Informieren, um Lösungen zu kennen

Was hilft Dir in diesen Zeiten mit Krieg in der Ukraine, Inflation, Energie- und Klimakrise, um Deine Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu bewahren? Das Meinungsforschungsinstitut Emnid hat rund 1.000 Menschen dazu befragt im Auftrag der evangelischen Zeitschrift chrismon.

Klotzen wie in Valencia

Fährst Du trotz der Kälte jetzt bei Dir in der Stadt mit dem Fahrrad einkaufen oder nimmst Du jetzt doch lieber ein Auto? Vielleicht auch, weil es einige Stellen gibt, in denen der Radweg plötzlich endet und eh schlecht geräumt ist, da ist Dir das auch ein bisschen zu gefährlich? – Wie schön wäre es, wenn Du in Valencia wärst!

Wir brauchen beide(s)

„Hey, lass uns mal feiern, lass uns mal keine Sorgen haben, lass uns tanzen, lass und freuen über alles, was gut ist“ – Kennst Du auch jemanden, der so drauf ist? Vielleicht sogar Du selbst? Leute, die sich auf die guten Dinge konzentrieren, sich nicht runterziehen lassen. Die, die gute Laune haben und für gute Stimmung sorgen. Cool! – Und die anderen, die sagen: „Alter! Wie kannst Du so gut drauf sein? Die Zeit läuft ab, die Ergebnisse der Weltklimakonferenz reichen hinten und vorne nicht! Wir haben viel zu viel zu tun!“ Stimmt. Auch cool.

Advents-Energie

Eine Kollegin meinte, man sollte diese ganze unsägliche Weihnachtsbeleuchtung als allererstes abschalten, bevor man über Klima und Energieknappheit redet. Also Lichterketten in allen Städten aus! Fassadenstürmende Nikoläuse in die Schockstarre versetzen! Den Rentierkutschen in den Vorgärten den Stecker ziehen! Ja? Nein?

Diakonin und Diakon_

Wenn Du irgendwo einen neuen Job anfängst, wie wünscht Du Dir das? Heimlich still und leise? Du kriegst Deinen Arbeitsplatz gezeigt und gut is? Oder fändest Du eine richtige öffentliche „Indienstnahme“ cool? So: nu komm‘ se ma nach vorne hier zum Direktor und zeigen sich ihren neuen Kolleginnen und Kollegen“.

Film „König hört auf“, „Adventsleuchten“ und viele Märkte und Konzerte im Advent

„König hört auf“, so heißt ein neuer Film über Lothar König. Er ist der 2019 pensionierte Pfarrer der Jungen Gemeinde in Jena und ein Kämpfer gegen Menschenverachtung, Intoleranz und Rechtsextremismus. Dafür hat König Attacken von Neonazis und Gerichtsverfahren in Kauf genommen. Den Film hat sein Sohn gedreht, der Dokumentarfilmer Tilman König. Er zeigt die letzten Wochen vor und die ersten im Ruhestand. Zu sehen ist der kämpferische und laute aber auch der verletzliche und manchmal einsame Lothar König. Der Film läuft noch bis Montag in Jena und bis Dienstag in Gera und Weimar.

Film „König hört auf“, „Adventsleuchten“ und viele Märkte und Konzerte im Advent

„König hört auf“, so heißt ein neuer Film über Lothar König. Er ist der 2019 pensionierte Pfarrer der Jungen Gemeinde in Jena und ein Kämpfer gegen Menschenverachtung, Intoleranz und Rechtsextremismus. Dafür hat König Attacken von Neonazis und Gerichtsverfahren in Kauf genommen. Den Film hat sein Sohn gedreht, der Dokumentarfilmer Tilman König. Er zeigt die letzten Wochen vor und die ersten im Ruhestand. Zu sehen ist der kämpferische und laute aber auch der verletzliche und manchmal einsame Lothar König. Der Film läuft noch bis Montag in Jena und bis Dienstag in Gera und Weimar.

Angst, Panik oder Risikobewusstsein

Welt-Klimakonferenz in Ägypten, Straßenblockaden, besetzte Hörsäle und Schulen: Der Protest für mehr und schnellen Klimaschutz wird lauter. Vielleicht haben Sie sich jetzt deshalb auch zum ersten Mal genauer damit befasst, welche Auswirkungen die Erderhitzung haben wird. Da kann man richtig Angst bekommen, vielleicht sogar Panik. Ist das gut? Hilft das vielleicht sogar, endlich ins Handeln zu kommen?

