Seelsorge: Ein breites kirchliches Arbeitsfeld

Seelsorge wird oft als eine der ureigenen Aufgaben der Kirche bezeichnet. Seelsorge bedeutet, sich aus christlicher Motivation und Nächstenliebe Menschen in Not zuzuwenden. Und zwar ganz unabhängig von Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung. Manche Bereiche, wie Telefon- oder Notfallseelsorge, funktionieren nicht ohne engagierte Ehrenamtliche, betont der Evangelische Landesbischof Friedrich Kramer.

Polizeiseelsorge: Hilfe für die Helfenden

Menschen in schwierigen Situationen begleiten. So lässt sich knapp die Aufgabe von Seelsorge definieren. Die Telefonseelsorge als niedrigschwelliges Angebot, um einfach mal zu reden. Notfallseelsorge ist nach schweren Unfällen für die Betroffenen da.

Zwei neue Polizeiseelsorger ins Amt eingeführt

Am vergangenen Freitag wurden zwei Pfarrer als neue Polizeiseelsorger in ihr Amt eingeführt. Werner Meyknecht aus Landsberg ist schon seit Februar im Dienst für die Polizeiinspektion Halle. Otto-Fabian Voigtländer aus Tangermünde ab 1. September Polizeiseelsorger in der Polizeiinspektion Stendal. Polizeiseelsorger hören Polizistinnen und Polizisten zu. Die Themen sind dabei vielfältig, sagt Werner Meyknecht.

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