Konferenz unter dem Radar: Ergebnisse des Weltsozialforums in Benin

Auf großen internationalen Wirtschaftsgipfeln spielen die Anliegen zivilgesellschaftlicher Gruppen aus dem Globalen Süden kaum eine Rolle. Beim Weltsozialforum ist es umgekehrt: Dort treffen sich alle zwei Jahre soziale Bewegungen aus hunderten Ländern. Regierungsvertreter müssen draußen bleiben. Francisco Marí von „Brot für die Welt“ war bei der jüngst beendeten Konferenz im westafrikanischen Benin dabei. Ein großes Thema: Die Ernährungssicherheit, denn durch Kriege und immer mehr Dürren gibt es zunehmend mehr Hunger.