Ev. Film des Monats 10/2020: Vergiftete Wahrheit

Anwalt Robert Bilott hat einen der größten Umweltskandale der Welt aufgedeckt: Der Chemie-Riese DuPont hat wissentlich Trinkwasser vergiftet mit Per-Fluor-Octan-Säure, kurz PFOA. Ein Stoff, der inzwischen überall in der Umwelt verbreitet ist. Regisseur Todd Haynes hat diesen wahren Fall, der bis heute andauert, verfilmt – in einem spannenden und erschütternden Whistleblower-Drama: „Vergiftete Wahrheit“.

Ev. Film des Monats 10/2020: Vergiftete Wahrheit

Anwalt Robert Bilott hat einen der größten Umweltskandale der Welt aufgedeckt: Der Chemie-Riese DuPont hat wissentlich Trinkwasser vergiftet mit Per-Fluor-Octan-Säure, kurz PFOA. Ein Stoff, der inzwischen überall in der Umwelt verbreitet ist. Regisseur Todd Haynes hat diesen wahren Fall, der bis heute andauert, verfilmt – in einem spannenden und erschütternden Whistleblower-Drama: „Vergiftete Wahrheit“.

„75 Jahre Frieden – Nie wieder Krieg“ – Jugendliche treffen Zeitzeugen

Für die Ausstellung „75 Jahre Frieden -  Nie wieder Krieg“ im Spengler-Museum Sangerhausen haben zehn Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren mit Zeitzeugen aus der Stadt gesprochen. Florian Hosse und Gideon März haben mitgemacht beim Projekt:

Start Themenjahr „900 Jahre jüdische Kultur in Thüringen“

Am Donnerstag (1.10.) startet das Themenjahr „900 Jahre jüdisches Leben in Thüringen“. Über 150 Veranstaltungen sind geplant. Sie sollen sichtbar machen, wie vielfältig jüdisches Leben in Thüringen war und ist, sagt Landesrabbiner Alexander Nachama.

Start Themenjahr „900 Jahre jüdische Kultur in Thüringen“

Am Donnerstag (1.10.) startet das Themenjahr „900 Jahre jüdisches Leben in Thüringen“. Über 150 Veranstaltungen sind geplant. Sie sollen sichtbar machen, wie vielfältig jüdisches Leben in Thüringen war und ist, sagt Landesrabbiner Alexander Nachama.

Interkulturelle Woche

„Zusammen leben zusammen wachsen“ ist diesmal das Motto bei der bundesweiten „Interkulturellen Woche“. Kirchen, Kommunen und Vereine machen Programm. Zum Thüringer Auftakt gabs in Erfurt ein Konzert mit 9 bunt gemixten neuen Bands aus über 10 Ländern, von Lateinamerika und Asien bis Afrika und Europa. Zum Beispiel „Java Syndicate“, eine indonesisch-deutsche Gruppe.

Interkulturelle Woche

„Zusammen leben zusammen wachsen“ ist diesmal das Motto bei der bundesweiten „Interkulturellen Woche“. Kirchen, Kommunen und Vereine machen Programm. Zum Thüringer Auftakt gabs in Erfurt ein Konzert mit 9 bunt gemixten neuen Bands aus über 10 Ländern, von Lateinamerika und Asien bis Afrika und Europa. Zum Beispiel „Java Syndicate“, eine indonesisch-deutsche Gruppe.

Interkulturelle Woche: Interreligiöses Frauengebet im Dom zu Halle

Seit gestern läuft die bundesweite interkulturelle Woche. Die Initiative der Kirchen zusammen mit Kommunen, Vereinen, Gewerkschaften und Migrantenorganisationen sorgt für die Begegnung von Menschen aus verschiedenen Kulturen. Im Dom zu Halle treffen sich morgen Frauen aus unterschiedlichen Religionen zum Gebet:

Sommerkirche Gera: Lieblingsbibelstellen mit Medizinprofessor und Musikkabarett

Heute ist wieder Sommerkirche in Gera und es geht um Lieblingsstellen der Bibel. So eine Stelle verrät heute Medizin-Professor Lothar Hoffmann. Und für den Sound dazu sorgt heute in der evangelischen Kirche in Gera-Pforten eine seiner Lieblingsbands: das „Musikkabarett Wirsing“ mit Gundermann-Songs.

