Welshly Arms: I Will Overcome

Was genau da überwunden werden muss? Davon erzählen Welshley Arms in „I Will Overcome“ nichts. Aber schließlich findet jede und jeder auch einen anderen Abgrund – sei es ein Abgrund in sich selbst, oder in einem geliebten Menschen, oder einen Abgrund, in den Du einfach unverschuldet geraten bist ohne Chance, da selbst wieder rauszukommen. Welshly Arms halten dagegen, singen und erzählen von der Hoffnung und dem Glauben, dass das Leben mehr ist, als jede schmerzvolle Bitternis im Jetzt.

Tom Grennan: Little Bit of Love

England, 100 Kilometer nördlich von London, 2012. Der 17-jährige Schüler Tom Grennan büffelt für den Highschool-Abschluss, spielt aber ziemlich viel Fußball. Sein Papa schafft auf dem Bau, die Mama in der Schule. Der Verein schmeißt ihn raus. Er gibt sich die Kante und singt in der Kneipe Karaoke. Das ist der Anfang von Tom Grennans Musikkarriere. Der im Februar 2021 veröffentlichte Song „Little Bit of Love“ erzählt von dieser Zeit – und von dem Verhältnis von Tom zu seinem jüngeren Bruder.

Coldplay: Higher Power

Mit ihrem Song „Higher Power“ – „Höhere Macht“ ist der britischen Band um Chris Martin einer der großen Super-Sommer-Hits 2021 gelungen . Wer diese Höhere Macht ist, scheint aber gar nicht so wichtig. Es geht um das mitreißende Gefühl einer lebendig machenden Kraft, die nicht von dieser Welt scheint und die Dir trotzdem in einem anderen Menschen begegnet.

Ed Sheeran: Bad Habits

Ed Sheeran hat ja das Image, irgendwie ganz einfach und ehrlich und humorvoll und auch bodenständig geblieben zu sein. Nur, dass auch mal ganz anders und strange und überraschend und abgedreht und durchgeknallt sein wollte, ganz bewusst, das kann ich auch gut verstehen. Seinen Song „Bad Habits“ („schlechte Angewohnheiten“) hat er nach fast zweijähriger Pause genau dazu genutzt – in der Rolle eines unartig schrillen Vampirs.

Miley Cyrus + Dua Lipa: Prisoner

Nice Couple, oder? Also jetzt erstmal rein musikalisch: Miley Cyrus und Dua Lipa. Persönlich sind die beiden Frauen hoffentlich keine Gefangenen, keine „prisoners“, wie der Titel ihres gemeinsamen Songs andeuten könnte. Auch wenn ihr Video zu dem Song „Prisoners“ – Gefangener – ziemlich viel nackte Haut und lustvoll lutschende Zungen zeigt.

Tate McRae: You Broke Me First

Mit „You Broke Me First“ – „Du hast mich zuerst gebrochen“ – hat Tate McRae als 17-Jährige im Jahr 2020 ihren Durchbruch auf der internationalen Bühne geschafft. Was heißt Bühne. Die Bühne bestand aus einem Häuserdach. Das Video zum Song ist mit dem Handy aufgenommen. Tate, die auch schon große Preise für ihre Tanzkunst eingeheimst hat, gilt schon jetzt als deutsch-kanadisches Supertalent. Und ihr Song? Tja, der ist im Unterschied zu ihrer Karriere eigentlich ein bisschen zu traurig.

Ed Sheeran: Afterglow

Jeder Mensch sollte einen solchen Moment erleben: einen Moment, an dem er oder sie sich wünscht, die Zeit möge für einen Moment still stehen. Aller Druck: weg! Alle Sorgen: weg! Selbst der Tod: ohne Stachel! Das ist das Ostergeschenk schlechthin – egal, wann in Deinem Leben Du dieses Geschenk, diesen Moment findest: Wenn Du sagen kannst: Oh Augenblick, verweile doch – du bist so schön. Das besingt Ed Sheeran in Afterglow.

Phil Collins: Another Day In Paradise

Im ersten Moment musste ich überlegen: Another Day in Paradisse – heißt das: ein anderer Tag im Paradies, oder ein weiterer Tag im Paradies? Oder meint Phil Collins so was wie „eines Tages im Paradies“? – Eine Paradiesgeschichte ist die Begegnung, von der Collins schöne und zugleich traurige Ballade singt, nicht gerade.

Justin Bieber: Anyone

Justin Bieber. Das Forbes-Magazin führt ihn auf Platz 2 der bestbezahlten Promis unter 30 Jahren. Geboren ist Justin Bieber im kanadischen London, im Staat Ontario. Besoffen Autorennen fahren und zwischenzeitig in Haft kommen – vielleicht kommt sowas auch davon, wenn man zu schnell zu viel Geld verdient. In seinem Song „Anyone“ aber singt Bieber von dem, was wirklich wichtig ist.

