Goldene Kaugummiregel

Wenn Du am Montagmorgen zum Zahnarzt musst, hältst Du Dich am Sonntagabend vermutlich mit Knowi etwas zurück, oder? Du willst ja nicht stinken. Vielleicht kaust Du auch am Montag auf dem Weg zum Zahnarzt noch ein frisches Kaugummi. Das gleiche gilt auch für’s Büro – und extrem für Raucher: nach der Pause schnell noch ein kleines Kaugummi bubbeln gegen Mundgeruch – das ist einfach praktisch sympathisch frisch.

Vergelt’s Dir Gott

Es gibt Ski-Langlauf-Fans, Ski-Routen-Läuferinnen, Ski-Wanderer und die Raser, die die Alpenpisten möglichst schnell runterdonnern. Bei fast allen aber gehört das Après-Ski zum Skiurlaub dazu. Oder besser gesagt: „gehörte“. Denn in Österreich wird es ein unbeschwertes Feiern wie im März 2020 im Corona-Hot-Spot-Ort Ischgl nicht mehr geben. Österreich hat dazugelernt. Die Gäste – so die Tourismusministerin Elisabeth Köstinger – müssen sich in der kommenden Saison gerade beim Après-Ski auf strenge Zugangsbeschränkungen einstellen.

Streit um Spähsoftware im BKA

Maskendeals, Whire-Card-Skandal, Aserbaidschan-Connection. Jetzt legt Amnesty-International den Finger in eine neue offene Wunde der Regierungsarbeit: Das Bundeskriminalamt (BKA) hat von verschiedenen Firmen Überwachungs-Software gekauft und eingesetzt. Unter anderen auch die Software „Pegasus“ des Technologieunternehmes NSO-Group Technologies. „Pegasus“ allerdings wird laut Amnesty in vielen Ländern immer wieder systematisch zur Verfolgung von Journalistinnen, Menschenrechtsaktivisten und Oppositionspolitikerinnen eingesetzt.

Denunziantentum im Wahlkampf

Ui, das geht wieder mal an den Kern der typisch-deutschen Debattenkultur. Annalena Baerbock hat eine Plattform für anonyme Hinweise gegen Steuerhinterziehung ins Spiel gebracht. Und schon prasselt die Kritik – vor dem Wahlkampf – von allen Seiten auf sie nieder: dem Denunziantentum sei Tor und Tür geöffnet – so die Linke. Misstrauen werde geschürt – so die FDP. Die SPD sieht in dem Vorschlag der grünen Kanzlerkandidatin eine Quelle für Missgunst, Unterstellungen und Denunziation.

GDL hat Recht bekommen

Dieser Claus Weselsky, der Chef von der Lokführer-Gewerkschaft, das ist der einzige mutige Deutsche. Der zieht den Streik durch nach allen Regeln der Kunst und des Rechts. Dieser GDL-Chef, der lässt sich weder von der Bahn noch von der angeblichen Ablehnung der angeblich entnervten Öffentlichkeit kleinkriegen. Der sorgt dafür, dass die Leute für ihre Arbeit auch anständig entlohnt werden. Angstfrei, mit Macht und langem Atem für das einzutreten, wovon man überzeugt ist; so ist das richtig.

Das Waisen-Karussell

In Frankfurt am Main auf einer sehr belebten und lebendigen Straße nicht weit vom Hauptbahnhof steht seit kurzem ein neues Denkmal. Ein Waisen-Karussell: eine sechseckige Holzkiste zum Draufsetzen auf einer Drehscheibe, wie man sie von manchen Spielplätzen kennt. Auf den Seiten der Holzkiste stehen kurze Sätze wie: Auf Wiedersehen Mutter, Auf Wiedersehen Vater – oder – bis bald mein Kind!

Auch Fehler haben Grenzen

Kennst Du das? Dass Du eine Sache einfach voll versemmelst? Du hattest Dir das ganz anders gedacht, aber dann lief die Sache, step for step immer weiter in die falsche Richtung. Wie konnte das passieren? Hättest Du früher die Reißleine ziehen müssen? Solltest jetzt sofort und in diesem Moment Stop sagen zu dieser Entwicklung? Geht nicht mehr?

