Woran krankt unser Gesundheitssystem?

Pfarrer Heinz Bächer war gut 14 Jahre Klinikseelsorger in Jena. Er hat sich um Kranke und Personal gekümmert und auch miterlebt, woran unser Gesundheitssystem krankt. Bächer sieht etwa die Abrechnung über Fallpauschalen kritisch, weil das gewinnträchtige Behandlungen fördere. Ein Beispiel.

Fehler machen, Fehler haben

Du kannst nicht immer alles auf Anhieb richtig machen. Vieles schon, aber nicht immer alles. Es gibt für diese Erkenntnis tausend Sprichwörter. Solche wie: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Oder auch: aus Fehlern wird man klug. Aber gilt das nur für Fehler, die man macht, oder auch für die, die man hat?

Festakt in der Synagoge Berkach

Die evangelische und die katholische Kirche in Thüringen schenken der jüdischen Landesgemeinde neue Torarolle. Die jüdische Bibel wird von einem speziellen Schreiber seit Monaten per Hand auf Pergament übertragen. Nachgeholt wird jetzt der Festakt, der wegen Corona letzten November ausfallen musste: Am Dienstag als Livestream aus der Synagoge in Berkach, sagt Projektleiterin Alexandra Husemeyer.

1700 Jahre freier Sonntag: Gottesdienst und Liegestühle in Magdeburg

Auch weniger Bibelfeste kennen wohl die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel. In der heißt es, am 7. Tag habe Gott sich ausgeruht. Deshalb sollen das auch die Menschen tun. Bei den Juden seit über 3.000 Jahren am Sabbat von Freitagabend bis Samstagabend. Im Christentum am Sonntag, am Tag der Auferstehung Christi. Staatlich geschützt wurde der freie Sonntag erstmals schon vor 1.700 Jahren, weiß Holger Lemme vom „Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt“ der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Asymmetrisches Lernen – weil Gerechtigkeit nicht Gleichheit bedeutet

Sachsen-Anhalts Kinder gehen seit zwei Wochen wieder in die Schule. Zumindest in Halbpräsenz, das bedeutet: Klassenstärke 50 Prozent. Auch an der Evangelischen Sekundarschule Magdeburg, dort allerdings ist die eine Hälfte der Schüler öfter im Präsenzunterricht, als die andere. Wie und warum, erklärt Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion:

Nein

Fragt Sie jemand: „Geht’s Dir gut?“ und Sie antworten „Ja“, obwohl Sie „Nein“ denken. Oder fragt Sie Ihre Kollegin: „Hach, ich muss los. Kannst Du das noch schnell erledigen?“ und Sie antworten „Gib halt her“, obwohl Sie eigentlich auch mal pünktlich Feierabend machen wollten. Oder in Ihrem Sportverein gibt’s wiedermal neue Corona-Regeln und der Trainer fragt: „Sieht das jemand anders?“ und Sie sagen nichts, obwohl Sie denken, das geht so nicht.

Vertrauen im Fadenkreuz

Russische Hacker haben 2016 die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten und das Abstimmungsverhalten der Briten beim Brexit manipuliert. Das ist bewiesen genau wie der russische erfolgreiche Angriff auf die Daten des Deutschen Bundestages. Ein EU-Bericht belegt im Schnitt monatlich eine neue Desinformationskampagne russischer Akteure, mit der die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland ganz gezielt manipuliert werden. Deutschland steht auch im Superwahljahr 2021 im digitalen Fadenkreuz russischer Cyberangriffe und Desinformationen.

Kreatives Engagement gesucht: Wahl zur Kirchengemeinde des Jahres

Das Evangelische Magazin chrismon sucht die Kirchengemeinde des Jahres. Der Wettbewerb würdigt bemerkenswertes ehrenamtliches Engagement. Über 170 Gemeinden haben sich schon beworben, darunter auch sieben aus Sachsen-Anhalt.

