ezra: Defizite bei Bearbeitung von Straftaten durch die Behörden in Thüringen

Jan Böhmermann und seine Redaktion vom „ZDF Magazin Royale“ haben in ihrer neuesten Ausgabe Defizite der Behörden bei der Verfolgung von Hasskommentaren und Bedrohungen im Netz aufgedeckt. Korrespondenten der Sendung hatten in allen Bundesländern offensichtlich strafrechtlich relevante Morddrohungen, antisemitische und verfassungsfeindliche Inhalte angezeigt. Thüringen hat dabei eher mittelmäßig abgeschnitten. Ein Einzelfall? Die Beratung ezra erlebt das immer wieder.

ezra: Definzite bei Anzeige und Bearbeitung von Straftaten durch die Behörden in Thüringen

Jan Böhmermann und seine Redaktion vom „ZDF Magazin Royale“ haben in ihrer neuesten Ausgabe Defizite der Behörden bei der Verfolgung von Hasskommentaren und Bedrohungen im Netz aufgedeckt. Korrespondenten der Sendung hatten in allen Bundesländern offensichtlich strafrechtliche relevante Morddrohungen, antisemitische und verfassungsfeindliche Inhalte angezeigt. Thüringen hat dabei eher mittelmäßig abgeschnitten. Ein Einzelfall? Die Beratung ezra erlebt das immer wieder.

Ezra Opferberatung mit neuen Zahlen

Die Beratungsstelle Ezra für Opfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen warnt vor steigenden Angriffszahlen. 2021 wurden von Ezra 119 Gewaltstraftaten registriert. Mindestens 177 Menschen waren direkt betroffen, sagt Ezra-Beraterin Theresa Lauß.

Ezra Opferberatung mit neuen Zahlen

Ezra ist die Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen. Getragen von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und finanziert von Bund und Land. Ezra warnt vor steigenden Angriffszahlen. 2021 wurden von Ezra 119 Gewaltstraftaten registriert. Mindestens 177 Menschen waren direkt betroffen, sagt Ezra-Beraterin Theresa Lauß.

Aktionswochen und Internationaler Tag gegen Rassismus am 21. März 2022

„Rassismus ist Alltag. Rassismus ist auch Dein Problem“, unter der Überschrift läuft am Montag in Thüringen der „Internationale Tag gegen Rassismus“. Ein Bündnis aus über 30 Organisationen sorgt am 21. März für Veranstaltungen. Die Opferberatungsstelle EZRA ist auch dabei und zeigt Filme mit Menschen, die Rassismus hautnah kennen.

Aktionswochen und Internationaler Tag gegen Rassismus am 21. März 2022

„Rassismus ist Alltag. Rassismus ist auch Dein Problem“, unter der Überschrift läuft am Montag in Thüringen der „Internationale Tag gegen Rassismus“. Ein Bündnis aus über 30 Organisationen sorgt am 21. März für Veranstaltungen. Die Opferberatungsstelle EZRA ist auch dabei und zeigt Filme mit Menschen, die Rassismus hautnah kennen.

10 Jahre Ezra-Opferberatung in EKM-Trägerschaft

Seit 10 Jahren gibt es in Thüringen „Ezra“, die Beratungsstelle für Betroffene von rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Seit dem Start wird „Ezra“ getragen von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Besonders wichtig ist für Ezra-Projektkoordinator Franz Zobel die parteiliche Beratung für Betroffene.

10 Jahre Ezra-Opferberatung in EKM-Trägerschaft

Seit 10 Jahren gibt es in Thüringen „Ezra“, die Beratungsstelle für Betroffene von rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Seit dem Start wird „Ezra“ getragen von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Besonders wichtig ist für Ezra-Projektkoordinator Franz Zobel die parteiliche Beratung für Betroffene.

Ezra-Beratungsstelle: Häuftigstes Tatmotiv 2020 ist Rassismus

Seit 10 Jahren gibt es „Ezra“, die Thüringer Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Träger ist die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland. In der Bilanz für letztes Jahr verzeichnet Ezra 102 Angriffe und mindestens 155 direkt Betroffene, das sagt Ezra-Beraterin Theresa Lauß. Häufigstes Tatmotiv: Rassismus.

Ezra-Beratungsstelle: Häuftigstes Tatmotiv 2020 ist Rassismus

Seit 10 Jahren gibt es „Ezra“, die Thüringer Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Träger ist die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland. In der Bilanz für letztes Jahr verzeichnet Ezra 102 Angriffe und mindestens 155 direkt Betroffene, das sagt Ezra-Beraterin Theresa Lauß. Häufigstes Tatmotiv: Rassismus.

Ezra fordert Unterstützung für Online-Beratung und Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften

Ezra ist die Thüringer Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt. Getragen wird sie von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. In der Bilanz für letztes Jahr verzeichnet Projektkoordinator Franz Zobel zwar einen Rückgang der registrierten Angriffe von 166 im Jahr 2018 auf 108. Er sieht aber keinen Grund zur Entwarnung.

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