Religionsvertreter über den Afd-Programmentwurf

Für die Landtagswahl am 6. September in Sachsen-Anhalt hat die afd vor einer guten Woche einen Entwurf für ein Regierungsprogramm veröffentlicht. Auf 10 der über 150 Seiten geht es unter dem Kapitel Kultur und Integration auch um Religion: So wird der Islam abgelehnt und Bistümer und Evangelische Landeskirchen als Kirchensteuerkirchen bezeichnet. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion hat Mathias Bethke, den Leiter des katholischen Büros, zu seiner Einschätzung des Programms gefragt: