Weihnachtstraditionen
Weihnachten ist irgendwie magisch, finde ich. Es sind nicht nur die Lichter und die Geschenke, sondern es ist eher ein Gefühl. Es ist anders, als bei einem normalen Feiertag. Warum eigentlich?
Weihnachten ist irgendwie magisch, finde ich. Es sind nicht nur die Lichter und die Geschenke, sondern es ist eher ein Gefühl. Es ist anders, als bei einem normalen Feiertag. Warum eigentlich?
Diese Woche hat eine Krippe im Vatikan für hitzige Diskussionen gesorgt: Das Jesuskind lag auf einem Palästinensertuch – eine Kufiya – einem Symbol, das viele als politisch aufgeladen empfinden. Denn was da mitschwingt ist die Frage: War Jesus Palästinenser?
Glühwein, Gänsebraten und Smalltalk mit der Chefin und dem Chef – In dieser Woche war es für viele wieder soweit: die betriebliche Weihnachtsfeier. Für manche ist das der krönende Abschluss des Jahres, für andere ein Pflichttermin. Lieber schwänzen, ah Mist, hab ich schon letztes Jahr, irgendwann fällt es auf.
Fünf Jahre ist es her, dass die wunderschöne Kathedrale Notre-Dame in Paris abgebrannt ist. Das war eine Tragödie, aber jetzt sieht sie wieder aus wie neu. Chapeau! Dafür haben tausende fleißige Handwerkerinnen und Handwerker geplant, gehämmert, geschliffen und: gesungen. Felicja Lamprecht ist Restauratorin für Wandmalereien und erzählt, wie das war.
Weihnachtsmärkte – Glühwein, Lichterglanz, fröhliche Musik. Der Inbegriff von Adventszeit, oder? Nicht für alle sind diese Orte entspannend. Manche Menschen meiden sie wegen der Lautstärke und der Reizüberflutung. In Halle gibt es dafür jetzt eine Lösung: die „Stille Stunde“.
Fünf Jahre ist es her, dass die wunderschöne Kathedrale Notre-Dame in Paris abgebrannt ist. Das war eine Tragödie, aber jetzt sieht sie wieder aus wie neu. Chapeau! Dafür haben tausende fleißige Handwerkerinnen und Handwerker geplant, gehämmert, geschliffen und: gesungen. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hat mit Felicja Lamprecht gesprochen. Sie ist Restauratorin für Wandmalereien und erzählt, wie das war.
Der syrische Machthaber Assad ist gestürzt und zu Putin geflohen. Eine Nachricht, die viele in und aus Syrien kaum zu träumen gewagt hatten – nach über einem Jahrzehnt voller Krieg, Unterdrückung und unvorstellbarem Leid.
Betonklötze, Poller, Säulen – sie stehen an den Eingängen vieler Weihnachtsmärkte, auch in diesem Jahr. Selbst in kleineren Städten sind sie immer häufiger da. Sie sehen unterschiedlich aus, manchmal sind sie dekoriert, manchmal als Weihnachtsgeschenk verpackt. Aber sie haben alle denselben Zweck: Schutz. Schutz vor Anschlägen, wie dem, der 2016 auf dem Breitscheidplatz in Berlin passiert ist.
Wann hast du das letzte Mal einen Film gesehen und dabei wirklich auf die Gespräche geachtet? Nicht auf die großen Reden oder spannenden Dialoge – sondern darauf, worüber die Figuren überhaupt sprechen und wer mit wem spricht.
Wer mit der Bahn fährt, kennt die Durchsage: „Wegen eines Notarzteinsatzes am Gleis verzögert sich unsere Weiterfahrt.“ Für viele bedeutet das erstmal nur eins: Verspätung. Was dahintersteckt, wird selten ausgesprochen – manchmal heißt es noch „Personenschaden“. In beiden Fällen verbirgt sich dahinter oft ein tragisches Ereignis: da hat sich jemand das Leben genommen.
Betonklötze, Poller, Säulen – sie stehen an den Eingängen vieler Weihnachtsmärkte, auch in diesem Jahr. Selbst in kleineren Städten sieht man sie immer häufiger. Sie sehen unterschiedlich aus, manchmal sind sie dekoriert, manchmal als Weihnachtsgeschenk verpackt. Aber sie haben alle denselben Zweck: Schutz. Schutz vor Anschlägen, wie dem, der 2016 auf dem Breitscheidplatz in Berlin passiert ist.
Die Zahl der Masernfälle in Deutschland ist dramatisch gestiegen. Während 2021 nur acht Fälle gemeldet wurden, sind es in diesem Jahr schon mehr als 600. Eine alarmierende Entwicklung für eine Krankheit, die durch Impfungen eigentlich schon fast ausgerottet war.
Schon seit über dreißig Jahren veranstalten die Kirchen im November die Ökumenische Friedensdekade. Pfarrer Bernhard Zeller von der Martini-Luther-Gemeinde in Erfurt weiß, was das ist und hat uns erzählt, worum es da geht.