Klösterliche Tugenden: Backen lehrt Geduld und Demut

Um Brot drehen sich in der Bibel eine ganze Menge Geschichten. Jesu Christi letztes Abendmahl dürfte wegen der vielen Darstellungen in der Kunst auch weniger bibelfesten Menschen ein Begriff sein. Brot gehört zu den Grundnahrungsmitteln, auch deshalb bitten Christen im Vater Unser um das tägliche Brot, sagt Pfarrerin Sandy Groh:

Asymmetrisch Lernen im Präsenzunterricht

Seit 10 Tagen gehen Sachsen-Anhalts Kinder wieder in die Schule. Zumindest in Halbpräsenz, das bedeutet: Klassenstärke 50 Prozent. Auch an der Evangelischen Sekundarschule Magdeburg, dort allerdings ist eine Gruppe häufiger im Präsenzunterricht, als die andere. Im asymmetrischen Modell bekommen Schülerinnen und Schüler unterschiedlich viel Präsenzunterricht. Ungerecht? Nein, glaubt Cornelia Sorger, Klassenlehrerin einer 8. Klasse:

Equal-Pay-Day: Frauen verdienen ein Fünftel weniger als Männer

Frauen bekommen für ihre Arbeit im Durchschnitt weniger Lohn oder Gehalt als Männer. Auf diese Lohnlücke macht der heutige Equal-Pay-Day aufmerksam. Der Tag der gleichen Entlohnung, erklärt Dorit Lütgenau von den Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland:

Passionsmusik – Musik über Leiden und Tod Jesu Christi

Zwischen Aschermittwoch und Karfreitag ist Fasten- oder Passionszeit. Genau genommen eine Zeit der Buße und des Innehaltens. Auch musikalisch, denn viele Chöre und Orchester widmen sich jetzt der Passionsmusik. Die vier Evangelisten in der Bibel – Matthäus, Markus, Lukas und Johannes – haben ausführliche Berichte von der Leidenszeit Jesu und seinem Tod am Kreuz aufgeschrieben. Komponisten haben die Geschichten vertont, erklärt der Biederitzer Kirchenmusiker Michael Scholl.

Forderung nach mehr Gleichstellung: Evangelische Frauen zum Weltfrauentag

Heute ist der internationaler Weltfrauentag. Im Land Berlin wurde der Frauentag 2019 zum gesetzlichen Feiertag erklärt. In den ostdeutschen Bundesländern hat der Tag traditionell immer noch ein wenig mehr Stellenwert, als in den westdeutschen. Dort gewinnt der Tag zwar an Bedeutung, spätestens, seit der Blumenhandel den Tag zwischen Valentinstag und Muttertag als Anlass für gute Umsätze entdeckt hat. Oft werden heute Blumen verteilt, aber es geht um mehr, findet Dorit Lütgenau von der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland:

Politische Botschaft statt Blumen: Evangelische Frauen zum Weltfrauentag

Der 8. März ist internationaler Weltfrauentag. In den ostdeutschen Bundesländern hat der Tag immer noch ein wenig mehr Stellenwert, als in den westdeutschen. Im Land Berlin wurde der Frauentag 2019 zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Traditionell werden morgen oft Blumen verteilt, aber es geht um mehr, findet Dorit Lütgenau von der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland:

Nein

Fragt Dich jemand: „Geht’s Dir gut?“ und Du antwortest „Ja“, obwohl Du „Nein“ denkst. Oder fragt Dich Deine Kollegin: „Hach, ich muss los. Kannst Du das noch schnell erledigen?“ und Du antwortets „Gib halt her“, obwohl Du eigentlich auch mal pünktlich Feierabend machen wolltest. Oder in Deinem Sportverein gibt’s wiedermal neue Corona-Regeln und der Trainer fragt: „Sieht das jemand anders?“ und Du sagst nichts, obwohl Du denkst, das geht so nicht.

