Film des Monats 8/2019: Der unverhoffte Charme des Geldes
Wenn man den folgenden Satz sagt, hat man wohl sonst keine Probleme: „Bitte helfen Sie mir, ich habe zu viel Geld“. Im Film „Der unverhoffte Charme des Geldes“ sagt Pierre-Paul diesen Satz.
Wenn man den folgenden Satz sagt, hat man wohl sonst keine Probleme: „Bitte helfen Sie mir, ich habe zu viel Geld“. Im Film „Der unverhoffte Charme des Geldes“ sagt Pierre-Paul diesen Satz.
Wenn man den folgenden Satz sagt, hat man wohl sonst keine Probleme: „Bitte helfen Sie mir, ich habe zu viel Geld“. Im Film „Der unverhoffte Charme des Geldes“ sagt Pierre-Paul diesen Satz.
Wenn man den folgenden Satz sagt, hat man wohl sonst keine Probleme: „Bitte helfen Sie mir, ich habe zu viel Geld“. Im Film „Der unverhoffte Charme des Geldes“ sagt Pierre-Paul diesen Satz.
Bei den Golden Globe Awards und bei der Oscarverleihung dieses Jahr war er nominiert, bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig im September ist er als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet worden: Willem Dafoe in seiner Rolle in „Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“. Der Film läuft gerade in den Kinos und ist evangelischer Film des Monats. Stefan Erbe aus der Kirchenredaktion erzählt uns, warum.
Kann uns ein Film mitnehmen in Körper und Geist eines Malers, der die Welt auf seine ganz eigene Weise gesehen hat? Kann uns ein Film dazu bringen, den Wirbel aus Emotion, Wahnsinn und Leidenschaft zu fühlen, den einer der berühmtesten Künstler erlebt hat? Die Antwort ist: ja. Der Film „Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“ schafft das.
Kann uns ein Film mitnehmen in Körper und Geist eines Malers, der die Welt auf seine ganz eigene Weise gesehen hat? Kann uns ein Film dazu bringen, den Wirbel aus Emotion, Wahnsinn und Leidenschaft zu fühlen, den einer der berühmtesten Künstler erlebt hat? Die Antwort ist: ja. Der Film „Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“ schafft das.
In den Kinos startet heute {Do, 21.02.2019} eine ganz besondere Mischung aus investigativem Journalismus, Spekulation und Comedy: „Vice – Der zweite Mann“ rückt den früheren Vizepräsidenten der USA unter George W. Bush ins Rampenlicht, einen der wichtigsten Strippenzieher der amerikanischen Politik: Dick Cheney. Stefan Erbe aus der Kirchenredaktion über der Evangelischen Film des Monats:
In den Kinos startet heute eine ganz besondere Mischung aus investigativem Journalismus, Spekulation und Comedy: „Vice – Der zweite Mann“ rückt den früheren Vizepräsidenten der USA unter George W. Bush ins Rampenlicht, einen der wichtigsten Strippenzieher der amerikanischen Politik: Dick Cheney.
In den Kinos startet heute eine ganz besondere Mischung aus investigativem Journalismus, Spekulation und Comedy: „Vice – Der zweite Mann“ rückt den früheren Vizepräsidenten der USA unter George W. Bush ins Rampenlicht, einen der wichtigsten Strippenzieher der amerikanischen Politik: Dick Cheney.
Er bekam minutenlang stehende Ovationen beim Filmfestival in Cannes, hat den Preis der Jury und der Ökumenischen Jury gewonnen und ist nominiert für den Oscar als Bester Nicht-englischsprachiger Film: „Capernaum – Stadt der Hoffnung“. Jetzt ist der berührende Film aus dem Libanon bei uns in den Kinos und erzählt die Geschichte des 12-jährigen Zain , der sich entscheidet, seine Eltern zu verklagen.
Er bekam minutenlang stehende Ovationen beim Filmfestival in Cannes, hat den Preis der Jury und der Ökumenischen Jury gewonnen und ist nominiert für den Oscar als Bester Nicht-englischsprachiger Film: „Capernaum – Stadt der Hoffnung“. Jetzt ist der berührende Film aus dem Libanon bei uns in den Kinos und erzählt die Geschichte des 12-jährigen Zain , der sich entscheidet, seine Eltern zu verklagen.
Er bekam minutenlang stehende Ovationen beim Filmfestival in Cannes, hat den Preis der Jury und der Ökumenischen Jury gewonnen und ist nominiert für den Oscar als Bester Nicht-englischsprachiger Film: „Capernaum – Stadt der Hoffnung“. Jetzt ist der berührende Film aus dem Libanon bei uns in den Kinos und erzählt die Geschichte des 12-jährigen Zain , der sich entscheidet, seine Eltern zu verklagen.