Zum Beispiel: Abschreiben

Variante 1: Abschreiben! Hey, Ihr könnt mich doch nicht einfach so abschreiben nach all dem, was ich für Euch getan habe. Variante 2: Abschreiben ist verboten – wen ich dabei erwische, der kriegt sofort eine „6″. Variante 3: Abschreiben spart Steuern, das ist das Beste, was Dir passieren kann. Variante 4: Die Kunst des Abschreibens war im Mittelalter hoch angesehen.

Nagelkreuzsonntag – eine weltweite Versöhnungsbotschaft

Die weltweite Nagelkreuzgemeinschaft setzt sich ein für Versöhnung. Jeden Freitag um 12 bei einem Nagelkreuzgebet und am letzten Sonntag im September mit einem Versöhnungsgottesdienst. In Dessau wird dieser besondere Gottesdienst am 27. September um 10 Uhr in der Laurentiushalle auf dem Campus der Anhaltischen Diakonissenanstalt gefeiert. Wie die Nagelkreuzgemeinschaft entstanden ist, weiß Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion:

Sommerkirche Gera: Lieblingsbibelstellen mit Medizinprofessor und Musikkabarett

Heute ist wieder Sommerkirche in Gera und es geht um Lieblingsstellen der Bibel. So eine Stelle verrät heute Medizin-Professor Lothar Hoffmann. Und für den Sound dazu sorgt heute in der evangelischen Kirche in Gera-Pforten eine seiner Lieblingsbands: das „Musikkabarett Wirsing“ mit Gundermann-Songs.

Ein christlicher Hochschulbeirat für die Hochschule Harz

In Wernigerode wird am 27. September der Christliche Hochschulbeirat für die Hochschule Harz gegründet. Der Evangelische Landesbischof Friedrich Kramer führt die 15 Mitglieder des Beirates in einem festlichen Gottesdienst in ihr Amt ein. Wenn der Bischof persönlich vorbeikommt, dann muss so ein christlicher Hochschulbeirat also eine Bedeutung haben. Welche genau, erklärt Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion:

Interkulturelle Woche Magdeburg: Die koloniale Vergangenheit der Stadt

Bis zum nächsten Sonntag läuft die bundesweite interkulturelle Woche. Die Initiative der Kirchen zusammen mit Kommunen, Gewerkschaften, Vereinen und Migrantenorganisationen sorgt für die Begegnung von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. In Dessau, im Landkreis Stendal oder in Magdeburg gibt es zahlreiche Veranstaltungen. In Magdeburg morgen zum Beispiel einen Rundgang auf den Spuren der kolonialen Vergangenheit der Stadt. Kirchenreporter Thorsten Keßler ist den Weg schon einmal mitgelaufen.

Umweltberatung für Kirchgemeinden plus Modellprojekt ländliche E-Mobilität

Pfarrer Jens Bechtloff hat schon den Thüringer Umweltpreis bekommen, er engagiert sich im Thüringer Nachhaltigkeitsbeirat und fährt selbst ein E-Mobil als Dienstauto. Bechtloff ist Pfarrer in der Region Kindelbrück und zu 50 Prozent macht er Umweltberatung für evangelische Kirchgemeinden im Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda, z.B. rund um Solaranlagen auf Kirchendächern.

Zum Beispiel: Abschreiben

Variante 1: Abschreiben! Hey, Ihr könnt mich doch nicht einfach so abschreiben nach all dem, was ich für Euch getan habe. Variante 2: Abschreiben ist verboten – wen ich dabei erwische, der kriegt sofort eine „6″. Variante 3: Abschreiben spart Steuern, das ist das Beste, was Dir passieren kann. Variante 4: Die Kunst des Abschreibens war im Mittelalter hoch angesehen.

