Entschuldige bitte

Entschuldigung – das kann ein schweres Wort sein! Wer es aussprechen kann, hat die Chance, Frieden zu schließen in einer total verfahrenen Situation. Meistens bezieht sich das Wort ja auf einen Fehler, den man gemacht hat und der jemand anderem geschadet hat. Wenn Du „Entschuldigung“ sagst, dann bittest Du darum, dass Dir jemand Deine Schuld wegnimmt, bildlich gesprochen von der Schulter, oder von der Seele nimmt.

Wertvolle Lunchboxen

Ich weiß nicht, warum man Sachen kauft, auf denen in dicken fetten Buchstaben das Wort „Wertvoll“ draufsteht. Das ist mir aufgefallen, dass das Wort „Wertvoll“ mal irgendwo auf ‚ner Lunchbox, oder auf ‚nem Thermobecher in der Regionalbahn, oder auf ‚ner Wasserflasche draufsteht.

Ort der Entscheidung

Es gibt irgendwo in uns Menschen tief verwurzelte Überzeugungen von dem, was wir für gut, was wir für böse halten, für richtig oder für falsch. Ich meine damit die sogenannten Werte, die Vorstellungen davon, was der Mensch darf und was der Mensch nicht darf, was er tun und was er besser lassen sollte. Zusammengefasst heißen diese Vorstellungen auch „Moral“. Die Moral ist das zu Hause für das menschliche Gewissen. Nur: wo steht dieses Haus? Wo ist das Gewissen zu Hause? Im Herz? Der Seele? Im Bauch? Im Hirn? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verorten das Gewissen im Hirn und sie haben recht, denn sie können das belegen, sogar bestimmte Bereiche im Hirn als besonders aktiv nachweisen, wenn wir in einen sogenannten moralischen Konflikt geraten, also mal nicht […]

Al dente oder Gummipasta

Die Sache mit dem Energiesparen ist toll. Da kommen Geschichten bei raus: einfach genial: Der italienische Physik-Nobelpreisträger von 2021, Giogio Parisi, empfiehlt Spagetti künftig nicht mehr in sprudelndem Wasser zu kochen, sondern sie im abkühlenden Wasser al dente zu garen. Das berichtet Dominik Straub, ein Kollege von der Frankfurter Rundschau.

Aktien-Rente

Kaum ein Thema ist über die Jahrzehnte so umstritten wie die Rente. Jetzt macht Finanzminister Lindner von der FDP einen neuen Aufschlag. Die Renten, also jenes Geld, was alle Angestellten und Arbeiter jeden Monat zwangsweise für ihr eigenes Alter zurücklegen – diese Rente will Lindner an der Börse platzieren. Er will Aktien kaufen. Zu Deutsch: er will die Altersrücklagen der Deutschen privatisieren.

Demos ohne Putinfalle

Ja, es wird Zeit für Demos und Proteste. Denn die Fakten sind wie sie sind: Schon 2021 waren knapp 14 Millionen Menschen in Deutschland zu arm, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, mussten mit weniger als 60% des Durchschnittseinkommens zurechtkommen. Im Winter 22/23 werden es weit mehr werden. Insofern: Ja, es ist Zeit, der Regierung zu zeigen: Sie hat einen Auftrag zu erfüllen und wird ihrer Aufgabe nicht gerecht, wenn Essen oder Heizen für immer mehr Bürger zur Alternative wird.

Rollback ins Büro

Leute kommt zurück ins Büro! Das hat der Telekom-Chef Timo Höttges – naja, nicht gefordert, sich eher gewünscht. Sein Argument: „Durch das Homeoffice in seinem Konzern ist ein hohes Maß an Vitalität in unserer Konzernzentral e verloren gegangen“. Dabei weiß der Konzernchef, dass das coronabedingt gut etablierte Homeoffice nicht mehr wegzudenken ist. Aber sagt er, „virtuell bleibt das persönliche Gespräch und die Kreativität oft auf der Strecke“.

