Anmelden zum Mitteldeutschen Fundraisingtag am 8. März

Am 8. März ist der „Mitteldeutsche Fundraisingtag“ in Jena. Für alle, die mehr wissen wollen über die Kunst, Spender und Unterstützer für gemeinnützige Zwecke zu gewinnen. Zum Start spricht Titus Molkenbur von den „Seawatch“-Seenotrettern. Der war selbst auf dem Meer und hat Menschen gerettet, sagt Doris Voll vom Fundraisingforum Jena.

3 Thüringer Kirchen bei Abstimmung über KIBA-Kirche des Jahres

Bundesweit läuft gerade die Abstimmung zur „Kirche des Jahres“. Von den 12 Kirchen im Wettbewerb der KIBA-Stiftung stehen gleich 3 in Thüringen: in Andisleben, Bottendorf und Leubingen. Alle können mit abstimmen und Preise gewinnen, sagt KIBA-Geschäftsführerin Catharina Hasenclever.

Gemeinschaft erleben – die Verbindung von Karneval und Kirche

Erst Corona, jetzt Krieg. Für Karnevalfans sind die Zeiten wahrlich nicht einfach. Klar, könnte man jetzt einwenden, was stört es die Kirche? Gerade hier in den eher spaßbefreiten norddeutschen Regionen, aber Halt! Erstens können sie in Wasungen, Köthen, Braunschweig oder Ranies sehr wohl auch jeck sein. Manchmal stellen sich sogar die Kirchenleute mit einer gereimten Büttenpredigt auf die Kanzel. Zweitens haben Beten und Feiern mehr miteinander zu tun, als man denkt. Gemeinschaft ist das Verbindende, sagt die Magdeburger Don-Bosco-Ordensschwester Lydia Kaps.

Reaktion der Kirchen zum Angriff auf die Ukraine

Manche schicken Fotos von brennenden Kerzen als Friedenslicht an Freunde und Verwandte, andere haben sich gleich am Donnerstagabend spontan zu Mahnwachen getroffen. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind viele Menschen besorgt bis geschockt.

Friedensordnung

Wir brauchen dringend eine europäische Friedensordnung, in der Grenzen nicht gewaltsam verschoben werden und die Sicherheit von allen geachtet wird. Das ist einer der Sätze, die der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitteldeutsche Landesbischof Friedrich Kramer am Donnerstag an die Öffentlichkeit gerichtet hat. Auch sollten die Kirchen zum Beten geöffnet werden, damit die Menschen ihre Ohnmacht im Angesicht des Krieges in der Ukraine ihre Sorgen, Ängste und Nöte im Gebet vor Gott bringen können.

Friedensordnung

Wir brauchen dringend eine europäische Friedensordnung, in der Grenzen nicht gewaltsam verschoben werden und die Sicherheit von allen geachtet wird. Das ist einer der Sätze, die der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitteldeutsche Landesbischof Friedrich Kramer am Donnerstag an die Öffentlichkeit gerichtet hat. Auch sollten die Kirchen zum Beten geöffnet werden, damit die Menschen ihre Ohnmacht im Angesicht des Krieges in der Ukraine ihre Sorgen, Ängste und Nöte im Gebet vor Gott bringen können.

Krieg in der Ukraine – Christen beten für den Frieden

Bilder von Friedenstauben, betenden Händen und brennenden Kerzen wurden seit Donnerstag tausendfach verschickt oder in den sozialen Netzwerken geteilt. Menschen haben sich auf Plätzen zu Mahnwachen versammelt und in Kirchen für den Frieden gebetet. Nach Russlands Angriff auf die Ukraine sind viele Menschen besorgt. Jens Lattke ist Friedensbeauftragter der EKM, der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland:

Anmelden zum Mitteldeutschen Fundraisingtag am 8. März

Am 8. März ist der „Mitteldeutsche Fundraisingtag“ in Jena. Für alle, die mehr wissen wollen über die Kunst, Spender und Unterstützer für gemeinnützige Zwecke zu gewinnen. Zum Start spricht Titus Molkenbur von den „Seawatch“-Seenotrettern. Der war selbst auf dem Meer und hat Menschen gerettet, sagt Doris Voll vom Fundraisingforum Jena.

Reaktion der Kirchen zum Angriff auf die Ukraine

Manche schicken Fotos von brennenden Kerzen als Friedenslicht an Freunde und Verwandte, andere haben sich gleich am Donnerstagabend spontan zu Mahnwachen getroffen. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind viele Menschen besorgt bis geschockt.

