Endlich: Seeleute aus Kiribati dürfen nach Hause

Nach monatelangem Warten dürfen 170 Seeleute aus dem südpazifischen Inselstaat Kiribati von Hamburg zurück nach Hause. Seit Oktober haben sie in einer Jugendherberge gelebt. Der Grund: Corona, besser gesagt: Kein Corona, denn die Inseln und Atolle ihrer Heimat sind von der Pandemie nicht betroffen:

Die 170 Seeleute aus Kiribati, die nicht heimdurften

Es gibt einen Staat, der sich von seinem westlichen bis zum östlichen Ende über 4.500 Kilometer erstreckt – das entspricht einmal von Norwegen bis Süditalien – und trotzdem leben dort insgesamt nur knapp 120.000 Menschen – auf kleinen Inseln und Atollen: Kiribati. Ein Staat, in dem bisher kein einziger Fall von Corona war. Und weil das so bleiben soll, darf dorthin nie mand einreisen – allerdings auch die eigenen Leute nicht. 170 von ihnen sind seit Oktober in einer Jugendherberge in Hamburg untergebracht – und noch länger nicht mehr zuhause gewesen.

Die 170 Seeleute aus Kiribati, die nicht heimdurften

Es gibt einen Staat, der sich von seinem westlichen bis zum östlichen Ende über 4.500 Kilometer erstreckt – das entspricht einmal von Norwegen bis Süditalien – und trotzdem leben dort insgesamt nur knapp 120.000 Menschen – auf kleinen Inseln und Atollen: Kiribati . Ein Staat, in dem bisher kein einziger Fall von Corona war. Und weil das so bleiben soll, darf dorthin niemand einreisen – allerdings auch die eigenen Leute nicht. 170 von ihnen sind seit Oktober in einer Jugendherberge in Hamburg untergebracht – und noch länger nicht mehr zuhause gewesen.

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