Im Bergzoo Halle gibt’s gerade eine besondere Aktion: Besucher entscheiden selbst, wie viel sie für den Eintritt zahlen möchten. Einen ganzen Euro muss man mindestens zahlen, aber darüber hinaus ist der Betrag frei wählbar. Eigentlich kostet der Eintritt für Erwachsene 14 Euro.
Schon seit über dreißig Jahren veranstalten die Kirchen im November die Ökumenische Friedensdekade. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hat mit Pfarrer Bernhard Zeller von der Martini Luther-Gemeinde in Erfurt gesprochen. Der weiß, um was es in der Friedensdekade geht.
In Deutschland zahlen die Kunden im Durchschnitt 57 Euro im Monat für ihre Streaming-Abos. Zwischen 3 und 4 Abos haben die meisten. Eure Lieblingsserie gibt’s beim einen Anbieter, die neusten Filme aber beim anderen. Für Trash-TV mit den Freundinnen braucht ihr dann noch zwei weitere. Oder doch vielleicht lieber Sport gucken? Die Möglichkeiten sind unzählig und werden immer mehr.
Egal, wo du bist – ob am Strand, in der Stadt oder sogar im Wald – Plastikmüll ist fast überall zu finden. In Deutschland alleine entstehen jedes Jahr mehr als 5 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle. Und obwohl Recycling immer besser wird, landet nach wie vor viel zu viel davon in der Umwelt. Aber warum ist das eigentlich so? Wieso kriegen wir das Plastikproblem nicht in den Griff?
Ist das der Anfang vom Ende des Homeoffice? Immer mehr große Unternehmen verschärfen gerade ihre Regeln und reduzieren wieder die Möglichkeiten, von zu Hause aus zu arbeiten. Die Deutsche Bank und das Hamburger Unternehmen Otto sind nur zwei Beispiele aus dieser Woche. Nur noch zwei Tage Homeoffice pro Woche oder 50% Anwesenheitspflicht, die konkreten Regelungen sind unterschiedlich, sie haben aber die gleiche Aussage: Schluss mit dem „Jeder arbeitet wo er gerade ist“, an das sich seit Corona viele gewöhnt haben.
Regen, Kälte, Schnee und Eis. Herbst und Winter sind für Menschen ohne Wohnung eine ernsthafte Bedrohung. Die niedrigen Temperaturen und kein festes Dach über dem Kopf sind nur einige der Herausforderungen, denen Obdachlose ausgesetzt sind. Steffen Mikolajczyk ist Referent für Grundsatzfragen und Sozialpolitik der Diakonie Mitteldeutschland.
So… Halloween und Reformationstag sind rum, zack, rollt der Winter an und mit ihm auch der Frost, vor allem in der Nacht! Für Menschen in Obdachlosigkeit ist das eine ernsthafte Bedrohung. Die eisigen Temperaturen und fehlender Schutzraum sind nur einige der Herausforderungen, denen obdachlose Menschen ausgesetzt sind, hat uns Steffen Mikolajczyk erzählt. Er ist Referent für Grundsatzfragen und Sozialpolitik der Diakonie Mitteldeutschland.
Hamburg im September. Ein nächtlicher Polizeieinsatz, eine kleine Pfarrei und die Frage: Ist das Kirchenasyl in Deutschland noch sicher? Ein Fall, über den gerade neu diskutiert wird: Um 1.30 Uhr nachts halten Polizeiwagen und ein Reisebus vor der katholischen Pfarrei Heilige Elisabeth in Hamburg-Bergedorf. Die Beamten verschaffen sich Zugang zum Kirchengebäude und holen einen psychisch labilen Mann ab, der ursprünglich aus Afghanistan kommt. Sein Asylantrag war abgelehnt worden, und die Gemeinde hatte ihm Kirchenasyl gewährt, um ihn vor einer Abschiebung zu bewahren.
So… Halloween und Reformationstag sind rum, zack, rollt der Winter an und mit ihm auch der Frost, vor allem in der Nacht! Für Menschen in Obdachlosigkeit ist das eine ernsthafte Bedrohung. Die eisigen Temperaturen und fehlender Schutzraum sind nur einige der Herausforderungen, denen obdachlose Menschen ausgesetzt sind, hat uns Steffen Mikolajczyk erzählt. Er ist Referent für Grundsatzfragen und Sozialpolitik der Diakonie Mitteldeutschland. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hat mit ihm gesprochen.
Den Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt hat eine riesige Spendenwelle erreicht, nachdem neulich Stolpersteine in Zeitz gestohlen wurden – genau zum Jahrestag des Hamas-Massakers in Israel. Das Stehlen der Stolpersteine war ein politischer Angriff. Ein Angriff auf das Gedenken an den Holocaust. Mehr als 50.000 Euro an Spenden sind zusammengekommen, um die Stolpersteine zu erneuern. Weit mehr also, als für eine Neuverlegung benötigt wird. Fast 49.000 Euro sind übrig und jetzt gibt’s Diskussionen, wie die restlichen Spenden verwendet werden sollen.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird stark diskutiert in letzter Zeit. Der Rundfunkbeitrag soll erhöht werden, aber 75 Prozent der Deutschen sagen, der ist jetzt schon zu teuer. Und 44 Prozent geben an, sie hätten wenig oder gar kein Vertrauen in die Institution. Schwierig.
Emotionen zeigen – das ist eigentlich ganz menschlich. Ob Freude, Trauer oder Wut – Gefühle gehören zum Leben dazu. Aber offenbar sieht das der Österreichische Skiverband (ÖSV) anders. Diese Woche kam heraus: Wer in Interviews Tränen zeigt, muss zahlen. Ja, richtig gehört – Rührung oder Frust vor der Kamera können die Sportler des ÖSV 50 Euro kosten. Eine Strafe, die selbst in der disziplinierten Sportwelt ungewöhnlich wirkt. Strafenkataloge sind da nicht ungewöhnlich. Trotzdem komisch, dass so eine Regel aufgestellt und durchgesetzt wird, oder?
Den Burgenlandkreis hat eine riesige Spendenwelle erreicht, nachdem neulich Stolpersteine in Zeitz gestohlen wurden – genau zum Jahrestag des Hamas-Massakers in Israel. Das Stehlen der Stolpersteine war ein politischer Angriff. Ein Angriff auf das Gedenken an den Holocaust. Mehr als 50.000 Euro an Spenden sind zusammengekommen u m die Stolpersteine zu erneuern. Weit mehr also, als für die Neuverlegung benötigt wird. Fast 49.000 Euro sind übrig und gibt’s jetzt Diskussionen, wie die restlichen Spenden verwendet werden sollen.
In Deutschland zahlen die Kunden im Durchschnitt 57 Euro im Monat für ihre Streaming-Abos. Zwischen 3 und 4 Abos haben die meisten. Deine Lieblingsserie gibt’s beim einen Anbieter, die neusten Filme aber beim anderen. Für Trash-TV mit den Freundinnen brauchst du dann noch zwei weitere. Oder doch vielleicht lieber Sport gucken? Die Möglichkeiten sind unzählig und werden immer mehr.
Jeder, der ab und zu vor die Tür geht, kennt die Situation: Du läufst entspannt im Park oder auf dem Feld, und plötzlich rennt ein Hund auf dich zu. Frei, ohne Leine. Für manche kein Problem, für andere ein echter Schreckmoment. Und genau deshalb gibt es die Leinenpflicht. Sie soll Menschen schützen und verhindern, dass Hunde Wildtiere aufscheuchen. Aber braucht es das wirklich an so vielen Orten?
Künstliche Intelligenz verändert unser Leben radikal und das schon heute. Auch Lebensbereiche, in denen das zunächst mal nicht so auf der Hand liegt. Frank Schwabe ist der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Er hat in Berlin eine Konferenz zum Thema Künstliche Intelligenz und Religion organisiert.
Seit Jahrhunderten beschäftigen sich Menschen damit, wie man glücklich wird. Und es gibt tausende Ratgeber zu dem Thema. Aber trotzdem hat noch niemand das eine Rezept gefunden, das für alle funktioniert. Glück gibt’s eben nicht auf Knopfdruck. Aber es gibt ein paar Dinge, die zumindest die Wahrscheinlichkeit erhöhen können, dass du dich wohler fühlst – und eines davon sind die sogenannten Third Places.
Die KI verändert unser Leben radikal und das schon heute. Auch Lebensbereiche, in denen das zunächst mal nicht so auf der Hand liegt. Frank Schwabe ist der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Er hat in Berlin eine Konferenz zum Thema Künstliche Intelligenz und Religion organisiert.
Kevin Kühnert hat seine Ämter niedergelegt. Der ehemalige Generalsekretär der SPD sagt, er sie krank und habe einfach nicht mehr die Kraft, weiterzumachen. Was genau er hat, sagt er nicht, aber viele gehen davon aus, dass der Arbeitsstress der Auslöser sei. Und Kühnert wäre nicht der Erste, dem der Job in der Politik zu viel wurde. Wir haben in den letzten Jahren immer wieder gesehen, wie sich Politikerinnen und Politiker aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen mussten – ob Matthias Platzeck, Peter Tauber oder Sahra Wagenknecht.
Bye, bye, Boomer! Ein Generationenwechsel steht an – die Babyboomer, eine der größten Generationen in Deutschland, gehen in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Bis 2036 werden fast 20 Millionen Menschen aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Das ist eine gewaltige Veränderung, keine Frage.
