15 Jahre Hilfe aus Thüringen für Straßenmädchen im Kongo

Für die Thüringer Pfarrerin Christine Hauskeller ist Afrika nicht weit weg. Seit 15 Jahren hilft sie mit ihrem Mann Kindern im Kongo. Angefangen hat alles, als das Thüringer Pfarrerpaar 4 Jahre für die Evangelisch-Lutherische Kirche im Kongo gearbeitet hat. 2005 haben sie dort ein Schutzhaus für Straßenkindermädchen gegründet.

Forschungsfall Nachtigall: Endspurt beim bundesweiten Naturschutz-Mitmachprojekt

Martin Luther hatte einen Spitznamen: die „Wittenbergische Nachtigall“. Weil er wohl sehr gut und vermutlich auch laut singen konnte. So wie echte Nachtigallen eben. Die singen jetzt besonders kräftig. Wo überall in Deutschland, das erforscht ein wissenschaftliches Naturschutz-Mitmachprojekt und das heißt: „Forschungsfall Nachtigall“.

Forschungsfall Nachtigall: Endspurt beim bundesweiten Naturschutz-Mitmachprojekt

Martin Luther hatte einen Spitznamen: die „Wittenbergische Nachtigall“. Weil er wohl sehr gut und vermutlich auch laut singen konnte. So wie echte Nachtigallen eben. Die singen jetzt besonders kräftig. Wo überall in Deutschland, das erforscht ein wissenschaftliches Naturschutz-Mitmachprojekt und das heißt: „Forschungsfall Nachtigall“.

Heute Halle-City. Einst Gemeindehaus mit Kino und Kegelbahn auf freiem Feld

Mitten in der südlichen Innenstadt von Halle ragt der Turm der Johanneskirche empor. Heute ist die Kirche umgeben von Wohnhäusern. Das war nicht immer so, weiß Pfarrer Karsten Müller.

Befürchtung: Anstieg von Gewalt gegenüber Frauen durch Corona

Die Evangelische Kirche befürchtet durch die Corona-Krise eine Zunahme an häuslicher Gewalt gegenüber Frauen und Kindern. Die Erfahrungen sprechen für einen Anstieg, sagt Dorit Lütgenau, Referentin für gesellschaftspolitische Arbeit bei den Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland:

Kirchen und Gewerkschaften fordern bessere Bedingungen für Pflegerinnen und Pfleger

Heute ist internationaler Tag der Pflege. Dass Menschen in Pflegeberufen, eher nicht gut bezahlt sind und dabei ne Menge Schichten haben, ist schon lange bekannt. Durch die Corona-Krise mehren sich die Aufrufe von Gewerkschaften und Kirchen, die Berufe attraktiver zu machen – auch über die Corona-Krise hinaus.

Tafeln erleben Mehrbedarf

32 Tafeln versorgen in Thüringen pro Woche rund 17.000 Bedürftige mit Lebensmitteln. Manche mussten wegen der Corona-Pandemie eine Zeit lang schließen, weil auch viele ehrenamtlich Aktive zur gefährdeten Risikogruppe der Älteren gehören. Die Tafel der Diakonie in Weimar konnte immer offen bleiben, sagt Leiter Marco Modrow.

Kirchen und Gewerkschaften fordern bessere Bedingungen für Pflegerinnen und Pfleger

Heute ist internationaler Tag der Pflege. Dass Menschen in Pflegeberufen, eher nicht gut bezahlt sind und dabei ne Menge Schichten haben, ist schon lange bekannt. Durch die Corona-Krise mehren sich die Aufrufe von Gewerkschaften und Kirchen, die Berufe attraktiver zu machen – auch über die Corona-Krise hinaus.

Thüringer Pfarrerpaar organisiert seit 15 Jahren Hilfe für Kinder im Kongo

Für Christine Hauskeller ist Afrika nicht weit weg. Seit 15 Jahren hilft die Thüringer Pfarrerin zusammen mit ihrem Mann Kindern im Kongo. Angefangen hat alles, als das Thüringer Pfarrerpaar 4 Jahre für die Evangelisch-Lutherische Kirche im Kongo gearbeitet hat. 2005 haben sie dort ein Schutzhaus für Straßenkindermädchen gegründet.

