Social-Media-Kampagne Mission Lichtblick über Erfolg in der Diakonie

Steigende Kurse und Rekordgewinne – in der Wirtschaft sind Zahlen das Maß aller Dinge für Erfolg und Misserfolg. Und in Kirche oder Diakonie? Wenn es um Menschen geht, gelten andere Maßstäbe, findet Patricia Metz, kaufmännische Vorständin im Diakonieverein Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen:

Werkstattrundgang im Diakonieverein Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen

In diesem Jahr feiert der Diakonieverein Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen das 35jährige Bestehen. In der DDR-Diktatur waren die Werkstätten und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung in staatlicher Trägerschaft. Nach der friedlichen Revolution haben sich viele Leute für die Übernahme in die Diakonie eingesetzt. Patricia Metz ist die kaufmännische Vorständin.

35 Jahre Diakonieverein Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen

Dort, wo in Wolfen früher eine Polizeischule war, sind heute die Werkstätten und Verwaltungsgebäude des Diakonievereins Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen. Hier wird am Sonnabend auch das 35jährige Jubiläum gefeiert. Das Motto: „Wo Nächstenliebe wächst, reifen gute Früchte!“ Patricia Metz ist kaufmännische Vorständin.

35 Jahre Diakonieverein Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen

Am Sonnabend feiert der Diakonieverein Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen sein 35jähriges Bestehen. In der DDR waren Werkstätten und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung in staatlicher Trägerschaft. Nach der friedlichen Revolution haben sich viele Menschen für die Übernahme in die Diakonie eingesetzt. Kirchenreporter Thorsten Keßler hat den Diakonieverein in Wolfen besucht:

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