Zurück zu den Wurzeln – als Pfarrerin im zurück im Heimatort

Back to the roots – zurück zu den Wurzeln. Manchmal passt diese Redewendung wie die Faust aufs Auge. Zum Beispiel bei der Evangelischen Pfarrerin Margret Ritzmann aus Berge bei Gardelegen.

Interkulturelle Woche: Stadtrundlesung zu Magdeburgs kolonialer Vergangenheit

Am Sonntag beginnt die bundesweite interkulturelle Woche. Eine Initiative der Kirchen in Kooperation mit Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Migrantenorganisationen. Die interkulturelle Woche sorgt für die Begegnung von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und hilft beim Blick über den Tellerrand. Der Weltladen Magdeburg lädt am Montag zum Beispiel wieder ein zu einer Stadtrundlesung über die Koloniale Vergangenheit in Magdeburg. Kirchenreporter Thorsten Keßler war schon einmal dabei:

+++ VERSCHOBEN +++ (W)einklang – Bewahrung der Schöpfung in Magdeburg

Bewahrung der Schöpfung ist in der Kirche ein häufig benutzter Ausdruck. Für Christinnen und Christen heißt das konkret: Sich besinnen auf die Verantwortung für unseren Planeten und so handeln, dass die Erde für nachfolgende Generationen lebenswert bleibt. Ganz praktische Beispiele für ganz lokale Schöpfungsbewahrung könnt ihr bei einer Radtour durch Magdeburg kennenlernen. Start zur Radtour ist am Samstag um 14 Uhr im Stadtteil Neustädter Feld, sagt Kathrin Natho, Umweltbeauftragte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland:

Ehrenamtliches Engagement im Dom zu Magdeburg

Thor500 Jahre Magdeburger Dom. Wohl kaum ein Ort verbindet Magdeburger und Magdeburgerinnen so sehr, wie die gotische Kathedrale mit ihren hoch emporragenden, 100 Meter hohen Türmen. Viele Menschen engagieren sich auch ehrenamtlich am Dom. Sie begrüßen Besucher und erklären Gästen die bemerkenswerten sakralen Kunstwerke. Christina Märtens und Rolf Schrader stehen stellvertretend für die zahlreichen Ehrenamtlichen:

500 Jahre Fertigstellung – wem gehört der Magdeburger Dom?

500 Jahre Vollendung des Magdeburger Domes. Anlässlich des Jubiläums wird am nächsten Sonntag ein Festgottesdienst gefeiert. Im März 1520 soll der letzte Dombaumeister, der Steinmetz Bastian Binder, einen Stein mit der Jahreszahl 1520 oben über dem Ausgang auf dem Nordturm gesetzt haben.

Abschreiben heißt … äh, was?

Variante 1: Abschreiben! Hey, Ihr könnt mich doch nicht einfach so abschreiben nach all dem, was ich für Euch getan habe. Variante 2: Abschreiben ist verboten – wen ich dabei erwische, der kriegt sofort eine „6″. Variante 3: Abschreiben spart Steuern, das ist das Beste, was Dir passieren kann. Variante 4: Die Kunst des Abschreibens war im Mittelalter hoch angesehen.

+++ VERSCHOBEN +++ (W)einklang – auf den Spuren der Schöpfung durch Magdeburg

Die Zeit zwischen dem 1. September und dem 4. Oktober heißt im Kirchenjahr Schöpfungszeit. Eine Zeitperiode, die man zwar so nicht in der Bibel findet. Aber eine Aktionszeit, in der sich Christinnen und Christen auf ihre Verantwortung für unsere Erde besinnen sollten. Evangelische und katholische Kirche machen das am nächsten Samstag ganz praktisch. Mit dem Fahrrad zu fünf Orten in Magdeburg. Kathrin Natho vom Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrum erklärt, um was es geht.

Wenn das Nachbardorf abbrennt

Mal angenommen, es passiert eine schreckliche Katastrophe: Das komplette Nachbardorf brennt ab und alle Menschen in dem Dorf werden auf einen Schlag obdachlos und verlieren alles, was sie haben. Also eigentlich ist es gar kein Dorf, sondern eher eine Stadt, denn da wohnen über 12.000 Menschen.