Tag der Pflege: Mehr gesellschaftliche Anerkennung für Pflegekräfte gefordert

Die Evangelische Kirche in Deutschland und die Diakonie haben sich anlässlich des heutigen internationalen Tages der Pflege für eine bessere Bezahlung der Fachkräfte ausgesprochen.

Seelsorge in Altenheimen: Pfarrer klagte erfolgreich gegen Besuchsverbot

Pfarrer Peter Oberthür aus Dorndorf hat geklagt und Recht bekommen. Ein Pflegeheim in Jena muss ihn zu einer sterbenskranken Frau lassen. Sie ist seit 35 Jahren Mitglied seiner Kirchengemeinde und wünscht sich seinen Besuch als Seelsorger. Nach dem Gerichtsurteil gibt es nun auch eine entsprechende Klarstellung in der Thüringer Corona-Verordnung.

Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt: Mehr Gewalt gegen Frauen?

Gibt es mehr Gewalt gegen Frauen und Kinder in der Coronakrise? Diese Frage kann Ellen van Hooff von der Erfurter „Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt“ noch nicht definitiv beantworten.

Altenheimseelsorge: Pfarrer klagt erfolgreich gegen Besuchsverbot

Auch in Corona-Zeiten dürfen Pfarrerinnen und Pfarrer ihre Gemeindeglieder in Pflegeheimen besuchen. Das hat der Thüringer Pfarrer Peter Oberthür aus Dorndorf vor Gericht erstritten. Ein Pflegeheim in Jena hatte ihm den Besuch einer sterbenskranken Frau untersagt.

Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt: Mehr Gewalt gegen Frauen?

Gibt es mehr Gewalt gegen Frauen und Kinder in der Coronakrise? Diese Frage kann Ellen van Hooff von der Erfurter „Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt“ noch nicht definitiv beantworten.

Nachrichten aus der Ev. Redaktion 10.05.2020

Ein Dreiviertel-Jahrhundert ist das Ende des Zweiten Weltkriegs jetzt her. Am Freitag war der 8. Mai und damit der 75. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus. Zu diesem Anlass hat sich auch der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland zu Wort gemeldet.

Achtsam sein in Telefonkonferenzen

Das Verhältnis zwischen Chefs/Cheffinnen und ihren Mitarbeitern soll sich im Homeoffice ganz schön verändert haben. Mal zum Schlechten, mal zum Guten. Mancher Boss brüllt in diesen Telefon- oder Skype-Konferenzen endlich nicht mehr so durch die Gegend und alles läuft entspannter. Andere Vorgesetzte, die sonst immer nett waren, wirken da plötzlich total misstrauisch. Glauben, dass zu Hause alle den lauen Lenz machen. Dabei ist oft sogar das Gegenteil der Fall.

Fliederduft

Der Flieder blüht. Ich finde diesen Duft draußen, wenn Du irgendwo an einem Vorgarten vorbeikommst und der Flieder duftet, so – cool ist nicht das richtige Wort. So? Betörend. Ja, das ist vielleicht besser. Manchmal ist er schon ein bisschen drüber, dieser Duft, etwas zu penetrant, aufdringlich, aber das gehört genau dazu. Du kannst dich nicht entziehen. Fliederduft der macht sowas von Peng. Man kann halt auch nicht wegriechen. Beim Gucken ist das anders. Weggucken ist easy. Weghören? Schon schwieriger, da muss man sich schon die Ohren zuhalten. Aber wegriechen. Ja, die Nase zuhalten, das geht, aber Atmen muss man eh. Und durch den Mund? Naja.