Mittelalterliche Glocke mit der Glockenkrone aus dem 3D-Drucker

Seit ein paar Wochen läutet die Glocke der Kirche St. Marien im Zerbster Ortsteil Ankuhn wieder. Um die 800 Jahre alt ist die Glocke, sagt Roland Thiem aus dem Gemeindekirchenrat und der weiß es von den Glockensachverständigen. Das Alter lässt sich schätzen:

Vorsorge – arm – reich

Gut, dass sich nicht immer alle nur und ausschließlich mit der Corona Pandemie beschäftigen! Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Heidelberg und Hamburg haben untersucht, ob ein erkrankter Mensch in Hamburg ein Krebsleiden länger überlebt, wenn er oder sie in einem wohlhabenderen Stadtteil lebt.

Ausgezeichnetes Ehrenamt: Goldener Kirchturm für Kirchbauvereine

Mit dem „Goldenen Kirchturm“ würdigt die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, die EKM, das ehrenamtliche Engagement von Kirchbauvereinen. In diesen Kirchbauvereinen engagieren sich Menschen für den Erhalt ihrer Ortskirche. Oft ganz egal, ob Kirchenmitglied oder nicht. Auf dem Gebiet der EKM, also in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Teilen von Brandenburg und Sachsen, gibt es rund 400 solcher Kirchbauvereine, weiß Regionalbischof Christoph Hackbeil.

Insel ohne Corona

Stell Dir vor, Du wohnst in einem Land, in dem es kein Corona gibt. Und daran wird sich so schnell nichts ändern, denn Dein Land ist eine Insel. Solange niemand von woanders dorthin kommt. Und jetzt stell Dir vor, Du warst aber gerade auf einer langen internationalen Geschäftsreise, als Corona fast überall auf der Welt ausgebrochen ist. Und deswegen kommst Du jetzt nicht mehr nach Hause, denn auf Deine Heimatinsel darf ja niemand mehr einreisen – auch die eigenen Bürger nicht.

Evangelischer Pfarrer organisiert wegen Pandemie seit einem Jahr „Wort zum Schabbat“ online

Ricklef Münnich ist evangelischer Pfarrer und hat seit vielen Jahren gute Kontakte zur jüdischen Landesgemeinde in Thüringen. Vor einem Jahr ging ja die Pandemie los und seitdem organisiert Münnich Online das „Wort zum Schabbat“. Wer will kann live dabei sein oder später im Youtube-Kanal zugucken.

Erkenntnisse

„Also normalerweise faste ich ja um die Zeit vor Ostern, aber diesmal hab’ ich echt kein Bock drauf. Ich verzichte ja schon seit ’nem Jahr auf so viel!“ – Das hab’ ich jetzt schon von mehreren Leuten gehört, jetzt gerade wieder, als ich mich virtuell mit ein paar Freunden getroffen habe. – „Du musst ja nicht unbedingt auf etwas verzichten, Du kannst ja auch fasten, indem Du 7 Wochen lang etwas bewusst anders machst, um zu einer neuen Erkenntnis für Dich zu kommen“ – „Eben. Ich mach auch ganz viele Sachen bewusst anders wegen Corona, die ganze Zeit. Und das hat tatsächlich zu ein paar Erkenntnissen geführt“.

Unterscheide Urteil und Vorurteil

Es kann schwer sein, zwischen Urteil und Vorurteil zu unterscheiden. Die Evangelische Kirche distanziert sich ganz klar von Leuten, die die aktuellen Corona-Maßnahmen mit der mörderischen Diktatur der Nationalsozialisten von 1939 bis 1945 vergleichen. Solche Vergleiche sind unhistorisch, falsch, verhöhnen die Opfer und sie bagatellisieren das systematische Morden der Mörder. Nun hatte aber ein pensionierter Pfarrer der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland auf einer Veranstaltung von sogenannten Querdenkern im Februar eine Rede gehalten. Er selbst hatte diese Vergleiche nicht gezogen. Die Veranstalter schon. Der Pfarrer war seit vielen Jahren im jüdisch-christlichen Dialog engagiert, organisiert auch Israel-Reisen. Gibt man seinen Namen jetzt bei Google ein, dann ergänzt Google automatisch das Wort Querdenker.