Vieles wär möglich

Unsere Welt ist krank. Und das Leiden tritt an vielen Orten gleichzeitig vor unsere Augen. Krieg, Gewalt und Flüchtlinge an so vielen Orten, das Schreien und Leiden der Schöpfung, der Hunger und die Ungerechtigkeit in den ärmsten Ländern. Leiden mögen zum Leben dazugehören, unendlich viel Leid könnten wir als Menschheit aber vermeiden. Darauf machen die Kirchen anlässlich des heutigen Totensonntags besonders deutlich aufmerksam.

Fragen zum Totensonntag

Dieses Jahr wird sie den Adventsschmuck wieder rausholen. Letztes Jahr ging das noch gar nicht. Nicht weil ihr Mann gestorben war. Sondern ganz komisch, weil er zwar gestorben war, es sich aber gar nicht danach angefühlt hat. Ein Jahr lang dachte sie immer, der kommt ja wieder. Ein Jahr hat es gedauert, bis sie seine Sachen wirklich komplett aus dem Wäscheschrank gekramt und weggegeben hat. Er kommt ja wieder. Nein. Tut er nicht. Die Toten sind wirklich nicht mehr unter uns. Jedenfalls nicht mehr so, wie sie es einmal waren. Jetzt, wo sie weiß, er kommt nicht wieder, hat sie wieder Lust zum Adventsschmuck.

Angst, Panik oder Risikobewusstsein

Welt-Klimakonferenz in Ägypten, Straßenblockaden, besetzte Hörsäle und Schulen: Der Protest für mehr und schnellen Klimaschutz wird lauter. Vielleicht haben Sie sich jetzt deshalb auch zum ersten Mal genauer damit befasst, welche Auswirkungen die Erderhitzung haben wird. Da kann man richtig Angst bekommen, vielleicht sogar Panik. Ist das gut? Hilft das vielleicht sogar, endlich ins Handeln zu kommen?

Totensonntag

Heute ist Totensonntag, oder wie es offiziell heißt „Ewigkeits-Sonntag“. Der Sonntag vor dem Ersten Advent. Das Kirchenjahr geht zu Ende. Das Leben zieht sich aus den Pflanzen zurück. Das Licht zieht sich zurück, indem die Tage kürzer, die Nächte länger werden. Von der Natur weiß man, dass nach dem Winter der Frühling kommt, dass das Leben zurückkommen wird. Auf den Herbst und den Winter folgen bei uns der grüne Frühling und der heiße Sommer. So ist das schon seit Jahrhunderten, Jahrtausenden – gefühlt immer.

Blauer Stuhl

Fast immer, wenn ich zum Supermarkt gehe, liegen vor dem Eingang zwei, drei Masken auf dem Boden, manchmal auch diese türkis-bläulichen OP-Masken. Im Mülleimer daneben sind wahrscheinlich noch viel mehr. Krass eigentlich, wenn Du mal überlegst, wieviel mehr Müll wir gerade produzieren, weil wir seit Beginn der Pandemie viel mehr Schutzmasken und Schutzkleidung brauchen – weltweit.

Deutsch-Polnische Kooperation

Das Verhältnis zwischen Polen und Deutschland ist im Moment – etwas angespannt. Die streng konservative Regierung in Warschau hat die Rechtsstaatlichkeit in Polen eingeschränkt. Mehr aus innenpolitischen Gründen stellt die polnische Regierung Forderungen nach Reparationsausgleichen für die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg, die die deutsche Regierung als völlig unbegründet und unrealistisch ablehnt. Auf der Alltagsebene, im Austausch und bei den Begegnungen der Polen und Deutschen sieht das Verhältnis aber oft viel besser aus. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit der Evangelischen Diakonien in Deutschland und Polen bei der Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine.

Angst, Panik oder Risikobewusstsein

In Ägypten treffen sich gerade rund 40.000 Menschen aus allen Staaten der Erde bei der Weltklimakonferenz. Hier bei uns im 89.0-RTL-Sektor besetzen Studis von mehreren Gruppen den Hörsaal 011 und zwei Schulen in Göttingen, das Parlament der Evangelischen Kirche macht den Klimaschutz zu einem der Hauptthemen. Und wenn Du Dich jetzt deshalb mal genauer einliest ins Thema, dann kannst Du richtig Angst bekommen, vielleicht sogar Panik. – Ist das gut? Hilft das vielleicht sogar, endlich ins Handeln zu kommen?

