Diakonie und Verbraucherzentrale warnt: Entlastungspakete reichen nicht

Annabel Oelmann von der Verbraucherzentrale und Maria Loheide von der Diakonie sind sich einig: Angesichts der Inflationsrate von 7,9 Prozent in Deutschland reichen die Entlastungspakete der Bundesregierung nicht aus.

Diakonie und Verbraucherzentrale warnt: Entlastungspakete reichen nicht

Annabel Oelmann von der Verbraucherzentrale und Maria Loheide von der Diakonie sind sich einig: Angesichts der Inflationsrate von 7,9 Prozent in Deutschland reichen die Entlastungspakete der Bundesregierung nicht aus.

Zwei Jahre Corona, steigende Preise – Nachfrage bei Schuldnerberatungen hoch

Zwei Jahre Corona-Pandemie, jetzt steigende Energie- und Lebensmittelpreise. Immer mehr Menschen geraten in finanzielle Not. Das merken die Schuldnerberatungen der Kirchen und die Verbraucherzentralen.

Zwei Jahre Corona, steigende Preise – Nachfrage bei Schuldnerberatungen hoch

Zwei Jahre Corona-Pandemie, jetzt steigende Energie- und Lebensmittelpreise. Immer mehr Menschen geraten in finanzielle Not. Das merken die Schuldnerberatungen der Kirchen und die Verbraucherzentralen.

Diakonie-Forderung: Digitale Teilhabe für alle gewährleisten

Der Staat muss Computer und einen Internetzugang garantieren. Digitale Teilhabe für alle sei keine neue Forderung der Diakonie, sagt Maria Loheide, sozialpolitischer Vorstand des Evangelischen Wohlfahrtsverbandes:

Diakonie fordert Computer und Internet für alle

Ein schneller Internetzugang, ein Smartphone, Laptop, auch für die Kinder – das kostet. Und Familien mit wenig Geld können sich das nicht leisten. Damit sie nicht ausgegrenzt werden, fordert die Diakonie: Der Staat muss Computer und Internet für alle garantieren.

Diakonie fordert Computer und Internet für alle

Ein schneller Internetzugang, ein Smartphone, Laptop, auch für die Kinder – das kostet. Und Familien mit wenig Geld können sich das nicht leisten. Damit sie nicht ausgegrenzt werden, fordert die Diakonie: Der Staat muss Computer und Internet für alle garantieren.

Diakonie warnt: Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die Grundsicherung erhalten, müssen jeden Cent zweimal umdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder aber wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland. Sie findet die gesetzliche Regelung etwas praxisfern.

Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die von der Grundsicherung leben (dem sog. Hartz IV), müssen jeden Cent zweimal rumdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland, denn die gesetzliche Regelung ist „etwas“ praxisfern.

Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die von der Grundsicherung leben (dem sog. Hartz IV), müssen jeden Cent zweimal rumdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland, denn die gesetzliche Regelung ist „etwas“ praxisfern.

Im Shutdown fehlt armen Kindern das Mittagessen

Familien, die von der Grundsicherung leben (dem sog. Hartz IV), müssen jeden Cent zweimal rumdrehen. Da hilft es sehr, dass die Kinder auf Antrag in der Schule ein kostenloses Essen bekommen. Wenn die Kinder wegen Corona zuhause bleiben müssen, fällt das Essen aus, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland, denn die gesetzliche Regelung ist „etwas“ praxisfern.

Diakonie lehnt Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Familiennachzug ab

Im Bundestag wird heute über das Gesetz für den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte debattiert. Die Verschärfungen im Gesetzentwurf finden Gewerkschaften, Hilfsorganisationen und Kirchen falsch, sagt Maria Loheide von der Diakonie Deutschland.

Diakonie lehnt aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Familiennachzug ab

Die Bundesregierung will den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte neu regeln. Morgen ist der Gesetzentwurf zur zweiten und dritten Lesung im Bundestag. Gewerkschaften, Hilfsorganisationen und Kirchen finden die Verschärfungen für den Nachzug falsch, sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland.

Diakonie lehnt aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Familiennachzug ab

Die Bundesregierung will den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte neu regeln. Morgen ist der Gesetzentwurf zur zweiten und dritten Lesung im Bundestag. Gewerkschaften, Hilfsorganisationen und Kirchen finden die Verschärfungen für den Nachzug falsch, sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland.

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