The Weeknd: Save your Tears

Der kanadische Singer-Songwriter The Weeknd hatte sich mit seinem Song „Save your Tears“ Anfang 2021 einfach provokativ unschön selbst inszeniert. Warum? Spitze Wangenknochen, geliftete Lider, bizarr bis abstoßend. The Weeknd versucht sich wieder mal selbst als anstößiges Kunstwerk zu inszenieren. Und der Song: „Save Your Tears“ („Behalt Deine Tränen für Dich“) – gibt es da einen Zusammenhang?

Ava Max: Who’s Laughing Now

Ava Max hat mit ihrem Debut-Album „Heaven & Hell“ (also „Himmel und Hölle“), schon im Titel angezeigt, dass sie nichts auslassen will. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt. Bei Ava Max scheint es immer ums Ganze zu gehen. So auch in ihrem Song „Who’s Laughing Now?“, zu übersetzten wohl am besten mit der wütend provokanten Frage: „Wer lacht denn jetzt zuletzt?“.

Dennis Lloyd: Alien

Der israelische Singer-Songwriter Nir Tibor ist hierzulande kaum bekannt. Dass er unter seinem Künstlernamen Dennis Lloyd aber schon zahlreiche Fans hatte, ist ihm erst aufgefallen, als ihn plötzlich Musikproduzenten aus verschiedenen europäischen Staaten und den USA angerufen haben. Nevermind, Never Go Back und sein Song vom einsamen Alien haben es hierzulande in die Charts geschafft und sich über Wochen gehalten.

Jack Savoretti: Home

Jack Savoretti. Da setzt er sich hin, nur die Acoustic-Guitar in der Hand und singt mit einer unverwechselbaren krächzenden Stimme, als wäre er schon 50 Jahre im Geschäft. Er braucht keine große Bühne. Ihm reicht ein Löffel, der an der Espressotasse den Rhythmus klopft – schön. Und der Text, sein Inhalt? Das Gleiche: Auch einfach und schön:

Charlie Puth feat. Selena Gomez: We don’t talk anymore

Mit „We don’t talk anymore“ („Wir reden nicht mehr“) hat Charlie Puth ein richtig trauriges Stück geschrieben – zumindest was den Text angeht. Die Musik klingt jetzt nicht so hammermäßig traurig. Womit ja schon die erste Frage im Raum steht: Ist das eigentlich wirklich traurig, wenn eine Beziehung auseinander geht? Schon, oder?

Linkin Park: Castle Of Glass

„Schloss aus Glas“ – „Castle Of Glass“ heißt ein weiterer Song von Linkin Park, der viel Raum für Interpretationen bietet. Schloss aus Glas handelt – ja: von einem müde geschossenen Soldaten im Krieg? Einer Person die irgendwie nicht in die Gesellschaft passt? Einem Mensch der aus dem Gefängnis kommt? Auf jeden Fall von jemandem, der sich selber fremd vorkommt in seiner Haut und seiner Welt.

Coldplay: Miracles (Someone Special)

„Miracles“ von Coldplay ist ein außergewöhnlicher Song. Something Special könnte man sagen – und um someone special geht es ja auch. Und darum, dass Konventionen und Erwartungen, die jemand auf die Schultern gelegt kriegt, sehr schwer sein können, dass man sie aber auch abwerfen kann.

Clean Bandit feat. Zara Larsson: Symphony

Tja, das ist so eine von diesen Fragen aller Fragen – wie ist das mit der bleibenden Verbindung zu den Toten, zu denen, die wir in unser Herz geschlossen haben – für immer. Geht das? Bleibt da was nach dem Tod? Zara Larrson singt: dass jede Melodie etwas Ewiges, etwas Zeitloses hat – so eben auch die Symphonie der Liebenden. Wird sie halten, diese Verbindung über den Tod hinaus?

The Night Game: Once In a Lifetime

Es ist nicht so, dass ich mich nicht benehmen könnte. Aber der Mensch, von dem dieses Lied erzählt, der ist das, was man normaler Weise als „total am Arsch“ bezeichnet; fertig und am Ende. The Night Game erzählen in „Once in a Lifetime“ von einem Menschen, der auf Messers Schneide steht zwischen Leben und Tod oder besser: zwischen Tod oder Leben.

U2: Summer Of Love

Wenn Du von etwas Schönem träumst, wenn du etwas erhoffst, was im Moment so unmöglich scheint, dass du es eben kaum zu denken wagst – dann kannst du diesen Traum kaum aussprechen – eigentlich nur dichten. So ist das Lied vom Sommer der Liebe „Summer of Love“ von U2. Die Textzeilen wirken gedichtet – wie Splitter, wie klirrendes Eis. Denn der Summer of Love handelt von einem ach so fernen Sommer der Liebe – im zerbombten syrischen Aleppo.