Nie wieder Krieg

„Nie wieder Krieg!“ Lautet die gemeinsame Forderung der beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland zum heutigen Volkstrauertag. Natürlich wissen die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Annette Kurschus, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, ganz genau, wie fast weltfremd und naiv so eine Forderung angesichts des russischen Angriffskrieges in der Ukraine klingt. „Nie wieder Krieg!“

Verärgert oder aufgerüttelt durch Letzte Generation

Die Aktivistinnen und Aktivisten der „Letzten Generation“ blockieren den Straßenverkehr, werfen Kartoffelbrei auf Kunstwerke (wobei eigentlich nur auf die Glasscheibe direkt vor dem Kunstwerk) – und in den letzten Tagen haben sie in Interviews und Talkshows erklärt, was sie wollen und konnten auch vor dem Parlament der Evangelischen Kirche in Deutschland sprechen.

Die Welt vom Kopf auf die Füße stellen

Alle verrückt, sagt mein Nachbar immer, alle verrückt. Wenn ich so nachfrage: Wen meinste denn jetzt gerade? Heißt die Antwort: Sag ich doch: allesamt – alle verrückt. Ob er das jetzt allgemein auf die Politiker bezieht. Klar! Oder die Kolleginnen und Kollegen? Sicher! Oder auf die Leute, in dem zentralen Flüchtlingsaufnahmelager, in dem er arbeitet? Die Antwort ist klar und eindeutig und immer die gleiche: Alle verrückt.

Nicht blockieren

Das Ende von Hartz IV. Endlich soll ein besseres, ein gerechteres System kommen. So sieht es Arbeitsminister Hubertus Heil (von der SPD). Am Donnerstag hat der Bundestag seinem Gesetz zur Einführung des sogenannten „Bürgergeldes“ nach einer sehr emotionalen Debatte zugestimmt. Ob das Gesetz so durch den Bundesrat geht, in dem die Union das Gesetz blockieren könnte, ist noch nicht klar.

Märchenhafte Benefizkonzerte, „Herz statt Hetze“, Volkstrauertag mit „Kyra Lyra“, Gerechter Friede für die Ukraine

Morgen wird es märchenhaft in der Thomaskirche Erfurt, wenn das Thüringer Polizeiorchester spielt: Von Disneys Eiskönigin bis zu den Simpsons und Rotkäppchen – das Programm des Benefizkonzerts ist vor allem was für Familien. Morgen um 17 Uhr in der Thomaskirche Erfurt. Alle Einnahmen gehen an drei soziale Projekte in Erfurt.

Märchenhafte Benefizkonzerte, „Herz statt Hetze“, Volkstrauertag mit „Kyra Lyra“, Gerechter Friede für die Ukraine

Morgen wird es märchenhaft in der Thomaskirche Erfurt, wenn das Thüringer Polizeiorchester spielt: Von Disneys Eiskönigin bis zu den Simpsons und Rotkäppchen – das Programm des Benefizkonzerts ist vor allem was für Familien. Morgen um 17 Uhr in der Thomaskirche Erfurt. Alle Einnahmen gehen an drei soziale Projekte in Erfurt.

COP 27

In Ägypten versammeln sich ab heute die Staatsspitzen der 27. Welt-Klima-Konferenz der Vereinten Nationen. Dabei wird der afrikanische Kontinent auch inhaltlich im Zentrum stehen. In Afrika leben 16 Prozent der Weltbevölkerung. Nur 3 Prozent des CO2-Ausstoßes gehen allerdings auf ihre Kappe. Die Folgen des Klimawandels aber spüren die Menschen nirgends auf der Erde so hart und tödlich wie hier: Nigeria ist überschwemmt, Somalia verhungert, über Madagaskar toben regelmäßig Zyklone. Unter den zehn meist betroffenen Regionen des Klimawandels liegen sieben in Afrika.

Das alte Buch

Liebst Du es, Bücher zu lesen? Kannst Du abendelang auf dem Sofa einen Roman nach dem anderen verschlingen? Vielleicht hast Du sogar eine kleine Bibliothek zu Hause. Ne Freundin von mir hat sich dafür extra ein Zimmer eingerichtet – und sortiert die Bücher immer mal wieder um. Beim letzten Umzug haben ihre Freunde die Bücher nach Farben sortiert eingeräumt, sah super gut aus.