Das Online-Voting läuft: Wer bekommt den mitteldeutschen Fundraisingpreis 2021?

Wenn Sie eine Idee für ein gutes Projekt haben, dann stellt sich schnell die Frage: Aber woher bekommen wir das Geld dafür? Bei gemeinnützigen Projekten sind Spenden ganz wichtig, Kontakte, Leute, die das Vorhaben mittragen. Kurz: gutes Fundraising. Sechs bemerkenswerte Projekte bewerben sich jetzt für den mitteldeutschen Fundraisingpreis. Jeder kann online seinen Favoriten nominieren, sagt Dirk Buchmann.

Das Online-Voting läuft: Wer bekommt den mitteldeutschen Fundraisingpreis 2021?

Wenn Sie eine Idee für ein gutes Projekt haben, dann stellt sich schnell die Frage: Aber woher bekommen wir das Geld dafür? Bei gemeinnützigen Projekten sind Spenden ganz wichtig, Kontakte, Leute, die das Vorhaben mittragen. Kurz: gutes Fundraising. Sechs bemerkenswerte Projekte bewerben sich jetzt für den mitteldeutschen Fundraisingpreis. Jeder kann online seinen Favoriten nominieren, sagt Dirk Buchmann.

Menschen auf der ganzen Welt feiern Weltgebetstag

Heute ist der Weltgebetstag der Frauen. Die älteste und größte ökumenische Bewegung der Welt, sagt Simone Kluge von den Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland:

Klinikseelsorge – die Brücke zwischen Patienten und Angehörigen

Seelsorgerinnen oder Seelsorger stehen Menschen in besonderen Lebenssituationen bei. Jemanden zu begleiten, die Last des anderen zutragen, das ist ein ganz christliches Motiv. Für Patientinnen und Patienten ist die Klinik- oder Krankenhausseelsorge während der Pandemie ein Stück weit auch die Brücke zu ihren Angehörigen, berichtet der Quedlinburger Pfarrer Matthias Zentner:

Weltgebetstag der Frauen

Morgen feiern Frauen in über 150 Ländern den Weltgebetstag. Diesmal haben Frauen aus Vanuatu den besonderen Gottesdienst vorbereitet. Er läuft wie eine Gebetskette 24 Stunden lang rund um den Globus. Ein aufwendiges Youtube-Video haben Frauen im evangelischen Kirchenkreis Südharz gedreht, sagt Kathrin Schwarze.

Weltgebetstag der Frauen

Morgen feiern Frauen in über 150 Ländern den Weltgebetstag. Diesmal haben Frauen aus Vanuatu den besonderen Gottesdienst vorbereitet. Er läuft wie eine Gebetskette 24 Stunden lang rund um den Globus. Ein aufwendiges Youtube-Video haben Frauen im evangelischen Kirchenkreis Südharz gedreht, sagt Kathrin Schwarze.

Endlich: Seeleute aus Kiribati dürfen nach Hause

Nach monatelangem Warten dürfen 170 Seeleute aus dem südpazifischen Inselstaat Kiribati von Hamburg zurück nach Hause. Seit Oktober haben sie in einer Jugendherberge gelebt. Der Grund: Corona, besser gesagt: Kein Corona, denn die Inseln und Atolle ihrer Heimat sind von der Pandemie nicht betroffen:

Die 170 Seeleute aus Kiribati, die nicht heimdurften

Es gibt einen Staat, der sich von seinem westlichen bis zum östlichen Ende über 4.500 Kilometer erstreckt – das entspricht einmal von Norwegen bis Süditalien – und trotzdem leben dort insgesamt nur knapp 120.000 Menschen – auf kleinen Inseln und Atollen: Kiribati. Ein Staat, in dem bisher kein einziger Fall von Corona war. Und weil das so bleiben soll, darf dorthin nie mand einreisen – allerdings auch die eigenen Leute nicht. 170 von ihnen sind seit Oktober in einer Jugendherberge in Hamburg untergebracht – und noch länger nicht mehr zuhause gewesen.

