Freiheitsrechte: Auch in Deutschland unter Druck

Vergangene Woche hat das Evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ den „Atlas der Zivilgesellschaft“ veröffentlicht, einen Index für die Freiheitsrechte in den Ländern der Erde. Die neue Ausgabe zeigt: Nur 3,4 Prozent der Weltbevölkerung leben in Ländern, in denen Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit umfassend garantiert sind.

Atlas der Zivilgesellschaft 2026: Deutschland nicht mehr im grünen Bereich

Jedes Jahr veröffentlicht „Brot für die Welt“ den „Atlas der Zivilgesellschaft“. Die neue Ausgabe zeigt, die Freiheitsrechte stehen weltweit unter Druck. Nur 3,4 Prozent der Weltbevölkerung leben demnach in Ländern, in denen Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit umfassend garantiert sind. Einige demokratische Länder sind jetzt nicht mehr im grünen Bereich; auch Deutschland, sagt Silke Pfeiffer.

Atlas der Zivilgesellschaft 2026: Deutschland nicht mehr im grünen Bereich

Jedes Jahr veröffentlicht „Brot für die Welt“ den „Atlas der Zivilgesellschaft“. Die neue Ausgabe zeigt, die Freiheitsrechte stehen weltweit unter Druck. Nur 3,4 Prozent der Weltbevölkerung leben demnach in Ländern, in denen Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit umfassend garantiert sind. Einige demokratische Länder sind jetzt nicht mehr im grünen Bereich; auch Deutschland, sagt Silke Pfeiffer.

Neu erschienen: Der Atlas der Zivilgesellschaft von Brot für die Welt

Die offene Zivilgesellschaft, wie wir sie in Deutschland kennen, zählt das Evangelische Hilfswerk Brot für die Welt nur in insgesamt 38 Ländern. Das sagt der neue Atlas der Zivilgesellschaft. Die meisten Menschen auf der Welt können sich nicht frei zusammenschließen oder organisieren, sagt Dagmar Pruin, Präsidentin von Brot für die Welt:

Neuer Atlas Zivilgesellschaft 2023

Menschen mit gleichen Ansichten und Zielen schließen sich zusammen, organisieren sich in Vereinen, Kirchen und sozialen Bewegungen. Sie gehen auf die Straße, der Staat schützt sie, die Regierenden sind offen für Kritik, freie Medien berichten – oder kurz gesagt: So sieht eine offene Zivilgesellschaft aus. In Deutschland gibt es sie; wie in insgesamt 38 Ländern. Das zeigt der neue Atlas der Zivilgesellschaft. Aber das sind nur 3 Prozent der Weltbevölkerung.

Neuer Atlas Zivilgesellschaft

Menschen mit gleichen Ansichten und Zielen schließen sich zusammen, organisieren sich in Vereinen, Kirchen und sozialen Bewegungen. Sie gehen auf die Straße, der Staat schützt sie, die Regierenden sind offen für Kritik, freie Medien berichten – oder kurz gesagt: So sieht eine offene Zivilgesellschaft aus. In Deutschland gibt es sie; wie in insgesamt 38 Ländern. Das zeigt der neue Atlas der Zivilgesellschaft. Aber das sind nur 3 Prozent der Weltbevölkerung.

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