Schöner Herbst

Manche Pflanzensamen waren ganz verwirrt, als es letzte Woche plötzlich wieder so warm war, und haben angefangen zu keimen, obwohl das erst im Frühling passieren sollte. Ich hatte die Tage sogar plötzlich wieder ein paar Moskitos. Seltsam, aber schön war’s schon, dass man noch mal so viel draußen machen konnte.– Und jetzt? Jetzt ist es dann doch mal kühl geworden.

Rückblick auf Halloween

Er ist jetzt schon ein paar Tage her – der 31. Oktober. Was war da nochmal? Ziemlich viel Saures gab es dieses Mal zu Halloween. Ich gönne allen beste Laune und viel Spaß und viel Süßes über beide Ohren. Wirklich! Aber Polizei-Einsätze all überall im Land? Ach was heißt im Land, weltweit?

Schöpfung bewahren macht Mühe

Ich hab’ gestern ein paar Obstreste in den Garten geworfen. Ist vielleicht Quatsch, aber ich hab’ gelesen, man soll im Herbst Blätter und runtergefallenes Obst liegen lassen. Vor allem für die Igel. Obst schnabulieren die vor dem Winterschlaf bestimmt gerne nochmal. Wahrscheinlich wandeln die den Zucker in Fett um, dachte ich – und dann ab in die Heia ins Unterholz.

Ort der Entscheidung

Es gibt irgendwo in uns Menschen tief verwurzelte Überzeugungen von dem, was wir für gut, was wir für böse halten, für richtig oder für falsch. Ich meine damit die sogenannten Werte, die Vorstellungen davon, was der Mensch darf und was der Mensch nicht darf, was er tun und was er besser lassen sollte. Zusammengefasst heißen diese Vorstellungen auch „Moral“. Die Moral ist das zu Hause für das menschliche Gewissen. Nur: wo steht dieses Haus? Wo ist das Gewissen zu Hause? Im Herz? Der Seele? Im Bauch? Im Hirn? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verorten das Gewissen im Hirn und sie haben recht, denn sie können das belegen, sogar bestimmte Bereiche im Hirn als besonders aktiv nachweisen, wenn wir in einen sogenannten moralischen Konflikt geraten, also mal nicht […]

„Mord am Kehlsteinhaus“, „Churchnight“, „Klangkosmos Schütz“ und „Rangezoomt“

„Mord am Watzmann“, so hieß sein letzter Krimi. Jetzt ist beim evangelischen Pfarrer und passionierten Bergwanderer Felix Leibrock ein „Mord am Kehlsteinhaus“ dran. Sein neues Buch stellt er morgen beim Krimi-Nachmittag um 15:00 Uhr in Nohra im Gemeindeamt vor. Eintritt 5 Euro. Zur Benefizlesung gibt’s außerdem Thüringer Kuchen. Beim Krimiabend in der Alten Schule in Mellingen geht’s morgen um 18 Uhr dann weiter mit dem sagenumwobenen Kehlsteinhaus, seiner NS-Vergangenheit und einer spannenden Verbrecherjagd in toller Bergkulisse.

„Mord am Kehlsteinhaus“, „Churchnight“, „Klangkosmos Schütz“ und „Rangezoomt“

„Mord am Watzmann“, so hieß sein letzter Krimi. Jetzt ist beim evangelischen Pfarrer und passionierten Bergwanderer Felix Leibrock ein „Mord am Kehlsteinhaus“ dran. Sein neues Buch stellt er morgen beim Krimi-Nachmittag um 15:00 Uhr in Nohra im Gemeindeamt vor. Eintritt 5 Euro. Zur Benefizlesung gibt’s außerdem Thüringer Kuchen. Beim Krimiabend in der Alten Schule in Mellingen geht’s morgen um 18 Uhr dann weiter mit dem sagenumwobenen Kehlsteinhaus, seiner NS-Vergangenheit und einer spannenden Verbrecherjagd in toller Bergkulisse.

Feindesliebe

Joe Biden, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, ist ein frommer Mann, also gläubig – wie man auch sagt. Er betet, er geht in die Kirche, und er bekennt sich zu seinem christlichen Glauben. Nun gehören die zehn Gebote zum Beispiel auch zum christlichen Glauben und da heißt es: „Du sollst nicht töten.“

10 Jahre Herzschlag-Jugendkirche, Fotovoltaik-Anlage selbst bauen, Swing-Gospel-Blues, „972 Breakdowns“

Was Freunde wert sind, das bringt heute Abend der Rapper Lorenzo di Martino in der evangelischen Jugendkirche Nordhausen rüber. Denn dort wird gefeiert: „10 Jahre Herzschlag-Jugendkirche“. Für den christlichen Rapper und Singer-Songwriter Lorenzo di Martino ist Gott wie ein Box-Coach, der ihn unterstützt er selbst zu sein. Der Eintritt ist frei. Wer sich beeilt, schafft es noch bis zum Start um 19:30 Uhr. Die Jugendkirche ist in Nordhausen in der Altendorfer-Kirchstraße 1.

10 Jahre Herzschlag-Jugendkirche, Fotovoltaik-Anlage selbst bauen, Swing-Gospel-Blues, „972 Breakdowns“

Was Freunde wert sind, das bringt heute Abend der Rapper Lorenzo di Martino in der evangelischen Jugendkirche Nordhausen rüber. Denn dort wird gefeiert: „10 Jahre Herzschlag-Jugendkirche“. Für den christlichen Rapper und Singer-Songwriter Lorenzo di Martino ist Gott wie ein Box-Coach, der ihn unterstützt er selbst zu sein. Der Eintritt ist frei. Wer sich beeilt, schafft es noch bis zum Start um 19:30 Uhr. Die Jugendkirche ist in Nordhausen in der Altendorfer-Kirchstraße 1.

Transparenz für Vertrauen

Nach Schätzungen von „Abgeordnetenwatch“ gibt es in Berlin 5.000 bis 7.000 Lobbyisten, also Vertreterinnen und Vertreter von Interessengruppen, die persönliche Kontakte zu Bundestagsabgeordneten und Leuten aus der Bundesregierung und von den Parteien haben. Ihr Ziel: die Arbeit der Politikerinnen und Politiker beeinflussen. Das ist grundsätzlich in Ordnung und gehört zur Demokratie dazu – allerdings ohne Bestechung und mit großer Transparenz.

1000 Afghanen nach Hessen

Weißt Du noch, wie die USA und in deren Gefolge auch die Bundeswehr mehr oder weniger Hals über Kopf aus Afghanistan abgezogen sind. Ich sehe noch die Bilder vor mir, wie Eltern ihre Kinder einfach den Soldaten in die Hand drücken, damit sie sie über Tore und Mauern ins Flughafeninnere heben: Hauptsache raus, Hauptsache weg, Hauptsache überleben.

Antisemitismus

In den letzten Jahren ist es schlimmer geworden: Es gibt mehr Antisemitismus in Deutschland. Das beobachtet die Amadeu-Antonio-Stiftung. Sie hat am Donnerstag eine neue Analyse veröffentlicht. Tahera Ameer vom Vorstand der Stiftung sagt: „Die Grenzen des Sagbaren haben sich längst verschoben“. Er spricht von einem Zustand, der schon lange nicht mehr tragbar sei.

Doomscrolling begrenzen

Na, liegen Sie gerade im Bett, noch etwas müde, haben Ihr Smartphone in der Hand und scrollen und scrollen und scrollen? Was schauen Sie sich an? Was lesen Sie da? Und wie lange machen Sie das jetzt schon? Seit 1 Minute? 5 Minuten? 20 Minuten? Oder seit einer Stunde?

Wintermode im Kanzleramt

Was bitte schön sollen die Damen und Herren Politikerinnen und Politiker in diesem Herbst für eine Mode tragen? Das interessiert Dich nicht die Bohne? Naja, also in unserem Nachbarland Frankreich ist der energiepolitisch bedingte Dresscode der politischen Elite im Moment immerhin Thema Nr. 1.

Entschuldige bitte

Entschuldigung – das kann ein schweres Wort sein! Wer es aussprechen kann, hat die Chance, Frieden zu schließen in einer total verfahrenen Situation. Meistens bezieht sich das Wort ja auf einen Fehler, den man gemacht hat und der jemand anderem geschadet hat. Wenn Du „Entschuldigung“ sagst, dann bittest Du darum, dass Dir jemand Deine Schuld wegnimmt, bildlich gesprochen von der Schulter, oder von der Seele nimmt.

Entschuldige bitte

Entschuldigung – das kann ein schweres Wort sein! Wer es aussprechen kann, hat die Chance, Frieden zu schließen in einer total verfahrenen Situation. Meistens bezieht sich das Wort ja auf einen Fehler, den man gemacht hat und der jemand anderem geschadet hat. Wenn Du „Entschuldigung“ sagst, dann bittest Du darum, dass Dir jemand Deine Schuld wegnimmt, bildlich gesprochen von der Schulter, oder von der Seele nimmt.