Gemüse, Obst, Ballaststoffe, wenig rotes Fleisch, dann lebst du lange… oder? Jein! Eine spannende neue Studie hat gezeigt, dass unsere Ernährung wohl weniger Einfluss auf unsere Lebensdauer hat als … die Gene. In Tierversuchen mit Mäusen kam heraus, dass eine kalorienarme Ernährung zwar das Leben verlängern kann, aber nur dann wirklich nützt, wenn die Tiere trotz der Kalorienreduktion nicht zu viel Gewicht verlieren.
Kevin Kühnert hat diese Woche seinen Rücktritt erklärt. Der Generalsekretär der SPD sagt, er ist krank und habe einfach nicht mehr die Kraft, weiterzumachen. Was er hat, sagt er nicht, aber viele gehen davon aus, dass der Arbeitsstress der Auslöser sei. Und Kühnert wäre nicht der Erste, dem der Job in der Politik zu viel wurde. Wir haben in den letzten Jahren immer wieder gesehen, wie sich Politikerinnen und Politiker aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen mussten – ob Matthias Platzeck, Peter Tauber oder Sahra Wagenknecht.
Jürgen Klopp wechselt zu Red Bull – die Nachricht hat in der Fußballwelt eingeschlagen wie eine Bombe. Jürgen Klopp, der für viele Fans wie kein anderer für Tradition im Fußball steht, beim wohl umstrittensten Konstrukt … äh Vereinsgeflecht … im modernen Fußball. Der Mann, der Mainz, Dortmund und Liverpool zu Erfolgen geführt hat, wird ab Januar als „Global Head of Soccer“ für einen Getränkehersteller arbeiten. Das bedeutet: Er wird künftig die sechs Red-Bull-Klubs, darunter Leipzig, Salzburg und New York, mitbetreuen.
Rauchen ist out, Vapen ist in. Von Jung bis Alt wird von der klassischen Zigarette auf E-Zigaretten umgestiegen, vor allem auf Einweg-Produkte. Das stinkt weniger und ist nicht ganz so ungesund – hat also definitiv seine Vorteile. Aber: In jeder einzelnen steckt ein Akku. Ein Akku, der eigentlich recycelt werden müsste, genauso wie die ganzen wertvollen und giftigen Stoffe darin.
Hexen feiern auf Social Media ein Comeback – unter Hashtags wie #witchtok oder #instawitch zeigen moderne Hexen ihre Rituale und Zaubersprüche. Einer der sich auskennt mit dem Trend, ist Dr. Bernhard Lauxmann, praktischer Theologe und Experte für Esoterik und Verschwörungserzählungen.
Morgen ist der 7. Oktober. Ein Jahr ist vergangen seit dem barbarischen Massaker in Israel – als die Hamas ihren brutalen Angriff auf Israel gestartet hat. Mehr als tausend unschuldige Menschen wurden ermordet, andere gefoltert, vergewaltigt und verschleppt. Bis heute sind noch über 100 Geiseln in den Händen der Terroristen.
Hexen feiern auf Social Media ein Comeback – unter Hashtags wie #witchtok oder #instawitch zeigen moderne Hexen ihre Rituale und Zaubersprüche. Einer der sich auskennt mit dem Trend, ist Dr. Bernhard Lauxmann, praktischer Theologe und Experte für Esoterik und Verschwörungserzählungen. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hat mit ihm gesprochen.
Wilde Nachricht, die neulich durch die Presse ging: Bei Tesla machen die Chefs wohl Hausbesuche bei krankgeschriebenen Mitarbeitern. Diese Vorgehensweise scheint einer Mischung aus Misstrauen und der Notwendigkeit, Missbrauch zu verhindern, entsprungen zu sein. Der Krankenstand bei der Autofirma ist dreimal so hoch wie branchenüblich – die argumentieren also, dass solche Kontrolle notwendig sind, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.
Eine riesige Statue von Donald Trump hat diese Woche für viel Gelächter gesorgt. Nackt und entblößt, wabbeliger Bauch, zerdellte Oberschenkel – dieser Donald Trump ist absichtlich hässlich. Die Künstler wollten Trump bloßstellen, und viele haben es gefeiert.
Diese Woche gabs den nächsten Fall in den USA, in dem ein großer Konzern mit seinen AGBs in die Gerichtsbarkeit eingriffen hat. Eine Familie hat über Uber Eats Essen bestellt. Die Tochter klickt die AGBs weg, wie man das halt macht. Monate später dann ein Unfall bei einer Uber-Fahrt – die Eltern werden schwer verletzt.
Die Festzelte sind aufgebaut und das Bier fließt in Strömen. Das Oktoberfest, ein Volksfest wie aus dem Bilderbuch, lockt Millionen an, die gemeinsam feiern und trinken. Doch von Blasmusik und halbem Händl lauert ein ernstes Problem, das oft vergessen wird: der Alkoholmissbrauch.