Ein Film über die Gemeinschaft der Menschen, die in einem Großmarkt einer Kleinstadt arbeiten, das ist der Evangelische Film des Jahres: „In den Gängen“. In den Hauptrollen: Sandra Hüller aus Thüringen, Franz Rogowski und Peter Kurth.
Falls Ihr dieses Jahr den Film „In den Gängen“ noch nicht im Kino gesehen haben, könntet Ihr das ja noch nachholen – bei einem gemütlichen Filmabend zu Hause zum Beispiel. „In den Gängen“ ist ein wirklich schöner Film über die Gemeinschaft der Menschen, die in einem Großmarkt einer Kleinstadt arbeiten. Die Jury der Evangelischen Filmarbeit hat ihn gerade zum Film des Jahres 2018 gewählt. In den Hauptrollen: Sandra Hüller aus Thüringen, Franz Rogowski und Peter Kurth.
Ein Film über die Gemeinschaft der Menschen, die in einem Großmarkt einer Kleinstadt arbeiten, das ist der Evangelische Film des Jahres: „In den Gängen“. In den Hauptrollen: Sandra Hüller aus Thüringen, Franz Rogowski und Peter Kurth.
In den Kinos in Thüringen läuft gerade ein wunderbares „Road-Movie in der Luft“: „Grüner wird’s nicht“. Elmar Wepper spielt darin den Gärtner Schorsch, der mit seinem Familienbetrieb kurz vor der Pleite steht, in dessen Ehe die Luft völlig raus ist, und seine Tochter versteht er auch nicht. Als der Gerichtsvollzieher seinen Doppeldecker pfänden will, fliegt er kurzerhand davon.
In den Kinos in Thüringen läuft gerade ein wunderbares „Road-Movie in der Luft“: „Grüner wird’s nicht“. Elmar Wepper spielt darin den Gärtner Schorsch, der mit seinem Familienbetrieb kurz vor der Pleite steht, in dessen Ehe die Luft völlig raus ist, und seine Tochter versteht er auch nicht. Als der Gerichtsvollzieher seinen Doppeldecker pfänden will, fliegt er kurzerhand davon.
Gerade läuft in den Thüringer Kinos „303“, eine Art Road-Movie im Campingbus mit zwei jungen, sympathischen Schauspielern, und es ist richtig gut.
Gerade läuft in den Thüringer Kinos „303“, eine Art Road-Movie im Campingbus mit zwei jungen, sympathischen Schauspielern, und „303“ ist ein richtig guter Film.
„Das Soziale ist auf höchst zeitgemäße Weise ins deutsche Kino zurückgekehrt“, so lobt die Jury der Evangelischen Filmarbeit den Film „In den Gängen“. In den Hauptrollen: Sandra Hüller aus Thüringen, Franz Rogowski und Peter Kurth.
„Das Soziale ist auf höchst zeitgemäße Weise ins deutsche Kino zurückgekehrt“, so lobt die Jury der Evangelischen Filmarbeit den Film „In den Gängen“. In den Hauptrollen: Sandra Hüller aus Thüringen, Franz Rogowski und Peter Kurth.
Am Dienstag hatte ein Film in Saalfeld Premiere: „Das Blinde Auge“. Und der soll jetzt auch auf Thüringentour gehen. Regisseur Jan Smendek von den Filmpiraten hat monatelang einen offiziell unpolitischen Todesfall recherchiert und er ist sicher: es war ein rechtsextrem motivierter Mord.
Am Dienstag hatte ein Film in Saalfeld Premiere: „Das Blinde Auge“. Und der soll jetzt auch auf Thüringentour gehen. Regisseur Jan Smendek von den Filmpiraten hat monatelang einen offiziell unpolitischen Todesfall recherchiert und er ist sicher: es war ein rechtsextrem motivierter Mord.
Filmemacher Werner Boote aus Österreich geht in seiner Doku „Die grüne Lüge“ als interessierter aber bequemer Konsument auf eine Recherche-Reise; zusammen mit der Journalistin Kathrin Hartmann. Sie kennt sich aus mit dem sogenannten „Greenwashing“.
Filmemacher Werner Boote aus Österreich geht in seiner Doku „Die grüne Lüge“ als interessierter aber bequemer Konsument auf eine Recherche-Reise; zusammen mit der Journalistin Kathrin Hartmann. Sie kennt sich aus mit dem sogenannten „Greenwashing“.
Am 13. September 1964 war der amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King in West- und Ost-Berlin. Aber sein Besuch war bis vor vier Jahren noch wenig erforscht – bis zwei Schülergruppen in alten Dokumenten recherchiert und Zeitzeugen gesucht haben. Heute Abend läuft in Jena der Film über das Schülerprojekt: „Der King-Code“.
Das Wetter im Moment ist doch genau das richtige für schöne Filmabende. Und falls Ihr „Moonlight“ vergangenes Jahr im Kino verpasst habt, ist das ein echter Tipp. „Moonlight“ ist ein melancholisches und unglaublich kraftvolles Coming-of-Age-Drama, das den Oscar als bester Film mehr als verdient hat – findet jedenfalls Stefan Erbe aus der Kirchenredaktion:
In diesem Jahr war ein Film in den Kinos, der uns eine Welt zeigt, die vorher praktisch unsichtbar war: „Moonlight“ ist ein melancholisches und unglaublich kraftvolles Coming-of-Age-Drama, das den Oscar als bester Film mehr als verdient hat: Er ist nicht nur der erste „schwarze“ Oscargewinner, es ist ein Meisterwerk über einen schwarzen schwulen Jungen in Miami, in dem sich alle wiederfinden, die sich jemals fremd gefühlt haben.
In diesem Jahr war ein Film in den Kinos, der uns eine Welt zeigt, die vorher praktisch unsichtbar war: „Moonlight“ ist ein melancholisches und unglaublich kraftvolles Coming-of-Age-Drama, das den Oscar als bester Film mehr als verdient hat: Er ist nicht nur der erste „schwarze“ Oscargewinner, es ist ein Meisterwerk über einen schwarzen schwulen Jungen in Miami, in dem sich alle wiederfinden, die sich jemals fremd gefühlt haben.
Heute startet ein besonders künstlerischer Dokumentarfilm in den Kinos – zu einem der wichtigsten Themen der Welt: „Human Flow“ ist der Evangelische Film des Monats.
Es wird alles eskalieren – und es macht riesigen Spaß, dabei zuzuschauen. Ich spreche vom neuen Film „The Square“, der heute in den Kinos startet. Und bei allem Spaß geht es am Ende um die Frage: Reden Sie nur von Toleranz und Ehrlichkeit – oder sind Sie auch ehrlich und tolerant?
Diese Woche hat ein Film Premiere gefeiert, der eine Vision unserer zukünftigen Gesellschaft zeigt, in der Menschen nur noch nach nutzbringend und leistungsschwach unterteilt werden. Ziemlich düster – und ein richtig spannender deutscher Thriller: „Jugend ohne Gott“. In genau einer Woche kommt er in die Kinos.
Neu im Kino, komplett in Schwarzweiß und grandios: Das ist der neue Film der britischen Autorin und Regisseurin Sally Potter: „The Party“. 70 Minuten, in denen eine Party in der Londoner Upperclass ziemlich aus dem Ruder läuft.
Der finnische Regisseur und Drehbuchautor Aki Kaurismäki hat einen neuen Film ins Kino gebracht: „Die andere Seite der Hoffnung“. Ein Film, das sagt er selbst, der die Ansichten und Meinungen seiner Zuschauer verändern will, indem er ihre Gefühle manipuliert. Ob das funktioniert?
Es ist der erste afroamerikanische Film, der einen Oscar als bester Film bekommen hat: „Moonlight“, ein Coming-of-Age-Drama – melancholisch und zugleich unglaublich kraftvoll. Ein Meisterwerk über einen schwarzen schwulen Jungen in Miami, in dem sich alle wiederfinden, die sich jemals fremd gefühlt haben.
Donnerstag ist Kinotag, und heute läuft unter anderem „Manchester by the Sea“. In der Hauptrolle ist Casey Affleck, der versucht eine Antwort zu finden auf eine schwere Frage: „Wenn du alles gibst und die, die du liebst, doch nicht beschützen kannst – Was macht das mit dir – als Mensch?“
Er hat sein ganzes Leben ordentlich gearbeitet – bis zu seinem Herzinfarkt. Jetzt muss er zum ersten Mal Sozialhilfe in Anspruch nehmen. Doch dann lernt er das britische Sozialhilfesystem kennen. – Die Rede ist von Daniel Blake, die Hauptfigur im neuen Kinofilm von Regisseur Ken Loach. Der Film „Ich, Daniel Blake“ ist der evangelische Film des Monats.
Heute ist Donnerstag, die Woche ist fast geschafft, das Wochenende ist in Sicht. Und Montag geht’s wieder von vorne los. Manchmal fühlt es sich ja so an, als wäre es einfach immer dasselbe. Wenn Sie das kennen, dann gehen Sie doch mal ins Kino und schauen Sie sich den Film Paterson an, den evangelischen Film des Monats:
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