Die 170 Seeleute aus Kiribati, die nicht heimdurften

Es gibt einen Staat, der sich von seinem westlichen bis zum östlichen Ende über 4.500 Kilometer erstreckt – das entspricht einmal von Norwegen bis Süditalien – und trotzdem leben dort insgesamt nur knapp 120.000 Menschen – auf kleinen Inseln und Atollen: Kiribati . Ein Staat, in dem bisher kein einziger Fall von Corona war. Und weil das so bleiben soll, darf dorthin niemand einreisen – allerdings auch die eigenen Leute nicht. 170 von ihnen sind seit Oktober in einer Jugendherberge in Hamburg untergebracht – und noch länger nicht mehr zuhause gewesen.

Arbeitsfreier Sonntag – seit 1.700 Jahren staatlich geschützt

Auch weniger Bibelfeste kennen wohl die biblische Schöpfungsgeschichte. In der heißt es: Am 7. Tag hat Gott sich ausgeruht. Staatlich geschützt wurde dieser freie Tag, bei uns also der Sonntag, aber erst vor 1.700 Jahren, weiß Holger Lemme vom „Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt“ der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Morgen Auftakt zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre freier Sonntag“

Morgen ist der 3. März und das ist ein Feiertag. Na gut, also morgen ist kein arbeitsfreier Tag, aber ein Tag zum Feiern. Warum, das weiß Holger Lemme vom „Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt“ der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Morgen Auftakt zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre freier Sonntag“

Morgen ist der 3. März und das ist ein Feiertag. Na gut, also morgen ist kein arbeitsfreier Tag, aber ein Tag zum Feiern. Warum, das weiß Holger Lemme vom „Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt“ der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Neuer Nachbar: Im weißen Haus lebt wieder ein Mensch!

Die Evangelische Pfarrerin Katja Albrecht hat seit sechs Wochen neue Nachbarn. Das Weiße Haus in Washington liegt nämlich nur fünf Minuten entfernt von ihrer Kirche. Ihr neuer Nachbar, US-Präsident Joe Biden, ist praktizierender Katholik und das kommt an in der US-Hauptstadt.

Fastenzeit-Aktionen

Bis Ostern läuft die Fastenzeit und manche verzichten auf Süßigkeiten, Wein oder ihr Handy. Es gibt aber noch ganz andere Ideen und bei der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland läuft da so einiges. Im Kirchenkreis Jena z.B. gibt’s auf der Website an jedem Wochentag ein Video mit einem Denkanstoß. Etwa von Therese Costa zur Aktion „Klimafasten“ und zur Klima-Challenge von „Brot für die Welt“.

Fastenzeit-Aktionen

Bis Ostern läuft die Fastenzeit und manche verzichten auf Süßigkeiten, Wein oder ihr Handy. Es gibt aber noch ganz andere Ideen und bei der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland läuft da so einiges. Im Kirchenkreis Jena z.B. gibt’s auf der Website an jedem Wochentag ein Video mit einem Denkanstoß. Etwa von Therese Costa zur Aktion „Klimafasten“ und zur Klima-Challenge von „Brot für die Welt“.

Europa investiert in Halle – EFRE-Mittel für die Marktkirche

Die Marktkirche Halle wird saniert. Gebäude und Gemeinde profitieren vom europäischen Kulturerbeprogramm EFRE. Die Kirche wird barrierefrei und bekommt sanitäre Anlagen. Licht und Akustik werden modernisiert, erklärt Gottfried Koehn, Vorsitzender des Gemeindekirchenrates: