für den Autor dieses Liedes klar: Es wird ein Weltereignis. So baut Georg Weissel, der Singer Songwriter von „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ im Jahr 1623 die Spannung auf. Der erwartete König, ist der König aller Königreiche und doch ein etwas anderer König.
Seit 25 Jahren gibt es den „Anderen Advent“, einen Adventskalender mit Texten und Bildern, herausgegeben vom Verein „Andere Zeiten“. Frank Hofmann ist der Chefredakteur.
Da ist sie also die gute alte Weihnachtsgeschichte vom Ochs und vom Esel, der Krippe und dem Stall. Ein Kindermärchen? Eine wahre Geschichte? Vielleicht ein wahres Kindermärchen? Ein Spiel. Ein Krippenspiel. Mutter, Vater, Kind. Ein Kinderspiel. Ihr Kinderlein kommet.
Hi, ich bin Stefan Erbe aus der Evangelischen Redaktion. Und ich muss sagen: Ich mag Weihnachtslieder, so richtig, gerade jetzt in der Weihnachtszeit. Umso cooler, dass hier auf der LandesWelle WeihnachtsWelle ja immer Bescherung ist, denn hier läuft rund um die Uhr nur Weihnachtsmusik. Und man muss ja mal sagen: Einige ganz bekannte Weihnachtslieder kommen aus unserem schönen Thüringen.
Wo ist das passiert? Aus welchem umgeknickten oder gefällten alten Baum ist da mitten im kalten Winter ein neuer Trieb gewachsen? Überraschend frisch und grün. Zeichen der Hoffnung, das da doch noch was geht.
Wenn’s im Dezember draußen richtig kalt ist, grau, so‘n richtiger Nieselregen, und man kommt verfroren nach Hause, dann braucht man ein richtig schönes, warmes Getränk. Und Doreen kennt ein richtig gutes Rezept für ihre Lieblingsschokolade.
Es kommt ein Schiff geladen – dieses Weihnachtslied gehört zu den ältesten deutschsprachigen Liedern, die es gibt. Es stammt aus dem 14. Jahrhundert. Weit früher als Martin Luther die Bibel ins Deutsche übersetzt hat, haben die Menschen schon dieses für viele Menschen schönste Weihnachtslied gesungen.
Was ich ja total gerne mag, ist was mit Blätterteig. Und das mag ja auch eigentlich jeder. Doreen hat einen Tipp, wie man auch bei spontanem Besuch schnell einen leckeren Kuchen zaubern kann. Und: die Sahne nicht vergessen!
Tochter Zion – wer ist die Tochter Zion? Ist Zion nicht ein Berg, oder so? Ja, und auf dem Berg Zion steht eine Stadt: Jerusalem. Sie ist die Tochter Zions. Und sie hat Grund zum Jubel. Der Grund ist die Ankunft eines Königs. Der heißt Friedefürst. Und wie würde Jerusalem wohl bis heute jubeln, wenn es echten gerechten Frieden erleben würde? Jerusalem wartet noch heute.
Ein Ring aus Stroh, Tannengrün, ein wenig Deko und vier Kerzen. Fertig ist der Adventskranz. Das klassische Symbol für das nahende Weihnachtsfest. Es gibt aber auch noch etwas andere Kränze .
Eins darf ja nicht fehlen in der Adventszeit in Thüringen: der Stollen. Dafür sind wir jetzt aber eigentlich schon zu spät. Wir haben aber einen Tipp für alle, die’s verpennt haben, rechtzeitig mit dem Stollenbacken zu beginnen. Ob das, was wir backen, dann wirklich „Stollen“ genannt werden kann? Wer weiß …
Ach, ich weiß es ja manchmal selber nicht. Mag ich das jetzt? Oder ist es irgendwie doch auch kitschig? Naja, der österreichische Autor Joseph Mohr war natürlich auch Kind seiner Zeit. 1816 hat der Hilfspfarrer Mohr in der Nähe von Salzburg den Text von Stille Nacht als Gedicht ersonnen. Dass es bis heute das für viele Menschen beliebteste Weihnachtslied wurde und bis heute in 320 Sprachen und Dialekten gesungen wird – Joseph Mohr hätte es sich bestimmt nicht träumen lassen.
Nicht nur Nikoläuse, Engels-Chöre und Weihnachtsmänner haben in diesen Wochen ihre großen Auftritte. Auch eine Pflanze ist im Moment besonders gefragt. Der Weihnachtsstern! Mit den meistens knallroten Blättern obendrauf.