Sehenswert: Zu Besuch im Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels

In diesem Jahr wird an den 350. Todestag des Komponisten Heinrich Schütz erinnert. Schütz wurde im thüringischen Köstritz geboren, hat die Kindheit in Weißenfels verbracht, war in Dresden Hofkapellmeister und ist im Alter nach Weißenfels zurückgekehrt. Sein ehemaliges Wohnhaus in Weißenfels ist heute ein Museum und einen Ausflug wert, findet Kirchenreporter Thorsten Keßler.

Kirche aus anderer Perspektive: #GetragenWagen2022 in Köthen

Die Evangelische Jugend der Landeskirche Anhalts nennt ein mobiles Klettergerüst ihr Eigen. Mit Hochseil und schwankenden Planken zum Klettern und Balancieren in sechs Meter Höhe. Unter dem Motto „Getragen wagen!“ steht die Anlage regelmäßig dort, wo man es eher nicht erwartet: Mitten in der Kirche! Im Juni und Juli in Köthen in der St. Agnus Kirche. „Getragen Wagen!“ ist aber mehr als nur Kletterspass am etwas anderen Ort. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion berichtet:

Friedensordnung

Wir brauchen dringend eine europäische Friedensordnung, in der Grenzen nicht gewaltsam verschoben werden und die Sicherheit von allen geachtet wird. Das ist einer der Sätze, die der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitteldeutsche Landesbischof Friedrich Kramer am Donnerstag an die Öffentlichkeit gerichtet hat. Auch sollten die Kirchen zum Beten geöffnet werden, damit die Menschen ihre Ohnmacht im Angesicht des Krieges in der Ukraine ihre Sorgen, Ängste und Nöte im Gebet vor Gott bringen können.

Falsche Infos

„Jeder Krieg wird auch von einer Informationsschlacht begleitet“ – das sagt der Medienwissenschaftler und Reporter Lutz Mükke. Er ruft deshalb dazu auf, dass Journalistinnen und Journalisten besonders sorgfältig und mit kritischer Distanz berichten. Guter Punkt. Aber heutzutage haben ja alle die relativ einfache Möglichkeit, Informationen zu verbreiten – in den Sozialen Medien oder mit Nachrichten in Chatgruppen deines Lieblings-Messengers zum Beispiel.

Krieg in der Ukraine – Christen beten für den Frieden

Der Krieg in Europa bewegt, beunruhigt und erschüttert die Menschen. Auch der evangelische Landesbischof Friedrich Kramer war nach Mittagsgebet im Magdeburger Dom gestern sichtlich angefasst:

Putins Krieg: Thoughts, Prayers und mehr Fantasie für den Frieden

Der Krieg in Europa bewegt, beunruhigt und erschüttert die Menschen. Die Kirchen in Sachsen-Anhalt und Thüringen zwischen Altmark und Rennsteig laden heute Abend und auch in den nächsten Tagen ein zu Friedensgebeten. Aber hilft beten in dieser Situation? Die Gemeinschaft mache stark und beten helfe, sich selbst zu sammeln, findet der Evangelische Landesbischof Friedrich Kramer. Kramer macht Mut:

Gemeinschaft in Heteborn – sie sind einfach alle da!

Engagierte Ehrenamtliche haben in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass die Kirche von Heteborn am Hakel wieder richtig gut in Schuss gekommen ist. Ein barrierefreier Zugang wurde geschaffen, Turm und Wetterfahne erneuert und das Dach gedeckt. Und das ganze Dorf hat sich anstecken lassen, sagen Cornelia Bertling und Gertraut Hampe aus dem Gemeindekirchenrat:

Heinrich-Schütz-Haus in Weißenfels: Nicht nur im Festjahr #SCHÜTZ22 sehenswert

In diesem Jahr wird an den 350. Todestag des Komponisten Heinrich Schütz erinnert. Schütz wurde im thüringischen Köstritz geboren, hat die Kindheit in Weißenfels verbracht, war in Dresden Hofkapellmeister und ist im Alter nach Weißenfels zurückgekehrt. Die authentischen Schütz-Orte finden sich im heutigen Sachsen-Anhalt und in Thüringen, sagt Musikwissenschaftler Maik Richter.

Steile These zum Tag der Muttersprache: Luther würde Basis-Bibel lesen!