Abstand halten – EKM-Empfehlungen zu Gottesdiensten

Seit 10. Mai dürfen Kirchengemeinden wieder Gottesdienst feiern. Das hat das Land Sachsen-Anhalt Anfang der Woche in der letzten Corona-Eindämmungsverordnung erlaubt. Die Lockerungen für Gottesdienste sind ein gutes Signal, findet Oberkirchenrat Christian Fuhrmann:

Tafeln erleben Mehrbedarf

32 Tafeln versorgen in Thüringen pro Woche rund 17.000 Bedürftige mit Lebensmitteln. Manche mussten wegen der Corona-Pandemie eine Zeit lang schließen, weil auch viele ehrenamtlich Aktive zur gefährdeten Risikogruppe der Älteren gehören. Die Tafel der Diakonie in Weimar konnte immer offen bleiben, sagt Leiter Marco Modrow.

170 Jahre Neinstedter Stiftungen – Jubiläum auf Sparflamme

Die evangelischen Neinstedter Stiftungen feiern in diesem Jahr bereits das 170jährige Bestehen. Und eigentlich war an diesem Wochenende das Jahresfest geplant, aber das fällt natürlich aus. Ein bisschen gefeiert wird trotzdem in Neinstedt, weiß Kirchenreporter Thorsten Keßler.

Kamera statt Kanzel – Youtube-Porträts von Kirchengemeinden

Kamera statt Kanzel: Der Evangelische Ballenstedter Pfarrer Theodor Hering hat Kirchenporträts aus dem Kirchenkreis Ballenstedt gedreht. Der Hintergrund: im westlichsten Kirchenkreis der Evangelischen Landeskirche Anhalts stehen Strukturreformen an:

Seelsorge in Altenheimen: Pfarrer klagte erfolgreich gegen Besuchsverbot

Pfarrer Peter Oberthür aus Dorndorf hat geklagt und Recht bekommen. Ein Pflegeheim in Jena muss ihn zu einer sterbenskranken Frau lassen. Sie ist seit 35 Jahren Mitglied seiner Kirchengemeinde und wünscht sich seinen Besuch als Seelsorger. Nach dem Gerichtsurteil gibt es nun auch eine entsprechende Klarstellung in der Thüringer Corona-Verordnung.

Achtsam sein in Telefonkonferenzen

Das Verhältnis zwischen Chefs/Cheffinnen und ihren Mitarbeitern soll sich im Homeoffice ganz schön verändert haben. Mal zum Schlechten, mal zum Guten. Mancher Boss brüllt in diesen Telefon- oder Skype-Konferenzen endlich nicht mehr so durch die Gegend und alles läuft entspannter. Andere Vorgesetzte, die sonst immer nett waren, wirken da plötzlich total misstrauisch. Glauben, dass zu Hause alle den lauen Lenz machen. Dabei ist oft sogar das Gegenteil der Fall.

Emojis

Eigentlich ist das doch seltsam. Da schickst Du jemandem ne Nachricht und bekommst einen gelben Ball mit Augen und Mund zurück (übrigens ohne Nase!) – und weißt genau, was gemeint ist; ob Dein Gesprächspartner nun lächelt oder überrascht ist, weint, gähnt, genervt ist. Du bekommst nur ein paar Emojis geschickt, und alles ist klar!

Judi Dench

Wie findest Du eigentlich die Diskussion um Judi Densch? Also um M.? Die M. aus 20 Jahres James Bond Filmen von 1995 bis 2015? Und Judi Dench ist bei weitem nicht nur aus Bond-Filmen und auch nicht nur aus ihren anderen preisgekrönten Filmen bekannt. Judi Dench hat auch Theater gespielt, Jahrzehnte auf der Bühne gestanden, war Ensemble-Mitglied der Royal Shakespeare Company und und und. Und jetzt ziert ihr Bild die Titelseite der Vogue, des amerikanischen, des weltweiten Modelmagazins. Noch nie hat die Vogue einen Menschen abgebildet, der – ob Frau ob Mann – 85 Jahre alt ist.