Der starke Mann Dennis

Schon irre, wie die stärksten Muskelprotze am letzten Wochenende in Gera beim „Strongman“ um die Wette geklotzt haben. Sieger ist wie in der Vorsaison Dennis Kohlruss geworden. Der trägt laut der Vereinigung der Kraft-Athleten nun weiterhin den Titel „Stärkster Mann Deutschlands“.

Wann und warum ausziehen?

Wann ist der richtige Zeitpunkt, von zu Hause auszuziehen? Fast ein Drittel der 15- bis 24-jährigen Deutschen hat im vergangenen Jahr nicht mehr bei den Eltern gelebt. Heißt umgekehrt: Gut zwei Drittel dieser Altersgruppe wohnt noch zu Hause. Jungen bleiben übrigens eindeutig länger als die Mädchen. Naja, Jungen – Mädchen. Das Durchschnitts-Auszugs-Alter liegt bei 24 Jahren.

Spannung von Musik und Text

Mir ist da was aufgefallen. Ich schaue mir immer wieder mal die englischen Texte von den Songs an, die wir spielen, also die Charts, Superhits und so. Und da sind ja viele Songs dabei, auf die Du wunderbar abtanzen kannst, echte Sommerhits. Und dann übersetzte ich mir die Texte öfter – gibt ja Übersetzungstools, wenn ich was nicht weiß. Also die Texte jedenfalls, die haben oft eine ganz andere Atmosphäre als die Musik. Und in letzter Zeit geht es immer häufiger um Trennungen, um schwere Trennungen, um Verletzungen, die nur schwer heilen, oder gar nicht.

Strecken mit Schrecken

Ende 22 sollte endgültig Schluss sein mit der wirtschaftlich unrentabelsten und obendrein gefährlichsten Art der Stromerzeugung. Ich kann mich noch erinnern, da gab es Steckbriefe, die die sieben Sünden der Atomenergie angeprangert haben. Aber nach Fukushima hatten es selbst jahrelange Verfechter der AKWs eingesehen: Atomkraft ist passé!

Ratsvorsitzende bei der NATO

Die Chefin der Evangelischen Kirche in Deutschland, Annette Kurschus, war diese Woche in Brüssel. Unter anderem hatte sie auch einen Termin bei der NATO. In einer ihrer Brüsseler Reden hat sie alle Politikerinnen und Politiker zugleich angesprochen. In Kriegszeiten, meinte Kurschus, stehen Menschen in den Parlamenten und Regierungen unter Druck, sofort zu entscheiden und blitzschnell zu handeln. Da spürten sie in ihrem Amt die Würde zugleich auch als Bürde, ihre Macht und ihre Ohnmacht – zugleich.

Wir kriegen das hin

Wir wollten Frieden, aber es ist anders gekommen. Russland hat die Ukraine überfallen. Das ist dramatisch und hat für uns Konsequenzen. Dass wir jetzt erstmals tödliche schwere Waffen an ein Land im Krieg liefern oder dass wir energieunabhängig werden müssen, den CO2-Verbrauch dafür erhöhen und trotzdem bis 2045 komplett CO2-frei zu werden.

Fluchturteil

Drei Frauen und acht Kinder aus Afghanistan starben bei einer Pushback-Operation der griechischen Küstenwache im Januar 2014. Diese Woche hat der Straßburger Menschenrechts -Gerichtshofes Griechenland dafür einstimmig wegen einer Verletzung des Rechts auf Leben und unmenschlicher Behandlung verurteilt und zu 250.000 € Entschädigung an die Hinterbliebenen verpflichtet.

Flughafenseelsorge

Was da an den deutschen Flughäfen im Moment abgeht, das ist oberheftig. Lange Verspätungen sind da das kleinste Problem. Aber wenn Flüge ganz gecancelt werden? Hammer. Die Frankfurter Flughafenseelsorgerin Bettina Klünemann hat jetzt darum gebeten, in all dem Chaos auch die Belastung des Personals nicht zu vergessen. Die Mitarbeitenden würden jetzt schon sieben Tage die Woche 10 Stunden ohne Verschnaufpause arbeiten und kämen abends völlig erschlagen nach Hause. Dabei geht die Hauptreisezeit erst los.

Loblied auf die Kirchensteuer

360.000 Kirchenaustritte bei den Katholiken, 280.000 bei den Evangelischen Kirchen – in einem Jahr. Das sind für die Kirchen bittere Zahlen. Eine These sagt: die Kirchenmitglieder würden lieber jeden Monat ein bisschen was an ihre eigene kleine Kirchengemeinde am Ort oder im Stadtteil spenden, als regelmäßig Kirchensteuern mit der anonymen Steuerklärung abzudrücken. So läuft das auch in den Vereinigten Staaten. Hat was für sich.

Beitrittsentscheidungen

Auf „die da oben“ zu schimpfen, dazu gehört nicht viel. Sich mit einer Sache so zu beschäftigen, dass man die vielen Pro- und die vielen Contra-Argumente ernsthaft erwägt, dazu gehört ’ne ganze Menge. Sehr viel Mühe und Arbeit und selbst wenn du Dich mit einem Thema befasst, es aufmerksam verfolgst – würdest Du gerne selbst Entscheidungen treffen und dann die Verantwortung für die Folgen einer schweren Entscheidung tragen?

Längste Nächte ohne Sorgen

Die beiden Tage rund um die Nacht vom 20. auf den 21. Juni sind die längsten Tage des Jahres. Und der 21. Juni ist der Sommeranfang. Irgendwie passt das für mich nicht zusammen. Wenn der Sommer anfängt, dann ist doch eigentlich nicht die Zeit, wo die Nächte immer kürzer werden? Ich finde das doof. Und Sommer klingt so schön und nicht nach: Jetzt ist bald alles vorbei mit den lauen langen Nächten.

Kriegsbeile begraben

Nun haben Wolodymr Selenskyj und Olaf Scholz – also die Ukraine und die Bundesrepublik Deutschland – ihren alten Streit um die die Nicht-Einladung bzw. Ausladung des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier abgehakt. Gemeinsam wollen alle nach vorne gucken. Was bleibt einem, solange ein Krieg tobt, auch anderes übrig?

Patentfreigabe WTO

Die 164 Staaten der Welthandelsorganisation WTO haben nach jahrelangem Tauziehen neue internationale Regeln für die Herstellung und den Umgang von medizinischen Produkten und Impfstoffen beschlossen. Viel war dabei von „Freigabe“ die Rede. Denn – und das wissen die Delegierten aller Länder – die Covid-Pandemie wird weltweit besiegt – oder gar nicht.

Fronleichnam

Ich war mal in Indien, ganz im Norden zwischen Butthan und Nepal. Bei einem Festumzug haben die Männer sich eine spitze, rostige Eisenstange durch die Wangen geschoben und dann von anderen durch die Straße tragen lassen – immer nur ein paar Meter. Dann wurde das Blut mit einer Zitrone von der Stange abgewischt und der nächste kam dran.

Käse Kevin und Wein Wendy schließen Frieden

Hast Du von dem Unfall gehört? Muss irgendwo in der Kyffhäuser-Region gewesen sein, bei Wallhausen/Hohlstädt. Jedenfalls sind da zwei so kleine Lieferwagen frontal zusammengekracht. Beide gehörten so kleinen selbständigen Betrieben. Naja, beide Fahrer steigen aus. Ein Mann aus dem einen, eine Frau aus dem andren Auto. Er, Kevin, Chef von Käse Kevin. Sie – auch aus der Lebensmittelbranche: Wein Wendy. Die springen also aus den Autos, holen schon tief Luft, um sich anzubrüllen, warum und wieso. Gucken sich in die Augen und?

Schröder non grata

Gerhard Schröder, der Altkanzler, wird zur Persona non Grata. Dieser Begriff „Persona non Grata“ kommt aus dem Lateinischen. Bis heute ist er im Völkerrecht verankert. So steht er zum Beispiel im Artikel 9 vom „Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen“. Staaten können einen Angehörigen eines anderen Staates zum Beispiel im Rahmen von Sanktionen zur „Persona Non Grata“ erklären. Das heißt zu einer unerwünschten Person. Die darf dann entweder nicht mehr in das Land einreisen oder aus dem Land ausgewiesen werden, das die Erklärung ausgesprochen hat.

