Bei Krisen und Katastrophen: Notfallseelsorge fängt die Seele auf

Im niedersächsischen Eschede wird heute an die Opfer des Zugunglücks von vor 20 Jahren erinnert. Am 3. Juni 1998 entgleiste ein ICE und prallte gegen eine Straßenbrücke. 101 Menschen kamen ums Leben. Mehr als 100 wurden verletzt. Durch die Eisenbahnkatastrophe ist erstmals die Notfallseelsorge in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Warum, weiß Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion.

Digitale Seelsorge muss ethische Standards wahren

Kirche muss Menschen in ihrer Lebenswelt abholen. Das ist für die einen die Sprechstunde im Pfarrhaus, andere suchen seelsorgerliche Angebote im Internet.