Kreativität + Ideenreichtum = Explosion digitaler Angebote

Kein Konfirmandenunterricht. Kein Seniorenkreis. Kein Gottesdienst. Fast zwei Monate Lockdown auch bei den Kirchen. Das digitale Alternativprogramm: Telefonandacht, online-Kirche im Live-Stream oder der Gottesdienst auf Youtube. Eine Art riesiger Erprobungsraum, sagt Oberkirchenrat Christian Fuhrmann:

Von den Flamen über Luthers Pfarrer zur Kirche am Elberadweg

In Sachsen-Anhalt gibt es um die 2.500 Kirchen und Kapellen. Gerade auf dem Land ist die Kirche oft Zentrum und Mittelpunkt. Kirchenreporter Thorsten Keßler hat schon die eine oder andere Dorfkirche besucht, denn wenn nicht gerade Corona-Lockdown ist, dann ist er oft mit dem Fahrrad unterwegs im Land. Zum Beispiel auf dem Elberadweg:

Artefakt & Abstandsmarkierung – freier Eintritt in den Franckeschen Stiftungen

Fast zwei Monate waren sie geschlossen: jetzt sind viele Museen wieder für Besucher*innen geöffnet. Seit Montag die Stiftung Luthergedenkstätten mit ihren Museen in Wittenberg, Eisleben und Mansfeld. Ab heute auch die Ausstellungen in den Franckeschen Stiftungen in Halle.

Nie weg gewesen: Antisemitismus in Deutschland

Antisemitismus ist für Jüdinnen und Juden in Deutschland alltagsprägend. Das ist das Ergebnis einer in Sachsen-Anhalt im Sommer letzten Jahres vor dem Terroranschlag von Halle durchgeführten Studie. Antisemitismus war immer in der Gesellschaft, sagt auch die Bloggerin und Buchautorin Juna Grossmann.

Angekommen: Das Gefühl am richtigen Platz zu arbeiten

Vielleicht kennt ihr auch dieses Gefühl von ankommen. Sei es privat mit der oder dem Richtigen. Oder im Job. Im Traumjob, mindestens aber an einem Platz, wo ihr das Gefühl habt, hinzugehören. So geht es der evangelischen Pfarrerin Kerstin Schenk seit ein paar Jahren in Hasserode und Schierke:

Jutta von Sangerhausen – eine mittelalterliche Wohltäterin

Immer Anfang Mai wird in Sangerhausen an Jutta von Sangerhausen erinnert. Jutta hat sich vor rund 750 Jahren für Arme, Kranke und bedürftige Menschen eingesetzt. Eine für das 13. Jahrhundert bemerkenswert selbstbewusste und selbstbestimmte Frau, findet Sangerhausens evangelische Pfarrerin Margot Runge.

Pflege und Betreuung kennt kein Homeoffice

Für soziale und diakonische Einrichtungen ist die Corona-Krise eine Herausforderung. Zum Beispiel im diakonischen Werk im Kirchenkreis Zerbst. Home-Office? Im sozialen Bereich undenkbar, sagt Leiter Dietrich Landmann.

Alle Register ziehen – Orgelcamp in Dautzschen und Großtreben

Wenn nicht das Corona-Virus doch noch einen Strich durch die Rechnung macht, dann findet im evangelischen Kirchenkreis Wittenberg im Juli ein fünftägiges Orgelcamp statt. Um was es beim Orgelcamp geht und wer sich anmelden kann, weiß Kirchenreporter Thorsten Keßler.

Die Zukunft der Gottesdienste

Also manche Pfarrerinnen und Pfarrer überlegen sich ja gerade, ihre Kirchen zu verscherbeln, pardon, zu verkaufen, weil: Geht doch auch alles online und sogar viel cooler. Kommen überall super an, die Online-Gottesdienste. Also Online.Gottesdienst-Kirchen, die könnte man auch nach der Corona-Krise behalten. Also reine Online-Übertragungskirchen für’s Digitale – sozusagen.