Russen-Bashing

Sport, Kunst, Kultur, Theater – sind die politisch, oder stehen sie über der Politik? Ist es richtig, einen russischen Dirigenten zu entlassen, weil er Russe ist? Nein, ein Dissident, jemand, der vor Putins Regime aus Russland geflohen ist, das ist er nicht. Und wenn man ihm anbietet, sich vom russischen Angriffskrieg auf die Ukraine zu distanzieren, wird er vielleicht schmallippig? Wäre es dann berechtigt, ihn zu feuern?

Englische Songtexte

Auf vielen Wellen laufen deutlich mehr englische Hits als deutsche. Darüber gab es schon verschiedene Debatten. In den 60er-Jahren waren die „älteren Semester“ zum Beispiel entsetzt über die englischsprachigen Beatles. Manchen sind die Sprache und die Texte, die die englischen Songs enthalten, aber auch vollkommen wumpe.

Tradition für Zukunft nutzen

Es gibt so ein Gefühl, das scheint mir zum Menschen dazu zu gehören: Das Gefühl, dass früher alles besser war. Ich denke das auch oft. Ich werde da sogar richtig sentimental. Hänge an einem unten schon halb verbogenen Schraubendreher mit Holzgriff von meinem Opa mehr als an jedem neuen Wunderwerk der Schraubendrehertechnik mit X-fach irgendwelchem Schnickschnack.

Gründonnerstag

Jetzt dauert es noch genau eine Woche, dann ist Ostersonntag. Freust du Dich schon? Ich will Dir die Laune nicht verderben, aber ab kommendem Donnerstag, dem sogenannten Gründonnerstag, haben die Leute früher drei Tage lang voll getrauert, statt sich auf Ostern zu freuen. Jesus nämlich soll am Donnerstag vor Ostern das letzte Mal mit seinen Jüngern zusammen gegessen und getrunken haben. Die waren – wie Jünger halt so sind – eingepennt, sodass Judas Jeus mit einem Kuss leicht an die römischen Soldaten verraten konnte. Am folgenden Kar-Freitag ist er dann gekreuzigt und nach seinem Tod in ein Grab gelegt worden. Ein weiterer Trauertag im Kalender. Und wieso heißt der Grün-Donnerstag Grün-Donnerstag? Das Grün kommt aus dem Mittelhochdeutschen. Da hieß es wohl früher Grein-Donnerstag. Das kommt […]

Ostern for you

Bist Du schon durch mit der Osterplanung? Eltern, Kinder, Großeltern, Freunde besuchen? Wegfahren, oder zuhause bleiben? Einladen oder einladen lassen? Oder gehörst du zu denen, die auch Ostern arbeiten müssen und bist froh, wenn Du die wenigen Stunden zu Hause einfach nur die Beine hochlegen kannst?

Energiepolitik in Zeiten des Krieges

Da reden wir jeden Tag über die Gaslieferungen und die Energiepolitik und da wird es doch plötzlich wieder eisekalt! Meine Schwester schickt mir Fotos aus Hannover: Wenn Du kommst, zieh dich warm an. Dicker Schnee auf dem Balkongeländer! Grrrr. Hab ich jetzt gar nicht gebraucht. Und die Obstblüten auch nicht. In Hamburg lag dicker Schnee auf den Mandelblüten.

Wozu gibt es die Kirche

Wozu gibt’s eigentlich Kirche? Was machen die eigentlich? Wenn Du das zwei Pfarrer oder Pfarrerinnen fragst, kriegst du bestimmt zwei unterschiedliche Antworten. Die eine vielleicht etwas frommer: sowas wie die Gnade und Liebe Gottes unter den Menschen verkündigen, die andere etwas weniger fromm: mich für das Klima, also die Bewahrung der Schöpfung und die soziale Gerechtigkeit einsetzen. Und wenn Du noch 10 andere Kirchenleute fragst, klingt es wieder anders.