Gospel-Pop, Jenaer Liederherbst, Anatolis Zirkus, Kritisches und Feierliches zum Tag der Deutschen Einheit

Zum Gospel- und Popkonzert mit „Heavens Garden“ lädt am Sonntag um 16 Uhr das Augustinerkloster Erfurt ein. Der Gospelchor „Heavens Garden“, das ist wie ein Stück musikalischer Himmel auf Erden. Der Auftritt beim Bürgerfest zur Einheitsfeier in Erfurt ist ein Benefizkonzert für das Kinder- und Jugendhospiz in Tambach-Dietharz.

Gospel-Pop, Jenaer Liederherbst, Anatolis Zirkus, Kritisches und Feierliches zum Tag der Deutschen Einheit

Zum Gospel- und Popkonzert mit „Heavens Garden“ lädt am Sonntag um 16 Uhr das Augustinerkloster Erfurt ein. Der Gospelchor „Heavens Garden“, das ist wie ein Stück musikalischer Himmel auf Erden. Der Auftritt beim Bürgerfest zur Einheitsfeier in Erfurt ist ein Benefizkonzert für das Kinder- und Jugendhospiz in Tambach-Dietharz.

Wieder drinnen

Jetzt ist es soweit: Nach den vielen, vielen Wochen warmem Wetter, bei dem Sie so viel draußen machen konntest, wird’s jetzt kühl. Alle werden also viel mehr drinnen sein. Und das heißt (inzwischen weiß das ja jedes Kind): Die Chancen für Omikron steigen, sich wieder noch besser zu verbreiten.

Wertvolle Lunchboxen

Ich weiß nicht, warum man Sachen kauft, auf denen in dicken fetten Buchstaben das Wort „Wertvoll“ draufsteht. Das ist mir aufgefallen, dass das Wort „Wertvoll“ mal irgendwo auf ‚ner Lunchbox, oder auf ‚nem Thermobecher in der Regionalbahn, oder auf ‚ner Wasserflasche draufsteht.

Wieder drinnen

Jetzt ist es soweit: Nach den vielen, vielen Wochen warmem Wetter, bei dem Sie so viel draußen machen konntest, wird’s jetzt kühl. Alle werden also viel mehr drinnen sein. Und das heißt (inzwischen weiß das ja jedes Kind): Die Chancen für Omikron steigen, sich wieder noch besser zu verbreiten.

Retusjert Person

Tja, das gutaussehende Model auf dem Werbeplakat, ist das nun echt oder nicht? Naja, die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch, dass die Grafikerinnen und Grafiker da nochmal nachgeholfen haben: Beine länger, Bauch weg, Augen größer – zusätzlich zum sowieso professionellen Make-up. Ist doch klar, dass das nicht wirklich real ist, logisch.

Gerechter verteilen

Es ist schon krass, die steigenden Preise machen vielen Leuten Sorgen, weil sie auf einiges verzichten müssen. Vielen macht es aber auch richtig Angst, weil sie gar nicht mehr weiter verzichten können, sondern sie sich einfach die grundlegenden Dinge nicht mehr leisten können, Rechnungen nicht mehr bezahlen können, vor allem, wenn es um Energie geht; Gas, Strom, Benzin.

Achava-Festival, „Mit Amadeus nach Hollywood“, „Glückssucht und Glücksschrott“, „Kunst tut gut und Gutes“

„Gypsy Soul und Jewish Heart“, unter dem Motto spielt am Sonntagabend in Eisenach das Romano-Glaso-Project. Das interkulturelle Achava-Festival lädt in Thüringen noch bis 25. September ein: zu Konzerten, Kochkursen, Workshops, Stadtführungen, Lesungen und Zeitzeugengesprächen.

Achava-Festival, „Mit Amadeus nach Hollywood“, „Glückssucht und Glücksschrott“, „Kunst tut gut und Gutes“

„Gypsy Soul und Jewish Heart“, unter dem Motto spielt am Sonntagabend in Eisenach das Romano-Glaso-Project. Das interkulturelle Achava-Festival lädt in Thüringen noch bis 25. September ein: zu Konzerten, Kochkursen, Workshops, Stadtführungen, Lesungen und Zeitzeugengesprächen.

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