Kirchen und Gewerkschaften fordern bessere Bedingungen für Pflegerinnen und Pfleger

Heute ist internationaler Tag der Pflege. Dass Menschen in Pflegeberufen, eher nicht gut bezahlt sind und dabei ne Menge Schichten haben, ist schon lange bekannt. Durch die Corona-Krise mehren sich die Aufrufe von Gewerkschaften und Kirchen, die Berufe attraktiver zu machen – auch über die Corona-Krise hinaus.

Kirchen und Gewerkschaften fordern bessere Bedingungen für Pflegerinnen und Pfleger

Heute ist internationaler Tag der Pflege. Dass Menschen in Pflegeberufen, eher nicht gut bezahlt sind und dabei ne Menge Schichten haben, ist schon lange bekannt. Durch die Corona-Krise mehren sich die Aufrufe von Gewerkschaften und Kirchen, die Berufe attraktiver zu machen – auch über die Corona-Krise hinaus.

Tag der Pflege: Mehr gesellschaftliche Anerkennung für Pflegekräfte gefordert

Die Evangelische Kirche in Deutschland und die Diakonie haben sich anlässlich des heutigen internationalen Tages der Pflege für eine bessere Bezahlung der Fachkräfte ausgesprochen.

Einsamkeit: Diakonie fordert mehr Engagement von der Bundesregierung

Mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben, das ist heute ja eigentlich kein Problem. Selbst dann, wenn sie weiter weg wohnen. Und trotzdem: Viele Menschen fühlen sich einsam. Ein Videoanruf ist eben nicht das gleiche wie das persönliche Treffen, sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie.

Chef Diakonie Deutschland: Bundesregierung muss mehr gegen Einsamkeit tun

Egal ob Ihre Familie und Freunde weiter weg wohnen, eigentlich ist es ja heute kein Problem, mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Trotzdem fühlen sich immer mehr Menschen einsam. Ein Videoanruf ist eben nicht das gleiche wie ein persönliches Treffen, sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie.

Chef Diakonie Deutschland: Bundesregierung muss mehr gegen Einsamkeit tun

Egal ob Ihre Familie und Freunde weiter weg wohnen, eigentlich ist es ja heute kein Problem, mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Trotzdem fühlen sich immer mehr Menschen einsam. Ein Videoanruf ist eben nicht das gleiche wie ein persönliches Treffen, sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie.

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