Seit einer Woche ist wieder Oktoberfest, und während Millionen Menschen das Fest mit noch mehr Millionen Litern Bier feiern, wird eine Sache oft verdrängt: die Kehrseite der Sauferei, die Alkoholabhängigkeit. Annette Gille von der Evangelischen Stadtmission Erfurt ist Suchttherapeutin und kennt die ersten Anzeichen für so ein Suchtproblem.
Das Deutschlandticket, eine der großen Hoffnungen für den öffentlichen Nahverkehr, wird teurer. Ab nächstem Jahr soll es statt 49 stolze 58 Euro kosten. Neun Euro mehr, das klingt erstmal nicht nach viel, aber es zeigt, wie schnell der Traum vom günstigen Ticket bröckelt. Was kommt im nächsten Jahr?
Wilde Nachricht, die diese Woche durch die Presse ging: Bei Tesla machen die Chefs wohl Hausbesuche bei krankgeschriebenen Mitarbeitern. Diese Vorgehensweise scheint einer Mischung aus Misstrauen und der Notwendigkeit, Missbrauch zu verhindern, entsprungen zu sein. Der Krankenstand bei der Autofirma ist dreimal so hoch wie branchenüblich – die argumentieren also, dass solche Kontrolle notwendig sind, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.
Das Dirndl, die Lederhose und eine Maß Bier. So etwas wie die Insignien der Oktoberfest-Gäste. Egal ob in München oder bei uns im Land. Klar, die Maß Bier gehört irgendwie zur Party dazu. Kehrseite des exzessiven Feierns sind bestenfalls Kopfschmerzen am nächsten Tag, auf Dauer aber auch eine Abhängigkeit. Suchttherapeutin Annette Gille von der Evangelischen Stadtmission Erfurt kennt die ersten Anzeichen für ein Suchtproblem.
Das Tor-Netzwerk galt lange als eine Art Schutzschild für Menschen, die im Netz anonym bleiben wollten. Tor sollte es ihnen ermöglichen, online zu sein ohne Angst verfolgt zu werden. Ob Journalistinnen, Menschenrechtsaktivisten oder Whistleblower. Tor ist sozusagen das Tor in die Anonymität. Deshalb wird es auch von Kriminellen genutzt. Tor ist auch das Tor ins Dark-Net.
Seit gestern ist wieder Oktoberfest, und während Millionen Menschen das Fest mit noch mehr Millionen Litern Bier feiern, wird eine Sache oft verdrängt: die Kehrseite der Sauferei, die Alkoholabhängigkeit. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hat mit Annette Gille von der Evangelischen Stadtmission Erfurt gesprochen. Sie ist Suchttherapeutin und kennt die ersten Anzeichen für so ein Suchtproblem.
Tausende Explosionen in Wohnhäusern, Supermärkten, Friseursalons, einfach überall … Sprengladung in der eigenen Hosentasche. Das alles klingt wie aus einem Film, in dem der Drehbuchautor ein bisschen zu viel Fantasie hatte. Die Explosionen von hunderten Hisbollah-Pagern und Funkgeräten im Libanon hat weltweit für Aufsehen gesorgt.
Stellt euch vor, ihr könntet euer Leben verlängern – nicht nur um ein paar Jahre, sondern vielleicht um Jahrzehnte. Klingt verlockend, oder?
Seit Montag wird an den deutschen Grenzen wieder kontrolliert. Die Folge sind Staus und Wartezeiten. So war der EU-Schengenraum eigentlich nicht gedacht. Naja… über die Asyldebatte, wird schon genug geredet. Aber dass an den Grenzen wird wieder stärker kontrolliert, bringt auch eine andere Diskussion wieder auf: Wie politisch korrekt muss Polizeiarbeit eigentlich sein? Besonders in Bezug auf Racial Profiling – dem Vorwurf, dass Menschen allein aufgrund ihres Aussehens oder ihrer Herkunft verstärkt ins Visier genommen werden. Wie soll die Polizei handeln, wenn die Realität zeigt, dass bestimmte Delikte häufiger von bestimmten Gruppen begangen werden?
Fast 400.000 Menschen in Deutschland könnten in den nächsten Jahren von Hochwasser bedroht sein. Das sagt ein neues Gutachten des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen. Die Klimakrise macht Starkregen und Überschwemmungen immer häufiger – es ist also nur eine Frage der Zeit, bis es wieder passiert.
Der Snooze-Button – dieser kleine Knopf auf deinem Wecker oder Smartphone, der dir morgens noch ein paar Minuten Schlaf gönnt. Ist er dein Freund oder dein Feind?
Du stehst an der roten Ampel, kein Auto weit und breit, keine Menschenseele. Die Straße ist völlig leer, und du fragst dich: Gehen oder Stehen? Das rote Licht da auf der anderen Straßenseite sagt dir: Stehen, so hast du es gelernt, seit du Laufen kannst. Aber macht es wirklich Sinn, einfach nur wegen eines roten Lichts stehen zu bleiben, wenn da niemand ist? Es wäre kein Problem, einfach rüberzugehen. Da ist niemand, auch kein Polizist. Aber du hast es halt so gelernt. Und die meisten anderen machen das ja auch: Stehenbleiben, weil die Regel es verlangt.