Heute ist internationaler Tag der Muttersprache. In Deutschland gilt Martin Luther aufgrund seiner Bibelübersetzung als Wegbereiter für die Sprache. Seine erste Bibelübersetzung wird 2022 500 Jahre alt. Immer wieder wurde Luthers Text auch überarbeitet, zuletzt vor 5 Jahren. Die Lutherbibel ist poetisch, aber auch anspruchsvoll. Deshalb, glaubt Pastor Ernst Wachter aus Elbingerode:

EKD-Friedensbeauftragter Friedrich Kramer zur Ukraine-Krise

Bundeskanzler Olaf Scholz hat versucht zu vermitteln. Er war letzte Woche beim russischen und beim ukrainischen Präsidenten, am Telefon mit dem amerikanischen Präsidenten. Dieser wiederum hatte am Freitag zur Videokonferenz und weiteren Gesprächen eingeladen. Gespräche sind gut, findet der evangelische Landesbischof Friedrich Kramer, der neuerdings auch Friedensbeauftragter der EKD, der Evangelischen Kirche in Deutschland ist.

Linke Backe, rechte Backe

Die Kirchen ganz allgemein, das Entwicklungshilfswerk Brot für die Welt, der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Friedrich Kramer aus Magdeburg – sie alle haben die Bundesregierung aufgerufen, alles zu tun, um den Ukraine-Krieg mit diplomatischen Mitteln zu verhindern.

Philipp von Zesen – Pfarrerssohn und Anhaltischer Worterfinder

In Deutschland sagt man anlässlich des Tages der Muttersprache 21. Februar oft: Muttersprache = Luthersprache. Weil Martin Luther mit seiner Bibelübersetzung großen Einfluss auf eine einheitliche Sprache hatte. Sprache ist keineswegs starr und so war Luthers Sprache Basis für Weiterentwicklungen. Die 1617 in Köthen gegründete „Fruchtbringende Gesellschaft“ hat sich für mit Literatur beschäftigt und um eine einheitliche Grammatik bemüht. Auch Pfarrersohn Philipp von Zesen aus Priorau hat der „Fruchtbringenden Gesellschaft“ angehört. Thorsten Keßler aus der Kirchenredaktion stellt von Zesen vor.

Lasst die Kinder zu mir kommen gilt immer noch

Wie kinderfreundlich sind wir eigentlich – so insgesamt als Gesellschaft? Laut einer neuen Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerks finden nur 48 %, dass Deutschland kinderfreundlich ist. Für die Zeit während Corona finden das sogar nur 17 %.

Tag der Muttersprache: Martin Luthers Anteil an der Sprachentwicklung

Am 21. Februar ist der internationale Tag der Muttersprache. In Deutschland gilt Martin Luther als so etwas wie der Erfinder der deutschen Sprache. Nicht zuletzt wegen seiner Bibelübersetzung auf der Wartburg, deren Veröffentlichung sich in diesem Jahr zum 500. Mal jährt. Luther habe die Sprache zwar nicht erfunden, sie aber aufgrund seiner Erfahrungen vereinheitlicht, sagt Germanistin Saskia Luther von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Luther 1522/2022: Aufbruch von der Wartburg

10 Monate lang saß Martin Luther ab Mai 1521 auf der Wartburg fest. Inkognito. Der Kirchenrebell und Papstkritiker war vogelfrei. Jeder durfte ihn also töten, ohne bestraft zu werden. Die Zeit ab Dezember nutzte Luther zur Übersetzung des neuen Testaments der Bibel ins Deutsche. In einer Rekordzeit von 73 Tagen. Heute vor 500 Jahren war Luther so ziemlich in der Endphase.

Jetzt können wir nur noch beten

„Jetzt können wir nur noch beten“ – Wie oft ist das wohl schon gesagt worden? Wenn Du mit anderen zusammen über einem Problem sitzt und ihr nichts mehr seht, was man noch tun kann, dann sagt jemand in der Runde „Jetzt können wir nur noch beten“. – Das kann man ja so oder so verstehen:

Studie im Auftrag der Klimaallianz: Auszahlung einer Klimaprämie an alle funktioniert leicht

Um auf klimaneutrale Energien umzuschwenken, sollen klimaschädliche in den nächsten Jahren zunehmend teurer werden – durch den CO2-Preis. Damit das ganze sozial und finanziell gerecht funktioniert, soll der Staat an anderer Stelle an uns alle das Geld aus dieser CO2-Kasse zurück geben – zum Beispiel durch eine Klimaprämie, auch Klimageld (Grüne), Klimadividende (FDP) oder Pro-Kopf-Bonus (SPD) genannt.