Besserwisserei

Diese Sache mit dem Recht haben – die ist verdammt verflixt. Es gibt den Spruch: Nichts ist schlimmer in einer Ehe, als immer Recht zu behalten. Behältst Du immer Recht, bist du rechthaberisch? Behält Dein Partner, oder Deine Partnerin immer Recht, bist Du mucksch und fühlst Dich auf Dauer untergebuttert?

Zapfenstreich

Ob und wie sich das Christsein und das Soldatsein vereinbaren lassen, oder sich widersprechen, das macht sich in Deutschland aktuell an der Frage fest, ob es angesichts der staatlichen Würdigung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan einen sogenannten „Großen Zapfenstreich“ geben soll. Der „Große Zapfenstreich“ ist ein militärisches Ritual, bei dem der getöteten und verletzten Soldatinnen und Soldaten gedacht und den aus dem Einsatz Heimgekehrten gedankt wird.

2015

Jeder, der ein bisschen Gripps im Kopf hat, konnte doch wohl vorhersehen, dass die Taliban zügig auf Kabul vorrücken; da hätte man die Ortskräfte sofort evakuieren müssen. So blöd kann die Politik gar nicht gewesen sein, das nicht vorherzusehen! Wie können die Politiker denn jetzt sagen: wir sind alle überrascht worden?

Zukunftsthema Klima

Es ist egal um welches Thema es geht: kein einziges hält sich lang auf Platz 1 des allgemeinen Interesses. Nach ein paar Wochen verlieren die Menschen an jedem Thema das Interesse: Rechtsextremismus, Hungersnöte, ein Eisbärbaby, Afghanistan, eine Dürre, eine Flutkatastrophe, Inzidenzen, Lockdowns oder Corona-Varianten. Nach ein paar Wochen entsteht dieses Gefühl: „Ich kann’s nicht mehr hören“.

Zukunftsthema Soziales

Also 1 Billion Dollar, das ist schon sehr, sehr viel Geld. Tausend Milliarden Dollar, das ist zwar nur die Hälfte von dem, was der US-amerikanische Präsident Joe Biden für die Erneuerung der Infrastruktur ausgeben wollte. Aber es war ein Triumpf: Biden hat es geschafft, dass im Senat auch 19 Republikaner seinem Infrastrukturpaket zugestimmt haben, obwohl Ex-Präsident Trump ihnen mit persönlicher Rache gedroht hatte.

Zukunftsthema Spionage

Ich finde Spionagefilme cool. Bond sowieso, aber auch solche, die wahre Begebenheiten in spannende Filme umsetzen. „Der Spion“ lief gerade im Open Air bei uns. Ein völlig unbedarfter Londoner Kaufmann ist da sozusagen aus Versehen zum Spion geworden und hat sich mit einem hohen russischen Beamten befreundet. Der Film erzählt, wie die beiden 1962 letztlich die Kuba-Krise zu einem guten Ausgang gebracht und die Welt … aber ich will ja nicht spoilern.

Bittere Kopfbälle

Die Universität Glasgow hat eine Studie gemacht mit alt gewordenen Profi-Fußball-Spielern. Eine Studie zum Thema Demenz. Was könnte da wohl bei rausgekommen sein? Was meinst Du? Sind Fußballspieler bis ins hohe Alter eher fit im Kopf, oder sind sie überdurchschnittlich vergesslich? Wobei Demenz ja nicht nur einfach Vergesslichkeit ist. Aber umgangssprachlich versteht man das ja meistens so.

Verzoffte Urlaube

Wenn Du aus dem Urlaub zurück kommst, was ist das größte Problem, was ist der größte „Erholungskiller“ nach den gechillten Urlaubstagen? Die Krankenkasse KKH wollte das genauer wissen und hat eine Umfrage dazu in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Liegengebliebene Arbeit, Wäschewaschen und das Sichten von Post sind die drei größten „Erholungskiller“.