Crystal Meth ist ein Problem, auch in Thüringen. Bei einer Studie der Drogenagentur der Europäischen Union wurden die chemischen Rückstände im Abwasser untersucht, da ist Erfurt europaweit auf Platz drei von 71 untersuchten Städten. Wie schlimm so eine Crystal Meth-Sucht sein kann, und was Betroffene dagegen tun können, weiß die Suchttherapeutin und Leiterin vom Suchthilfezentrum Michaelisstraße der Stadtmission Erfurt, Anette Gille. Ein großes Problem ist, dass sich die Droge erstmal ziemlich gut anfühlt.
Stell dir vor, du könntest dein Leben verlängern – nicht nur um ein paar Jahre, sondern vielleicht um Jahrzehnte. Klingt verlockend, oder?
Crystal Meth ist ein Problem, auch in Thüringen. Bei einer Studie der Drogenagentur der Europäischen Union wurden die chemischen Rückstände im Abwasser untersucht, da ist Erfurt europaweit auf Platz drei von 71 untersuchten Städten. Wie schlimm so eine Crystal Meth-Sucht sein kann, und was Betroffene dagegen tun können, weiß die Suchttherapeutin und Leiterin vom Suchthilfezentrum Michaelisstraße der Stadtmission Erfurt, Anette Gille. Ein großes Problem ist, dass sich die Droge erstmal ziemlich gut anfühlt.
Im peruanischen Regenwald sind zwei Holzfäller ums Leben gekommen – getötet von den Mascho Piro, einem der letzten unkontaktierten Völker. Sie haben mit Pfeil und Bogen angegriffen, weil Holzfirmen immer tiefer in ihr Land eindringen. Für diese Menschen ist der Regenwald ihre Lebensgrundlage, ihre Heimat. Der Konflikt ist eskaliert, weil die Regierung die Abholzung in ihrer Region erlaubt hat.
Eines der heikelsten Themen der internationalen Politik ist seit Jahren der Iran und sein Atomprogramm. Auf der einen Seite treibt der Iran die Anreicherung von Uran voran und alle wissen, die Atombombe könnte jederzeit fertig sein. Auf der anderen Seite bietet das Land immer wieder Gesprächsbereitschaft an, auch diese Woche wieder.
Stell dir vor, du wohnst in der Zukunft in einer Stadt, in der selbstfahrende Autos zum Alltag gehören. Eigentlich eine coole Vorstellung: keine Fahrer, die Fehler machen, weniger Unfälle und keine nervigen Hupkonzerte. Das wäre doch traumhaft, oder? Tja, nicht ganz. In San Francisco gibt’s das schon. So wirklich ausgereift ist das aber noch nicht. Da geht’s um Lärmbelästigung.
Die Bundesregierung will bei der Rente was ändern. Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen mit einer Prämie belohnt werden, wenn sie länger arbeiten. Wer seinen Renteneintritt um mindestens ein Jahr aufschiebt und weiterhin arbeitet, soll eine Einmalzahlung erhalten, die alle in dieser Zeit entgangenen Rentenzahlungen abdeckt. Dazu gibt’s nen Aufschlag für die Krankenversicherungsbeiträge.
Der Christopher Street Day (CSD) ist ja ein Tag, an dem Schwule, Lesben und andere Menschen aus der Queer-Community zusammenkommen, um ihre Rechte zu feiern und für Gleichberechtigung zu demonstrieren. Er erinnert an die Kämpfe von 1969 auf der Christopher Street in New York. Es geht um Sichtbarkeit, Zusammenhalt und darum, stolz sein zu können, auf die eigene Art zu leben. Eigentlich. Aber in diesem Jahr gab es in Ostdeutschland leider beunruhigende Vorfälle.
Welche Auswirkungen hat es konkret für Sie, je nachdem welche Partei nach der Landtagswahl nächsten Sonntag an die Regierung kommt? Die Frage stellt sich immer, aber gerade bei der AfD lohnt es sich, genauer hinzuschauen – sagt Professor Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.
Welche Auswirkungen hat es konkret für Euch, jenachdem welche Partei nach der Landtagswahl nächste Woche an die Regierung kommt? Die Frage stellt sich immer, aber gerade bei der AfD lohnt es sich, genauer hinzuschauen – sagt Professor Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion hat mit ihm gesprochen.
Krasse Story, die einem Landwirt in der Schweiz passiert ist: Sein Melk-Roboter wurde gehackt, und plötzlich ging gar nichts mehr. Die Hacker haben ein Lösegeld von 10.000 Schweizer Franken gefordert. Zahlen wollte der Landwirt aber nicht. Das Problem dabei: Der Roboter melkt nicht nur, sondern sammelt auch wichtige Daten über die Kühe. Die Folge: eine tote Kuh. Ohne die Daten der Melkmaschine wusste der Bauer nicht, wann sie befruchtet worden war. Es gab Komplikationen und am Ende musste die Kuh eingeschläfert werden.