Studie im Auftrag der Klimaallianz: Auszahlung einer Klimaprämie an alle funktioniert leicht

Um auf klimaneutrale Energien umzuschwenken, sollen klimaschädliche in den nächsten Jahren zunehmend teurer werden – durch den CO2-Preis. Damit das ganze sozial und finanziell gerecht funktioniert, soll der Staat an anderer Stelle an uns alle das Geld aus dieser CO2-Kasse zurück geben – zum Beispiel durch eine Klimaprämie, auch Klimageld (Grüne), Klimadividende (FDP) oder Pro-Kopf-Bonus (SPD) genannt.

Neuer EKD-Friedensbeauftragter Friedrich Kramer zur Ukraine-Krise

Bundeskanzler Olaf Scholz hat in dieser Woche versucht zu vermitteln. Er war beim russischen und beim ukrainischen Präsidenten, am Telefon mit dem amerikanischen Präsidenten. Gut so, findet Landesbischof Friedrich Kramer, der neuerdings auch Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland ist.

Luthers Totenmaske – lebendige Erinnerung oder morbide Reliquie?

Der 18. Februar ist der Todestag von Martin Luther. Am 18. Februar 1546 ist er im Alter von 62 Jahren in Eisleben gestorben. Um drei Uhr nachts, so wird es berichtet. Von Gesicht und Händen wurde nach seinem Tod ein Wachsabdruck ab genommen. Diese Abdrücke wiederum sind irgendwie in der Marktkirche Halle gelandet. Wegen der Renovierungsarbeiten ist die Maske derzeit noch nicht wieder öffentlich ausgestellt. Kirchenreporter Thorsten Keßler hat die Maske aber schon einmal gesehen.

Neuer Friedensbeauftragter Landesbischof Kramer zur Ukraine-Krise: Perspektiven öffnen und (sprachlich) abrüsten

Bundeskanzler Olaf Scholz versucht in dieser Woche zu vermitteln, war beim russischen und beim ukrainischen Präsidenten, am Telefon mit dem amerikanischen Präsidenten. Gut so, findet Landesbischof Friedrich Kramer, der neuerdings auch Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland ist.

Neuer Friedensbeauftragter Landesbischof Kramer zur Ukraine-Krise: Perspektiven öffnen und (sprachlich) abrüsten

Bundeskanzler Olaf Scholz versucht in dieser Woche zu vermitteln, war beim russischen und beim ukrainischen Präsidenten, am Telefon mit dem amerikanischen Präsidenten. Gut so, findet Landesbischof Friedrich Kramer, der neuerdings auch Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland ist.

Neue Filmreihe der Evangelischen Akademie

Die Evangelische Akademie Thüringen startet eine neue Filmreihe, mit Filmgesprächen hinterher. Der erste Abend dreht sich um den Physiker und Atomforscher Carl Friedrich von Weizsäcker. Seine prägende erste Kindheitserinnerung ist von 1915.

Neue Filmreihe der Evangelischen Akademie

Die Evangelische Akademie Thüringen startet eine neue Filmreihe, mit Filmgesprächen hinterher. Der erste Abend dreht sich um den Physiker und Atomforscher Carl Friedrich von Weizsäcker. Seine prägende erste Kindheitserinnerung ist von 1915.

Kirchenaustritte meist aus finanziellen Gründen

Wenn Menschen aus der Kirche austreten, dann bekommen Pfarrerinnen oder Pfarrer die Nachricht darüber meist mit ein paar Wochen oder Monaten Verzögerung auf den Tisch. Gründe für einen Austritt muss niemand angeben. Man frage sich aber schon, sagt Pfarrer Peter Lippelt aus Lüderitz:

Friedensgebete für Zusammenhalt

Die Pandemie-Stimmung ist aufgeheizt und evangelische Kirchgemeinden in Thüringen versuchen mit öffentlichen Friedensgebeten Konflikte zu entschärfen und Gespräche zu ermöglichen; zum Beispiel in Weimar, Hildburghausen und Seebergen. Auch in Mühlhausen gibt es seit 6 Wochen ein „Offenes Mikrofon“ in der Nicolaikirche, sagt Pfarrer Tobias Krüger; jeden Donnerstag um 19 Uhr.

