Europa investiert in Halle – EFRE-Mittel für die Marktkirche

Die Marktkirche Halle wird saniert. Gebäude und Gemeinde profitieren vom europäischen Kulturerbeprogramm EFRE. Die Kirche wird barrierefrei und bekommt sanitäre Anlagen. Licht und Akustik werden modernisiert, erklärt Gottfried Koehn, Vorsitzender des Gemeindekirchenrates:

Luthers Totenmaske: Lebendige Erinnerung oder morbide Reliquie?

Heute, am 22. Februar 1546, vor 475 Jahren war Martin Luthers Beerdigung in der Schlosskirche Wittenberg. Nachdem er vier Tage zuvor in Eisleben gestorben war, wurde ein Wachsabdruck seines Gesichtes und seiner Hände gemacht. Diese Abdrücke wiederum sind irgendwie in der Marktkirche Halle gelandet. Bis vor kurzem hatten Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, sie anzuschauen. Lebendige Erinnerung oder Morbide Reliquie?

Europa investiert in Halle – EFRE-Mittel für die Marktkirche

Die Marktkirche in Halle profitiert vom europäischen Kulturerbeprogramm EFRE. Die Kirche wird barrierefrei und bekommt sanitäre Anlagen. Licht und Akustik werden modernisiert, erklärt Gottfried Koehn, Vorsitzender des Gemeindekirchenrates:

Europa investiert in Halle – EFRE-Mittel für die Marktkirche

Die Marktkirche in Halle profitiert von EFRE, einem europäischen Strukturfonds. Unter anderem wird die Kirche barrierefrei, eine Toilettenanlage wird eingebaut, ein Heizungskonzept ist vorgesehen, Licht und Akustik sollen modernisiert werden. Ende des Monats sollen innen Gerüste gestellt werden, sagt Gottfried Koehn, der Vorsitzende vom Gemeindekirchenrat.

Luthers Totenmaske – lebensechte Erinnerung oder makabere Reliquie?

Auge in Auge mit Martin Luther, besser gesagt: Auge in Auge mit seiner Totenmaske in der Marktkirche Halle. Am 18. Februar 2020 jährt sich der Todestag des Reformators zum 474. Mal. Direkt nach seinem Tod in Eisleben wurde ein Wachsabdruck seines Gesichtes und seiner Hände gemacht. Und diese Abdrücke landeten eben in Halle. Lebendige Erinnerung oder makabere Reliquie?

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