Bestellt bei Amazon. Geliefert von der Diakonie. Online-Shop Machte-Buch

Wenn ihr im Internet ein gebrauchtes Buch kauft, dann kann es sein, dass dieses Buch aus den Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg zu euch kommt. Die diakonische Einrichtung hat in der Werkstatt für Menschen mit psychischen Erkrankungen seit einem Jahr den online-Buchshop „Machte-Buch.“ Noch bevor die Werkstätten wegen Corona geschlossen wurden, hat Kirchenreporter Thorsten Keßler das Team um Buchshop-Leiter Simon Finzelberg besucht:

Onlineangebote können analoge Kirche nicht ersetzen

Gottesdienste in Kirchen sind jetzt wieder erlaubt. Mit bis zu 30 Personen und strengen Infektionsschutzauflagen. Große Kirchgemeinden mit vielen Kirchgängern werden also vermutlich noch eine Zeitlang auf Online-Angebote setzen. Andreas Schwarze ist Kirchenkreis-Chef in Nordhausen. Er hofft, dass auch die analoge Kirche irgendwann wieder richtig durchstarten kann.

Mensch-ärgere-dich-nicht und Auto-Kinos

Es gibt so Sachen, die waren zuletzt eigentlich eher so lame, aber jetzt auf einmal sind sie wieder echt nice. Zum Beispiel ganz einfache Brettspiele, sowas wie „Mensch-ärgere-dich-nicht“: aus der Schublade mit den alten Spielen ausgekramt, aufgebaut, Smartphone davor aufgestellt, und schon geht der virtuelle Spieleabend los.

Die Verlockung der Lockerung

Leute, wir müssen die Zahlen weiter runter kriegen. Wir waren bei 0,7. Alles schreit nach Lockerungen und wir machen uns die Erfolge der letzten Wochen im Handumdrehen wieder kaputt. Das kann doch nicht wahr sein. Wir kriegen diese blöde Krankheit zwar wahrscheinlich gar nicht mehr aus der Welt und wenn in was weiß ich wie vielen Jahren, aber wir können jetzt noch dafür sorgen, dass die Kurve weiter runter geht, deutlich unter 1, das wäre vielleicht 0,5.

Gottesdienste jetzt schon? Unterschiede in den Kirchenkreisen

Gottesdienste sind in Thüringen seit einer Woche ja wieder möglich. Mit strengen Hygiene- und Abstandsauflagen. Das hat das Land so beschlossen. Ein Teil der evangelischen Kirchgemeinden hat letzten Sonntag schon Gottesdienste gefeiert. Superintendent Henrich Herbst z.B. hatte in die Weimarer Stadtkirche eingeladen.

Gottesdienste jetzt schon? Unterschiede in den Kirchenkreisen

Gottesdienste sind in Thüringen seit einer Woche ja wieder möglich. Mit strengen Hygiene- und Abstandsauflagen. Das hat das Land so beschlossen. Ein Teil der evangelischen Kirchgemeinden hat letzten Sonntag schon Gottesdienste gefeiert. Superintendent Henrich Herbst z.B. hatte in die Weimarer Stadtkirche eingeladen.

Von Gassigehen bis Brief-zur-Post: Nachbarschaftshilfe der Diakonie Gotha

Eine „Corona-Nachbarschaftshilfe“ hat die Diakonie in Gotha gestartet. Helferinnen und Helfer werden an Hilfesuchende vermittelt, die zuhause bleiben müssen oder als Angehörige einer Risikogruppe nicht raus wollen, sagt Tanja Schreyer vom Diakoniewerk Gotha.

Bestellt bei Amazon. Geliefert von der Diakonie. Online-Shop Machte-Buch

Wenn ihr im Internet ein gebrauchtes Buch kauft, dann kann es sein, dass dieses Buch aus den Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg zu euch kommt. Die diakonische Einrichtung hat in der Werkstatt für Menschen mit psychischen Erkrankungen seit einem Jahr den online-Buchshop „Machte-Buch.“ Noch bevor die Werkstätten wegen Corona geschlossen wurden, hat Kirchenreporter Thorsten Keßler das Team der Machte-Buch besucht. Zu Beginn seiner Reportage erklärt Buchshop-Leiter Simon Finzelberg, wie es zum Namen Machte-Buch gekommen ist: