Räubergeschichte um die Emporenmalereien in Schlagenthin

Immer mal wieder tauchen wertvolle oder verschollen geglaubte Gemälde ganz überraschend unter einem vermeintlich wertlosen Kunstwerk auf. Zum Beispiel in Schlagenthin, wo unter den weiß gestrichenen Emporen eine Überraschung ans Tageslicht gekommen ist, erzählt Architektin Heidrun Fleege.

Die versteckten Emporenmalereien in der Kirche Schlagenthin

Immer mal wieder tauchen wertvolle oder verschollen geglaubte Gemälde ganz überraschend unter einem vermeintlich wertlosen Kunstwerk auf. Eine ähnliche Geschichte gibt es in Schlagenthin.

Geheimnisvoll: Was steckt hinter den Emporenmalereien in Schlagenthin?

In Schlagenthin im Jerichower Land, fast direkt an der Grenze zu Brandenburg, ist die Dorfkirche der unauffällige Mittelpunkt des Ortes. Unauffällig deshalb, weil man sie leicht übersieht. Ein niedriger Fachwerkturm steht nämlich neben der Kirche. Kirchenreporter Thorsten Keßler hat den 600-Einwohner-Ort besucht und dort Rüdiger Schnapp getroffen. Der Vorsitzende vom Förderverein für die Dorfkirche bringt das Besondere „seiner“ Kirche kurz und knapp auf den Punkt:

Ziegelsteinkirchen im Jerichower Land

Das Kloster Jerichow gilt als eines der Vorzeigebauwerke für Backsteinbau und die Klosterkirche St. Marien und St. Nikolaus zählt zu den ältesten Backsteinbauten in Norddeutschland. Aber auch kleinere Kirchen im Jerichower Land wurden aus Ziegelsteinen errichtet, erklärt die Brandenburger Architektin Heidrun Fleege.

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