Coldplay: Orphans

Es gibt so viele Liebeslieder. Das Spektrum reicht von Vollschnulzen bis zu gesungenen Gedichten und den wunscherschönsten Balladen. Coldplay hat ein Liebeslied geschrieben, das anders ist. Ein politisches, einfühlsames, ein trauriges Lied über die Liebe in Zeiten des Krieges. „Orphans“ heißt dieser außergewöhnliche Song.

The BossHoss: Do it

Tu es, wag es, mach es. Mit „Do It“ haben The BossHoss einen Treffer gelandet. Der Motivationshit erfreut, animiert und macht gute Laune. Der Song ist eine Hymne gegen das Zögern. Er bringt die manchmal so nötige Entschlossenheit, es – was auch immer – zu tun. Weg mit Zweifeln, Zweiflern und Bedenken. Do it! Wer versucht, es jedem Recht zu machen wird dabei selbst nicht glücklich.

Jack Curley: I‘m Here For You

Jack Curley ist Brite. 1998 geboren. 2020 hat er „I‘m here for you“ veröffentlicht. Was ihn ausmacht? Die Kombination seiner warmen, weichen Stimme auf der einen Seite und seine akustische Gitarre auf der andern. Jack Curley fühlt sich außergewöhnlich normal und damit irgendwie grundehrlich an – Und genau so geht es mir mit seinem Song: „I‘m here for you“. – Die Geschichte die Jack Curley erzählt ist eine Geschichte von Mitgefühl. Da ist jemand, der die Trauer vielleicht eines Freundes oder einer Freundin im Innersten mitempfindet. Es könnte dabei um einen schlimmen Verlust.

Bette Midler: From A Distance

Bette Midlers Lied „From a Distance“ macht mir bis heute noch Gänsehaut. 1990 stand dieser traurig-schöne Titel von einer wunderbaren heilen Welt ganz oben in den Charts. Dieser Titel, der die Hoffnung besingt und in dem die Voice of Peace, die Stimme des Friedens aus aller Munde und in aller Welt erschallt:

The Farm: All Together Now

Eine wahre Geschichte: Da stehen sich Soldaten gegenüber irgendwo in den Gräben des flämischen Flachlands. Tage haben sie aufeinander geschossen und dann haben sie keinen Bock mehr. Es ist Weihnachten und sie hören einfach auf zu schießen und sie feiern stattdessen – in den Gräben. Das ist die Story von „All together now“.

Coldplay: Talk

Der Titel „Talk“ der 1996 in London gegründeten Band Coldplay ist eigentlich ein Lied, das von einer tiefen Freundschaft erzählt. „Let’s talk – Lass uns reden.“ – das fordert Coldplaysänger Chris Martin von einem Freund. Warum? Weil es ihn schmerzt zu sehen, wie der Freund langsam aber sicher den Sinn in seinem Leben verliert.

Duran Duran: Ordinary World

Am Anfang klingt die Geschichte, die Duran Duran in dem Song „Ordinary World“ zu deutsch „gewöhnliche Welt“ erzählt, ganz beiläufig. Beiläufig oder belanglos ist an diesem Song aber eigentlich gar nichts. Denn sehr schnell wird hier klar, dass jemand total den Halt unter den Füßen verloren hat. Wo ist das Leben, das ich kenne? Einfach weggegangen.

Camila Cabello: Liar

Camila Cabello – heißt die kubanische Singer Songwriterin und das emotionale Auf und Ab, das sie da in ihrem Song „Liar“ – Lügner präsentiert, das passt genau zu den musikalischen Sprüngen, die sie ihren Fans zumutet. Mein Kollege Oli Weilandt hat Camila Cabellos Lügner für heute als Himmlischen Superhit ausgesucht

Taylor Swift feat. Brendon Urie of Panic! At The Disco: ME!

Wo willst du anfangen, Taylor Swift zu beschreiben? Bei den 200 Millionen verkauften Tonträgern, bei den 10 Grammy, die sie abgeräumt hat, oder dass sie zu den 100 besten Songwriterinnen ever zählt? Dass sie von US-Amerikanischen Rechten als „Arische Göttin“ verehrt wird – oder dass sie sich gegen Trump erklärt und dazu aufgerufen hat, die Demokraten zu wählen? In ihrem 2019-er Hit „Me!“ spielt das alles gar keine Rolle. Da geht’s nur um’s „Mich!“

Panic At The Disco: High Hopes

Das bekannteste Gesicht der US-amerikanischen Rock- und Popband „Panic! At The Disco“ ist wohl Brendon Urie. Er ist so eine Art Ausrufezeichen hinter der Panic – in „Panic! At The Disco“. Und es funktioniert gut. High Hopes – große Hoffnungen haben sich für ihn wie für die ganze Band erfüllt. Ihr Song hat wirklich weltweit auf die Spitzenplätze der Charts geschafft.

