Ein Besuch wert: Das Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels

In diesem Jahr wird an den 350. Todestag des Komponisten Heinrich Schütz erinnert. Schütz wurde im thüringischen Köstritz geboren, hat die Kindheit in Weißenfels verbracht und war in Dresden Hofkapellmeister, im 17. Jahrhundert eines der bedeutendsten musikalischen Ämter. In Dresden ist heute auch Auftakt zum Barock-Musik-Fest im Rahmen des Festjahres Schütz22 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Sehenswert: Zu Besuch im Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels

In diesem Jahr wird an den 350. Todestag des Komponisten Heinrich Schütz erinnert. Schütz wurde im thüringischen Köstritz geboren, hat die Kindheit in Weißenfels verbracht, war in Dresden Hofkapellmeister und ist im Alter nach Weißenfels zurückgekehrt. Sein ehemaliges Wohnhaus in Weißenfels ist heute ein Museum und einen Ausflug wert, findet Kirchenreporter Thorsten Keßler.

Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels: Nicht nur im Festjahr #SCHÜTZ22 sehenswert

In diesem Jahr wird an den 350. Todestag des Komponisten Heinrich Schütz erinnert. Schütz wurde im thüringischen Köstritz geboren, hat die Kindheit in Weißenfels verbracht, war in Dresden Hofkapellmeister und ist im Alter nach Weißenfels zurückgekehrt. Die authentischen Schütz-Orte finden sich im heutigen Sachsen-Anhalt und in Thüringen, sagt Musikwissenschaftler Maik Richter.

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