Friedensgebete für Zusammenhalt

Die Pandemie-Stimmung ist aufgeheizt und evangelische Kirchgemeinden in Thüringen versuchen mit öffentlichen Friedensgebeten Konflikte zu entschärfen und Gespräche zu ermöglichen; zum Beispiel in Weimar, Hildburghausen und Seebergen. Auch in Mühlhausen gibt es seit 6 Wochen ein „Offenes Mikrofon“ in der Nicolaikirche, sagt Pfarrer Tobias Krüger; jeden Donnerstag um 19 Uhr.

Sanierung zum 125. Geburtstag: Kleinste Holzkirche Deutschlands in Elend

Klein, aber oho, trifft auf die Kirche von Elend im Harz zu. Gerade 5 x 11 Meter groß ist die 1897 erbaute, kleinste Holzkirche Deutschlands. Anfangs nur eine Art Gemeindesaal, weiß Ulrich Förster, Vorsitzender des Fördervereins für die Holzkirche:

Workshop für Nachhaltigkeit: „Grüner wird’s nicht“

Die Erde erhitzt sich, die Plastikvermüllung der Meere nimmt zu. Die Menschheit bemüht sich wirklich, den Planeten zu ruinieren. Die Evangelische Jugendbildungsstätte „Junker Jörg“ in Eisenach plant deshalb ab 4. März einen Workshop zur Nachhaltigkeit für junge Leute. Anmeldeschluss ist am Dienstag, sagt Studienleiter Jan Grooten.

Workshop für Nachhaltigkeit: „Grüner wird’s nicht“

Die Erde erhitzt sich, die Plastikvermüllung der Meere nimmt zu. Die Menschheit bemüht sich wirklich, den Planeten zu ruinieren. Die Evangelische Jugendbildungsstätte „Junker Jörg“ in Eisenach plant deshalb ab 4. März einen Workshop zur Nachhaltigkeit für junge Leute. Anmeldeschluss ist am Dienstag, sagt Studienleiter Jan Grooten.

Ev. Erwachsenenbildung zu Verschwörungstheorien: „Traue niemandem“

Verschwörungstheorien sind eigentlich nichts neues, sondern die gibt es seit Jahrhunderten. Lange war das aber nur ein Thema für Experten. Das ändert sich langsam, auch weil seit dem Start der Corona-Pandemie noch viel mehr Verschwörungsvarianten kursieren. Andreas Fincke beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema. Morgen macht der Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung in Erfurt ein Zoom-Seminar dazu.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 13.02.2022

Die Ukraine-Krise spitzt sich bedrohlich zu, Bundeskanzler Olaf Scholz (von der SPD) hat dazu in der vergangenen Woche viele internationale Gespräch geführt. Die evangelische Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ warnt vor weiterer Militarisierung. Stefan Erbe aus der Evangelischen Redaktion, was hat die Präsidentin von Brot für die Welt gesagt?

Beruhigend und Meditativ: 700 Jahre Glockenläuten in Hecklingen

Die Kirchenglocken in der Basilika St. Georg und St. Pankratius in Hecklingen gehören zu den ältesten Glocken der Evangelischen Landeskirche Anhalts. Eine stammt von 1290, ist also über 700 Jahre alt. Die andere wurde 1390 gegossen, kommt also auf über 600 Jahre. Beide müssen jetzt überholt und saniert werden. Was genau, weiß Kirchenreporter Thorsten Keßler, der Pfarrer Kornelius Werner in Hecklingen getroffen hat.

Ev. Erwachsenenbildung zu Verschwörungstheorien: „Traue niemandem“

Verschwörungstheorien gibt es seit Jahrhunderten und das Thema war lange Zeit etwas für Experten. Seit dem Start der Corona-Pandemie kursieren noch viel mehr Verschwörungsvarianten. Andreas Fincke beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema. Morgen macht der Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung in Erfurt ein Zoom-Seminar dazu.

Bei den Menschen sein: Segen für Liebende zum Valentinstag

Am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Liebenden. Für Floristinnen und Floristen gehören die Tage vor diesem Datum wohl zu den Stressigsten des Jahres. Dennoch ist der Tag keine Erfindung des Blumenhandles, obwohl dieser den Valentinstag für sich entdeckt hat. Auch die Kirchen greifen den Valentinstag gern auf. In Elbingerode zum Beispiel lädt Pfarrer Ernst Wachter schon am Sonntag, am 13. Februar, ein zum Gottesdienst für Verliebte.