Dean Lewis: 7 Minutes

Dean Lewis – schöne Musik ab dem ersten Takt. Gefühlvoll, ein bisschen traurig, aber wenn dann schön traurig. Der australische Singer-Songwriter schreibt jedes Jahr einen Hit und ist einfach ein unkomplizierter sympathischer Typ. Einfach irgendwie so wie sein Song „7 Minutes“, in dem ihm auffällt, dass er leider vergessen hat, zu lieben.

Imagine Dragons: Bad Liar

Dan Reynolds, der Frontman der amerikanischen Band Imagine Dragons und seine Frau Aja Volkman haben sich kurz vor der Veröffentlichung von „Bad Liar“ – zu Deutsch „schlechter Lügner“ – getrennt. An dem Text haben sie beide zusammen geschrieben. Herausgekommen ist ein brutal ehrlicher Song.

Avicii feat. Aloe Blacc: SOS

Einmal tief durchatmen. Es ist schon etwas Besonderes, Aviciis noch vor seinem Tod eingespielte Musik zu hören in einem posthumen Song zu hören. SOS, ein Song, in dem jemand um Hilfe schreit, ein Song, der das traurige Tabuthema Depression und Suizid behandelt. Ein Song, den Aviciis Freund Aloe Blacc singt und ein Song, in dessen Text Avicii seine inneren Kämpfe vor seinem Tod bearbeitet hat.

George Ezra: Hold My Girl

Auf seinem Album „Staying at Tamara’s“ sind gleich vier Songs drauf, die als Singles die Charts erobert haben: „Paradise“, „Shotgun“, „Pretty Shining People“ und „Hold My Girl“. Fans wissen natürlich schon, von wem ich rede: George Esra. Und zusammen mit Oli Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hören wir uns jetzt „Hold My Girl“ noch mal ganz genau an.

Alice Merton: Why so serious?

Schönes Wochenende mit Antenne Thüringen. Ich hoffe, Sie sind an so einem Sonntagmorgen wie heute einfach mal ganz gelassen. Im Alltag unter der Woche kann’s ja schon mal passieren, dass man das vergisst. Ist aber Quatsch, meint auch Alice Merton in ihrem Song „Why so serious“.

Rita Ora: Let You Love Me

Sie ist mega erfolgreich und hat schon mehrfach Platin abgeräumt: Rita Ora. Und sie weiß, wie es sich anfühlt, wenn man vorsichtiger ist, als man eigentlich sein möchte – wie in ihrem Song „Let You Love Me“. Den hat sich Oli Weilandt aus der Evangelischen Redaktion mal ganz genau angehört.

Nico Santos: Safe

Um die Liebe geht es in vielen Songs. Nico Santos singt in „Safe“ von einem Gefühl in der Liebe: Den Wunsch, auf die oder den Geliebten aufzupassen. – Und wenn man das selbst nicht kann? Oli Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hat sich den Song ganz genau angehört.

Rea Garvey feat. Kool Savas: Is It Love?

Rea Garvey fragt: Is It Love. Ist es Liebe? Nicht ganz ungewöhnlich. Die Frage dürfte sich wohl so ziemlich jede und jeder schon mal gestellt haben – egal ob in den schmerzlich schönen Teeny-Tagen oder nach 25 Jahren Ehe: Ist es Liebe?

Stanfour: For All Lovers

Von „Stanfour“ haben wir in letzter Zeit ja nicht mehr so viel gehört, und es ist jetzt zehn Jahre her, dass sie mit ihrem Song „For All Lovers“ richtig durchgestartet sind. Oli Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hat ihn sich ganz genau angehört und hat festgestellt: Das ist guter Alternative Rock mit gutem Text:

OneRepublic: Let’s Hurt Tonight

One-Republic-Sänger Ryan Tedder hat mal in einem Interview gesagt: „Bei unseren Aufnahmen ist immer unser Ziel, so ehrlich wie möglich zu sein. Manchmal reicht schon eine Akustikgitarre und der passende Gesang dazu.“ Und genauso ein Song ist „Let’s Hurt Tonight“. Oli Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hat ihn sich ganz genau angehört:

Adele: Water under the bridge

Nachdenklich ist Adele in diesem Hit: Wenn Du nicht der richtige für mich bist. „Water under the Bridge“ – „Wasser unter der Brücke“ hieße das wörtlich. Gemeint ist mit diesem Bild das Gleiche, was wir in Deutsch mit „Schnee von gestern“ ausdrücken. Wie der Schnee schmilzt, so bleibt auch das Wasser unter der Brücke nicht das Gleiche. Es flieht – verschwindet – und Adele fragt hier, ob es der Liebe auch so ergeht.

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