Der nächste Hammer im Streit um den Bundeshaushalt: Ab jetzt sollen erstmal keine neuen Waffenlieferungen an die Ukraine aus dem Haushalt finanziert werden. Stattdessen soll das Geld für die Ukraine aus einkassierten russischen Vermögen kommen. Der Militärexperte Carlo Masala von der Bundeswehruniversität in München kritisiert das scharf. Er warnt, dass das strategisch unklug sei und die Kampfkraft der Ukraine schwächen könnte. Ohne ausreichende Planungssicherheit drohe ein gefährlicher Verlust an Unterstützung, der sich direkt auf den Kriegsverlauf auswirken könnte.
In den letzten Jahren wird immer wieder über eine 4-Tage-Woche diskutiert. Oft werden dann die Wünsche der Gen Z vorgeschoben. Also der jungen Leute, die zwischen 95 und 2010 geboren sind und jetzt frisch auf dem Arbeitsmarkt ankommen. In den Debatten werden die jungen Menschen oft als faul und arbeitsscheu abgestempelt. Wirklich fair ist das nicht, oder? Die Jüngeren verlangen nicht einfach weniger Arbeit, sondern bessere Arbeitsbedingungen, die zu einem gesünderen und ausgewogeneren Lebensstil passen. Work-Life-Balance und so.
Letzte Woche wäre es fast passiert: Eine Iranerin, die in Bamberg lebt, sollte abgeschoben werden. Zurück in den Iran. Und das, obwohl ihr dort die Todesstrafe droht. Eigentlich soll das Asylrecht in Deutschland genau sowas verhindern.
Wenn’s ums Geld geht, wird es kompliziert. Der Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 steht an, und es wird deutlich, dass harte Einschnitte bevorstehen. Welche Vorhaben sind besonders wichtig, wo kann vielleicht eingespart werden? Abgestimmt wird erst im November, aber im Moment sieht’s danach aus, als würde insbesondere bei den Mitteln für humanitäre Hilfe besonders drastisch gekürzt werden. Die Welthungerhilfe und andere Hilfsorganisationen warnen vor einem Rückgang der Gelder für humanitäre Hilfe um über 50 Prozent. Und das auch noch in einer Zeit, in der die humanitären Krisen auf der Welt sich verschärfen.
Stell dir vor, du sitzt in nem Café auf dem Marktplatz, genießt deinen Kuchen und plötzlich wird’s laut. Du kriegst mit, wie jemand lautstark angepöbelt wird. Der Ton wird immer rauer, die Worte schärfer, und du merkst, dass es dem Betroffenen sichtlich unangenehm ist. Was machst du in so einem Moment? Bist du genervt, denkst dir, die sollen nicht nerven, auf jeden Fall aber ihre Probleme selbst regeln? Oder greifst du ein und sagst was?
Das größte Heavy-Metal-Festival der Welt, das Wacken Open Air, ist letzte Woche zu Ende gegangen. Und dort gab es auch einen Metal-Gottesdienst mit der Schweizer Band Adoramus. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion war dabei.
Krasse Story, die einem Landwirt in der Schweiz passiert ist: Sein Melk-Roboter wurde gehackt, und plötzlich ging gar nichts mehr. Die Hacker haben ein Lösegeld von 10.000 Schweizer Franken gefordert. Zahlen wollte der Landwirt aber nicht. Das Problem dabei: Der Roboter melkt nicht nur, sondern sammelt auch wichtige Daten über die Kühe. Die Folge: eine tote Kuh. Ohne die Daten der Melkmaschine wusste der Bauer nicht, wann sie befruchtet worden war. Es gab Komplikationen und am Ende musste die Kuh eingeschläfert werden.
Das größte Heavy-Metal-Festival der Welt, das Wacken Open Air, ist letzte Woche zu Ende gegangen. Und dort gab es auch einen Metal-Gottesdienst mit der Schweizer Band Adoramus. Dario Weilandt aus der Evangelischen Redaktion war dabei.
Ihr geht durch die Stadt, eure Gedanken noch beim Frühstück von eben oder bei den Plänen fürs Restwochenende. Plötzlich seht ihr einen Obdachlosen am Straßenrand. Der schläft auf seiner Decke, vor ihm steht ein Becher für Kleingeld. Ein paar Meter weiter spielt ein junger Straßenkünstler Gitarre und singt. Vor dem Musiker liegt der offene Gitarrenkoffer, da ist schon der ein oder andere Euro drin. Ihr habt auch noch 2 Euro. Wem gebt ihr die?