Kunst kann jede und jeder

Es gibt kreative Berufe: Grafikdesigner, Musiker, Malerin oder Schriftsteller und so. Schauspieler auch. Für solche kreativen Profis trifft dieser Spruch zu: Kunst kommt von Können. Und klar, Profimusiker zum Beispiel müssen irre viel üben. Du musst das mühsam lernen, eine Meisterin Deiner Kunst zu werden. Und wenn das gelingt, der liebe Gott Dich mit Talent gesegnet hat und Du obendrein emsig an Dir gearbeit hast, dann geht Deine Kunst den Menschen ans Herz, bewegt sie, lässt sie lauthals lachen oder nimmt sie mit auf eine Reise zu den Abgründen des menschlichen Daseins. So werden kunstbegabte Menschen manchmal zu Engeln und Boten, die uns helfen, uns selbst und unser Leben für einen Moment besser zu verstehen.

Luxusgut Angst

Wow, der Selenski hat schon echt was drauf. Der kann das. Setzt sich da hin in seinem kurzärmeligen olivgrünen Shirt und lässt sich in den US-amerikanischen Kongress schalten und redet und trifft genau die richtigen Worte für die Senatoren und Kongressabgeordneten. Er packt die Amerikaner bei ihren Gefühlen, erinnert an Paerl Haber oder 9/11 und bittet kraftvoll und überzeugend um Hilfe für seine von den Russen angegriffene Ukraine, für Mütter und Kinder im Bombenhagel.

Weltglückstag

Der 20. März also. Ja, heute. Heute ist der Welt-Glücks-Tag. Bleibt es Dir schon im Halse stecken angesichts von. Naja und dann kann man sie natürlich alle aufzählen, die Katastrophen, die einem die Glücks-Suppe versalzen. Soll ich? Mach ich aber nicht. Ich nenne das Land mit U nicht. Ich nenne das Wort mit C nicht, das uns die lezten 2 Jahre in Atem gehalten hat.

EU-Willkommenskultur für Ukrainer

Endlich haben die EU-Innenministerinnen und -minister sich angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine mal auf eine gemeinsame Linie in der europäischen Flüchtlingspolitik geeinigt. Für die aus der Ukraine Flüchtenden gibt es eine bisher nie dagewesene Bereitschaft zur unbürokratischen Aufnahme. Wer zunächst im Land A bleiben will, kann das machen. Wollen Ukrainerinnen und Ukrainer weiter in ein anderes Land, dann soll das auch gehen – mit einer Aufenthaltsgenehmigung von zunächst einem und dann bis zu drei Jahren. Bund und Länder – so die Bundesinnenministerin Nancy Faeser – würden die Kommunen dabei finanziell massiv unterstützen.

Friedensordnung

Wir brauchen dringend eine europäische Friedensordnung, in der Grenzen nicht gewaltsam verschoben werden und die Sicherheit von allen geachtet wird. Das ist einer der Sätze, die der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitteldeutsche Landesbischof Friedrich Kramer am Donnerstag an die Öffentlichkeit gerichtet hat. Auch sollten die Kirchen zum Beten geöffnet werden, damit die Menschen ihre Ohnmacht im Angesicht des Krieges in der Ukraine ihre Sorgen, Ängste und Nöte im Gebet vor Gott bringen können.

Friedensordnung

Wir brauchen dringend eine europäische Friedensordnung, in der Grenzen nicht gewaltsam verschoben werden und die Sicherheit von allen geachtet wird. Das ist einer der Sätze, die der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitteldeutsche Landesbischof Friedrich Kramer am Donnerstag an die Öffentlichkeit gerichtet hat. Auch sollten die Kirchen zum Beten geöffnet werden, damit die Menschen ihre Ohnmacht im Angesicht des Krieges in der Ukraine ihre Sorgen, Ängste und Nöte im Gebet vor Gott bringen können.

Ajax Loader
Mehr laden