Rote Linien im Wahlkampf

Die heiße Wahlkampf-Phase kommt langsam ins Rollen. Und auch wenn manche Politiker wie der bayrische Ministerpräsident Markus Söder von der CSU von einem Schlaftabletten-Wahlkampf spricht. Das, was man die heiße Phase nennt, wird kommen. Oft genug wünscht man sich allerdings auch, dass sie möglichst schnell vorbei geht. Statt zu arbeiten, beschimpfen sich die Politikerinnen und Politiker vor den Kameras, dass es nur so kracht. Dabei ist es ja immer noch deren Hauptjob, für alle gute Gesetze zu machen.

Grüner Knopf

Solltest Du demnächst mal wieder mit der Deutschen Bahn unterwegs sein, dann könnte Dir an der Uniform der Schaffnerinnen und Schaffner, des Bordpersonals oder der Schalterbeamten in den DB-Service-Centern ein Grüner Knopf auffallen. Das ist keine indirekte Wahlwerbung. Die 43.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bahn sollen künftig vielmehr mit fair produzierter Berufskleidung ausgestattet werden und die werden dann auch das Textilien-Gütesiegel „Grüner Knopf“ tragen. Der Hauptlieferant der Unternehmensbekleidung sei bereits zertifiziert und die Bahn setze damit ein Zeichen für Verantwortung. So hat es Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) erklärt. Müller hofft auf viele Nachahmer-Firmen auch unter nicht staatlichen Unternehmen.

Vom Glück-Wunsch 3

Stehen zwei Gänseblümchen auf der Wiese. Sagt er zu ihr: „Schahaaz“. Sie: „hmm?“ Er zu ihr: „darf ich Dich was fragen?“. Sie: „hmmm!“ Er: „bist zu Du glücklich?“ Sie haucht zu ihm: „oh jaaa“. Er zu ihr: „Du, Schahaaaz“. „Hmm“. „Darf ich dann jetzt das Bienchen bestellen?“

Vom Unvernünftigten

Die sind unverantwortlich – diese Fußballfans in den Stadien. Den Satz habe ich in der letzten Woche ziemlich oft gehört. Finde ich auch. Andererseits ärgere ich mich darüber, dass die Briten keine ausländlischen Fans zu den Spielen zulassen. Und wenn ich ehrlich bin – hätte mir einer eine Karte für das Viertelfinale Deutschland-England geschenkt mit Flugticket. Ich wär dabei gewesen. Und wer weiß – vielleicht hätte auch ich die Maske weggeschmissen vor Freude oder vor Frust – jenachdem – und hätte mitgebrüllt und angefeuert, wäre den Nachbarn bei einem Tor um den Hals gefallen.

Kein Verbrecher ist sicher

Bei uns in Europa sind die Den Haager Völkermord-Prozesse gegen Männer wie Slobodan Miloševic, Radovan Karadžic oder Ratko Mladic eher bekannt. In Südafrika – so berichtet der langjährige Afrika-Korrespondent der Frankfurter Rundschau – wurde jetzt der ehemalige Präsident, Jacob Zuma verhaftet.

Miese Milbe 2021

Corona-Viren sind natürlich schlimmer, aber die Milbenplage noch dazu – das ätzt voll. Ich hab‘ sogar meine Schuhe schon eingefroren. Und nicht nur ein Paar. Wenn ich nur dran denke, juckt es schon überall. Und wenn ich überall sage, dann meine ich überall. Nur weil ich irgendwo mal durchs Gras gelaufen bin. Du kannst Dich ja in keinen Park mehr legen, kaum noch auf den eigenen Balkon gehen. Soll ich etwa in Vollschutzmontur spazieren gehen? Willst Du Dich mit langen Hosen und Gummistiefeln auf die Liege legen? Dich mit grausam stinkendem Teebaumöl einschmieren? Oder Dich vor dem Schlafengehen mit gefährlichen Cortison-Salben malträtieren? Alles nicht? Ja was also dann?

Mit UN für biosecurity

Was für ein schöner Tag. Ich hab‘ ja bald gar nicht mehr dran geglaubt, dass es sowas wie Sommer gibt. Und dass jetzt ein paar Sachen wieder möglich werden, super! Am 1. Juni habe ich mein erstes richtiges Eisdieleneis geschleckt in diesem Jahr. Was heißt geschleckt. Nee, gelöffelt – also mit Hinsetzen am kleinen silbernen Tischchen. So riiiiichtig italienisch.

Spiritualität und Kirche

Also die Leute um die 30, die sind ganz schön religiös, oder jedenfalls haben die so ne spirituelle Ader, sagt mir gestern eine befreundete Pfarrerin. Naja, in die Kirche gehen die Leute um die 30 ja wohl eher weniger. Ach, sagt sie, darum geht es doch überhaupt nicht. Es geht um den Kern. Um das Gefühl, dass zum Beispiel das Beten kein Unfug ist. Oder um Gefühl von Fügung.

Wer fragt nach Krieg und Frieden

Also diese Geschichte mit den Grünen und den Waffenlieferungen – die ist schon etwas heikel. Grünen-Chef Habeck meinte wohl, dass man der Ukraine Waffen liefern darf, um sich zu verteidigen. Grünenchefin Baerbock sieht das nicht so. Und das Parteiprogramm sieht es auch nicht so. Das Parteiprogramm spricht sich gegen jede Art von Waffenlieferungen in Krisengebiete aus. Also kam, was kommen muss in solchen Fällen: Rückwärtsrudern. Habeck habe nur solche Waffen gemeint, die keine Waffen sind. – Okay, das jetzt gemein von mir. Ich korrigiere, Habeck habe nur solche militärischen Ausrüstungsgegenstände gemeint, die Menschleben schützen – wie Nachtsichtgeräte oder Minenräumfahrzeuge.

Das ist Leben

Irgendwie kennt das doch jeder: Einen richtigen Scheißtag. Aber so wie diese Woche. Am Ende dachte ich nur: Fass am besten gar nichts mehr an. In den Paketshop ohne Bargeld! Paket schon eingescannt, Schlange hinter mir. Oh man, sorry! In der Küche ne bescheuerte Mehlmotte. Beim Killen die Flasche mit dem selbstgemachten Himbeeressig von der Arbeitsplatte gefegt. Die neue und frischgewaschene helle Hose versaut. Die Sauce in die Schubladen vom Küchenschrank. Die Flasche auf dem Fußboden – geplatzt, die Wand himbeer-rot gesprenkelt. Der Autoschlüssel in der Jackentasche, die gestern bei Omas Geburtstag hängengeblieben ist. Beim Rechnung zahlen drei mal die falsche Tan. Konto gesperrt. Das war einfach wie gesagt – ein, ja ein Scheißtag.

Antisemitismus und Israelkritik

Geht das: israelkritisch und nicht antisemitisch zu sein? Ist jeder, der den Staat Israel kritisiert, gleich ein Antisemit? Na klar. Jedenfalls solange Du Dich besonders über den Staat Israel aufregst und dir andere Staaten im Vergleich zu Isreal ziemlich egal sind. Da können die Saudis Journalisten zerstückeln, das stört Dich nicht, aber wenn die demokratischen Israelis sich gegen Raketenbeschuss wehren, regst du Dich auf! Warum? Warum wohl? Könne das antisemitisch motiviert sein? Hat was für sich – das Argument.

Krieg und Frieden statt Impfen und Infektionen

Gesundheitsminister Jens Spahn von der CDU, hat gesagt, wie die CDU den Grünen die Stimmen abjagen kann bei der Bundestagswahl. Die CDU müsste mehr über Sicherheitspolitik reden, meinte der Gesundheitsminister. Bei Krieg und Frieden wären die Grünen blank.

