Wie Feiertage fallen
2026 ist so ein Jahr. Der Tag der Deutschen Einheit fällt auf ein Wochenende. Der zweite Weihnachtstag auch. Gesetzliche Feiertage, die einfach verschwinden. Kein freier Tag mehr, einfach Pech gehabt.
2026 ist so ein Jahr. Der Tag der Deutschen Einheit fällt auf ein Wochenende. Der zweite Weihnachtstag auch. Gesetzliche Feiertage, die einfach verschwinden. Kein freier Tag mehr, einfach Pech gehabt.
Die EKM, die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, organisiert zusammen mit der Evangelischen Akademie Thüringen einen Fachtag zu sexualisierter Gewalt in der Kirche. So einen Fachtag habe es in Deutschland innerhalb einer kirchlichen Institution noch nicht gegeben, sagt Yvonne Stam von der „Fachstelle der EKM zur Prävention sexualisierter Gewalt.“
Was macht Dich glücklich? Wähle aus folgenden vier Möglichkeiten: die Bereitschaft, anderen zu helfen, Familienorientierung, religiöser Glaube, Geld und Karriere?
Die Kirchen wählen jedes Jahr eine Jahreslosung. Losung ist dabei nicht gemeint im Sinne einer militärischen Geheimparole, sondern als Leitwort für das Jahr. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion kennt die Jahreslosung für 2026 und hat mit dem evangelischen Landesbischof Friedrich Kramer über die Bedeutung dieses Verses gesprochen:
Manchmal siehst du, dass es jemandem nicht gut geht. Eine Freundin, die sich immer weiter zurückzieht. Ein Kollege, der ständig überlastet wirkt. Jemand aus der Familie, der offensichtlich kämpft, aber immer sagt: „Es passt schon.“
Einige 10.000 Menschen waren im vergangenen Jahr in Hannover beim Evangelischen Kirchentag. Aus der Evangelischen Landeskirche Anhalts waren neben Kirchenpräsident Karsten Wolkenhauer auch die anhaltischen Posaunenchöre in Hannover dabei. Trompeten und Posaunen waren zu hören in den Gottesdiensten oder unter freiem Himmel bei Konzerten auf Plätzen und Straßen. Kirchenreporter Thorsten Keßler hat die Menschen mit ihren Instrumenten getroffen.
Wenn sich jemand für Klimaschutz einsetzt, ist er oder sie dann automatisch politisch „grün“? Manche sagen das ja; vor allem wenn es um emotionale Themen geht, wie – Achtung, bitte ganz ruhig bleiben – ein Tempolimit auf Autobahnen. Nur so als Beispiel. Kaum kommt das Thema auf, geht’s ab in den Sozialen Medien, bei Diskussionen mit Kollegen und Freunden und natürlich bei den Parteien.
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