Diakonie Katastrophenhilfe kritisiert finanzielle Kürzungen

Auf der Welt gibt es Krisen und Katastrophen, die verbreiten sich wie ein Lauffeuer und dann ist die Hilfsbereitschaft groß: Zum Beispiel das Doppel-Erdbeben in Venezuela vor drei Wochen. Andere Ereignisse hingegen sind kaum im öffentlichen Bewusstsein; die Hilfe für die Menschen eher mau. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat in der vergangenen Woche die Sparpolitik der Bundesregierung bei humanitärer Hilfe kritisiert. Das Evangelische Hilfswerk warnt vor gravierenden Folgen für Millionen Betroffene. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion berichtet:

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist eigentlich ein Buzzword; genau wie seine Abkürzungen KI und AI. Apps, Smartphones und andere Geräte haben jetzt teilweise „AI“ mit in der Produktbezeichnung – aus Marketinggründen. Dabei wird durch das Wort „Künstliche Intelligenz“ gar nicht wirklich klar, was gemeint ist. Aber klingt halt modern, verkauft sich gut. Oder klingt es für Dich eher beängstigend, wenn eine Maschine intelligent ist?

Gemeinschaft zwischen Gräbern

Die Kirche St. Peter und Kreuz im Dessauer Stadtteil Törten gilt als das älteste Bauwerk der Stadt westlich der Mulde. 1228, vor fast 800 Jahren, wurde die Kirche erstmals urkundlich erwähnt. Nördlich der Kirche erstreckt sich der evangelische Friedhof, der mehr ist, als eine Begräbnisstätte. Der Friedhof ist ein lebendiger Ort. Was auf dem Friedhof lebendig ist, hat Kirchenreporter Thorsten Keßler von Susann Wallow aus dem Gemeindekirchenrat erfahren:

Hier leben Menschen – als EKD-Auslandspfarrer in Moskau

Über 100 Pfarrerinnen und Pfarrer sind im Auftrag der Evangelischen Kirche Deutschland zurzeit im Auslandseinsatz in deutschsprachigen Gemeinden auf der ganzen Welt. Manche arbeiten dort, wo andere Urlaub machen. Andere an Orten, in denen man aufgrund der Weltlage nicht unbedingt einen deutschen Pfarrer erwartet. Fridtjof Amling ist Pfarrer in Moskau an der Evangelischen Emmausgemeinde. Vor zwei Wochen war er in Magdeburg zu Besuch und dort hat ihn Kirchenreporter Thorsten Keßler getroffen.