Kein Schlussstrich – Stasi-Debatte nicht beenden

In zwei Wochen ist Tag der deutschen Einheit. Wenn in diesen Tagen oft an die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten vor 30 Jahren erinnert wird, dann wird häufig auch die Frage gestellt: Wie umgehen mit Menschen, die andere überwacht, bespitzelt oder ausgehorcht haben? Was tun mit Stasi-Akten? Pfarrerinnen und Pfarrer wurden oft von mehr als nur einer Person überwacht. Der Dessauer Pfarrer Dietrich Bungeroth hat seine Stasi-Akte angesehen und Spitzel mit ihren Taten konfrontiert:

Würdiger Abschied für alle Menschen: Ehrenamt Ordnungsbestattung

Jüngst wurde die Friedhofskultur in Deutschland zum immateriellen Kulturerbe erklärt. Die Friedhofskultur umfasst alles, was Menschen auf dem Friedhof tun. Das heißt: Trauern und Erinnern. Gestalten und Pflegen von Gräbern als Gedenkort. Was aber, wenn es keine Angehörigen mehr gibt? Vikarin Marie-Luise Gloger aus Halberstadt bestattet ehrenamtlich sogenannte Ordnungsfälle. Menschen ohne Angehörige, um deren Beisetzung sich die Stadt Halberstadt kümmert:

Abwechslung wegen 24 Grad

Was machst Du dieses Wochenende? Genießt Du noch mal das schöne Wetter, bevor’s vorbei ist? Bis Dienstag wird’s nochmal richtig sonnig, und pünktlich zum Herbstanfang wird’s dann kühler. Dieses Jahr ist der Herbstanfang am 22. September um genau 15 Uhr 30. Dann steht die Sonne genau senkrecht über dem Äquator. Ab dann werden die Tage bei uns auf der Nordhalbkugel kürzer als 12 Stunden, die Nächte werden länger.

Denkmaltag und 10. deutscher Orgeltag: Lisztorgel Denstedt mit Winddrossel

In der evangelischen Kirche in Denstedt bei Weimar steht eine ganz besondere Orgel: Sie hat eine eingebaute Winddrossel. Organist Michael von Hintzenstern spielt auf dieser Orgel Bach und Händel aber auch ganz experimentelle Musik.

Anders weiter, okay

Das ist ein typisch menschliches Phänomen: Du kannst es wissen, Du willst es aber nicht wissen. Logisch wissen alle, dass der Klimawandel zu einem großen Teil menschengemacht ist. Aber: „Okay, und weiter“ – das ist dumm, aber menschlich. Seit den 80ger Jahren ist klar, dass die Menschheit nicht schlau mit den Ressourcen der Erde umgeht. Aber: „Okay und weiter.“

3-Tage-Orgelfahrt, Erfurter Kirchemusiktage, Diskussion zur Corona-Krise

Zur 3-Tage-Orgelfahrt durch den Saale-Orla-Kreis lädt ab heute Abend Frauenkirchenkantor Matthias Grünert ein. 14 Konzerte an 13 Orgeln stehen bis Sonntag auf dem Programm, z.B. in der Bergkirche Schleiz, auf Schloss Burgk, in Pössneck, Oppurg und in kleinen Dorfkirchen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Infos unter orgelfahrt.de

3-Tage-Orgelfahrt, Erfurter Kirchemusiktage, Diskussion zur Corona-Krise

Zur 3-Tage-Orgelfahrt durch den Saale-Orla-Kreis lädt ab heute Abend Frauenkirchenkantor Matthias Grünert ein. 14 Konzerte an 13 Orgeln stehen bis Sonntag auf dem Programm, z.B. in der Bergkirche Schleiz, auf Schloss Burgk, in Pössneck, Oppurg und in kleinen Dorfkirchen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Infos unter orgelfahrt.de

Fehlanzeige: Rücksicht auf Kinderinteressen in der Corona-Krise

Auf die Interessen von Kindern und Jugendlichen wurde in der Corona-Krise keine Rücksicht genommen. Das sagt das deutsche Kinderhilfswerk anlässlich des Weltkindertages am Sonntag. Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann spricht von „Geringschätzung“.

