Tag des Friedhofs in Dessau-Törten
Am morgigen bundesweiten „Tag des Friedhofs“ machen Kirchen, Gärtnereien und Bestattungsunternehmen auf die gesellschaftliche Bedeutung von Friedhöfen und auf Formen der Trauerkultur aufmerksam.
Am morgigen bundesweiten „Tag des Friedhofs“ machen Kirchen, Gärtnereien und Bestattungsunternehmen auf die gesellschaftliche Bedeutung von Friedhöfen und auf Formen der Trauerkultur aufmerksam.
Die Kirche St. Peter und Kreuz im Dessauer Stadtteil Törten gilt als das älteste Bauwerk der Stadt westlich der Mulde. 1228, vor fast 800 Jahren, wurde die Kirche erstmals urkundlich erwähnt. Nördlich der Kirche erstreckt sich der evangelische Friedhof, der mehr ist, als eine Begräbnisstätte. Der Friedhof ist ein lebendiger Ort. Was auf dem Friedhof lebendig ist, hat Kirchenreporter Thorsten Keßler von Susann Wallow aus dem Gemeindekirchenrat erfahren:
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