Neue EKD-Präsidentin

Es ist kein Staat und keine Stiftung, es ist auch kein Verein, aber es stehen über 20 Millionen Namen auf der Mitgliederliste. Sie, diese gut 20 Millionen Mitglieder in Deutschland, sind eine Körperschaft öffentlichen Rechts, haben ein gewähltes Parlament und sie haben gerade eine neue Chefin gewählt: Die Evangelische Kirche in Deutschland hat die 25-jährige Philosophie-Studentin Anna-Nicole Heinrich zur Präsidentin gewählt.

Wenns Schellen hagelt

Früher gab’s fürs Schwätzen in der Kirche ruckzuck schon mal ne Schelle, wenn nicht vom Pfarrer, dann von irgendeiner Oma aus der Hinterbank. Jugendliche ernten heute eher mal missbilligende Blicke, wenn sich während der Predigt die Bäuche biegen, wenn dem Nachbarn der Ohrstöpsel aus dem Ohr fällt, oder das handy verreckt.

Himmelfahrt 21

Am 13. Mai ist? Tja, klar Pokalfinale „Dortmund-Leipzig“. Mal sehen wer den Fußballhimmel erstürmen wird. Am 13. Mai ist? Genau: Christi-Himmelfahrt. Genauso wenig wie der Dortmunder BvB oder eben RB-Leipzig sich aber nach dem Sieg in Berlin vom Rasen in die Lüfte erheben werden, ist Jesus Christus irgendwann auf Wolke 7 entschwunden.

Üben in Geduld

Ja, sie wird täglich getestet: Meine Geduld. Und nein: ich hab oft keine mehr, oder kaum noch welche, also nur noch einen kleinen Rest: Geduld, nicht in den Urlaub zu fahren, Geduld, nicht mal wieder schön essen gehen zu können, Geduld, meine Mutter nicht besuchen zu können, Geduld, nicht mehr als zwei Leute einladen zu dürfen, Geduld, Geduld, Geduld.

Üben in Geduld

Ja, sie wird täglich getestet: Meine Geduld. Und nein: ich hab oft keine mehr, oder kaum noch welche, also nur noch einen kleinen Rest: Geduld, nicht in den Urlaub zu fahren, Geduld, nicht mal wieder schön essen gehen zu können, Geduld, meine Mutter nicht besuchen zu können, Geduld, nicht mehr als zwei Leute einladen zu dürfen, Geduld, Geduld, Geduld.

Üben in Geduld

Ja, sie wird täglich getestet: Meine Geduld. Und nein: ich hab oft keine mehr, oder kaum noch welche, also nur noch einen kleinen Rest: Geduld, nicht in den Urlaub zu fahren, Geduld, nicht mal wieder schön essen gehen zu können, Geduld, meine Mutter nicht besuchen zu können, Geduld, nicht mehr als zwei Leute einladen zu dürfen, Geduld, Geduld, Geduld.

Ostergezwitscher rassismusfrei

Nils Sandrisser hat sich in der Evangelischen Sonntagszeitung mit rassistischen Tiernamen beschäftigt. Da gäbe es einige: Die Hottentotten-Ente zum Beispiel, oder den Kaffernbüffel oder den Mohren-Ibis. Die Hottentottenente, beschreibt der Kollege Journalist, die heißt so, weil sie einen schwarzen Kopf hat und Klicklaute von sich gibt, wie sie in einigen afrikanischen Sprachen vorkommen. Die europäischen Entdecker dieser Tiere hätten ihnen damals Namen gegeben, die aus ihrer Gedankenwelt entstammten. Soweit so gut, soweit so schlecht.

Bundeswehr vor China

In diesem Jahr wird viel gewählt. Ein Thema, das später in den Koalitionsfragen eine große Rolle spielen wird, ist die Sicherheitspolitik. Klar – ein ungeliebtes Thema. Hat mit Krieg und mit Rüstung, mit Sterben und mit Töten zu tun. Mag man nicht so gerne hören, und also auch nicht so gerne drüber reden. Und worüber die Bürgerinnen und Bürger nicht so gerne reden, darüber streiten auch die Politikerinnen und Politiker nicht gern öffentlich.

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