Der Advent ist ja oft eine aufregende Zeit: das perfekte Gescheck, alles fertig bekommen. Dabei sollte man diese Zeit doch genießen – so wie die Schweden. Bei diesem Rezept kann man gut runterkommen – und besonders detailreiche Förmchen ausstechen.
Geschrieben hat diesen Weihnachtshit der Weimarer Waisenhausvater Johannes Falk. Obwohl, ganz stimmt das nicht, denn bei Falks drei Strophen ging es nur in der ersten um Weihnachten. In Strophen zwei und drei hieß es gnadenbringende Oster- und gnadenbringende Pfingstzeit. Zum echten Weihnachtshit hat einer seiner Gehilfen das Lied gemacht.
Bald ist Weihnachten und da muss man doch mal fragen: wer kommt denn nun mit den Geschenken? Das Christkind oder der Weihnachtsmann? Der ist jedenfalls keine Erfindung des bekannten Limonaden-Konzerns, das weiß Franziska Tschäck, Volkskunde-Expertin und Leiterin des Thüringer Freilichtmuseums in Hohenfelden.
Doreen hat einen Tipp für alle, die gerne Stollen backen aber in anderer Form – besonders gut geeignet für kleine Familien oder Singles.
Weihnachskugel Leuchtendes Rot Spiegelt strahlendes Licht Ein Schimmern auf Glas Hauchzart
Wenn Weihnachten die Bescherung naht, fehlt ein Lied garantiert fast nie: Stille Nacht, Heilige Nacht. Ob live gesungen oder aus der CD-Konserve: das Lied mit dem hochheiligen Paar und dem holden Knaben im lockigen Haar ist der ungekrönte Weihnachtshit. Und das weltweit.
Backen in der Adventszeit heißt ja meistens, was Süßes backen. Aber zwischendurch muss es auch mal was anderes sein. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Tannenbaumbrot?
Sie haben 25 Zacken und hängen jetzt in vielen Wohnungen, Kirchen und auch draußen: Herrnhuter Adventssterne. Es gibt sie vom 13-Zentimeter-Winzling bis zur Sonderanfertigung mit 2,5 Meter Durchmesser. Christian Theile in Neudietendorf ist Pfarrer der einzigen evangelischen Herrnhuter Brüdergemeine in Thüringen. Im Kirchsaal, im Gemeindehaus und in Pfarrer Theile‘ s Wohnung: Überall leuchten Herrnhuter Sterne.
Doreen hat unglaublich viele Backbücher, denn sie sammelt sie seitdem sie 14 Jahre war. So kommt sie dann auch auf ihre eigenen Ideen, wie zum Beispiel bei besonderen Printen.
Was wäre Weihnachten ohne Weihnachtsbaum! Die strahlenden Augen der Kinder am Heiligabend, wenn sie zum ersten Mal den Weihnachtsbaum mit leuchtenden Kerzen sehen – einfach schön! Und für viele ja gar nicht mehr wegzudenken, obwohl es das so lange noch gar nicht gibt, erzählt Pfarrerin Irene Mildenberger:
Einige Weihnachtsklassiker stammen ja aus Thüringen, zum Beispiel „Alle Jahre wieder“, „O Tannenbaum“ und auch „O du Fröhliche“ ist ein weltberühmter Thüringer Weihnachtshit, gedichtet von Johannes Falk in Weimar.
Abends um halb 6 im Dezember. Draußen ist es dunkel. An manchen Abenden ist der Weg zu den Dorfkirchen im Fahner Land bei Gotha besonders beleuchtet: mit kleinen Windlichtern. Durch die Mauern dringt die Musik von Claudia Andrae. Sie lädt ein zur „Atempause im Advent“.
In vielen Städten haben jetzt wieder die Weihnachtmärkte geöffnet. Viele Buden, manchmal ’ne Eislaufbahn, heißer Glühwein und so weiter. – Und auf dem Land, in den kleinen Dörfern? Da gibt’s mancherorts „lebendige Adventskalender“: Jeden Abend öffnet eine andere Familie ihre Türen und lädt zur gemeinsamen Besinnung ein.
Es gibt Weihnachtslieder, die kennt wirklich jeder – und zwar auf der ganzen Welt. Zum Beispiel „Stille Nacht“. Auch das alte „Es kommt ein Schiff geladen“ ist zumindest in Deutschland bekannt. Aber haben Sie schon mal das Schwedische „Hej, mitt vinterland“ gehört? Mit dem Liederprojekt können Sie Weihnachtslieder aus aller Welt entdecken. Cornelius Hauptmann feiert gerade Jubiläum: Vor zehn Jahren hat er das Liederprojekt ins Leben gerufen. Zum einen, damit traditionelle Lieder nicht in Vergessenheit geraten.
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