Immaterielles Welterbe Friedhof: Deutsche Gedenkkultur ist einzigartig

Beim bundesweiten Tag des Friedhofs steht am Sonntag die deutsche Friedhofskultur im Mittelpunkt. Die wurde in diesem Jahr nämlich zum immateriellen Kulturerbe erklärt wurde. Bereits im März hatte die Kultusministerkonferenz die Aufnahme in das bundesweite Kulturerbe-Verzeichnis beschlossen. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion über die Friedhofskultur und Friedhöfe:

Kinderinteressen in der Corona-Krise

Nach einem halben Jahr Corona und kurz vor dem Weltkindertag am Sonntag kommt das Deutsche Kinderhilfswerk zu dem Ergebnis: „Die Interessen der Kinder und Jugendlichen werden vernachlässigt“. Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann spricht von „Geringschätzung“.

Kinderinteressen in der Corona-Krise

Nach einem halben Jahr Corona und kurz vor dem Weltkindertag am Sonntag kommt das Deutsche Kinderhilfswerk zu dem Ergebnis: „Die Interessen der Kinder und Jugendlichen werden vernachlässigt“. Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann spricht von „Geringschätzung“.

Brot vom heißen Stein: Passend zur Francke-Jahresausstellung

Am Sonntag eröffnen die Franckeschen Stiftungen in Halle die neue Jahresausstellung. Der Titel: „Im Steinbruch der Zeit“ und es geht eben um Steine. Für die einen nur Baumaterial, für andere Menschen Schmuck, Schatz oder Talisman. Diesen weiten Bogen schlägt die Ausstellung und greift dabei unter anderem zurück auf den Nachlass des halleschen Hobby-Geologen Christian Keferstein.

Der neue „Paradiesbaum“ auf dem Erfurter Petersberg

In Erfurt auf dem Petersberg steht ein neuer Baum, und zwar ein Olivenbaum, allerdings kein gewöhnlicher. Es ist ein Werk des israelischen Künstlers Nihad Dabeet, der gerade noch bis zur Vernissage am Sonntag damit beschäftigt ist, diesen „Paradiesbaum“ zusammenzuschweißen. Kuratorin Alexandra Nocke:

Der neue „Paradiesbaum“ auf dem Erfurter Petersberg

In Erfurt auf dem Petersberg steht ein neuer Baum, und zwar ein Olivenbaum, allerdings kein gewöhnlicher. Es ist ein Werk des israelischen Künstlers Nihad Dabeet, der gerade noch bis zur Vernissage am Sonntag damit beschäftigt ist, diesen „Paradiesbaum“ zusammenzuschweißen. Kuratorin Alexandra Nocke:

Online Voting: Ein Schäferwagen für die Junge Gemeinde Schenkenberg

Ein historischer Schäferwagen als mobile Kirche. Das ist der Traum der evangelischen junge Gemeinde aus dem Pfarrbereich Schenkenberg bei Delitzsch. Die 100 jungen Leute leben in 27 Orten rund um Schenkenberg, sagt Pfarrer Matthias Taatz:

15 Jahre Kongohilfe aus Thüringen: Geburtstagsfest verschoben aber Hilfe geht weiter

Die Thüringer Pastorin Christine Hauskeller hat 4 Jahre lang im Kongo gearbeitet. Seitdem lässt das Land sie nicht mehr los. Mit ihrem Mann hat sie vor genau 15 Jahren den Verein „Hilfe für Menschen im Kongo“ gestartet. Mit Einheimischen zusammen haben sie dort seitdem 2 Kinderschutzhäuser und ein Schulzentrum gegründet, außerdem eine Klinik mit Entbindungsstation und Ausbildungsprojekte.

