Protestantin, EKM-Synodenmitglied, Mdl und JIKT-Fördervereinsvorsitzende mit jüdischen Wurzeln

Noch bis Donnerstag laufen die 34. Jüdisch-Israelischen Kulturtage in Thüringen. Heute z.B. mit Rundgängen zum jüdischen Leben in Erfurt, Gera, Suhl und Meiningen. Außerdem gibt’s Lesungen, Vorträge und Konzerte. Dorothea Marx leitet den Förderverein für Jüdisch-Israelische Kultur in Thüringen.

Kochen gegen Einsamkeit in Gotha

Gemeinsam kochen und ins Gespräch kommen: In der Begegnungsstätte LIORA der Diakonie in Gotha gibt es dafür die KochBar. Das Angebot richtet sich an ganz unterschiedliche Menschen im Quartier. Tanja Schreyer leitet die Sozialarbeit der Diakonie Gotha und erzählt, was in der KochBar genau passiert.

Blick von oben

Oft lohnt es sich ja, mal von oben auf eine Sache zu schauen, die Vogelperspektive einzunehmen. Vielleicht, wenn Sie sich mit jemandem streiten, und Sie kommen einfach nicht zu einem guten Kompromiss, jeder kämpft für seine Sicht, dann können Sie einfach mal sagen: „Stopp. Lass uns doch mal einen Schritt zurückgehen, lass uns mal von oben draufschauen: Was ist denn eigentlich das Problem, was wollen wir denn eigentlich beide erreichen?“

Bibelturm Wörlitz: Ab Palmsonntag wieder geöffnet

Mit einem Festgottesdienst wird in Wörlitz am nächsten Sonntag, dem Palmsonntag, die Bibelturm-Saison offiziell eröffnet. Aber auch schon heute, anlässlich des Frühlingserwachens im Gartenreich Dessau-Wörlitz, könnt ihr den Turm besuchen. Von der Aussichtsplattform habt ihr einen tollen Blick über das UNESCO-Welterbe Gartenreich. In der einstigen Türmerwohnung erklärt die Ausstellung „Feste Feiern!“ die christlichen Feste und das Kirchenjahr. Kirchenreporter Thorsten Keßler ist mit Bibelturm-Chef Torsten Neumann auf den Turm geklettert. Der Aufstieg auf den Turm beginnt hinter der Orgel. Dort, wo heute immer noch der Blasebalg steht.

KI und Politik: „Was ist die beste Regierungsform, HAL?“

„HAL“, das ist der KI-Bordcomputer im Film „2001: Odyssee im Weltraum“. Die KI des Raumschiffs entwickelt darin ein mörderisches Eigenleben und killt am Ende die Besatzung. „Was ist die beste Regierungsform, HAL?“ Mit dieser provozierenden Frage geht es bei der Ökumenischen Akademie in Altenburg am Dienstagabend um „KI und Politik“.

Auszeit

Einfach mal ne Woche raus, das tut echt gut. Urlaub, Entspannung – super. Aber Du kannst in der Zeit auch richtig aktiv sein: vielleicht ne lange Fahrradtour, Wandern, Bergsteigen. Du genießt die Landschaft, Dein Weg ist das Ziel, und gleichzeitig hast Du Zeit zum Nachdenken. – Oder Du arbeitest was in Deiner Auszeit:

Protestantin, EKM-Synodenmitglied, Mdl und JIKT-Fördervereinsvorsitzende mit jüdischen Wurzeln

Noch bis Donnerstag laufen die 34. Jüdisch-Israelischen Kulturtage in Thüringen. Heute z.B. mit Rundgängen zum jüdischen Leben in Erfurt, Gera, Suhl und Meiningen. Außerdem gibt’s Lesungen, Vorträge und Konzerte. Dorothea Marx leitet den Förderverein für Jüdisch-Israelische Kultur in Thüringen.

Kochen gegen Einsamkeit in Gotha

Gemeinsam kochen und ins Gespräch kommen: In der Begegnungsstätte LIORA der Diakonie in Gotha gibt es dafür die KochBar. Das Angebot richtet sich an ganz unterschiedliche Menschen im Quartier. Dario Weilandt aus der Kirchenredaktion hat die Geschäftsbereichsleiterin für Kirchenkreissozialarbeit Tanja Schreyer gefragt, was in der KochBar genau passiert.

Karriereberatung Frieden: EKM berät zur Kriegsdienstverweigerung

Nach dem Start des neuen Wehrdienstes haben sich bei der Bundeswehr bis Ende Februar 16.100 Menschen für eine militärische Laufbahn beworben. Im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 20%. Aber auch bei kirchlichen Beratungsangeboten zum Verweigern hat zuletzt die Zahl der Nachfragen zugenommen. Gründe dafür sind die militärische Aufrüstung und die Wehrpflicht-Debatte. Die direkt betroffenen 18jährigen, aber auch Eltern von Teenagern haben Fragen zum Wehrdienst, weiß Jens Lattke, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland:

Friedensreiter: Eine alte Idee für die Gegenwart

Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland möchte eine Idee aus dem 30jährigen Krieg aufgreifen und für den Landtags-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt Friedensreiter ausbilden. In den letzten Kriegsjahren von 1643 bis 1648 haben diese Friedensreiter als Diplomaten zwischen den Protestanten in Osnabrück und den Katholiken in Münster vermittelt. Die Idee der Friedensreiter des 21. Jahrhunderts hatte Frank Hiddemann von der Ökumenischen Akademie Ostthüringen: Wie im 30jährigen Krieg möchte Hiddemann verfeindete Lager in Kontakt bringen, um konstruktiv zu diskutieren. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion berichtet:

Frühling zum Mitnehmen

Es riecht nach Frühling. Ihr geht durch den Wald, irgendwo zwischen feuchtem Boden und ersten Sonnenstrahlen und plötzlich dieser Duft: Bärlauch. Viele bleiben stehen, bücken sich, pflücken ein paar Blätter. Fürs Pesto, fürs Rührei, fürs Gefühl, etwas Selbstgesammeltes mit nach Hause zu nehmen.