Forscherinnen und Forscher an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf haben neulich herausgefunden, dass Nebenwirkungen von Medikamenten den Therapieerfolg erhöhen können. Normalerweise heißt es, ein gutes Medikament hat keine Nebenwirkungen. Die sind unangenehm, und die Patienten brechen ihre Behandlung vorzeitig ab. Aber wie sich zeigt, können solche Nebenwirkungen auch dazu führen, dass die Therapie besser wirkt.
Die nächste Hitzewelle ist da. Immer wenn die Temperaturen draußen auf über 30 Grad steigen, steigen die Verkaufszahlen von Klimaanlagen. In Deutschland sind die ja noch nicht wirklich verbreitet, das könnte sich aber mit der voranschreitenden Klimaerwärmung ändern.
Du gehst durch die Stadt, deine Gedanken noch beim Frühstück von eben oder bei den Plänen fürs Restwochenende. Plötzlich siehst du einen Obdachlosen am Straßenrand. Der schläft auf seiner Decke, vor ihm steht ein Becher für Kleingeld. Ein paar Meter weiter spielt ein junger Straßenkünstler Gitarre und singt. Vor dem Musiker liegt der offene Gitarrenkoffer, da ist schon der ein oder andere Euro drin. Du hast auch noch 2 Euro. Wem gibst du die?
Bald geht’s wieder los: Wenn der Sommer zu Ende geht, kommen die Spinnen nach drinnen. Setzen sich in die Ecke und bauen ihr Nest. Wenn du sie da sitzen siehst, was denkst du dir dann? Hol den Staubsauger oder vielleicht nen Schuh? Spinnen sind schließlich eklig und gruselig, oder? Manche haben sogar richtig Angst vor ihnen.
So viele Touris wie in diesem EM-Sommer hatten wir schon lange nicht im Land. Das heißt auch mehr Feedback. Wovon viele EM-Gäste berichten ist Verwirrung. Nein, diesmal geht’s nicht um die Bahn, sondern: Um die kleinen Schilder vor Cafés, Restaurants, Kiosks, Trinkhallen und Spätis, auf denen steht: „Cash-Only“.
Im Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 stehen die Zeichen auf Sparen und Kürzen. Besonders hart trifft es Gelder für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe. Justyna Szambelan ist Expertin für Finanzierungsfragen bei der Deutschen Welthungerhilfe und sagt, wie schlimm es werden könnte.
Carsten Breuer der Generalinspekteur, also der Chef der Bundeswehr schlägt Alarm. Er sagt Russland richtet seine Armee zunehmend Richtung Westen aus und plant uns – den Westen, die NATO – in den nächsten fünf bis acht Jahren angreifen zu können. Russland baut nämlich Panzer ohne Ende. 1.500 Stück pro Jahr. Zum Vergleich: Die fünf größten europäischen NATO-Mitglieder besitzen zusammen gerade mal die Hälfte davon. Deutschland nur 300 ungefähr.
Letzte Woche wurde der Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 vorgelegt, die Zeichen stehen auf Sparen und Kürzen. Besonders hart trifft es Gelder für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe. Justyna Szambelan ist Expertin für Finanzierungsfragen bei der Deutschen Welthungerhilfe und weiß, wie schlimm es werden könnte.
Du sitzt auf deinem Balkon oder auf der Terrasse, genießt deinen Sonntag und los geht’s: Bumm, bumm, bumm. Dein neuer Nachbar hämmert schon wieder. Wie viel Bilder hat der Typ eigentlich?! Die letzten Sonntage ging das auch schon so, irgendwann reicht’s auch mal!
Im Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 stehen die Zeichen auf Sparen und Kürzen. Besonders hart trifft es Gelder für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe. Justyna Szambelan ist Expertin für Finanzierungsfragen bei der Deutschen Welthungerhilfe. Sie befürchtet Schlimmes.
In der Türkei töten Sie Hunde … also Straßenhunde. Da gibt’s gerade ne riesige Diskussion. Die Regierung plant nämlich ein Gesetz, das die massenhafte Tötung von Straßenhunden vorsieht. Die Tiere sollen eingefangen und dann einen Monat lang zur Adoption angeboten werden. Wenn sie niemand aufnimmt, werden sie getötet.
Stell dir vor, du hast es fast geschafft, der lang ersehnte Urlaub steht an. Das Auto ist gepackt, deine Familie oder die besten Freunde sind am Start, und jetzt geht’s nur noch darum, wann ihr losfahrt, früh morgens oder spät abends?
Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat das rechtsextremistische Magazin »Compact« verboten – das Magazin und die Publikations-Unternehmen, die dahinterstehen. Das Innenministerium hat festgestellt: All das ist eine verfassungsfeindliche Organisation.
In der Türkei töten Sie Hunde … also Straßenhunde. Da gibt’s gerade ne riesige Diskussion. Die Regierung plant nämlich ein Gesetz, das die massenhafte Tötung von Straßenhunden vorsieht. Die Tiere sollen eingefangen und dann einen Monat lang zur Adoption angeboten werden. Wenn sie niemand aufnimmt, werden sie getötet.
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