Weihnachten geht bis 6.1. mit Musik und Märkten, Lichtinstallation, Krippenweg

Na, schon erholt von den Festtagen? Aber Weihnachten ist noch gar nicht vorbei. Vom 1. bis 6. Januar gibt’s in Gotha und Jena die zweite Hälfte des Weihnachtsoratoriums. Denn die hat Bach genau für diese Tage komponiert. Auch der Historische Weihnachtsmarkt an der Erfurter Thomaskirche läuft noch. Und das hat zwei Gründe, sagt Pfarrer Christoph Knoll.

Orgelfeuerwerk und Böllerverbot

In der Innenstadt von Schmalkalden ist Silvester letztes Jahr ein bisschen eskaliert. Keine friedliche Feier sondern Sachbeschädigungen Lärm und verstörte Anwohnerinnen und Anwohner. Einer davon hatte sich in den Sozialen Medien beschwert: Andreas Conrad ist der Kirchenmusiker der Stadtkirche.

Empathie

Es gibt Leute, die haben es voll drauf, einen mitzunehmen, wenn es um Dinge geht, von denen man eigentlich keine Ahnung hat. Die holen einen genau da ab, wo man gedanklich ist, zeigen, wie etwas funktioniert, und dann ist alles klar. Vielleicht in der Schule, Ausbildung oder auf der Arbeit. Oder beim Sport, wenn die Trainerin für das Aha-Erlebnis der Woche sorgt. – Und es gibt die anderen.

Das Jahr mit Anhalts Kirchenpräsident Karsten Wolkenhauer

Seit dem 1. Februar ist Karsten Wolkenhauer Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts. Der Kirchenpräsident ist der leitende Geistliche einer Landeskirche. Das Amt ist vergleichbar mit einem Bischof. Karsten Wolkenhauer stammt aus Herzberg im Harz, hat in Berlin und Heidelberg Theologie studiert und war zuletzt Pfarrer im Südwesten Berlins. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion hat mit Karsten Wolkenhauer über die ersten 11 Monate seiner Amtszeit gesprochen.

Landesbischof zur Jahreslosung und Ausblick auf 2026

Ab Mittwoch wird gefeiert: Silvester und Neujahr sind dran. Die Zeit der guten Wünsche und Vorsätze. Die evangelische Jahreslosung für 2026 heißt Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu“. Kann man das denn glauben, fragen wir den evangelischen Landesbischof Friedrich Kramer.

Bewusst zurückschauen

War 2025 ein gutes Jahr für Dich? Oder eher so mittel? Oder hast Du etwas erlebt, das alles überschattet, gab es so viele Dinge, die schief gelaufen sind, dass Du denkst: „2025 kann weg“? Fühlt sich nicht gut an, und daran ist auch unser Gehirn Schuld – wegen des „Negativity Bias“: Unser Gehirn speichert belastende Ereignisse stärker als neutrale oder schöne Momente. Dadurch kann sich ein Jahr im Rückblick insgesamt schlecht anfühlen, obwohl es gemischt war.

Weihnachten geht bis 6.1. mit Musik und Märkten, Lichtinstallation, Krippenweg

Na, schon erholt von den Festtagen? Aber Weihnachten ist noch gar nicht vorbei. Vom 1. bis 6. Januar gibt’s in Gotha und Jena die zweite Hälfte des Weihnachtsoratoriums. Denn die hat Bach genau für diese Tage komponiert. Auch der Historische Weihnachtsmarkt an der Erfurter Thomaskirche läuft noch. Und das hat zwei Gründe, sagt Pfarrer Christoph Knoll.

Europäisches Fest – Weihnachten in der Ukraine

Die Ukraine feiert in diesem Jahr zum vierten Mal Weihnachten im Krieg. Erst vor zweieinhalb Jahren haben die ukrainischen Kirchen und der Staat den Termin für das Weihnachtsfest vom Januar auf den bei uns üblichen Dezembertermin verlegt. Für Studentin Sofiia aus Charkiw ein wichtiges Signal der Orientierung des Landes nach Westen.

Orgelfeuerwerk und Böllerverbot

In der Innenstadt von Schmalkalden ist Silvester letztes Jahr ein bisschen eskaliert. Keine friedliche Feier sondern Sachbeschädigungen Lärm und verstörte Anwohnerinnen und Anwohner. Einer davon hatte sich in den Sozialen Medien beschwert: Andreas Conrad ist der Kirchenmusiker der Stadtkirche. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hat mit ihm gesprochen.

Andere Länder, andere Temperaturen – Weihnachten in Kamerun

Andere Länder, andere Weihnachtstraditionen. Christinnen und Christen rund um den Globus haben in den letzten Tagen Weihnachten gefeiert. Der Anlass des Festes, die Geburt Christi, ist überall der gleiche. Auch Familie spielt eine wichtige Rolle, egal ob in Amerika, Europa oder Afrika.

„Ausländerkriminalität“

Jeder elfte Tatverdächtige ist Zuwanderer. Das war die Keymessage in den Medien, als das Bundeskriminalamt vor Kurzem sein Lagebild herausgebracht hat. Solche Zahlen bleiben hängen. Sie wirken klar, eindeutig, fast wie ein Beweis. Schnell entsteht daraus ein Gefühl: Da stimmt doch etwas nicht. Aber genau hier beginnt das Problem, denn diese Zahlen sagen erst einmal nur eines: wer als tatverdächtig gilt; nicht, wer schuldig ist. Am Ende werden nur etwa 23 Prozent der Tatverdächtigen tatsächlich verurteilt. Drei von vier stehen am Ende nicht als Täter da.

Die anderen

„Die anderen sind das Letzte! Die sind an allem schuld, was falsch läuft!“ – Wenn Du durch Social Media scrollst, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Du genau solche Inhalte mitbekommst – und mit der Zeit fängst Du selbst an, so zu denken. Dann spukt in Deinem Kopf nur noch rum, die Regierung sei unfähig, Menschen, die nicht arbeiten, lägen allen auf der Tasche, oder die Reichen; die Grünen seien schuld, die CDU sei schuld, die SPD oder die FDP oder die Linken, je nachdem, welche Einstellung Du hast. „Die anderen sind doof“.