15 Jahre Kongohilfe aus Thüringen: Geburtstagsfest verschoben aber Hilfe geht weiter

Die Thüringer Pastorin Christine Hauskeller hat 4 Jahre lang im Kongo gearbeitet. Seitdem lässt das Land sie nicht mehr los. Mit ihrem Mann hat sie vor genau 15 Jahren den Verein „Hilfe für Menschen im Kongo“ gestartet. Mit Einheimischen zusammen haben sie dort seitdem 2 Kinderschutzhäuser und ein Schulzentrum gegründet, außerdem eine Klinik mit Entbindungsstation und Ausbildungsprojekte.

Eine neue Glocke für die Dorfkirche Berge bei Gardelegen

In Berge, einem Ortsteil von Gardelegen, wird am Wochenende eine neue Glocke gegossen. Die Dritte für die Dorfkirche mit ihren außergewöhnlichen Deckenmalereien, sagt Gemeindekirchenrat Olaf Sturm.

20 Jahre Beratung und Begleitung: evangelisches Ausländerbüro im Kirchenkreis Erfurt

Seit 20 Jahren gibt es die evangelische Ausländerberatung beim Kirchenkreis Erfurt. Die eigentlich für Juni geplante Geburtstagsfeier musste pandemiebedingt ausfallen. Aber die Hilfe geht weiter. Und nach den schwierigen Monaten nur mit Online- und Telefonkontakt gibt es seit Ende April wieder persönliche Beratung für Migranten und Geflüchtete.

20 Jahre Beratung und Begleitung: evangelisches Ausländerbüro im Kirchenkreis Erfurt

Seit 20 Jahren gibt es die evangelische Ausländerberatung beim Kirchenkreis Erfurt. Die eigentlich für Juni geplante Geburtstagsfeier musste pandemiebedingt ausfallen. Aber die Hilfe geht weiter. Und nach den schwierigen Monaten nur mit Online- und Telefonkontakt gibt es seit Ende April wieder persönliche Beratung für Migranten und Geflüchtete.

Wenn die Sonne auf das Altarkreuz strahlt – ein unbekanntes Kirchenfest

Manche kirchlichen Feste haben – zumindest in der evangelischen Kirche – heutzutage keine Bedeutung mehr. Die Spuren dieser Feste finden sich aber immer noch. Zum Beispiel an der Dorfkirche Dalchau. Loburgs Pfarrer Georg Struz ist auch zuständig für die romanische Dorfkirche:

Heute Achava-Festspiele in Eisenach

Die interreligiösen Achava-Festspiele laufen dieses Jahr auch wieder in Eisenach. Es gab dort in den letzten Tagen schon Livestream-Gespräche mit jüdischen Zeitzeugen, Schülerkunstprojekte, Musik und einen jüdischen Schabbat-Gottesdienst im Festzelt. Und heute nach einem musikalischen Gottesdienst wird’s ab 11 Uhr richtig bunt in Eisenach.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 13.09.2020

Nachdem das Flüchtlingslager Moria abgebrannt ist, positioniert sich die evangelische Kirche weiter klar: „Es muss endlich gehandelt werden“. Die evangelischen Bischöfinnen und Bischöfe haben einen gemeinsamen Appell an Bundesinnenminister Seehofer und die deutsche EU-Ratspräsidentschaft geschrieben – das kommt nicht oft vor.

Fehler (mit Ankündigung) verzeihen

Wie gut sind Sie darin, einen Fehler einzugestehen? Und wie gut darin, anderen deren Fehler zu verzeihen? Und was ist eigentlich, wenn Sie vorher schon wissen, Sie werden wahrscheinlich Fehler machen, spielen Sie dann von Anfang an mit offenen Karten?

Auf Thomas Müntzers Spuren: LARP auf Burg Allstedt

Mal in eine völlig andere Rolle schlüpfen. Darum geht es Spielerinnen und Spielern bei LARP, die Kurzform für Live-Action-Roleplay, übersetzt Live-Rollenspiele. Ein LARP für Jugendliche im Alter zwischen 10 und 16 Jahren organisiert das Jugendzentrum TheO‘door aus Sangerhausen am nächsten Wochenende auf Burg Allstedt. Thema: Auf den Spuren von Thomas Müntzer, sagt Gerold Peetz vom TheO‘door: