Konferenz unter dem Radar: Ergebnisse des Weltsozialforums in Benin

Auf großen internationalen Wirtschaftsgipfeln spielen die Anliegen zivilgesellschaftlicher Gruppen aus dem Globalen Süden kaum eine Rolle. Beim Weltsozialforum ist es umgekehrt: Dort treffen sich alle zwei Jahre soziale Bewegungen aus hunderten Ländern. Regierungsvertreter müssen draußen bleiben. Francisco Marí von „Brot für die Welt“ war bei der jüngst beendeten Konferenz im westafrikanischen Benin dabei. Ein großes Thema: Die Ernährungssicherheit, denn durch Kriege und immer mehr Dürren gibt es zunehmend mehr Hunger.

Ergebnisse des Weltsozialforums in Benin

Auf den großen internationalen Wirtschaftsgipfeln spielen die Anliegen zivilgesellschaftlicher Gruppen kaum eine Rolle, erstrecht aus dem Globalen Süden. Beim Weltsozialforum ist es umgekehrt: Dort treffen sich alle zwei Jahre soziale Bewegungen aus hunderten Ländern. Regierungsvertreter müssen draußen bleiben. Francisco Marí von „Brot für die Welt“ war bei der diesjährigen Konferenz im westafrikanischen Benin dabei.

Ergebnisse des Weltsozialforums in Benin

Auf den großen internationalen Wirtschaftsgipfeln spielen die Anliegen zivilgesellschaftlicher Gruppen kaum eine Rolle, erstrecht aus dem Globalen Süden. Beim Weltsozialforum ist es umgekehrt: Dort treffen sich alle zwei Jahre soziale Bewegungen aus hunderten Ländern. Regierungsvertreter müssen draußen bleiben. Francisco Marí von „Brot für die Welt“ war bei der diesjährigen Konferenz im westafrikanischen Benin dabei.

Wie der Iran-Krieg die Welternährung bedroht

Beim Krieg im Iran denken die meisten an Öl, Gas und Sicherheitspolitik. Dass dieser Krieg auch in Kenia, Bangladesch oder Pakistan auf den Tellern landet, daran denken die wenigsten. Francisco Marí von Brot für die Welt erklärt, was das für die Welternährung bedeutet.

Wie der Iran-Krieg die Welternährung bedroht

Beim Krieg im Iran denken die meisten an Öl, Gas und Sicherheitspolitik. Dass dieser Krieg auch in Kenia, Bangladesch oder Pakistan auf den Tellern landet, daran denken die wenigsten. Dario Weilandt aus der Kirchenredaktion hat mit Francisco Marí von Brot für die Welt darüber gesprochen, was das für die Welternährung bedeutet.

Brot für die Welt kritisiert Mercosur-Abkommen

Nach einem Vierteljahrhundert Verhandlungen haben die EU und die südamerikanischen Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay am Samstag das Mercosur- Freihandelsabkommen unterzeichnet. Die größte Freihandelszone der Welt.

Brof für die Welt zum EU-Mercosur-Abkommen: Kein Grund zum Feiern

Nach rund 26 Jahren ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Ländern beschlossen, übermorgen soll es unterzeichnet werden. Das evangelische Entwicklungswerk „Brot für die Welt“ sieht keinen Grund zum Feiern.

Brof für die Welt zum EU-Mercosur-Abkommen: Kein Grund zum Feiern

Nach rund 26 Jahren ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Ländern beschlossen, übermorgen soll es unterzeichnet werden. Das evangelische Entwicklungswerk „Brot für die Welt“ sieht keinen Grund zum Feiern.

Überfischung: Am Freitag ist Fish Dependence Day

Die Deutschen essen nicht nur mehr Fleisch als früher, sondern auch doppelt so viel Fisch wie vor 25 Jahren. Zu viel, sagen das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ und weitere Organisationen. Übermorgen ist „Fish Dependence Day“. Ab dann kann jeder Fisch, den wir dieses Jahr essen, rechnerisch nicht mehr aus deutschen Gewässern kommen. Die Meere sind überfischt, sagt Meerespolitik-Referent Francisco Marí.

Überfischung: Am Freitag ist Fish Dependence Day

Die Deutschen essen nicht nur mehr Fleisch als früher, sondern auch doppelt so viel Fisch wie vor 25 Jahren. Zu viel, sagen das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ und weitere Organisationen. Übermorgen ist „Fish Dependence Day“. Ab dann kann jeder Fisch, den wir dieses Jahr essen, rechnerisch nicht mehr aus deutschen Gewässern kommen. Die Meere sind überfischt, sagt Meerespolitik-Referent Francisco Marí.

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